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Prädikats-FernwanderwegTopEtappe

RheinBurgenWeg 12. Etappe Bacharach - Trechtingshausen (Nord-Süd) - Derzeit nur zwischen Bacharach und Niederheimbach begehbar.

Prädikats-Fernwanderweg • Romantischer Rhein
  • Blick auf Niederheimbach
    / Blick auf Niederheimbach
    Foto: Romantischer Rhein Tourismus GmbH
Karte / RheinBurgenWeg 12. Etappe Bacharach - Trechtingshausen (Nord-Süd) - Derzeit nur zwischen Bacharach und Niederheimbach begehbar.
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20
Wetter

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
 

Bacharach –   Burg Stahleck – Neurath – Medenscheid – Winzberg - Burgruine Fürstenberg – Oberdiebach – Niederheimbach Burg Hohneck - Burg Sooneck – Siebenburgenblick - Köhlsche Wiese – Gerhardshof - Trechtingshausen

schwer
21,5 km
7:00
674m
625m
alle Details
 

Auf der 12. Etappe verlässt der RheinBurgenWeg (RBW) Weinberge und Wiesen und betritt den Binger Wald. Neben der reizvollen Natur bietet sich unterwegs aber auch jede Menge Kultur an, denn nicht weniger als 4 Burgen und Ruinen machen dem RheinBurgenWeg alle Ehre!

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
470m
81m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

EinkehrmöglichkeitEinkehrmöglichkeit
familienfreundlichfamilienfreundlich
Qualitätsweg Wanderbares DeutschlandQualitätsweg Wanderbares Deutschland
Etappentour
aussichtsreich
kulturell / historisch
Fernwanderwege

Sicherheitshinweise

Allgemeingültige Sicherheitshinweise :
  • Tragen Sie witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung, die Sie vor Kälte und Nässe bzw. Hitze und Sonne schützt.
  • Planen Sie Ihre Etappen mit angemessenen Pausen und gehen Sie sparsam mit Ihren Kräften um.
  • Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit mit. Es sind nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
  • Bitte ziehen Sie dem Weg angemessene Wanderschuhe an, welche Ihnen ausreichend Halt auch auf schlüpfrigen und steilen bzw. felsigen und unebenen Wegen geben.
  • Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.
  • Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen.
  • Besonders steile und eindeutig gefährliche Stellen sind selbstverständlich mit Geländern oder Seilen gesichert. Bitte behandeln Sie diese Sicherungsmaßnahmen auch als solche. Geländer sind als Sturzsicherung gedacht und nicht als Klettergerüst oder Aussichtsturm. Bitte behandeln Sie diese Sicherungsmaßnahmen auch als solche. Geländer sind als Sturzsicherung gedacht und nicht als Klettergerüst oder Aussichtsturm.

Ausrüstung

  • Wanderschuhe
  • Witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung

Weitere Infos und Links

Start

Bacharach (O 411996 N 5545656) (97 m)
Koordinaten:
Geogr. 50.059386 N 7.765860 E
UTM 32U 411662 5545963

Ziel

Trechtingshausen (O 417722 N 5540406)

Wegbeschreibung

Vier auf einen Streich

In der pittoresken Altstadt von Bacharach beginnt die vorletzte Etappe des RheinBurgenWegs. Gleich zu Beginn folgt die imposante Ruine der Wernerkapelle und nach einem steilen Aufstieg die Burg Stahleck. Hier lohnt der kurze Abstecher hoch zur Burgterrasse. Zurück am RBW führt der Weg von der alten Stadtmauer aus entlang einer dichten Heckenpassage. Man passiert Neurath an der Hangkante und eine Schleife führt den RBW um das Bombachtal herum Richtung Medenscheid, das ebenfalls entlang der Hangkante umrundet wird. Weiter absteigend führt der RBW durch Wiesen und Felder unterhalb von Winzberg. Danach steigt man mitten durchs Rebenmeer bergab und bekommt Gelegenheit, der Ruine Fürstenberg einen Besuch abzustatten. Als nächstes steht die Durchquerung von Oberdiebach an. Zügig nähert man sich Niederheimbach. Abwechslungsreiche Hecken säumen den Weg entlang der Hangkante und ab und an erhascht man Blicke zum Rhein. Das Heimbachtal hinab steigend passiert man, unten im Ort angekommen, die verschlossene Burg Hohneck. Man verlässt Niederheimbach über den Märchenpfad auf historischem Pflaster Richtung Erschbachtal. Nach der Querung des Erschbachs, führt der RBW durch ausgedehnte Weinberge aufwärts. Schon bald lockt der Abzweig zur nahen und sehenswerten Burg Sooneck, die als wahre Raubritterburg gilt. Über den „Martinspfad“ geht es schließlich am steilen Grat aufwärts, wobei weitere tolle Aussichten begeistern. Der RBW führt jetzt zum Aussichtsturm am Siebenburgenblick, von dem 7 alte Gemäuer links und rechts des Rheins zu entdecken sind! Hochgewachsener Laubmischwald übernimmt die Regie und geleitet den Wanderer zur Schutzhütte bei der Köhlschen Wiese. Bereits hier könnte man über einen knapp 3 km langen geschotterten Zuweg hinunter nach Trechtingshausen wandern. Wesentlich reizvoller ist allerdings die ein kleinwenig längere Strecke zum Gerhardshof mit der Waldgaststätte „Haus Waldfrieden“. Von hier aus geht es bergab ins Morgenbachtal. Die Täler von Morgenbach und Aderbach begeistern mit idyllischer und urwüchsiger Natur. Über den Zuweg   vom Morgenbachtal aus gelangt man dann rasch vom RheinBurgenWeg nach Trechtingshausen, wo nach einer Erkundung der Burg Reichenstein die heutige Etappe endet.           

Öffentliche Verkehrsmittel:

Trechtingshausen und Bacharach haben jeweils einen Bahnhof.

Anfahrt:

  • B 9 entlang des Rheins nach Bacharach und Trechtingshausen
  • Autofähre nach Kaub an der Enegelsburg
  • Autofähre nach Lorch in Niederheimbach

Parken:

  • Trechtingshausen (O 417740 N 5540291)
  • Bacharach am Rheinufer (O 411996 N 5545656)
  • Burg Stahleck (O 411582 N 5545763)
  • Niederheimbach (O 414443 N 5543296)
  • Burg Sooneck (O 415496 N 5541709)

Buchempfehlungen für diese Region:

Literatur zum RheinBurgenWeg erhältlich im Rheintalshop: www.rheintal-shop.de

Empfohlene Karten für diese Region:

RheinBurgenWeg-Wanderkarten sind im Rheintalshop erhältlich: www.rheintal-shop.de

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Schwierigkeit schwer
Strecke 21,5 km
Dauer 7:00 Std.
Aufstieg 674m
Abstieg 625m

Eigenschaften

aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

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