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Prädikats-FernwanderwegTop

Veldenz-Wanderweg - Gesamtstrecke (Burg Lichtenberg - Schloß Veldenz in Lauterecken) - Leading Quality Trail - Best of Europe

(1) • Prädikats-Fernwanderweg • Pfalz
  • Burg Lichtenberg mit Wanderern
    / Burg Lichtenberg mit Wanderern
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Weg am Bistersberg
    / Weg am Bistersberg
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Veldenztor Burg Lichtenberg
    / Veldenztor Burg Lichtenberg
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Glanbrücken Aussicht auf das Glantal
    / Glanbrücken Aussicht auf das Glantal
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Wanderweg bei Glanbrücken
    / Wanderweg bei Glanbrücken
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Weg bei Niederalben
    / Weg bei Niederalben
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Naturschutzgebiet Mittagsfels
    / Naturschutzgebiet Mittagsfels
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Rastplatz zur schönen Aussicht
    / Rastplatz zur schönen Aussicht
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Abstieg nach Sankt Julian
    / Abstieg nach Sankt Julian
    Foto: Julia Bingeser, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland
  • Grandiose Aussicht vom Mittagsfels
    / Grandiose Aussicht vom Mittagsfels
    Foto: Julia Bingeser / Jürgen Wachowski, Fremdenverkehrszweckverband Landkreis Kusel
  • Schloß Veldenz in Lauterecken
    / Schloß Veldenz in Lauterecken
    Foto: Julia Bingeser / Jürgen Wachowski, Fremdenverkehrszweckverband Landkreis Kusel
  • Wasserburg Reipoltskirchen
    / Wasserburg Reipoltskirchen
    Foto: Julia Bingeser / Jürgen Wachowski, Fremdenverkehrszweckverband Landkreis Kusel
  • Leading Quality Trail
    / Leading Quality Trail
    Foto: Julia Bingeser / Jürgen Wachowski, Fremdenverkehrszweckverband Landkreis Kusel
  • Blick von Burg Lichtenberg auf Ruthweiler.
    / Blick von Burg Lichtenberg auf Ruthweiler.
    Foto: Fremdenverkehrszweckverband Landkreis Kusel
Karte / Veldenz-Wanderweg - Gesamtstrecke (Burg Lichtenberg - Schloß Veldenz in Lauterecken) - Leading Quality Trail - Best of Europe
0 150 300 450 600 m km 10 20 30 40 50 60 Burg Lichtenberg / Thallichtenberg Erdesbacher Ziegenkäserei Naturschutzgebiet Wartekopf Naturschutzgebiet Mittagsfels Pferdestall-Saloon
Wetter

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Mit einem Paukenschlag geht es los: Burg Lichtenberg, Stammsitz der Grafen zu Veldenz, hoch über dem kleinen Örtchen Thallichtenberg ist der Startpunkt des Wanderweges, der bis zum Veldenzer Schloß in Lauterecken führt. Der Prädikatswanderweg zeichnet sich durch eine natürliche Stille aus, wie sie nur noch selten zu erleben ist.
 62,2 km lang ist der Veldenz Wanderweg zwischen Burg Lichtenberg und der Veldenzstadt Lauterecken, mindestens drei Tage sollte sich der Wanderer Zeit nehmen.

Fünf Tagesetappen ermöglichen eine knappe Woche Wandererlebnis pur - denn der Veldenz Wanderweg verläuft über viele Pfade und durch unterschiedliche Landschaften. Hier kann man ganz bei sich sein: die naturbelassenen Pfade besonders  im Naturschutzgebiet Mittagsfels führen alpin anmutend auf die Höhe, dort blühen im Frühjahr auch die Küchenschellen und auf der Höhe ist die Aussicht über das Glantal und zu den Preußischen Bergen unvorstellbar weit. Mit Burg Lichtenberg, der Wasserburg in Reipoltskirchen mit Skulpturenpfad und Schloß Veldenz in Lauterecken werden Geschichte und Kultur des Pfälzer Berglands wieder lebendig. Und wer weiß, vielleicht begegnen Ihnen auch ein paar Wandermusikanten?

 

 

 

schwer
62,1km
22:01
1691m
1918m
Alle Details
Der Veldenz-Wanderweg führt durch die bucklige Landschaft des Pfälzer Berglandes, gesäumt mit herrlichen Panoramablicken in den Hunsrück und die Pfalz.

Unterwegs laden romantisch gelegene Bänke zum Verweilen und Staunen ein.

Am Wanderweg besteht die Möglichkeit zur Einkehr.

 

 

 

 

 

Autorentipp

Für die Wasserburg Reipoltskirchen mit ihrem Skulpturenpfad und Aussichtsturm sollte man Zeit einplanen. Die Naturschutzgebiete Mittagsfels und Wartekopf bezaubern durch ihre schmalen Pfade und seltenen Pflanzen. Alpengefühle im Pfälzer Bergland! Burg Lichtenberg ist schon von weitem sichtbar und ein grandioser Abschluss der Wanderung.
outdooractive.com User
Autor
Julia Bingeser / Juergen Wachowski
Aktualisierung: 14.03.2016

Schwierigkeit schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
400m
160m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

EinkehrmöglichkeitEinkehrmöglichkeit
Qualitätsweg Wanderbares DeutschlandQualitätsweg Wanderbares Deutschland
mit Bahn und Bus erreichbar
Streckentour
aussichtsreich
kulturell / historisch
botanische Highlights
geologische Highlights
Kurzwanderwege
TopTipps


Sicherheitshinweise

Teilweise führt der Wanderweg über schmale Pfade und Felsen. Gutes Schuhwerk ist erforderlich. Für Kinderwägen sind die Bereiche in den Naturschutzgebieten ungeeignet!

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.


Ausrüstung

Wanderausrüstung und festes Schuhwerk sind erforderlich.

Wanderstöcke werden empfohlen!


Start

Burg Lichtenberg - Burgstraße 12, 66871 Thallichtenberg (382 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.556786 N 7.358704 E
UTM 32U 381297 5490648

Ziel

Veldenzplatz 1, 67742 Lauterecken

Wegbeschreibung

Der Veldenz-Wanderweg startet direkt an Burg Lichtenberg – markiert mit einem großen „Veldenz-Tor“.

Vor der Wanderung lohnt es sich, die Zeit für eine Besichtigung der imposanten und sehenswerten Burganlage mit den Museen einzuplanen.

Burg Lichtenberg bleibt auch auf dem Wanderweg noch lange im Blick. Hinter den Höhen von Körborn steigt der Weg langsam ab und bald nach Ruthweiler erreichen wir die Kreisstadt Kusel, die Heimat des Tenors Fritz Wunderlich.

Hier geht es wieder hinauf nach Blaubach   - der Aufstieg wird belohnt durch den Panoramablick vom Ödesberg auf Kusel. Und nun ist jedem auch bewusst, warum diese Landschaft „Pfälzer Bergland“ genannt wird.

Wir steigen ab nach Erdesbach und erreichen auf der nächsten Anhöhe die typischen Magerwiesen des Naturschutzgebietes „Wartekopf“. Wir folgen über den Brückenberg dem naturbelassenen Pfad in Richtung Rathsweiler und erblicken nach dem Kemmelsberg oberhalb von Niederalben das nächste Highlight dieser Tour auf der anderen Talseite – den „Mittagsfels“.

Über den aufsteigenden Felsenpfad erwartet den Wanderer eine imposante Vulkanitgesteinsformation und gigantische Aussichten auf die „Steinalp-Schleife“. Geschützte Pflanzen wie die Küchenschelle blühen hier im Frühjahr. Hier sollte man sich Zeit nehmen und diese atemberaubende Naturlandschaft genießen.

Nach der Durchquerung des schönen Örtchens Glanbrücken führt der Wanderweg auf ruhigen Pfaden wieder auf die Höhe, wo die Mühe durch traumhafte Aussichten belohnt wird.

Nach Nerzweiler, oberhalb von Aschbach kreuzt der Pfälzer Höhenweg, ein weiterer Prädikatsweg, den Veldenz Wanderweg. Über den Pfälzer Höhenweg erreicht man das Städtchen Wolfstein.

Durch einen herrlichen Wald, in dem man die Ruhe und Stille spüren kann, kommen wir ins Lautertal, zur Ziegelhütte. Nach Unterquerung der B 270 verläuft der Veldenz-Wanderweg durch die Veldenz-Ortschaft Heinzenhausen und schlängelt sich, vorbei an alten Weinbergmauern und Weinbergen, hoch nach Hohenöllen.

Hier eröffnet sich ein Blick ins Tal der Lauter zur „Lauter-Schleife“, der mit seiner grandiosen Aussicht punktet.

Der Wanderer durchquert nun das Tal des Sulzbaches und kommt zum Hobstätter Hof, der mit seiner Größe imponiert und zur Gemeinde Einöllen gehört. Durch ein Wäldchen und Felder, mit vielen Fernblicken, gelangen wir zum Ausbacherhof.

Zwei landwirtschaftliche Familienbetriebe mit Direktvermarktung sowie Lern- und Erlebnisbauernhof laden zum Verweilen ein. Auf dem nun abwechslungsreichen Abschnitt um den Steinkopf herum, kann man so richtig dem Alltag entrinnen.

Wir erreichen Reipoltskirchen, wandern innerorts zur Wasserburg und zum Skulpturenpfad, der einmal um die Burg herumführt. Ergänzt werden die Skulpturen immer wieder durch Landschaftskunst, die „Kunst im Grünen“.

Die Wasserburg Reipoltskirchen wurde in den letzten Jahren aufwändig restauriert und ist ein wahres Schmuckstück mit dem gefluteten Graben, mit den phantasievoll gestalteten Geländern. Hier lohnt sich, die Burg zu besichtigen und anschließend einzukehren.

Die grandiosen „Weitblicke“ des Pfälzer Berglandes, die den Wanderer auf der Höhe begleiten, belohnen für den Aufstieg zur nächsten Veldenz Ortschaft Cronenberg.

Einem kleinen Bach folgend, durchqueren wir nochmals das Tal des Sulzbaches und, auf der Anhöhe angelangt, verlassen wir den Wald und nähern uns der Hütte „Am Weiher“ (Pfälzerwald-Verein Ortsgruppe Lauterecken) mit einer herrlichen Aussicht über die Veldenz Stadt Lauterecken. Die Hütte hat von Ostern bis in den Herbst Sonntags geöffnet.

Nun geht es nur noch bergab, die Füße laufen fast von alleine auf Lauterecken zu. Ein perfektes Ziel für einen wunderschönen Wanderweg! Liebevoll wurde über Jahre hinweg die Altstadt saniert und es gibt viel zu entdecken. Ebenso gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich zu stärken und auszuruhen: Ob im Stadtcafé oder im Restaurant Lauterecker Toskana oder auch im Pfälzer Hof – gut aufgehoben sind wir in Lauterecken auf jeden Fall.

Der Veldenz-Wanderweg führt durch die bucklige Landschaft des Pfälzer Berglandes, gesäumt mit herrlichen Panoramablicken in den Hunsrück und die Pfalz.

Unterwegs laden romantisch gelegene Bänke zum Verweilen und Staunen ein.

Am Anfang und am Schluss der Wanderung besteht die Möglichkeit zur Einkehr.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Mit dem Zug bis Kusel, Saarpfalzbus Nr. 297 bis Thallichtenberg, Burg Lichtenberg;

Mit der Bahn nach Lauterecken; 

Infos: www.vrn.de

Anfahrt:

über die A62 Ausfahrt Kusel - Ruthweiler - Burg Lichtenberg

über A6 bis Ausfahrt Kaiserslautern West /nach Lauterecken weiter über B270

Parken:

Parkplätze bei Burg Lichtenberg (auch Wohnmobilstellplatz), 66871 Thallichtenberg, Burgstraße 12

Koordinaten:    Länge: 7° 21´ 29´´ / Breite: 49° 33´ 24´´

 

Öffentlicher Parkplatz am Bahnhof Lauterecken.

Koordinaten: Länge: 7° 35´ 28´´ / Breite: 49° 39´ 12´´

 

Buchempfehlungen für diese Region:

Offizielles Handbuch zum Prädikatsweg "Veldenz-Wanderweg" Erhältlich bei: touristinformation@kv-kus.de

Empfohlene Karten für diese Region:

Topographische Karte "Westpfalz Mitte" Topographische Karte "Westpfalz Nord"

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Aidart Pott ›
19.10.15
2. Teil meiner Bewertung zu meiner 2. Etappe des Veldenzweges. Die Downlights.. (Da es ja Highlights gibt, sollte es auch Downlights geben) Wie schon erwähnt, nicht Deckungsgleich mit der Etappeneinteilung im Prospekt bzw. auf der Internetseite. ......................................................................................................................................... Leading Quality Trail - Best of Europe ........................................................................................................................................ so die vollmundige Auszeichnung dieses Qualitätsweges. Laut dt. Wanderinstitut zertifzierten Weges. Ich lasse hier mal meine, natürlich, subjektive Meinung sprechen. Mit Fakten und aktuellen Bildern belegt. Meine hier beschriebene Strecke bezieht sich auf den Bereich Heinzenhausen bis nach Lauterecken (ca. 22km) Einen weiteren Teilabschnitt habe ich im Mai erwandert und bewertet. In der Summe sind das dann 40km von insgesamt 62km. Lt Beschreibung im Netz verläuft der Veldenzweg "über viele Pfade" Der Anteil an Pfade auf meiner hier beschriebenen Etappe beläuft sich gerade mal auf 800mtr oder nicht mal 1.5%!! Allerdings durfte ich mich über 3,6km Asphalt freuen.(Gefühlt waren das sogar noch mehr) Wovon ca. 1km (verteilt auf 2 Stellen) über eine Landesstraße ausserorts! geführt werden. (Siehe Bilder) Das war nicht lustig, denn es herrschte reger Verkehr, der nicht gerade langsam unterwegs war. Das man auch auf diesem Teilstück 3mal + Heinzenhausen durch den Ort laufen muss, ist nicht gerade gelungen. Außer der Wasserburg in Reipoltskirchen sehe ich da keinen Sinn. Denn eine Vernünftige einkehr oder sonstige Höhepunkte habe ich entweder verpasst, oder es gibt sie schlichtweg nicht. Im neu eingelegten Zusatzflyer zum Prospekt musste ich mit einem lächeln lesen das der Weg über 5000! Höhenmeter verfügt, da hat doch glatt jemand den Auf und den Abstieg zusammengezählt. Ich halte die auf dieser Seite angegebenen 1710 hm für realistischer. Papier ist nun mal eben geduldig. Die Rastmöglichkeiten die im vorangegangen Teil noch ausreichend vorhanden waren, sind hier zumindest ab Heinzenhausen für ein ganzes Stück einfach nicht existent. Später im Bereich Cronenberg gibts dann schon wieder öfters ne Bank zum ausruhen oder auch um mal was zu essen. Allerdings habe ich nur 1x 2Bänke und einen Tisch gesehen was z.B. für eine größere Wandergruppe als Rastplatz definitiv vonnöten ist. Die Beschilderung ist ohne Mangel wenn auch schon teilweise etwas verwittert, aber doch noch erkennbar. Das habe ich bei den Highligths vergessen. Aber für einen Weg mit solcher Güte muss man das eigentlich ja auch voraussetzen. Wie die Strecke im einzelnen aussieht habe ich auch bei den Bildern nochmal extra kommentiert. Als Fazit meine ich, das der Weg nur wenige echte Höhepunkte und eher mehr negative Passagen beinhaltet. Eben ein durchschnittlicher Wanderweg mit im warsten Sinne Höhen und Tiefen. Wie man da auf eine Auszeichnung, "Best of Europe" kommt, ist mir wirlklich ein Rätsel. Für mich wird das Wanderinstiut und deren Zertifizierungen immer unglaubwürdiger. grüssle
Gemacht am
17.10.2015
ich mag solche Wiesenwege nicht besonders.
ich mag solche Wiesenwege nicht besonders.
Foto: Aidart Pott, Community
eine weitere Wiesenpassage
eine weitere Wiesenpassage
Foto: Aidart Pott, Community
hier noch ein bisschen schlimmer. Der Weg war völlig uneben. Die Gelenkbänder freuen sich da besonders.
hier noch ein bisschen schlimmer. Der Weg war völlig uneben. Die Gelenkbänder freuen sich da besonders.
Foto: Aidart Pott, Community
Asphaltabschnitt Teil 1 hinter Repoltskirchen (ca. 20 Fahrzeuge mit teilw. mehr als 80 km/h) während ich dort entlang "musste"
Asphaltabschnitt Teil 1 hinter Repoltskirchen (ca. 20 Fahrzeuge mit teilw. mehr als 80 km/h) während ich dort entlang "musste"
Foto: Aidart Pott, Community
Asphaltabschnitt Teil 2 hinter Repoltskirchen (Mir hats da überhaupt nicht gefallen)
Asphaltabschnitt Teil 2 hinter Repoltskirchen (Mir hats da überhaupt nicht gefallen)
Foto: Aidart Pott, Community
weiterer Höhepunkt: Kuhfladen Slalom
Wegeführung entlang des Zauns linksseitig
weiterer Höhepunkt: Kuhfladen Slalom Wegeführung entlang des Zauns linksseitig
Foto: Aidart Pott, Community
das ganze von oben. Gut zu erkennen: nebenan fließt Wasser durch.
das ganze von oben. Gut zu erkennen: nebenan fließt Wasser durch.
Foto: Aidart Pott, Community
Am oberen Ende angekommen, darf man Sprungkraft beweisen, oder man hat Gummistiefel dabei. Zu der Zeit war es eigentlich trocken. Das ist sicher manchmal noch schlimmer.
Am oberen Ende angekommen, darf man Sprungkraft beweisen, oder man hat Gummistiefel dabei. Zu der Zeit war es eigentlich trocken. Das ist sicher manchmal noch schlimmer.
Foto: Aidart Pott, Community
auch sowas ist für mich nicht: Leading Quality, oder hab ich etwa falsche Vorstellungen
auch sowas ist für mich nicht: Leading Quality, oder hab ich etwa falsche Vorstellungen
Foto: Aidart Pott, Community
gleich danach.......
gleich danach.......
Foto: Aidart Pott, Community
Schöne Aussicht auf der Hochebene. Aber der Asphalt geht bis auf eine kleine Ausnahme bis hinter das Dorf Cronenbertg. Also gefühlte 2km am Stück.
Schöne Aussicht auf der Hochebene. Aber der Asphalt geht bis auf eine kleine Ausnahme bis hinter das Dorf Cronenbertg. Also gefühlte 2km am Stück.
Foto: Aidart Pott, Community

Aidart Pott ›
19.10.15
Hier ein weiterer Abschnitt des Veldenzweges. Für mich die 2 Etappe. Allerdings nicht deckungsgleich mit dem Etappenvorschlag aus dem Prospekt bzw. aus dem Netz. Los ging es ab Bahnhof Heinzenhausen bis nach Lauterecken. (ca. 22km) Für mich einfach logischer, weil der Start und Zielpunkt nur 8 Min. Bahnfahrt (2,-€) auseinander liegen und die Wegeführung einen großen Bogen beschreibt, der durch die Bahnfahrt ganz leicht geschlossen werden kann. Ich möchte hier mal die positiven Punkte/Bilder des Weges aufzeigen, zu den negativen werde ich mich gesondert gleich anschließend äußern, da man hier nur begrenzt Bilder hochladen kann. Zur Charakteristik des Weges sei gesagt, das dieser Abschnitt schon einiges an Höhenmeter(ca. 650) mit sich bringt und eine gewisse Grundkondition erforderlich macht. Die Steigungen werden öfters kurz unterbrochen mit Flachstücken, somit immer mal die Möglichkeit den Puls wieder ein bisschen runter zu bringen. Geländewechsel mit Waldpassagen und offener Landschaft gibts mehrfach. Als Höhepunkte: Die Wasserburg in Reipoltskirchen und das Burgrestaurant sind lt Schild "vorrübergehend" geschlossen. Der kurze Skulpturenpfad vorneweg sollte aber hier noch lobend erwähnt werden, für den der´s mag. Zur Ruhe und Einsamkeit auf der Strecke kommt man erst, wenn man die schon vorher erwähnte Steigung ab Heinzenhausen bewältigt und den Ort Hohenöllen durchquert hat. Danach wirds für ne Weile "einsam" Highligt für mich war der Bioladen auf dem Ausbacherhof. Eine kleine Terasse und auch einen gemütlichen "Aufenthaltsraum" drinnen gibt es. Dazu ne Tasse Kaffee und einen selbstgebackenen Kuchen mit freundlichem Personal. Das erlebt man doch gerne. Bewertung habe ich schon beim erstenmal auf drei Sterne gesetzt die kann ich, weil bereits bewertet, nicht mehr ändern, finde die aber immer noch passend. Wie immer noch ein paar Kommentare bei den "Bildchen"
Gemacht am
17.10.2015
Wegeführung kurz hinter Heinzenhausen nach Hohenöllen
Wegeführung kurz hinter Heinzenhausen nach Hohenöllen
Foto: Aidart Pott, Community
Wegeführung kurz hinter Heinzenhausen nach Hohenöllen
Wegeführung kurz hinter Heinzenhausen nach Hohenöllen
Foto: Aidart Pott, Community
Man fühlt sich in eine Englische Grafschaft versetzt. Hobstätterhof
Man fühlt sich in eine Englische Grafschaft versetzt. Hobstätterhof
Foto: Aidart Pott, Community
Hobstätterhof, Im Netz zu finden "Der Pferdestall - Saloon"
Hobstätterhof, Im Netz zu finden "Der Pferdestall - Saloon"
Foto: Aidart Pott, Community
Die ganze "Anlage" von oben. Ein riesiges Gehöft.
Die ganze "Anlage" von oben. Ein riesiges Gehöft.
Foto: Aidart Pott, Community
Skulpturenweg bei Reipoltskirchen
Skulpturenweg bei Reipoltskirchen
Foto: Aidart Pott, Community
Reipoltskirchen, rechts der Turm der Wasserburg
Reipoltskirchen, rechts der Turm der Wasserburg
Foto: Aidart Pott, Community
Skulpturenweg Reipoltskirchen
Skulpturenweg Reipoltskirchen
Foto: Aidart Pott, Community
Windspiel oder Kunst? ich weiß auch nicht.
Windspiel oder Kunst? ich weiß auch nicht.
Foto: Aidart Pott, Community
Foto: Aidart Pott, Community
Blick auf Heinzenhausen
Blick auf Heinzenhausen
Foto: Aidart Pott, Community

Aidart Pott ›
31.05.15
Ich bin die Tour am Donnerstag 28.05.2015 als Teilabschnitt von Erdesbach bis nach Glanbrücken gewandert. (ca. 18,7km) Die Strecke ist z.T. schon anstrengend und im Bereich Mittagsfels schon etwas schwierig begehbar. Insgesamt so "na ja" mit einigen Ausrutschern nach unten würde ich das mal bewerten. Der Pfadanteil ist insgesamt halt doch ein wenig dürftig und beim Mittagsfels weiter oben teilweise auch schlecht ausgeschildert. Rastmöglichkeiten sind auf diesem Teilstück ausreichend viele in unterschiedlicher Qualität vorhanden. Empfehlung: mehrere Bänke im Aufstieg zum Mittagsfels. Überhaupt kann, bzw. konnte mich, eigentlich nur der Pfadbereich um Rathsweiler und der Aufstieg zum Mittagsfels ein wenig begeistern. Sonst ist das von der Wegeführung eigentlich nichts besonderes außer dass man schon einige Male eine recht gute Aussicht auf das Umland genießen kann. Auch die Stille und Einsamkeit des Wegs werte ich positiv. Was m.M. aber völlig daneben geht, ist der Umstand von 2 Passagen mit sehr hoch, ca. 1,20mtr. gewachsenem Gras. (s. Bilder) Das man sich hier Zecken einfangen wird, ist quasi unumgänglich. (bei mir waren es "nur" 2) Genauso schlimm ist aber die Tatsache daß man bis zur Brust durchnässt sein kann, falls das Gras noch naß ist, was früh morgens ja schon öfters vorkommt. Sonst ist der etwas längere Asphaltabschnitt vor St. Julian mir persönlich noch lieber als der vorhergehende Schotterweg. Der eben das schöne Erlebnis vom Mittagsfels wieder zunichte macht. Auch das letzte Teilstück von St. Julian Richtung Glanbrücken ist momentan durch umfangreiche Wald- und Forstarbeiten sowohl in der Ansicht als auch auf dem Weg selbst, ordentlich in Mitleidenschaft gezogen und bringt somit weitere Negativpunkte. Somit ein nur stückweise interessanter Weg mit Abwechslung einigermaßen ordentlicher Beschilderung und ausreichend Rastmöglichkeiten. Ich werde wohl in Kürze den Rest des Weges ab Glanbrücken nach Lauterecken gehen und dann ebenfalls hier berichten.
Bewertung
Erste "Graspassage" im Aufstieg hinter Erdesbach
Erste "Graspassage" im Aufstieg hinter Erdesbach
Foto: Aidart Pott, Community
Aussicht vom Wartekopf
Aussicht vom Wartekopf
Foto: Aidart Pott, Community
originelle Rastmöglichkeit
originelle Rastmöglichkeit
Foto: Aidart Pott, Community
Erste Rastmöglichkeit beim Aufstieg zum Mittagsfels
Erste Rastmöglichkeit beim Aufstieg zum Mittagsfels
Foto: Aidart Pott, Community
weitere Rast am Mittagsfels mit Aussicht
weitere Rast am Mittagsfels mit Aussicht
Foto: Aidart Pott, Community
Hier durch macht bei Nässe noch weniger Spaß, oder wandert man neuerdings mit Gummistiefel und Anglerhose. Die Zecken freuen sich jedenfalls.
Hier durch macht bei Nässe noch weniger Spaß, oder wandert man neuerdings mit Gummistiefel und Anglerhose. Die Zecken freuen sich jedenfalls.
Foto: Aidart Pott, Community
Foto: Aidart Pott, Community
Foto: Aidart Pott, Community
wenigstens gemäht
wenigstens gemäht
Foto: Aidart Pott, Community
Blumenwiese
Blumenwiese
Foto: Aidart Pott, Community

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit schwer
Strecke 62,1km
Dauer 22:01 h
Aufstieg 1691m
Abstieg 1918m

Eigenschaften

mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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