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Wanderungempfohlene Tour

Dimbacher Buntsandstein Höhenweg - GEOpfad mit 12 Informationstafeln

· 73 Bewertungen · Wanderung · Dimbach
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  • Ausblick in Richtung der Rheinebene gesehen vom Rötzenberg
    / Ausblick in Richtung der Rheinebene gesehen vom Rötzenberg
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Uffbasse
    Foto: Pfalz-Touristik, Pfalz-Touristik
  • / Rötzenbergmassiv
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Felskluft am Dimberg
    Foto: Pfalz.Touristik_Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Wanderer auf dem Höhepunkt des Dimbergs
    Foto: Pfalz.Touristik_Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Felskluft am Premiumwanderweg
    Foto: Pfalz.Touristik_Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Stimmungsbild auf dem Premiumwanderweg
    Foto: Pfalz.Touristik_Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Dimbach
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Felsformation mit Ausblick
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Plätzl am Dreiländereck
    Foto: Manfred Seibel, Community
  • / Ausblick vom Rotzenberg
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Vorderer Dimberg
    Foto: Sonja Spiess, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Blick auf die Burgruine Lindelbrunn
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Ortsansicht Dimbach
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Blick vom Rötzenberg in Richtung Rheinebene bei Dämmerung
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • / Rastplatz "Dimbacher Eichen-Plätzl"
    Foto: Manfred Seibel, Community
m 500 400 300 200 8 6 4 2 km Tafel 6 Landschaftsbild Tafel 11 Nutzen Tafel 7 Farben Häuselstein Dimbergpfeiler Rötzenberg

Der Geopfad zeichnet sich durch zwölf geografisch-geologische Informationstafeln aus.

Die Tour startet bei Dimbach und überschreitet drei Berge: den Dimberg, den Rötzenberg und den Immersberg.
Es gibt wohl kaum eine vergleichbare Tour, die in einer solchen Länge an zahllosen Buntsandsteinfelsen vorbeiführt.

mittel
Strecke 9 km
3:09 h
469 hm
469 hm
462 hm
244 hm

Die Tour ist sowohl landschaftlich als auch geologisch herausragend und auch die sportliche Seite kommt nicht zu kurz.

Zahllose Aussichtspunkte auf die herrliche Landschaft bis teilweise weit in die Vorderpfalz hinein (vom Rötzenberg und Immersberg), die Reichsfeste Burg Trifels oder in den Tälern liegende Ortschaften lohnen immer wieder inne und Ausschau zu halten.

Wer sich für die Geologie des Buntsandsteins interessiert, kommt bei dieser Tour mit Sicherheit auf seine Kosten. Alle möglichen Formationen, Schichtungen, Färbungen, bizarre Gebilde und Launen der Natur sind zu bewundern.

Auf dem Immersberg befindet sich der erste GPS-Referenzpunkt im Pfälzerwald.

Da bei der Tour drei Aufstiege zu bewältigen sind, bedarf es schon einer gewissen Kondition; ebenfalls ist etwas Trittsicherheit gefordert, da die Wanderung weitgehend über schmale Pfade führt; nur einige kurze Wegstrecken verlaufen auf breiten, geschotterten Forstwegen. Auf dieser Tour sind wir "Waldläufer" und genießen die weichen Pfade.

#Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz

Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.

Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen. Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.

Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.

Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.

Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen, auch am Wochenende.

Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.

Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

 www.pfalz.de/uffbasse

Autorentipp

Einkehr: in Dimbach "Zur Dimbacher Schänke", Hauptstr. 4 

Bei Schnee und Eis ist auch auf dem Premium-Wanderwegen Vorsicht geboten !

Profilbild von Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
Autor
Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
Aktualisierung: 11.06.2022
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
462 m
Tiefster Punkt
244 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art muss man rechnen, wenn man eine Wanderung unternimmt. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollte man bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass man diese nicht begehen kann, dann sollte man diese umgehen.

 

Weitere Infos und Links

Tourist-Informations-Zentrum Pfälzerwald
Urlaubsregion Hauenstein
Schuhmeile 1
76846 Hauenstein
Tel: 06392-9233380
E-Mail: tourismus@hauenstein.rlp.de

www.urlaubsregion-hauenstein.de

Start

Wanderparkplatz am Ortseingang von Dimbach; PKW - Navigation: Hauptstraße 76848 Dimbach (251 m)
Koordinaten:
DD
49.171123, 7.899434
GMS
49°10'16.0"N 7°53'58.0"E
UTM
32U 419778 5447062
w3w 
///revue.schlauch.welcher

Ziel

Wanderparkplatz am Ortseingang von Dimbach; PKW - Navigation: Hauptstraße, 76848 Dimbach

Wegbeschreibung

Dimbacher Buntsandstein Höhenweg - jetzt mit noch attraktiverer Wegführung ab dem Immersberg

Nicht nur für Gesteinskenner ist dieser Rundwanderweg ein Fest für die Sinne. Auch weniger Fachkundige kommen auf ihre Kosten: Bunte, bizarre Felsformationen säumen die etwa zehn Kilometer lange Wanderstrecke, die größtenteils über die Hochebenen rund um das Dörfchen Dimbach führt. Wie eine Komposition aus mehreren Akten offenbart sich der Höhenweg, ganz gleich, aus welcher Richtung man startet. Auf der Höhe angekommen windet sich der Weg kilometerlang um riesige Felsmassive herum. Wer nicht unter Höhenangst leidet hat reichlich Gelegenheit, so manchen Felsen über schmale Pfade zu erklimmen und von dort aus einmalige Fernsichten zu genießen. Es ist äußerst empfehlenswert die nähere Umgebung der Aussichtspunkte zu inspizieren, denn abzweigende schmale Pfade führen oftmals zu nahe gelegenen lauschigen Plätzchen mit versteckten Ausblicken. 

Nach ein paar sportlichen Höhenmetern erreicht man den ersten Aussichtspunkt des Höhenwegs: das Felsmassiv des Falkensteins. Nach einem Abstecher zum Kaftenstein – mit Aussicht auf das Dörfchen Dimbach – geht es weiter auf hoher Ebene, vorbei an beachtlichen Felsengebilden. Eine hübsche Marien-Gedenkstätte lädt auf dem Marsch zum Dimberg zu einer Andacht ein. Nach einer kurzen Kletterpartie präsentiert sich vom Gipfel des Dimbergs ein erhabener Blick auf das tief unten liegende Tal. Bei warmem, sonnigem Wetter ist man hier oben nicht alleine: Eidechsen wuseln herum und sonnen sich auf den Felsen. 

Wieder zurück auf dem Wanderweg steht das nächste Ziel an: der Rötzenberg mit dem mächtigen Rötzenfelsen. Unterwegs kommt man u.a. an den Isselmannsteinen vorbei. Eine gute Kondition ist für den Aufstieg zum Rötzenberg gefordert. Doch die Mühe lohnt sich: Auf dem Felsplateau, das zum Schutz der Wanderfalken von April bis Ende Juni für Wanderer und Kletterer gesperrt ist, genießt man eine grandiose Aussicht über die Pfälzer Berge. Hier kann man gemütlich eine Pause einlegen und sich für den Weitermarsch zum Kieungerfelsen stärken. Wer seinen Blick unterwegs auch auf die Gesteinsformationen lenkt, bemerkt die Veränderungen in den Farben und Strukturen des Sandsteins. Leuchtende Rot-Töne und verschieden farbige Gesteinsschichten prägen auf diesem lichtdurchfluteten Streckenabschnitt das Bild. Auf dem Kieungerfelsen angekommen wähnt man sich irgendwo im Süden Europas: Nadelbäume verströmen ihren süßlichen Duft, weicher Boden und flache Plateaus laden zur Ruhepause ein. Hier oben lässt man den Alltag hinter sich, genießt die Ruhe und lauscht den Geräuschen der Natur. 

Vom Kieungerfelsen aus schlängelt sich der Weg Richtung Häuselstein vorbei an riesigen, moosbewachsenen Steinen und Felsen, auf denen man teilweise etwas herumkraxeln kann. Dazwischen liegt der Horn-Gipfel, dessen Aufstieg erneut eine gute Kondition erfordert. Hat man auch den Immersberg hinter sich gelassen, lädt eine Sitzgruppe auf dem Häuselstein zur gemütlichen Rast mit Blick ins Tal ein. Von hier aus geht ein verschlungener Pfad ab, der zu einem stillen, lauschigen Plätzchen führt. 

Nun geht es wieder bergabwärts in Richtung Dimbach. Mit dem Keeshäwel, der letzten Felsenattraktion, endet schließlich die abenteuerliche und beeindruckende Tour auf dem Buntsandstein-Höhenweg. Jetzt sind es nur noch etwa zwei Kilometer zum Parkplatz vor Dimbach, dem Ausgangspunkt der etwa dreistündigen Wanderung. Wer den Höhenweg nicht ganz wandern, auf die beeindruckenden Höhepunkte aber nicht verzichten möchte, hat die Möglichkeit an der Schutzhütte des Pfälzerwaldvereins Gossersweiler – zwischen Rötzenberg und Kieungerfelsen – auf den Wanderweg mit dem blauen Kreuz zu wechseln, um auf kurzer Strecke wieder zurück nach Dimbach zu gelangen.

Text: Daniela Trauthwein

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn bis Bahnhof Wilgartswiesen, dann per Taxi nach Dimabch ca. 6, 5 km.

Anfahrt

Über die B10 (Pirmasens-Landau) , Abfahrt Wilgartswiesen, dann über Spirkelbach, dort in der Ortsmitte rechts ab nach Lug; auf der folgenden Kreuzung biegen sie links ab, nach der Brücke rechts abbiegen und gleich wieder links, bergauf nach Dimbach.

Parken

Start und Ziel unserer Tour ist der Parkplatz kurz vor Dimbach auf der linken Straßenseite.

Koordinaten

DD
49.171123, 7.899434
GMS
49°10'16.0"N 7°53'58.0"E
UTM
32U 419778 5447062
w3w 
///revue.schlauch.welcher
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wander- und Radwanderkarte Hauenstein & Trifelsland, Pietruska Verlag

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollte man aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,9
(73)
Gerella Wosch 
07.05.2022 · Community
Schöner Kiefernwald und viele typische Pfälzer-Felsformationen aber anstrengend. Aussichtspunkte-Abstecher (die nicht auf der Route liegen) sind fast alle zugewachsen oder nicht so spektakulär (Blick runter auf ein Dorf oder gegenüber bewaldete Hügel, also nicht in die Ferne) und jedes Mal natürlich zusätzliche (Höhen)meter - bis auf den 4-Burgen-Blick, der ist klasse. 3 heftige Anstiege und dementsprechend auch wieder bergab. Steile Pfade, glattgetretene Wurzeln, trockenes, rutschiges Laub, stark ausgewaschene und teilweise auch abgerutschte Wegelchen mit hohen "Stufen" (nichts für kurze Beine) wo mir mein Mann öfters mal die Hand reichen musste. Auch Stöcke hätten da nicht viel geholfen. Also man sollte absolut trittsicher sein. An einigen Stellen hätte ich mir schon Seilsicherung oder Geländer gewünscht. Beschilderung OK. Viele Trampelpfad-Kreuzung an denen direkt keine Schilder sind, erst wieder mehrere Meter im Weg. Mal Schilder, mal nur verblasste rot-weiße-Balken. Wir verfranzten uns öfters mal kurz. Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit und die Wirtschaft in Dimbach (Dimbacher Schenke) hat Corona auch nicht überlebt. Wir sind Konditionsbedingt die Wanderung jeweils immer nur zu Hälfte gegangen (und immer über den sehr schönen Wiesenweg Auf dem Brett/August-Becker-Weg zurück nach Dimbach) und brauchten linke Seite 6 km - 1,75 + rechte Seite (die anstrengender mit zwei Steigungen) 10 km - 3,5 Stunden mit längeren Sitzpausen!!!
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Nicola Hoffelder - Südliche Weinstrasse Landau-Land
23.03.2022 · Zum Wohl. Die Pfalz.
Wahnsinnig tolle Wandertour! Mit allen Abstechern zu den Felsen kamen wir auf insgesamt 11 km. Die Anstiege waren zum Teil schon knackig, aber das Schwitzen wert ;) Die Beschilderung war super und alle Abstecher auch die "Mehrmeter" wert! Der Rötzenfels ist sicherlich DAS Highlight der Strecke und daher normalerweise immer gut besucht. Wir hatten das Glück, den Felsen an einem ruhigen Dienstagnachmittag fast für uns alleine zu haben: Ausblick, Sonne, Picknick, (natürlich) Schorle - die perfekte Rast!
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Gemacht am 22.03.2022
Falkenstein
Foto: Nicola Hoffelder - Südliche Weinstrasse Landau-Land, Zum Wohl. Die Pfalz.
Aussicht vom Kaftenstein
Foto: Nicola Hoffelder - Südliche Weinstrasse Landau-Land, Zum Wohl. Die Pfalz.
Kaftenstein
Foto: Nicola Hoffelder - Südliche Weinstrasse Landau-Land, Zum Wohl. Die Pfalz.
Hoch auf den Rötzenberg
Foto: Nicola Hoffelder - Südliche Weinstrasse Landau-Land, Zum Wohl. Die Pfalz.
Aussicht Rötzenfels
Foto: Nicola Hoffelder - Südliche Weinstrasse Landau-Land, Zum Wohl. Die Pfalz.
Häuselstein
Foto: Nicola Hoffelder - Südliche Weinstrasse Landau-Land, Zum Wohl. Die Pfalz.
Stefan Altrichter 
27.02.2022 · Community
Herausragend schöne Tour, ohne wenn und aber. Massenweise grandiose Felsformationen wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Die Höhenmeter sind schön gleichmäßig auf grob gesagt drei Auf- und Abstiege verteilt... Als Familienwanderung mit meinen Buben perfekt. Absolute Empfehlung!
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Gemacht am 27.02.2022
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Fotos von anderen

+ 166

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
9 km
Dauer
3:09 h
Aufstieg
469 hm
Abstieg
469 hm
Höchster Punkt
462 hm
Tiefster Punkt
244 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights Geheimtipp

Statistik

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Funktionen
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Karten und Wege
  • 19 Wegpunkte
  • 19 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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