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Pfälzer Hüttensteig Etappe 05 - NFH Kohlbachtal - Lambrecht (Pfalz)

Wanderung · Lambrecht (Pfalz) · geöffnet
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  • Kohlbachtalhütte
    Kohlbachtalhütte
    Foto: VG Lambrecht (Pfalz)
m 700 600 500 400 300 200 100 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Runder Tisch - Rastplatz Kiosk am Helmbachweiher Kaisergarten - Alte Unger Forsthaus Breitenstein Burg Spangenberg
Die letzte Etappe führt uns vom Naturfreundehaus Kohlbachtal, über das Forsthaus Breitenstein und die Burg Spangenberg, zum Kaisergarten und dem Aussichtsturm "Dicker Stein" bis nach Lambrecht. 
geöffnet
schwer
Strecke 21,6 km
6:25 h
512 hm
597 hm
541 hm
161 hm

Die letzte Etappe führt uns wieder durchs Kohlbachtal zurück zum Helmbachweiher. Entlang des Helmbaches spazieren wir  weiter zum Speyerbach und im weiteren Verlauf am Speyerbach und den Gleisen der historischen Dampfeisenbahn "Kuckucksbähnel" entlang zum Forsthaus Breitenstein. Auf diesem eingeschlagenen Weg wandeln wir auch auf historischen Pfaden - dem Pfälzer Jakobspilgerweg, die Nordroute. Unsere Markierung führt uns zur  Burgruine Spangenberg in Erfenstein zur nächsten Bergroute. An der Kreuzung geht es entlang eines romantischen Bächleins ins Höllischtal, erst langsam ansteigend und im späteren Verlauf den Pfad hinauf zur Hellerhütte. Auch hier steht wieder ein Ritterstein, der Hellerplatz Stein.

Nach einer weiteren, verdienten Einkehr wandern wir in nördliche Richtung, vorbei an den Rittersteinen "Breite Loog" und "Kaisergarten" zum Aussichtsturm "Dicker Stein" und im weiteren Verlauf zum Ausgangspunkt in Lambrecht (Pfalz). Nach dem Kaisergarten wandern wir auf einm Pfad durch eine Heidelandschaft, die auf halber Strecke noch zwei Wellenliegen zur Rast anbietet. Auf diesem Wegeabschnitt gilt es besonders die herrlichen Ausblicke auf die Stadt Lambrecht und die gegenüberliegende Erhebungen zu genießen.

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

  • Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
  • Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen.
  • Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.
  • Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.
  • Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
  • Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen
  • Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen.
  • Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.
  • Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

Autorentipp

Eine Einkehr in der Hellerhütte und eine Rast auf den Wellenliegen zwischen dem Kaisergarten und dem Rastplatz "Runder Tisch". 
Profilbild von Heike Zinsmeister
Autor
Heike Zinsmeister
Aktualisierung: 10.11.2022
Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
541 m
Tiefster Punkt
161 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 5,03%Schotterweg 1,51%Naturweg 44,24%Pfad 45,79%Straße 1,65%Unbekannt 1,76%
Asphalt
1,1 km
Schotterweg
0,3 km
Naturweg
9,5 km
Pfad
9,9 km
Straße
0,4 km
Unbekannt
0,4 km
Höhenprofil anzeigen

Einkehrmöglichkeiten

Naturfreundehaus Kohlbachtal
Kiosk am Helmbachweiher
Forsthaus Breitenstein
Burgschänke Burg Spangenberg
Hütte Pfälzerwald-Verein Neustadt (Hellerhütte)
Café Piccolo (Backhaus Ehrat)
Pizzeria Venezia
Eiscafe Venezia

Sicherheitshinweise

Allgemein gilt:

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

HINWEIS:

Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.

Start

Naturfreundehaus Kohlbachtal (259 m)
Koordinaten:
DD
49.317651, 7.980444
GMS
49°19'03.5"N 7°58'49.6"E
UTM
32U 425903 5463268
w3w 
///poesie.entpuppte.kurzgeschichte
Auf Karte anzeigen

Ziel

Lambrecht (Pfalz) Bahnhof

Wegbeschreibung

Nachunserer Übernachtung im Naturfreundehaus Kohlbachtal, geht es vom Kohlbachtal wieder zurück zum Helmbachweiher, auf dem gleichen Pfad wie wir zuvor gekommen sind. Am Ritterstein 99 - "Kohlbrunnen" überqueren wir den Kohlbach und laufen auf der anderen Seite weiter bis wir wieder den Helmbachweiher erreichen. Kurz bevor wir diesen erreichen befindet sich auf der linken Seite noch eine Kneipp Anlage. Auf dem Weg zur Kreisstraße K51 kommt man nun direkt am Kiosk des Helmbachweihers vorbei. Ein kleines Stück müssen wir diese Straße entlang gehen, bevor wir sie hinter dem genüberliegenden Gehöft überqueren.

Der weitere Weg führt uns in Richtung des Ortes Helmbach. Hinter dem Gehöft geht unser Weg weiter zur Imkerei, der Ritterstein 100 - "Cramerfels" liegt nicht direkt auf unserem Weg. Hierfür muss man einen kleinen Abstecher von 50m machen. In diesem Unterstand "Imkerei" mit Sitzmöglichkeit bekommt man über "Info-Tafeln" einen Einblick wie eine Imkerei funktioniert. Wir laufen noch ein Stück weiter entlang des Helmbachs in Richtung des Ortes Helmbach, wo auch der erste Berührungspunkt ist bei dem wir auf die Schienen des Kuckucksbähnel treffen. Nun geht es, durch einen kleinen Tunnel - über einen kleinen Steg - unter den Bahngleisen hindurch, um auf der anderen Seite  die Straße zu überqueren. Wir laufen oberhalb  der Häuser von Helmbach entlang. Am Ende steigen wir wieder vom Berg hinunter, überqueren erneut die Landstraße L499 und folgen über die Brücke, ein kleines Stück der Kreissstraße 51 (ca. 100m) - Richtung Helmbachweiher. Nach dem Gebäude hinter der Brücke, biegen wir nach links ab und gehen entlang der Bahnlinie in Richtung Bahnhof Helmbach. Im Bahnhof von Helmbach stehen noch alte Güterwagons. Der weitere Verlauf des Weges geht parallel zur Verkehrsstraße. Zwischen dem Speyerbach und der Straße sind mehrere Viehweiden auf denen man Schafe, Ziegen und Kühe sehen kann. Wir wandern durch die Wiesentäler bis wir in dem kleinen Ort Breitenstein, der auch ein weiterer Bahnhaltepunkt vom Kuckucksbähnel ist,  angekommen sind. Auf dem Weg nach Breitenstein kann man auf der gegenüberliegenden Bergseite die Burgruine Breitenstein erkennen. Hierzu gibt es auch einen Themenwanderweg - den Drei Burgenweg. Ein Teilstück davon erwandern wir bis zur Burg Spangenberg.

In Breitenstein befindet sich das Forsthaus Breitenstein, welches zur Einkehr und Rast einlädt. Auch besteht die Möglichkeit zur Übernachtung. Zwischen Breitenstein und Erfenstein kommen wir an "Stutgarten" vorbei. Dies war um 1505 eine bischöflich-speyrische Pferdekoppel. Auf dem Weg kann man sich über mehrere Infoplatten näher darüber informieren. Nach "Stutgarten" (Koppel für Pferdezucht) kommen wir am Burgbrunnen vorbei, der in dieser Form seit 1579 existiert. Als nächstes auf unserem Weg liegt die Burg Spanngenberg welche bereits im 11. Jahrhundert Erwähnung findet. Wenn auf Burg Spangenberg die Fahne im Wind weht sind Besucher herzlich willkommen. Nach dem Abstieg von der Burg Spangenberg, auf dessen Weg wir die gegenüberliegende Burgruine Erfenstein sehen können, kommen wir nun in Erfenstein an.  Unten angekommen sehen wir das alte Forsthaus von Erfenstein und befinden uns auf dem "Wanderparkplatz Burg Spangenberg". Unser weiterer Weg führt uns nicht durch den Ort Erfenstein. Wer sich jedoch gerne den Bahnhof von Erfenstein ansehen möchte, kann dies gerne tun - er ist nur 50m entfernt. Hier hält normalerweise das Kuckucksbähnel. Ab hier verlassen wir auch wieder den Drei Burgenweg, der im Ort auf einem Sandstein schön dargestellt wird.  Wir folgen weiter unserer Markierung. 

Jetzt erwartet uns ein langer Anstieg durchs Höllischtal,  hoch zur Hellerhütte. Hier können wir wieder die Pfälzer Gastfreundschaft genießen. Am Hellerplatz-Haus treffen wir noch auf zwei weitere Rittersteine - "Ritterstein Nr. 247 - Hellerplatz" und "Ritterstein Nr. 190 - Karl Wertz Neujahr 1960/1961". 

Nach unserer Einkehr machen wir uns weiter auf unseren Weg und steigen noch etwas weiter auf zu den Kaisergärten an der Unger. Auf diesem Wege liegt der "Ritterstein Nr. 255 "Breite Loog". Ein Bodengrenzfelsen aus fränkischer Zeit. Beim Ritterstein Nr. 255 "Breite Loog" befindet sich ein Besenbuch - Wanderer die hier vorbei kommen kehren die Platte frei und tragen sich ins anschließend ins Besenbuch ein. 

Wir folgen weiter unserer Markierung und kommen am Ende des Anstieges am Kaisergarten, welcher in einer Höhe von 519m liegt, an. Hier befindet sich eine Schutzhütte und ein Rastplatz. Geschichtlicher Hintergrund: Anlässlich der Ernennung Napoleon Bonapartes zum erblichen Kaiser wurde eine Feier angeordnet. Deshalb wurde hier 1804 ein Festplatz mit zwei steinernen Rondellen angelegt, auf dem zu Napoleons Geburtstag am 15. August 1804 die Feier stattfand. Auch am 20. März 1811 wurden Feiern angeordnet, diesmal zur Geburt von Napoleons Sohn Napoleon Franz Bonaparte. Bis ins 20. Jahrhundert diente der Ort der Bevölkerung als beliebter Festplatz. (Quelle: Wikipedia)

Die "Alte Unger liegt nicht auf unserem Wege, hierfür muss man 100m extra gehen. Geschichtlicher Hintergrund: Dieser Platz diente früher als Waldviehweide, eine bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts übliche Nutzung der Wälder. Der überkommene Begriff „Unger“ weist ganz allgemein auf einen Lager- bzw. Rastplatz für Vieh und Hirte hin

Nach einer kurzen Pause machen wir uns auf den Weg zu unserem letzten Teilstück. Welches uns von nun bergab, bis nach Lambrecht (Pfalz) führt. Der Abstieg verläuft über einen schmalen Pfad, der entlang der Heidelandschaft verläuft. Seit dem Kaisergarten folgen wir dem Themenwanderweg "Aussichten der Tuchmacher". Die Landschaft spricht für sich selbst, warum dieser Wanderweg diesen Namen erhalten hat. Hier bieten sich einige Gelegenheiten auf die "Alte Tuchmacherstadt Lambrecht (Pfalz)" zu blicken. 

Unsere nächste Sehenswürdigkeit auf unserem Weg ist der "Runde Tisch". Ein Rastplatz mit einem steinernen, runden Tisch. Hier bietet sich nochmal eine kleine Rast an. Auf dem Weg zu unserem letzten Aussichtspunkt kommen wir noch am "Stein der Bewegung" vorbei. Eine Steinskulptur. 

Am Aussichtsturm "Dicker-Stein-Turm" angelangt, erwartet uns eine grandiose Aussicht. Der 6,20m hohe Turm von 1933 bietet uns eine weite Aussicht über Lambrecht hinaus von Neidenfels bis zum Weinbiet. 

Lage u. Geschichte"Dicker-Stein-Turm": Der 7,3 m hohe Turm befindet sich südwestlich von Lambrecht und liegt an der Flanke des Schauerbergs im Gewann Hoher Kopf auf der namensgebenden, als Naturdenkmal ausgewiesene Felsformation Dicker Stein. Wenige hundert Meter weiter nördlich erstreckt sich bereits das Siedlungsgebiet von Lambrecht. Bereits 1896 wurde auf besagtem Fels ein Pavillon errichtet, der im Lauf der Jahrzehnte jedoch verfiel. Der Dicke-Stein-Turm wurde 1933 aus Holz errichtet und bietet zwei Aussichtsplattformen. Der Dicke-Stein-Turm ist ein in Blockbauweise errichteter Holzturm mit quadratischem Grundriss und einer Kantenlänge von 3 m.[1] Der Eingang zum Turm führt zu einem Innenraum, durch den man auf der Talseite eine angebaute Plattform erreicht, deren trapezförmige Brüstung auf dem vorspringenden Dicken Stein befestigt ist. Neben dem Eingang führt innen eine dreiteilige Holztreppe mit insgesamt 26 Stufen zur oberen, auf 6,2 m Turmhöhe liegenden Aussichtsplattform, von der sich ein sehr guter Blick auf Lambrecht und die weiter östlich liegenden Erhebungen der Haardt bietet. Quelle: Wikipedia 

Nachdem wir vom Aussichtsturm wieder abgestiegen sind, folgen wir weiter dem Pfälzer Hüttensteig, bis wir unten in Lambrecht angekommen sind. Hier befindet sich unsere letzten "Waldrast", oberhalb des Lambrechter Friedhofes.  Von hier aus haben wir nochmals einen guten Ausblick auf die alte Tuchmacherstadt Lambrecht (Pfalz).  Nach unserer letzten Rast wandern wir am Friedhof vorbei und folgen der Marktstraße bis zum Friedrich-Ebert-Platz. Auf dem Weg dorthin kommen wir an der ehemaligen Klosterkirche und dem Zunfthaus, aus dem Jahre 1606, vorbei.  Am Friedrich-Ebert-Platz befindet sich ein Café und mehrere Sitzgelegenheiten. Nach dem Friedrich-Ebert-Platz halten wir uns rechts und befinden uns dann in der Schulstraße. Am Ende der Schulstraße befindet sich der Geißbockbrunnen, welcher ein Ehepaar zeigt dass den Geißbock nach alte Tradition von Lambrecht nach Deidesheim führt. Wir überqueren an der Fußgängerampel die Bundesstraße 39, gehen nach rechts, um dann wieder zurück zum Bahnhof Lambrecht (Pfalz) zu gelangen. Von wo wir auch gestartet sind. 

Auf unserem letzten Teilstück durch die über 1000 Jahre alte Tuchmacherstadt Lambrecht (Pfalz) gibt es noch einige Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Unter anderem die ehemalige Klosterkirche mit Klosterbrunnen, das Zunfthaus von 1606, der Grabschank Brunnen von 1889, der Kunigunden Brunnen sowie der Geißbockbrunnen - welcher ein ein Ehepaar zeigt das den Geißbock nach alter Tradition von Lambrecht nach Deidesheim führt, historische Fachwerkhäuser und ein Haus mit Bachüberbau. Auf dem Friedrich-Ebert-Platz findet man noch Sitzgelegenheiten, wobei man sich bei einer Rast noch über die Lambrechter Walkmühle schlau machen kann. Die 1842 erbaute "Volksschule" in der sich heute die Grundschule befindet und der Grevenhausen Brunnen von 1936. Im Hof der Grundschule Lambrecht kann man noch mehr von den behauenen Sandsteinen besichtigen die uns auf dem Weg an verschiedenen Orten begegneten. Sie stammen aus dem Steinprojekt der Schulen in der VG Lambrecht von 2004. Hier wurden "Keltische Zeichen" von einem Steinmetz mit Hilfe der Schüler in Sandsteine eingemeiselt. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der S-Bahn bis nach Lambrecht (Pfalz) und dann mit der Buslinie 517 bis nach Helmbach. Von dort zu Fuß bis zum Naturfreundehaus Kohlbachtal ca. 4,5km. 

Oder man startet diese Etappe von Helmbach aus. Der Pfälzer Hüttensteig geht durch Helmbach durch. 

Anfahrt

Von Neustadt an der Weinstraße (A65) kommend: Ausfahrt Neustadt/Weinstr. Nord, dann der B39 folgen bis nach Lambrecht (Pfalz). Hinter Lambrecht (Pfalz) nach links ins Elmsteiner Tal (Frankeneck) abbiegen. Auf der L499 bleiben bis nach Helmbach. Dort biegen wir nach links ab auf die Kreisstraße 51 Richtung Helmbachweiher. Vor dem Helmbachweiher biegen wir nach rechts ab auf eine Forststraße. Dieser folgen wir bis zum Naturfreundehaus Kohlbachtal. 

 

Von Kaiserslautern (A6) kommend: Ausfahrt Enkenbach-Alsenborn, dann Richtung Fischbach/Bad Dürkheim. Der B48 folgen bis zur Abzweigung nach Bad Dürkheim. Dann weiter auf der B37 Richtung Bad Dürkheim / Neustadt a. d. Weinstr., in Frankenstein der B39 folgen bis kurz vor Lambrecht (Pfalz. Dann nach rechts abbiegen Richtung Frankeneck (Elmsteiner Tal). Auf der L499 bleiben bis nach Helmbach. Dort biegen wir nach links ab auf die Kreisstraße 51 Richtung Helmbachweiher. Vor dem Helmbachweiher biegen wir nach rechts ab auf eine Forststraße. Dieser folgen wir bis zum Naturfreundehaus Kohlbachtal. 

Koordinaten

DD
49.317651, 7.980444
GMS
49°19'03.5"N 7°58'49.6"E
UTM
32U 425903 5463268
w3w 
///poesie.entpuppte.kurzgeschichte
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Pietruska Verlag: Lambrecht & Neustadt a.d.W. - ISBN: 978-3-945138-07-06, Maßstab 1:25.000

Erhältlich bei:

  • Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz), Sommerbergstr. 3, 67466 Lambrecht (Pfalz), 06325-181110, touristinfo@vg-lambrecht.de , vg-lambrecht.de
  • Besucherinformationszentrum „Flößerei u. Trift“, Bahnhofstr. 60, 67471 Elmstein, 06328-234, touristinfo@vg-lambrecht.de, vg-lambrecht.de

Ausrüstung

Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:

  • Festes Schuhwerk
  • Dem Wetter angepasste Kleidung
  • Sonnen- und Regenschutz
  • Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.
  • Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
schwer
Strecke
21,6 km
Dauer
6:25 h
Aufstieg
512 hm
Abstieg
597 hm
Höchster Punkt
541 hm
Tiefster Punkt
161 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
  • 25 Wegpunkte
  • 25 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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