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Kirche/Kapelle

Kath. Kirche Schneckenhausen

Kirche/Kapelle · Pfalz
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  • kath. Kirche Schneckenhausen
    / kath. Kirche Schneckenhausen
    Foto: Pfarramt Otterberg

Die St. Wendelinus Kirche steht dem zentralen Ortsplatz vor, der von dem Bürgerhaus, der Dorflinde und dem Ehrenmahl eingerahmt wird. Hier finden jährlich auch unsere traditionellen Dorffeste wie Kerwe, Bauernmarkt und Weihnachtsmarkt statt. In den Abendstunden wird der Kirchturm angestrahlt,  sodass er von weitem sichtbar ist  und dem Ortsmittelpunkt eine besondere Stimmung verleiht.

Die katholische Gemeinde von Schneckenhausen zählt derzeit 279 Mitglieder (Stand: 8.1.19). Das in der Nähe der  Odenbachquelle gelegene Dorf Schneckenhausen wird Ende des 12. Jahrhunderts erstmals als Sneggohof urkundlich erwähnt. Der Otterberger Klosterknecht „Sneggo“, der die Fischweiher vom Kloster in Otterberg versorgte, war vermutlich der Namensgeber der Ansiedlung. Aus Sneggohof wurde einige Zeit später Sneggohusen. Ab 1775 führte die Siedlung den Namen Schneckenhausen. Das Dorf zählte damals 180 Einwohner. 1756 gab es im Ort eine Wendelinuskapelle, die rasch zu klein und obendrein baufällig war. 1841 wurde das bisherige Gotteshaus abgerissen.

1843 begannen die Bauarbeiten einer neuen katholischen Kirche. Diese konnte im August 1844 unter demselben Namenspatron „St. Wendelinus“ eingeweiht werden.
Die Pfarrkirche  „St. Wendelinus“ ist ein neuromanisches Bauwerk mit fünf Fensterachsen, einem gedrungenen Spitzturm und einem halbkreisförmigen Chorraum. Bemerkenswert ist die innere Ausstattung der Wendelinuskirche. Sie besteht aus einem Zentralaltar aus neuerer Zeit, einem Hochaltar, der in den Jahren 1770 – 1780 entstanden ist. Dieses Kunstwerk aus dem späten Rokoko besteht aus einem Steinaufbau mit vier Säulen und zwei Halbsäulen. Ein barockes Holzkreuz im Zentrum des Hochaltares reiht unsere Kirche liturgisch als Kreuzkirche ein.
Zur Ausstattung unseres Gotteshauses gehört auch ein eindrucksvoller Kreuzweg, außerdem eine Statue des Heiligen Wendelinus sowie ein Taufstein mit Kupferdeckel. Der Beichtstuhl aus dem 18. Jahrhundert zeigt Rokokoschnitzereien. Vor dem Chorraum wurden zwei Stelen aufgestellt, die Madonna im Strahlenkranz und Josef mit dem Kind. 
Im Verlauf der über 150 jährigen Geschichte musste die Kirche mehrmals restauriert und erneuert werden. 1889 besserte man das Dach aus, ebenso den Chorraum und das Langhaus. Mitte 1970 erhielt das Gotteshaus einen neuen Innenanstrich. Erneuert wurden Heizung und Fußboden. 2009 wurde das Gotteshaus letztmals  komplett renoviert.
Als Filiale gehörte die Kirche lange Zeit zur Pfarrei Schallodenbach und wurde seit 1971 von der Pfarrei Otterberg mitbetreut.
Die St. Wendelinus Kirche steht dem zentralen Ortsplatz vor, der von dem Bürgerhaus, der Dorflinde und dem Ehrenmahl eingerahmt wird. Hier finden jährlich auch unsere traditionellen Dorffeste wie Kerwe, Bauernmarkt und Weihnachtsmarkt statt. In den Abendstunden wird der Kirchturm angestrahlt,  sodass er von weitem sichtbar ist  und dem Ortsmittelpunkt eine besondere Stimmung verleiht.

Öffnungszeiten

Die katholische Gemeinde von Schneckenhausen zählt derzeit 279 Mitglieder (Stand: 8.1.19). Das in der Nähe der  Odenbachquelle gelegene Dorf Schneckenhausen wird Ende des 12. Jahrhunderts erstmals als Sneggohof urkundlich erwähnt. Der Otterberger Klosterknecht „Sneggo“, der die Fischweiher vom Kloster in Otterberg versorgte, war vermutlich der Namensgeber der Ansiedlung. Aus Sneggohof wurde einige Zeit später Sneggohusen. Ab 1775 führte die Siedlung den Namen Schneckenhausen. Das Dorf zählte damals 180 Einwohner. 1756 gab es im Ort eine Wendelinuskapelle, die rasch zu klein und obendrein baufällig war. 1841 wurde das bisherige Gotteshaus abgerissen.

1843 begannen die Bauarbeiten einer neuen katholischen Kirche. Diese konnte im August 1844 unter demselben Namenspatron „St. Wendelinus“ eingeweiht werden.
Die Pfarrkirche  „St. Wendelinus“ ist ein neuromanisches Bauwerk mit fünf Fensterachsen, einem gedrungenen Spitzturm und einem halbkreisförmigen Chorraum. Bemerkenswert ist die innere Ausstattung der Wendelinuskirche. Sie besteht aus einem Zentralaltar aus neuerer Zeit, einem Hochaltar, der in den Jahren 1770 – 1780 entstanden ist. Dieses Kunstwerk aus dem späten Rokoko besteht aus einem Steinaufbau mit vier Säulen und zwei Halbsäulen. Ein barockes Holzkreuz im Zentrum des Hochaltares reiht unsere Kirche liturgisch als Kreuzkirche ein.
Zur Ausstattung unseres Gotteshauses gehört auch ein eindrucksvoller Kreuzweg, außerdem eine Statue des Heiligen Wendelinus sowie ein Taufstein mit Kupferdeckel. Der Beichtstuhl aus dem 18. Jahrhundert zeigt Rokokoschnitzereien. Vor dem Chorraum wurden zwei Stelen aufgestellt, die Madonna im Strahlenkranz und Josef mit dem Kind. 
Im Verlauf der über 150 jährigen Geschichte musste die Kirche mehrmals restauriert und erneuert werden. 1889 besserte man das Dach aus, ebenso den Chorraum und das Langhaus. Mitte 1970 erhielt das Gotteshaus einen neuen Innenanstrich. Erneuert wurden Heizung und Fußboden. 2009 wurde das Gotteshaus letztmals  komplett renoviert.
Als Filiale gehörte die Kirche lange Zeit zur Pfarrei Schallodenbach und wurde seit 1971 von der Pfarrei Otterberg mitbetreut.
Die St. Wendelinus Kirche steht dem zentralen Ortsplatz vor, der von dem Bürgerhaus, der Dorflinde und dem Ehrenmahl eingerahmt wird. Hier finden jährlich auch unsere traditionellen Dorffeste wie Kerwe, Bauernmarkt und Weihnachtsmarkt statt. In den Abendstunden wird der Kirchturm angestrahlt,  sodass er von weitem sichtbar ist  und dem Ortsmittelpunkt eine besondere Stimmung verleiht.

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