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Ruine/Burgruine

Klosterruine Disibodenberg

Ruine/Burgruine · Nahe · geöffnet
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    Foto: Naheland Touristik GmbH
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In reizvoller Umgebung liegt die Ruine des ehemaligen Klosters der Hl. Hildegard von Bingen.

Die Ruine des ehemaligen Klosters der Hl. Hildegard finden Sie in reizvollster Umgebung.

Malerisch hingestreckt liegt der Rücken des Disibodenberges im Mündungsdreieck des Flüsschen Glan in die Nahe. Die Klosterruinie lässt sich kaum zwischen den Wipfeln der hohen Bäume erkennen. Eingebettet in den romantischen Landschaftspark, den der berühmte Heidelberger Gartenbauinspektor und Gartenkünstler Johann Metzger Mitte des neunzehnten Jahrhunderts schuf, liegt die Ruine auf dem Plateau des Berges.

Von hier haben Sie die schönste Aussicht in die Täler beider Flüsse. Deutlich erkennen Sie bei Ihrem Rundgang den Grundriss der ehemaligen klösterlichen Gebäude. Beim Eintritt durch die Pforte sind Kirche, Kreuzgang und Kapitelsaal gut erkennbar. Unterstützt durch eine dezente aber informative Ausschilderung erkunden Sie die weiteren Bereiche des Klosters, erkennen den benediktinischen Grundplan und treten in die in den Außenmauern erhaltenen, noch immer imposanten späteren zisterziensischen Großgebäude, die den Hang zum Nahetal abschließen.

Die Klosterruine ist über Zahlung des Eintrittsgeldes am Drehkreuz bzw. im Museum ganzjährig zugänglich.

Öffnungszeiten

Heute geöffnet
Geöffnet vom 01.04.2019 bis 27.09.2024 von 08:00–22:00 Uhr.

Die Klosterruine ist über Zahlung des Eintrittsgeldes am Drehkreuz täglich, ganzjährig zugänglich.

Das Museum ist von April bis Oktober geöffnet:

Samstag 12 bis 18 Uhr

Sonn- und Feiertag 11 bis 17 Uhr

sowie auf Anfrage… außer, es regnet, stürmt und schneit …



Preise:

Die Ruine des ehemaligen Klosters der Hl. Hildegard finden Sie in reizvollster Umgebung. Malerisch hingestreckt liegt der Rücken des Disibodenberges im Mündungsdreieck des Flüsschen Glan in die Nahe. Kaum lässt sich zwischen den Wipfeln der hohen Bäume die Klosterruine ausmachen. Eingebettet in den romantischen Park, den der berühmte Heidelberger Gartenbauinspektor und Gartenkünstler Johann Metzger Mitte des neunzehnten Jahrhunderts schuf, liegt sie auf dem Plateau des Berges. Von hier haben Sie die schönste Aussicht in die Täler beider Flüsse. Deutlich erkennen Sie bei Ihrem Rundgang den Grundriss der klösterlichen Gebäude. Durch die Pforte eingetreten liegen gut erkennbar Kirche, Kreuzgang und Kapitelsaal. Unterstützt durch eine dezente aber informative Ausschilderung erkunden Sie die weiteren Bereiche des Klosters, erkennen den benediktinischen Grundplan und treten in die in den Außenmauern erhaltenen, noch immer imposanten späteren zisterziensischen Großgebäude, die den Hang zum Nahetal abschließen. Weitere Informationen: www.disibodenberg.de Museum an der Klosterruine - Öffnungszeiten April bis Oktober: Samstag • 12 bis 18 Uhr Sonn- und Feiertag • 11 bis 17 Uhr zu Ferienzeiten nachmittags und auf Anfrage … außer, es regnet, stürmt und schneit …

Koordinaten

DG
49.776581, 7.701416
GMS
49°46'35.7"N 7°42'05.1"E
UTM
32U 406504 5514599
w3w 
///beginnt.vereinbaren.wochen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Typ
Name
Strecke
Dauer
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Klosterruine Disibodenberg

Disibodenberger Hof 3
55571 Odernheim am Glan
Telefon (0049) 171/9449255

Eigenschaften

Ausflugsziel
  • 2D 3D
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
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