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Theisbergstegen - Kusel (auf dem Remigius-Wanderweg)

Fernwanderweg · Theisbergstegen · geöffnet
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Pfalz Touristik e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Portrait Fritz Wunderlich
    / Portrait Fritz Wunderlich
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Theisbergstegen - Wanderbahnhof
    Foto: Jürgen Wachowski, Pfalz Touristik e.V.
  • / Infotafel
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Stadt- und Heimatmuseum Kusel
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Gedenkzimmeransicht
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Mobizentrale Hin und Weg, Touristinformation
    Foto: KV Kusel
  • / Remigiusberg
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Remigiusberg - St. Remigii
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Remigiusberg - St. Remigii
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Remigiusberg
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
m 400 300 200 8 7 6 5 4 3 2 1 km Rastplatz mit … Theisbergstegen Etschberg Rastplatz unterhalb Remigiusberg Gaststätte Hube-Haus

Eine Wanderung auf dem Prädikatsweg "Remigius-Wanderweg" vom Wanderbahnhof Theisbergstegen zum Bahnhof Kusel.

 

 

geöffnet
mittel
Strecke 0 km
0:00 h
0 hm
0 hm

Der Remigius-Wanderweg führt durch die bucklige Landschaft des Pfälzer Berglandes, gesäumt mit herrlichen Panoramablicken in den Hunsrück und die Pfalz.

Unterwegs laden romantisch gelegene Bänke zum Verweilen und Staunen ein.

Unterwegs besteht die Möglichkeit zur Einkehr.

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

- Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.

- Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibt immer auf den Wegen.

- Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.

- Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.

- Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen. Auch am Wochenende.

- Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungswege und landwirtschaftliche Maschinen.

- Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

Autorentipp

Familiengruft der Veldenzer:     Internet: www.remigiusberg.de   

Fritz-Wunderlich-Museums"     info@fritz-wunderlich-ges.com

Profilbild von Juergen Wachowski
Autor
Juergen Wachowski
Aktualisierung: 22.09.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
0 m
Tiefster Punkt
0 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Ruine Michelsburg / Haschbach
Buchwaldhütte
Gaststätte Hube-Haus
Remigiuskirche
Zur alten Propstei
REVILO. bistro / bar / brasserie

Sicherheitshinweise

Allgemein gilt:

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

 

HINWEIS:

Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.

Weitere Infos und Links

Der Remigius Wanderweg trägt seinen Namen in Anlehnung an den Heiligen Remigius, Bischhof von Reims, nach dem die Remigiuskirche, Teil einer Klosteranlage der ehemaligen Benediktiner-Propstei St. Remigii auf dem Remigiusberg benannt wurde. Der Landstrich ist auch als Remigiusland bekannt, das der fränkische König Childebert II. dem Bistum Reims schenkte.

Eine Besichtigung der Familiengruft der Grafen von Veldenz ist nach Vereinbarung ganzjährig möglich.

Internet: www.remigiusberg.de  

 

Weiterhin sollte man auch Zeit zum Besuch des "Fritz-Wunderlich-Museums" einplanen - der berühmteste Sohn der Stadt Kusel - ein ehemaliger Star-Tenor.

 

Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan (Touristik)

Marktplatz 1, 66869 Kusel

Tel.: 06381 / 6080123

Internet: https://vg-kusel-altenglan.de/vg/tourismus/

eMail: Tourismus@vgka.de  

 

Fritz-Wunderlich-Gesellschaft e.V., Marktstraße 27, 66869 Kusel

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr 

Tel/Fax: 0049 (0)6381 - 82 22

E-Mail:    info@fritz-wunderlich-ges.com

 

Tourist-Information Pfälzer Bergland "hin & weg"

Bahnhofstraße 67, 66869 Kusel

Tel:  06381/ 424 270, Fax: 06381/ 424 280

eMail: touristinformation@kv-kus.de

Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 7.30 - 16 Uhr

Sa + So: 9 -14 Uhr

 

www.remigiuswanderweg.de 

www.pfaelzerbergland.de

 

Start

66869 Kusel, Bahnhof (203 m)
Koordinaten:
DD
49.519305, 7.448045
GMS
49°31'09.5"N 7°26'53.0"E
UTM
32U 387672 5486344
w3w 
///bäumen.aufnimmt.unwesentlich

Ziel

66869 Kusel, Bahnhof

Wegbeschreibung

Der Wanderweg startet am Bahnhof in Theisbergstegen.

Wir folgen der Bahnhofstraße nach Süden und biegen rechts in die Kuseler Straße ein. Nach ca. 250 m biegen wir rechts in den Remigiusbergweg ein und folgen der Markierung "weißes R auf blauem Grund" bergauf bis zum Steinbruch.

Auf unserem weiteren Weg tauchen wir im Steinbruch zwischen Haschbach und Theisbergstegen in die geologische Vielfalt der Region ein, tiefe Blicke in Millionen Jahre bietet der geologische Lehrpfad mit seinen Informationstafel. Er führt durch das Steinbruchgelände und schlägt die Brücke zwischen geologische Vergangenheit und heutiger Nutzung.

Nach dem Steinbruch, an einer kleinen Kapelle an der Straße besteht die Möglichkeit zu einem kleinen Abstecher auf den Remigiusberg (links hoch - markiert als "weißes R auf gelbem Grund").

 

Quelle: Wikipedia

Der Remigiusberg im rheinland-pfälzischen Landkreis Kusel ist eine 368 Meter hohe Erhebung, die zum Westteil des Nordpfälzer Berglandes gehört und das Umland nur um etwa 120 Meter überragt.

Auf der Kuppe liegen nahe beieinander und lediglich durch eine flache Senke getrennt die Propsteikirche St. Remigius als einziges erhaltenes Gebäude der ehemaligen Propstei gleichen Namens und die Ruine der Michelsburg.

Propsteikirche – Eine Vorgängerburg aus dem 11. Jahrhundert hatte um 1127 dem Bau eines Klosters weichen müssen. Es war eine Filialgründung der Benediktinerabtei Saint-Remi in Reims zu Ehren des heiligen Remigius und erhielt – wie später auch das Umland – dessen Namen, obwohl der Heilige, der im 5./6. Jahrhundert lebte, die Gegend nie besucht hatte.[1] Das Kloster bestand bis zum Jahr 1526, als es im Gefolge der Reformation aufgelöst wurde.

Michelsburg – Ab 1260 wurde nahe der Propstei die zweite Burg errichtet, die ihren Namen nach dem Patron der Burgkapelle, St. Michael, erhielt und heute Ruine ist. Die Burg gehörte anfangs der Grafschaft Veldenz, später dem wittelsbachischen Herzogtum Pfalz-Zweibrücken. Die Anlage wurde im Dreißigjährigen Krieg und im Pfälzischen Erbfolgekrieg stark beschädigt. Nachdem sie in den frühen 1790er Jahren durch französische Revolutionstruppen endgültig zerstört worden war, erfolgte 1794 die behördliche Freigabe als Steinbruch. 1973/74 wurden Sanierungsarbeiten durchgeführt.

 

Das Steinbruchmuseum Rammelsbach liegt ganz in der Nähe und ist durch den ausgeschilderten Zuweg ("weißes R auf gelbem Grund") schnell zu erreichen - Besichtigung nach Voranmeldung unter Tel: 06381 / 424270 möglich.

 

Der Hauptweg "weißes R auf blauem Grund" führt uns an der K 21 entlang bis zum Friedhof Haschbach. Wir biegen rechts ab und folgen der K 69 (auf dem Radweg!) hoch zur L 362. Wir folgen der Hauptmarkierung ein kleines Stück hoch und biegen dann links in den Wald hinein.

Mit herrlichen Aussichten gekrönt, wandern wir nun auf der Anhöhe zwischen Haschbach und Kusel. Viele Laubbäume, darunter auch knorrige Mammutbäume, prägen den Wald neben dem Weg.

Der Weg führt uns durch dichten Wald, vorbei an der Rübezahlbank (Namen trägt die Bank aufgrund ihrer Ausmaße, gemütlich ist es dort aber für jeden Wanderer) und am Waldklassenzimmer.

Weiter durch den Wald erreichen wir die idyllisch, an einem kleinen Weiher liegende "Winterhelle".

Ab hier folgen wir der Markierung "weißes R auf gelbem Grund" - Zuweg

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn:

Von Kaiserslautern mit der Regionalbahn bis Kusel.

Von Kusel mit der Regionalbahn nach Theisbergstegen.

Anfahrt

Mit dem PKW:

Über die A 62 - Abfahrt Kusel.

B 420 nach Kusel.

L 362 bis Theisbergstegen.

Parken

Parkplatz am Bahnhof, Bahnhofstraße 65, 66869 Kusel

     Koordinaten: Länge: 7° 24´ 36´´ / Breite: 49° 32´ 19´´

Parkplatz Glanstraße in 66869 Kusel (am Kreisel)

     Koordinaten: Länge: 7° 24´ 25´´ / Breite: 49° 32´ 19´´

Koordinaten

DD
49.519305, 7.448045
GMS
49°31'09.5"N 7°26'53.0"E
UTM
32U 387672 5486344
w3w 
///bäumen.aufnimmt.unwesentlich
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kostenloser Flyer "Veldenz Wanderweg"   - touristinformation@kv-kus.de ;

 

Tourist-Information Verbandsgemeinde Kusel ;

 

www.pfaelzerbergland.de ;

 

 

 

 

Kartenempfehlungen des Autors

Topographische Karte 1:25.000 "Westpfalz Mitte" (Pfälzer Bergland mit Westpfälzischer Moorniederung) ;

 

Kostenlose Übersichtskarte "Wandern im Pfälzer Bergland"   - touristinformation@kv-kus.de ;

 

Tourist-Information Verbandsgemeinde Kusel ;

 

www.pfaelzerbergland.de ;

Ausrüstung

Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:

- Festes Schuhwerk

- Dem Wetter angepasste Kleidung

- Sonnen- und Regenschutz

- Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.

- Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete

   Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.

- Wanderstöcke werden empfohlen.


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Schwierigkeit
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mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp Von A nach B

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