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Prädikats-Fernwanderweg

Felsenland Sagenweg

(5) Prädikats-Fernwanderweg • Pfalz
  • Burgengruppe Altdahn
    / Burgengruppe Altdahn
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Logo Deutschlands Schönster Wanderweg 2013
    / Logo Deutschlands Schönster Wanderweg 2013
    Foto: Jacques Noll, Dahner Felsenland
  • Burgruine Blumenstein
    / Burgruine Blumenstein
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Auf der Burgruine Blumenstein
    / Auf der Burgruine Blumenstein
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Burgruine Neudahn
    / Burgruine Neudahn
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Burgruine Drachenfels
    / Burgruine Drachenfels
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Felsmassiv Fladensteine
    / Felsmassiv Fladensteine
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Steinernes Heer
    / Steinernes Heer
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Aufstieg zum Pfafffenfels
    / Aufstieg zum Pfafffenfels
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Felsmassiv Jungfernsprung
    / Felsmassiv Jungfernsprung
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Burgruine Wegelnburg
    / Burgruine Wegelnburg
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Braut und Bräutigam
    / Braut und Bräutigam
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Die Burgruine Wasigenstein
    / Die Burgruine Wasigenstein
    Foto: Patrick Küpper, Wandermagazin
  • Burg Wasigenstein
    / Burg Wasigenstein
    Foto: W. Todt, Wandermagazin
Karte / Felsenland Sagenweg
0 150 300 450 600 m km 10 20 30 40 50 60 70 80 Römerfelsen Jungfernsprung Burgruine Neudahn Burgenmassiv Alt-Dahn - Grafendahn - Tanstein Burgengruppe Altdahn-Grafendahn-Tanstein Burgruine Drachenfels Burg Berwartstein Fladensteine Wegelnburg Pfaffenfelsen Burgruine Blumenstein Christuskirche
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Der grenzüberschreitende Weitwanderweg hat alles zu bieten, was das Wanderherz zum Hüpfen bringt. Wahnsinns Ausblicke sowie eine Vielzahl an Burgen und Burgruinen im Dahner Felsenland und dem Elsass könnt Ihr entdecken. Ein Meer von Buntsandsteinfelsen säumen den Weg. In fünf Etappen führt das kleine Gespenst auf den blauen Wegmarkierungen Wanderer durch die mystische Welt des Pfälzerwalds.

schwer
86,6 km
28:00 Std
2737 m
2821 m
alle Details

Der grenzüberschreitende Weitwanderweg hat alles zu bieten, was das Wanderherz zum Hüpfen bringt. In fünf Etappen führt das kleine Gespenst auf den blauen Wegmarkierungen Wanderer durch die mystische Welt des Pfälzerwalds. Bereits die erste Etappe von Dahn nach Erfweiler beeindruckt mit herrlichen Ausblicken von imposanten Felsen und mächtigen Burgruinen. Nicht weniger imposant ist die Streckenführung der zweiten Etappe nach Bundenthal. Mit der Burgruine Drachenfels und der sagenumwobenen Burg Berwartstein bietet diese Etappe zwei unvergessliche Höhepunkte. Nicht nur wegen ihrer Höhenmeter wird die dritte Strecke nach Schönau gerne als Königsetappe bezeichnet. Auch die Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Wegelnburg – die höchstgelegene Burgruine der Pfalz oder die berühmte Burg Fleckenstein im Elsass machen diesen Teil der Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Durch idyllische Wiesentäler und an romantischen Waldseen vorbei führt die vierte Etappe nach Fischbach. Die letzte Etappe auf dem Felsenland Sagenweg führt nach Bruchweiler-Bärenbach. Auf dem Weg liegt das Biosphärenhaus mit dem abenteuerlichen Baumwipfelpfad. Richtung Rumbach durchquert man über einen Holzsteg das Naturschutzgebiet Königsbruch. In Rumbach sollte man unbedingt die Christuskirche mit ihren mittelalterlichen Fresken besichtigen. Jetzt gibt es nur noch einen letzten Anstieg zum Schützenfelsen, bevor die traumhafte Etappenwanderung am neuen Freizeitpark Spießwiesen in Bruchweiler-Bärenbach endet. 

 

Der Premium-Etappenwanderweg „Felsenland Sagenweg“ führt auf herrlichen Pfaden zu 26 Sagenstandorten und entführt Wanderer in längst vergangene Zeiten. Knapp 86 Kilometer weit führt der Wanderweg durch dunklen Wald zu markanten Felsentürme mit traumhaften Aussichtsmöglichkeiten und an romantischen Burgruinen vorbei.

Hierbei  handelt es sich um einen der zwölf Premiumwege, welcher zu den Felsenland-Touren im Dahner Felsenland, der Premium Wanderregion, zählt.
Unsere insgesamt zwölf Premiumwege sind sowohl bei der Pfalz im Wandermenü, als auch bei der Wanderarena Pfälzerwald Nordvogesen aufgeführt. Desweiteren ist das Dahner Felsenland Mitglied bei den Premium Wanderwelten. 

Autorentipp

Einkehrmöglichkeiten an der Strecke: Dahn, Burg Alt-Dahn, Erfweiler, Busenberg, Erlenbach, Burg Berwartstein, Bundenthal, Nothweiler, Burg Fleckenstein / F, Schönau, Wengelsbach / F, Fischbach-Petersbächel, Ludwigswinkel, Fischbach, Rumbach.

Mehr Infos zum Sagenweg findet Ihr hier: http://www.dahner-lsenland.net/vg_dahner_felsenland/Tourismus/Wandern/Felsenland%20Sagenweg/ 

 

 

 

outdooractive.com User
Autor
Jacques Noll
Aktualisierung: 14.08.2017

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
544 m
190 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
mit Bahn und Bus erreichbar
Streckentour
Etappentour
aussichtsreich
kulturell / historisch
geologische Highlights
botanische Highlights
Kurzwanderwege
TopTipps


Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

 

 


Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

 


Weitere Infos und Links

Tourist-Information Dahner Felsenland
Schulstr. 29, 66994 Dahn
Tel. 06391 9196222
www.dahner-felsenland.de

Film zum Felsenland Sagenweg:  https://www.youtube.com/watch?v=z7FaH72dXFs&feature=player_embedded

Start

Tourist-Information Dahner Felsenland, Schulstraße 29, 66994 Dahn (220 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.152331 N 7.781450 E
UTM 32U 411145 5445104

Ziel

Bruchweiler Bärenbach, Spießwiesenpark

Wegbeschreibung

1.Etappe: Dahn-Erfweiler (14,9 km)

Wir starten an der Tourist-Information in der Schulstraße in Dahn und folgen dem „Gespenster-Logo“ Richtung Friedhof. Hier erreichen wir den Wald und wandern auf malerischen Waldwegen hinauf zur Aussichtskanzel am Jungfernsprungfelsen. Wir steigen wieder ab nach Dahn und wandern als nächstes zum Sängerfelsen, der ebenfalls einen herrlichen Ausblick bietet. Vorbei an imposanten Felsen führt der Wanderweg zur Burgruine Neudahn, die wir in einem Rundgang erkunden. Dann geht es weiter durch das Moosbachtal zur „Dahner Hütte“ (Pfälzerwaldvereinshütte, bewirtschaftet, bitte Öffnungszeiten beachten). Über felsige Wege, vorbei an schönen Aussichtsplätzen und gewaltigen Felsmassiven führt nun der Weg nach Dahn und weiter bis zur Burgengruppe Altdahn. Hier gibt es gleich drei mächtige Gemäuer zu entdecken, die Burgruinen Altdahn, Grafendahn und Tannstein. Ein Besuch des  Burgmuseums ist empfehlenswert. Voller Impressionen steigen wir zum ersten Etappenziel Erfweiler ab.

2. Etappe: Erfweiler-Bundenthal (22,1 km)

Wir starten in Erfweiler und wandern auf sandigen Pfaden durch den herrlichen Pfälzer Wald. Sanft ansteigend erreichen wir schon bald den ersten Aussichtspunkt auf der Südseite des Kahlenberges bei Schindhard. Kurze Zeit später passieren wir den malerischen Ort selbst und wandern an Streuobstwiesen vorbei Richtung Eilöchel. Am dortigen Wanderparkplatz beginnt der Aufstieg zum Eichelberg, wo wir einen traumhaften Blick auf Busenberg genießen. Unterhalb einer mächtigen Felsenwand wandern wir auf dem idyllischen Vogellehrpfad entlang und erreichen viel zu schnell den Parkplatz „Hexenplätzel“. Wir folgen dem Wanderweg quer durch Busenberg und haben unser nächstes Ziel, die Burgruine Drachenfels, schon in Sichtweite. Nach einem steilen Anstieg genießen wir die Pause in der weitläufigen Anlage mit Blick auf die waldreiche Umgebung. Stärkung gibt es anschließend an der Drachenfelshütte (Pfälzerwaldvereinshütte), die mittwochs und am Wochenende geöffnet hat. Vorbei an der Kapelle St. Gertraud führt der Wanderpfad nach Erlenbach und weiter zur Burg Berwartstein. Die Besichtigung der hochgelegenen Burg kostet Eintritt, aber die spannenden Führungen sind auf jeden Fall zu empfehlen. Eine Burggaststätte befindet sich im Rittersaal. Der letzte Wegabschnitt auf dieser Etappe führt an dem Felsmassiv der „Fladensteine“ (mit Geopfad) entlang nach Bundenthal.

3. Etappe: Bundenthal-Schönau (17,5 km)

Die heutige Etappe gilt von den Höhenmetern her als Königsetappe. Wir starten im Ort Bundenthal und wandern am Flugplatz Söller vorbei, queren ein kleines Tal und beginnen den anstrengenden Aufstieg durch wechselnde Waldlandschaften hinauf zum Gipfel des „Mäuerle“, an dem vor langer Zeit schwere Kämpfe tobten. Vorbei an den imposanten Felsen des Mäuerle, wie zum Beispiel dem „Teufelstisch“ geht es nun auf schmalen Pfaden hinunter nach Nothweiler. Hier genießen wir köstliche Flammkuchen und beginnen frisch gestärkt den anstrengenden Aufstieg zur höchstgelegenen Burgruine der Pfalz, der Wegelnburg (572m). Oben angelangt wartet zur Belohnung ein traumhafter Panoramablick. Auf dem Kamm entlang wandern wir leicht abwärts und passieren dabei die Grenze zu Frankreich. Herrliche Panoramablicke erwarten uns auch auf den Burgruinen Hohenburg und Löwenstein, die wir ausgiebig erkunden. Anschließend folgen wir dem spektakulären Felsenpfad, der nur für trittsichere Wanderer geeignet ist, zum Walderlebniszentrum P’tit Fleck und zur Burgruine Fleckenstein. Ein bequemerer Weg zum Fleckenstein beginnt am Einstieg des Felsenpfades und ist mit einem roten Balken markiert. Eine Ausstellung informiert uns hier über die Besonderheiten des Waldes und wir genießen die Rastmöglichkeit mit Bistro und Souvenirshop. Wer die nahe gelegene Burgruine Fleckenstein besichtigen möchte, kann hier Tickets dafür kaufen. Am Fuß der imposanten Burgruine Fleckenstein wandern wir weiter nach Hirschthal. Nun wandern wir ein Stück durch das idyllische und abgelegene Tal des Hichtenbaches, bevor wir nach rechts in den Wald einbiegen. Hier geht es über Pfade und Waldwege teilweise steil hinauf, bis wir oben am Bruderfelsen einen herrlichen Rundblick über den Wald und auf die Burgruine Fleckenstein genießen können. Kurz vor unserem Tagesziel Schönau erwartet uns als letzter Höhepunkt dieser Etappe das mächtige Felsmassiv des Pfaffenfels, welchen man über Leitern erklimmen kann. Den Gipfelstürmer erwartet eine traumhafte Aussicht.

4. Etappe: Schönau-Fischbach (19,4 km)

In Schönau folgen wir dem Wanderweg durchs Wengelsbachtal hinauf zum Wengelsbacher Hals und weiter bis zur Burgruine Blumenstein. Auf idyllischen Waldwegen gelangen wir zum Col du Maimont in Frankreich. Wir erkunden die ca. 500 Meter entfernt  gelegene Burg Wasigenstein, bevor wir uns an den Aufstieg zum Gipfel des Maimont machen. Vorbei an der Opferschale, einem flachen Fels, wandern wir auf Waldpfaden zurück nach Deutschland und genießen am Friedenskreuz tolle Aussichten auf die Region. Ein toller Wegabschnitt führt uns an einem lang gestreckten Felsriegel entlang. In Serpentinen wandern wir dann in unmittelbarer Nähe zur Grenze steil abwärts zum Zollstock. Ab hier wird der Weg flacher und wir gelangen ins Sauertal. Im Ort Petersbächel lädt das Wanderheim Walthariklause zur gemütlichen Rast ein. Als nächster Höhepunkt erwartet uns das Naturschutzgebiet Pfälzerwoog. Auf breiten Waldwegen gelangen wir zu dem versteckten Waldsee Pfälzerwoog und wir genießen Idylle auf den vorhandenen Ruhebänken. Ausgeruht geht es dann weiter hinauf zum Lindelskopf, wo wir einmal mehr die grandiose Aussicht genießen. Wir folgen dem Wanderweg weiter nach Ludwigswinkel. Hier erwarten uns ein Barfusspfad und ein Skulpturenweg. Vorbei am Badesee Saarbachhammer treffen wir schließlich in Fischbach, unserem Tagesziel, ein.

5. Etappe: Fischbach-Bärenbach (12,7 km)

Die letzte Etappe beginnt mit einem idyllischen Wegabschnitt in der Talaue der Sauer. Nach kurzer Zeit biegen wir zum Biosphärenhaus ab, an dem spannende Erlebnisse im Baumwipfelpfad auf uns warten. Anschließend folgen wir dem Felsenland Sagenweg weiter und queren auf einem Holzsteg das Naturschutzgebiet Königsbruch. Wieder zurück im Wald gelangen wir über schräge Rampen auf den Rumberg. Malerische Waldpfade führen uns an schönen Felsen vorbei zum Christkindelsfelsen. Hier genießen wir einen großartigen Ausblick auf Rumbach. Beim Abstieg nach Rumbach wandern wir an einigen alten Zufluchtsstollen vorbei, in denen bedrohte Fledermäuse hausen. In Rumbach angelangt besichtigen wir die Christuskirche mit ihren schönen Fresken aus dem 12. Jahrhundert. Die letzten Kilometer des Sagenweges führen uns auf Waldpfaden hoch zum Schützenfelsen und von dort aus durch Wald und Wiesen nach Bruchweiler-Bärenbach. Am neuen Freizeitpark Spießwiesen beenden wir unsere traumhafte Etappenwanderung auf dem Felsenland Sagenweg nach rund 86 Kilometern.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Mit dem Zug bis Bad Bergzabern oder Hinterweidenthal, ab dort mit dem Bus nach Dahn.  Einstieg Tourist-Information Dahner Felsenland, Schulstraße 29. Von Mai bis Oktober mit den Ausflugszügen "Bundenthaler und "Felsenland-Express"" mittwochs, samstags, sonntags und an Feiertagen ab Mannheim/ Karlsruhe bis Bhf. Dahn, Dahn Süd. Info: www.der-takt.de

Anfahrt:

A65 bis Ausfahrt Landau-Nord, B10 über Annweiler nach Dahn / A62 bis Ausfahrt Pirmasens, B10 in Richtung Dahn

Parken:

An der Tourist-Information in 66994  Dahn, Pesstaloziestraße gegenüber der Tourist-Information Dahner Felsenland.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Diverse Faltblätter und ein ausführliches Heft mit allen Sagen zum Weg sind erhältlich bei: Tourist-Information Dahner Felsenland, Schulstraße 29, 66994 Dahn, Tel.: 06391-9196222, tourist.info@dahner-felsenland.de

 

Kartenempfehlungen des Autors

Wander- und Radwanderkarte Dahner Felsenland 1:25.000, 6,90 €uro zzgl. Portokosten von 1,45 €uro Neu: 5. Auflage: Wandern und Radfahren im Dahner Felsenland mit den Premium-Wanderwegen, den Haupt- und Rundwanderwegen, den Radrouten sowie dem Rettungspunkte-System im Maßstab 1:25.000, ISBN 978-3-934895-95-9

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Martin Böttcher
15.08.2016
Blick am Morgen nach Petersbächel
Blick am Morgen nach Petersbächel
Foto: Martin Böttcher, Community

Martin Böttcher
15.08.2016
Wunderschöne Tour durch den Pfälzerwald. Bin die Tour in 4 Tagen gelaufen, würde aber für jedem der sie zum ersten mal läuft und sich jede Burg und Felsen anschauen möchte 5-6 Tage empfehlen. Die Ausschilderung ist außer in Busenberg am Hexenplätzel und kurz vor Petetsbächel nahezu perfekt und wenn man die Öffnungszeiten und Ruhetage beachtet hat man immer wieder die Möglichkeit einzukehren oder den Proviant nachzufüllen. Leider sind die Übernachtungsmöglichkeiten für Etappenwanderer recht dünn gesäht, durch die viele Felsen mit Überhängen kann man aber auch sehr gut mal im Wald übernachten. Ansonsten sind die Pfälzer sehr nett und hilfsbereit.
Bewertung

Thomas Funen
02.07.2016
Habe heute die 90 km in 4 Tagen hinter mich gebracht. Es war herrlich, durch den Pfälzer Wald zu laufen und die zahlreichen Auf- und Abstiege zu bewältigen. Die Belohnung für die Aufstiege folgte auf dem Fuße mit einem der vielen Aussichtsfelsen. Jeder kann sich selbst seinen Lieblingsfelsen, seine Lieblingsaussicht und seine Lieblingsruine herauserwandern. Der Weg sollte allerdings von der Schwierigkeit her nicht unterschätzt werden und es ist nicht ratsam, eine Tagesetappe länger als 30 km zu planen.
Bewertung
Gemacht am
02.07.2016

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit schwer
Strecke 86,6 km
Dauer 28:00 Std
Aufstieg 2737 m
Abstieg 2821 m

Eigenschaften

mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

Statistik

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 km
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