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Prädikats-Fernwanderweg Etappe

Remigius-Wanderweg - Etappe 1 (Kusel - Potzberg)

Prädikats-Fernwanderweg • Pfälzer Bergland und Donnersberg
Verantwortlich für diesen Inhalt
Pfalz Touristik e.V.
  • Stadt- und Heimatmuseum Kusel
    / Stadt- und Heimatmuseum Kusel
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • Gedenkzimmeransicht
    / Gedenkzimmeransicht
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • Portrait Fritz Wunderlich
    / Portrait Fritz Wunderlich
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • Horst-Eckel-Haus
    / Horst-Eckel-Haus
    Foto: KV Kusel
  • Rübezahlbank
    / Rübezahlbank
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • Sitzgruppe
    / Sitzgruppe
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • Infotafel
    / Infotafel
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • Dreieckstein mit Infotafel
    / Dreieckstein mit Infotafel
    Foto: Julia Bingeser, FVZV Pfälzer Bergland
  • Der Dreieckstein
    / Der Dreieckstein
    Foto: Julia Bingeser, FVZV Pfälzer Bergland
  • Blick von der Michelsburg
    / Blick von der Michelsburg
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland, Foto: Klaus-Peter Kappest
  • Blick vom Steinbruchgelände zum Remigiusberg
    / Blick vom Steinbruchgelände zum Remigiusberg
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland, Foto: Klaus-Peter Kappest
Karte / Remigius-Wanderweg - Etappe 1 (Kusel - Potzberg)
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 Fritz Wunderlich Gedenkzimmer & Stadt- und Heimatmuseum Rübezahlbank in der Winterhelle Tourist-Information und Mobilitätszentrale "Hin & Weg" Rastplatz unterhalb Remigiusberg Remigiusberg Bahnhof Theisbergstegen Buchwaldhütte
Wetter

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland

Die 1. Etappe von 14,4 km Länge auf dem 39,8 km langen Qualitätswanderweg im Herzen des Pfälzer Berglandes.

Ab Kusel Parkplatz 1,5 km - Markierung: Weißes "R" auf gelbem Grund = Zuweg bis zur Winterhelle.

Ab Winterhelle 12,9 km - Markierung: Weißes "R" auf blauem Grund - Hauptweg bis Anbindung an den "Pfälzer Höhenweg".

 

 

geöffnet
schwer
12,9 km
4:00 Std
578 hm
295 hm

Der Remigius-Wanderweg führt durch die bucklige Landschaft des Pfälzer Berglandes, gesäumt mit herrlichen Panoramablicken in den Hunsrück und die Pfalz.

Unterwegs laden romantisch gelegene Bänke zum Verweilen und Staunen ein.

Unterwegs besteht die Möglichkeit zur Einkehr.

Autorentipp

Der Remigius Wanderweg trägt seinen Namen in Anlehnung an den Heiligen Remigius, Bischhof von Reims, nach dem die Remigiuskirche, Teil einer Klosteranlage der ehemaligen Benediktiner-Propstei St. Remigii auf dem Remigiusberg benannt wurde. Der Landstrich ist auch als Remigiusland bekannt, das der fränkische König Childebert II. dem Bistum Reims schenkte.

Eine Besichtigung der Familiengruft der Grafen von Veldenz ist nach Vereinbarung ganzjährig möglich.

Internet: www.remigiusberg.de  

Ein ausgiebiger Besuch des Wildparks "Potzberg" und Greifvogelzoo sollte bei der Wanderung nicht fehlen. Auf einer Fläche von ca.30 ha tummeln sich Stein- und Sikawild, Rot-, Dam- und Muffelwild, Elche, Wildschweine und Wildpferde. Dazu gibt es eine Zuchtstation für über 120 Greifvögel und einen Streichelzoo. Vier Kilometer Rundwege erschließen das Gelände und Gatter, eine freigespannten Holzbrücke führt zur Tribüne über der zentralen Wildfutterstelle.

Die Flugschau führt täglich um 15 Uhr Adler, Geier und Falken vor – am Wochenende speziell für Kinder zum Mitmachen.

Auf Anfrage gibt es die Flugshow auch in englischer Sprache.

Internet: www.wildpark.potzberg.de

 

outdooractive.com User
Autor

Juergen Wachowski

Aktualisierung: 30.05.2018

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
558 m
203 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Wildpark und Greifvogelzoo mit Falknerei
Remigiusberg
Buchwaldhütte

Sicherheitshinweise

HINWEIS:

Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten, Jagdgesellschaften o. ä. auf unseren Wanderwegen in der Region auftreten, auf dieser Plattform anzukündigen.

Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir nicht informiert wurden.

Jeder Wanderer, der durch gesperrte Flächen (Trassierband, „Vorsicht Jagd“ usw.) wandert, auch am Wochenende, handelt grob fahrlässig und ist für sein Handeln selbst verantwortlich!

 

Teilweise führt der Wanderweg über schmale Pfade und Felsen. Gutes Schuhwerk ist erforderlich. Für Kinderwagen sind die Bereiche in den Naturschutzgebieten ungeeignet!

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen sie rechnen wenn, Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.

Ausrüstung

Wanderausrüstung und festes Schuhwerk sind erforderlich.

Wanderstöcke werden empfohlen.

 

Weitere Infos und Links

www.remigius-wanderweg.de

www.pfaelzerbergland.de

www.wildpark.potzberg.de

Der Potzbergturm ist bis auf weiteres wegen Bauarbeiten gesperrt!

Start

66869 Kusel, Bahnhof (272 hm)
Koordinaten:
Geographisch
49.528729 N 7.404775 E
UTM
32U 384563 5487457

Ziel

66887 Föckelberg, Wildpark Potzberg

Wegbeschreibung

Auch wenn der eigentliche Wanderweg erst ein paar hundert Meter später startet - wir empfehlen den Bahnhof in Kusel als Startpunkt. Hier können Sie mit dem Zug im Stundentakt anreisen, ausreichend Parkplätze sind auch vorhanden.

Der Zuweg mit dem gelben "R" -  dem Wegzeichen des Remigius Wanderweges beschildert, nach ca. 800 m erreichen wir die idyllisch an einem kleinen Weiher liegende "Winterhelle" und starten dort richtig auf den Remigius Wanderweg.

Der Weg führt uns durch dichten Wald, vorbei am Waldklassenzimmer und an der Rübezahlbank. Ihren Namen trägt die Bank aufgrund ihrer Ausmaße, gemütlich ist es dort aber für jeden Wanderer. Viele Laubbäume, darunter auch knorrige Mammutbäume, prägen den Wald neben dem Weg - wir erreichen die Anhöhe in Haschbach und werden schon mit dem Blick auf den Remigiusberg mit seiner 1019 als Kloster erbauten Probstei St. Remigii und der Ruine Michelsburg belohnt. Mit einem kleinen Abstecher sind Probstei und Ruine schnell zu erreichen.

Auf unserem weiteren Weg tauchen wir im Steinbruch zwischen Haschbach und Theisberstegen in die geologische Vielfalt der Region ein, tiefe Blicke in Millionen Jahre, auf einem geologischen Lehrpfad mit Informationstafeln, geht es durch das Steinbruchgelände und schlägt die Brücke zwischen geologischer Vergangenheit und heutiger Nutzung.

Das Steinbruchmuseum Rammelsbach liegt ganz in der Nähe und ist durch den ausgeschilderten Zuweg schnell zu erreichen - Besichtigung nach Voranmeldung unter Tel: 06381 / 424270 möglich.

Vom Remigiusberg steigen wir ins Glantal nach Theisbergstegen ab. Hier können bei den Storchenfreunden Glantal Störche inner- und außerhalb der Volier bewundert werden. Die meisten Tiere wohnen ganzjährig im Glantal und sorgen für ausreichend Storchennachwuchs (weitere Informationen: www.storchenfreunde-glantal.de).

In Theisbergstegen gibt es mehrere Gelegenheiten zu Rast und Einkehr, sowie einen Bahnhaltepunkt. Gleich hinter dem Ort, an der sonntags geöffneten Buchwaldhütte, beginnt der Aufstieg durch das Landschaftsschutzgebiet  "Potzberg". Vorbei an den Resten der Altenburg geht es stetig durch wunderschöne Wälder bergan. An der Stollenquelle bei den Einheimischen als gelbes Wasser bekannt, sollte man seine Flasche nicht auffüllen: Die gelbe Farbe - aus dem Eisenerz des ehemaligen Stollens herausgespült - färbt den Weg, Finger, Schuhe und - für Experimente bestens geeignet - Taschentücher erkennbar gelb.

Der Weg passiert den "Dreieckigen Stein ", einen Grenzstein, der die Gemarkungsgrenzen der drei Ortsgemeinden Gimsbach, Theisbergstegen und Ruthsweiler am Glan markiert.

Auf dem Gipfel angekommen, belohnen wir uns mit einem kurzen Abstecher auf den Aussichsturm in 562 m Höhe auf dem Potzberg. Die Aussicht über das Pfälzer Bergland bis zum Donnersberg und Kaiserslautern ist beeindruckend. Nicht verpassen sollte man einen Besuch im Wildpark Potzberg mit seiner einmaligen Flugschau. Die rustikale Holzhütte des Wildparks bietet sich für eine gemütliche Einkehr an.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn: Von Kaiserslautern mit der Regionalbahn bis Kusel.

Am Wochenende Ruftaxi (0621) 10 77 077, telefonisch 1 Stunde vor Fahrt bestellen;

Wochentags Saarpfalzbus Nr. 277 ab Föckelberg / gegebenenfalls Haltstelle Wildpark bis Altenglan Bahnhof;

Informationen: www.vrn.de

Anfahrt

Mit dem PKW: Über die A62 (Anschlussstelle Kusel) oder die B420.

Von Kaiserslautern kommend über die L 387 bis Neunkirchen/Potzberg;

Beschilderung zum Wildpark folgend;

 

Parken

Wanderparkplätze zum Einstieg an der Strecke vorhanden.

Kusel Bahnhof:                       Koordinaten: Länge 7° 24´ 37´´ / Breite 49° 32´ 16´´

Haschbach Friedhof:                   Koordinaten: Länge 7° 25´ 57´´ / Breite 49° 31´ 41´´

Theisbergstegen Bahnhof:            Koordinaten: Länge 7° 26´ 54´´ / Breite 49° 31´ 7´´

Wildpark Potzberg:                 Koordinaten: Länge 7° 28´ 51´´ / Breite 49° 31´ 22´´  (auch Wohnmobilstellplätze)

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

www.remigiuswanderweg.de ;

Remigius Wanderweg - Etappe 1;

Ab 1. April 2017:  KOMPASS-Wanderführer   - "Nordpfälzer Bergland und Rheinhessen";

www.pfaelzerbergland.de ;

Kartenempfehlungen des Autors

Topographische Karte 1:25.000 "Westpfalz Mitte" und "Westpfalz Nord";

Kostenlose Übersichtskarte "Wandern im Pfälzer Bergland"   - touristinformation@kv-kus.de ;

www.pfaelzerbergland.de ;

 

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,9 km
Dauer
4:00 Std
Aufstieg
578 hm
Abstieg
295 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

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