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Prädikats-Fernwanderweg Etappe

RheinBurgenWeg 02. Etappe Trechtingshausen-Bacharach (Süd-Nord) - Umleitung wegen Unwetterschäden!

· 1 Bewertung · Prädikats-Fernwanderweg · Romantischer Rhein
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Romantischer Rhein Tourismus GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Blick auf Niederheimbach
    / Blick auf Niederheimbach
    Foto: Jens Niemeyer, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
Karte / RheinBurgenWeg 02. Etappe Trechtingshausen-Bacharach (Süd-Nord) - Umleitung wegen Unwetterschäden!
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland

Eine sehr abwechlungs- und aussichtsreiche Etappe. Derzeit ist nur der nördliche Zuweg nach Trechtingshausen erreichbar: https://www.rheinburgenweg.com/wegemanagement/

schwer
21,6 km
7:00 h
629 hm
683 hm

Auf der 2. Etappe verlässt der Rheinburgenweg (RBW) den Binger Wald und führt erstmals durch die abwechslungsreiche Landschaft des Mittelrheintals, durch Wälder, Weinberge und Wiesen. Neben der reizvollen Natur, bietet sich unterwegs aber auch jede Menge Kultur an, denn nicht weniger als 4 Burgen und Ruinen machen dem Rheinburgenweg alle Ehre!

Autorentipp

Besichtigung von Burg Sooneck direkt am Wegesrand (Öffnungszeiten beachten)

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
470 m
81 m
Höchster Punkt
Köhlsche Wiese (470 m)
Tiefster Punkt
Niederheimbach (81 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Allgemeingültige Sicherheitshinweise :

  • Tragen Sie witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung, die Sie vor Kälte und Nässe bzw. Hitze und Sonne schützt.
  • Planen Sie Ihre Etappen mit angemessenen Pausen und gehen Sie sparsam mit Ihren Kräften um.
  • Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit mit. Es sind nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
  • Bitte ziehen Sie dem Weg angemessene Wanderschuhe an, welche Ihnen ausreichend Halt auch auf schlüpfrigen und steilen bzw. felsigen und unebenen Wegen geben.
  • Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.
  • Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen.
  • Besonders steile und eindeutig gefährliche Stellen sind selbstverständlich mit Geländern oder Seilen gesichert. Bitte behandeln Sie diese Sicherungsmaßnahmen auch als solche. Geländer sind als Sturzsicherung gedacht und nicht als Klettergerüst oder Aussichtsturm.

Ausrüstung

  • Wanderschuhe
  • Witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung

Weitere Infos und Links

www.rheinburgenweg.com

 

Start

Trechtingshausen (O 417722 N 5540406) (146 hm)
Koordinaten:
Geographisch
50.002805, 7.848839
UTM
32U 417505 5539577

Ziel

Bacharach (O 411996 N 5545656)

Wegbeschreibung

 

Vier auf einen Streich!

Ein langer steiniger Zuweg führt von Trechtingshausen aus bergan über den Palmkopf zum Hauptweg an der Köhlschen Wiese. Reizvoller ist die etwas weitere Strecke durch das Morgenbachtal hoch zum Gerhardshof und dann zur Köhlschen Wiese. Sanft führt der RBW danach abwärts zum Aussichtsturm am Siebenburgenblick, von dem 7 alte Gemäuer links und rechts des Rheins zu entdecken sind! Über den „Martinspfad“ geht es am steilen Grat abwärts, wobei weitere tolle Aussichten begeistern. Wieder auf breiten Wegen angelangt, lockt der Abzweig zur nahen Burg Sooneck, die als wahre Raubritterburg gilt.

Nach dieser Stippvisite im Mittelalter führt der RBW durch ausgedehnte Weinberge talwärts. Noch einmal schlägt der Weg einen Bogen ins Erschbachtal, dann geht es nach Niederheimbach. Über den Märchenhain gelangt man auf historischem Pflaster in die Ortsmitte und passiert dabei die verschlossene Burg Hohneck.

Zügig bleibt der Ort zurück, abwechslungsreiche Hecken säumen den Weg entlang der Hangkante und ab und an erhascht man Blicke zum Rhein. Als der Weg ins Gaisbachtal biegt, ergibt sich ein Premiumblick zur Ruine Fürstenberg. Als nächstes steht die Durchquerung von Oberdiebach an. Danach steigt man mitten durchs Rebenmeer bergan und bekommt Gelegenheit der Fürstenberg einen Besuch abzustatten.

Weiter ansteigend führt der RBW durch Wiesen und Felder unterhalb von Winzbach und steuert Medenscheid an, das entlang der Hangkante umrundet wird. Wieder ergeben sich grandiose Ausblicke ins Rheintal. Eine Schleife führt um das Bombachtal und den RBW in Neurath zur Hangkante.

Nach einer dichten Heckenpassage steht man schließlich unvermittelt an der alten Stadtmauer von Bacharach. Gleich darauf lockt die imposante Burg Stahleck, bevor man in die pittoreske Altstadt von Bacharach absteigt und Quartier bezieht.

Öffentliche Verkehrsmittel

Sowohl Trechtingshausen als auch Bacharach verfügen über einen Bahnhof (www.die-bahn.de).

Anfahrt

Entlang des Rheins gelangt man auf der B 9 sowohl nach Trechtingshausen als auch nach Bacharach.
In Niederheimbach gibt es eine Autofähre nach Lorch. An der Engelsburg zwischen Bacharach und Oberwesel gibt es eine Autofähre nach Kaub.

Parken

  • Trechtingshausen (O 417740 N 5540291)
  • Bacharach am Rheinufer (O 411996 N 5545656)
  • Burg Stahleck (O 411582 N 5545763)
  • Niederheimbach (O 414443 N 5543296)
  • Burg Sooneck (O 415496 N 5541709)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Literatur zum RheinBurgenWeg erhältlich im Rheintalshop: www.rheintal-shop.de

Kartenempfehlungen des Autors

RheinBurgenWeg-Wanderkarten sind im Rheintalshop erhältlich: www.rheintal-shop.de

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Kommentare und Bewertungen (1)

Kai Ruland
17.07.2017
Konditionell zum Teil anspruchsvolle Tour. Der Anstieg von Trechtingshausen aus ist recht lang. Der Aussichtspunkt "Siebenburgenblick" bietet einen tollen Weitblick. Die Burg Sooneck kann besucht werden. Führungen werden dort ebenfalls angeboten. Bei der Burg Hohneck (Niederheimbach) gibt es einen etwas in die Jahre gekommenen Märchenpfad mit Märchenfiguren. Die Burg selber ist, meines Wissens nach, nicht zu betreten. Anders als die Ruine Fürstenberg oder die Burg Stahleck mit ihrer Jugendherberge. Auch im Herbst bzw. Winter ein reizvoller Wanderweg. Es empfiehlt sich jedoch etwas Verpflegung einzupacken. In der "Nebensaison" an Wochenenden, kann man unterwegs kaum irgendwo einkehren.
Bewertung
Gemacht am
08.12.2013
Burg Sooneck
Burg Sooneck
Foto: Kai Ruland, Community
Aussichtsturm "Siebenburgenblick"
Aussichtsturm "Siebenburgenblick"
Foto: Kai Ruland, Community
Aussicht vom "Siebenburgenblick"-Turm
Aussicht vom "Siebenburgenblick"-Turm
Foto: Kai Ruland, Community
Impression vom Wanderweg
Impression vom Wanderweg
Foto: Kai Ruland, Community
Märchenpfad bei Burg Hohneck
Märchenpfad bei Burg Hohneck
Foto: Kai Ruland, Community
Impression vom Wanderweg
Impression vom Wanderweg
Foto: Kai Ruland, Community
Burg Stahleck am Ende der Etappe bei Bacharach
Burg Stahleck am Ende der Etappe bei Bacharach
Foto: Kai Ruland, Community
Ein Blick über die Dächer von Bacharach
Ein Blick über die Dächer von Bacharach
Foto: Kai Ruland, Community

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
21,6 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
629 hm
Abstieg
683 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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