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Prädikats-Fernwanderweg

Theisbergstegen - Kusel (auf dem Remigius-Wanderweg)

Prädikats-Fernwanderweg · Theisbergstegen · geöffnet
Verantwortlich für diesen Inhalt
Pfalz Touristik e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Portrait Fritz Wunderlich
    / Portrait Fritz Wunderlich
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • I Marke
    / I Marke
  • Buchwaldhütte
    / Buchwaldhütte
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • Theisbergstegen - Wanderbahnhof
    / Theisbergstegen - Wanderbahnhof
    Foto: Jürgen Wachowski, Pfalz Touristik e.V.
  • Die Eröffnung als Wanderbahnhof
    / Die Eröffnung als Wanderbahnhof
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • Ruine Michelsburg, Ansicht 1
    / Ruine Michelsburg, Ansicht 1
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland, Foto: Klaus-Peter Kappest
  • Ruine Michelsburg, Ansicht 2
    / Ruine Michelsburg, Ansicht 2
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland, Foto: Klaus-Peter Kappest
  • / Ruine Michelsburg, Ansicht 3
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland, Foto: Klaus-Peter Kappest
  • / Blick von der Michelsburg
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland, Foto: Klaus-Peter Kappest
  • / Kirche St. Remigii.
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland, Foto: Klaus-Peter Kappest
  • / Blick vom Steinbruchgelände zum Remigiusberg
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland, Foto: Klaus-Peter Kappest
  • / Infotafel
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Sitzgruppe
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Rübezahlbank
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Fritz-Wunderlich-Halle
    Foto: KV Kusel
  • / Horst-Eckel-Haus
    Foto: KV Kusel
  • / Stadt- und Heimatmuseum Kusel
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Gedenkzimmeransicht
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Blick auf Kusel
    Foto: FVZV Pfälzer Bergland
  • / Mobizentrale Hin und Weg, Touristinformation
    Foto: KV Kusel
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 Dreieckstein am Potzberg Bahnhof Theisbergstegen Etschberg Remigiusberg Ruine Michelsburg / Haschbach Rastplatz mit Infotafel am Steinbruch Theisbergstegen Rastplatz unterhalb Remigiusberg

Eine Wanderung auf dem Prädikatsweg "Remigius-Wanderweg" vom Wanderbahnhof Theisbergstegen zum Bahnhof Kusel.

 

 

geöffnet
mittel
8,7 km
2:30 h
232 hm
211 hm

Der Remigius-Wanderweg führt durch die bucklige Landschaft des Pfälzer Berglandes, gesäumt mit herrlichen Panoramablicken in den Hunsrück und die Pfalz.

Unterwegs laden romantisch gelegene Bänke zum Verweilen und Staunen ein.

Unterwegs besteht die Möglichkeit zur Einkehr.

Autorentipp

Familiengruft der Veldenzer:     Internet: www.remigiusberg.de   

Fritz-Wunderlich-Museums"     info@fritz-wunderlich-ges.com

outdooractive.com User
Autor

Juergen Wachowski

Aktualisierung: 29.04.2019

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
383 m
Tiefster Punkt
203 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Ruine Michelsburg / Haschbach
Remigiusberg
Buchwaldhütte
Gaststätte "Hubehaus"

Sicherheitshinweise

HINWEIS:

Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten, Jagdgesellschaften o. ä. auf unseren Wanderwegen in der Region auftreten, auf dieser Plattform anzukündigen.

Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir nicht informiert wurden.

Jeder Wanderer, der durch gesperrte Flächen (Trassierband, „Vorsicht Jagd“ usw.) wandert, auch am Wochenende, handelt grob fahrlässig und ist für sein Handeln selbst verantwortlich!

 

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann.

Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen.

Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.

Ausrüstung

Wanderausrüstung und festes Schuhwerk sind erforderlich.

Wanderstöcke werden empfohlen.

Weitere Infos und Links

Der Remigius Wanderweg trägt seinen Namen in Anlehnung an den Heiligen Remigius, Bischhof von Reims, nach dem die Remigiuskirche, Teil einer Klosteranlage der ehemaligen Benediktiner-Propstei St. Remigii auf dem Remigiusberg benannt wurde. Der Landstrich ist auch als Remigiusland bekannt, das der fränkische König Childebert II. dem Bistum Reims schenkte.

Eine Besichtigung der Familiengruft der Grafen von Veldenz ist nach Vereinbarung ganzjährig möglich.

Internet: www.remigiusberg.de  

 

Weiterhin sollte man auch Zeit zum Besuch des "Fritz-Wunderlich-Museums" einplanen - der berühmteste Sohn der Stadt Kusel - ein ehemaliger Star-Tenor.

 

Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan (Touristik)

Marktplatz 1, 66869 Kusel

Tel.: 06381 / 6080123

Internet: https://vg-kusel-altenglan.de/vg/tourismus/

eMail: claudia.sonnenberg@vgka.de

 

Fritz-Wunderlich-Gesellschaft e.V., Marktstraße 27, 66869 Kusel

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr 

Tel/Fax: 0049 (0)6381 - 82 22

E-Mail:    info@fritz-wunderlich-ges.com

 

Tourist-Information Pfälzer Bergland "hin & weg"

Bahnhofstraße 67, 66869 Kusel

Tel:  06381/ 424 270, Fax: 06381/ 424 280

eMail: touristinformation@kv-kus.de

Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 7.30 - 16 Uhr

Sa + So: 9 -14 Uhr

 

www.remigiuswanderweg.de 

www.pfaelzerbergland.de

 

Start

66869 Kusel, Bahnhof (203 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.519305, 7.448045
UTM
32U 387672 5486344

Ziel

66869 Kusel, Bahnhof

Wegbeschreibung

Der Wanderweg startet am Bahnhof in Theisbergstegen.

Wir folgen der Bahnhofstraße nach Süden und biegen rechts in die Kuseler Straße ein. Nach ca. 250 m biegen wir rechts in den Remigiusbergweg ein und folgen der Markierung "weißes R auf blauem Grund" bergauf bis zum Steinbruch.

Auf unserem weiteren Weg tauchen wir im Steinbruch zwischen Haschbach und Theisbergstegen in die geologische Vielfalt der Region ein, tiefe Blicke in Millionen Jahre bietet der geologische Lehrpfad mit seinen Informationstafel. Er führt durch das Steinbruchgelände und schlägt die Brücke zwischen geologische Vergangenheit und heutiger Nutzung.

Nach dem Steinbruch, an einer kleinen Kapelle an der Straße besteht die Möglichkeit zu einem kleinen Abstecher auf den Remigiusberg (links hoch - markiert als "weißes R auf gelbem Grund").

 

Quelle: Wikipedia

Der Remigiusberg im rheinland-pfälzischen Landkreis Kusel ist eine 368 Meter hohe Erhebung, die zum Westteil des Nordpfälzer Berglandes gehört und das Umland nur um etwa 120 Meter überragt.

Auf der Kuppe liegen nahe beieinander und lediglich durch eine flache Senke getrennt die Propsteikirche St. Remigius als einziges erhaltenes Gebäude der ehemaligen Propstei gleichen Namens und die Ruine der Michelsburg.

Propsteikirche – Eine Vorgängerburg aus dem 11. Jahrhundert hatte um 1127 dem Bau eines Klosters weichen müssen. Es war eine Filialgründung der Benediktinerabtei Saint-Remi in Reims zu Ehren des heiligen Remigius und erhielt – wie später auch das Umland – dessen Namen, obwohl der Heilige, der im 5./6. Jahrhundert lebte, die Gegend nie besucht hatte.[1] Das Kloster bestand bis zum Jahr 1526, als es im Gefolge der Reformation aufgelöst wurde.

Michelsburg – Ab 1260 wurde nahe der Propstei die zweite Burg errichtet, die ihren Namen nach dem Patron der Burgkapelle, St. Michael, erhielt und heute Ruine ist. Die Burg gehörte anfangs der Grafschaft Veldenz, später dem wittelsbachischen Herzogtum Pfalz-Zweibrücken. Die Anlage wurde im Dreißigjährigen Krieg und im Pfälzischen Erbfolgekrieg stark beschädigt. Nachdem sie in den frühen 1790er Jahren durch französische Revolutionstruppen endgültig zerstört worden war, erfolgte 1794 die behördliche Freigabe als Steinbruch. 1973/74 wurden Sanierungsarbeiten durchgeführt.

 

Das Steinbruchmuseum Rammelsbach liegt ganz in der Nähe und ist durch den ausgeschilderten Zuweg ("weißes R auf gelbem Grund") schnell zu erreichen - Besichtigung nach Voranmeldung unter Tel: 06381 / 424270 möglich.

 

Der Hauptweg "weißes R auf blauem Grund" führt uns an der K 21 entlang bis zum Friedhof Haschbach. Wir biegen rechts ab und folgen der K 69 (auf dem Radweg!) hoch zur L 362. Wir folgen der Hauptmarkierung ein kleines Stück hoch und biegen dann links in den Wald hinein.

Mit herrlichen Aussichten gekrönt, wandern wir nun auf der Anhöhe zwischen Haschbach und Kusel. Viele Laubbäume, darunter auch knorrige Mammutbäume, prägen den Wald neben dem Weg.

Der Weg führt uns durch dichten Wald, vorbei an der Rübezahlbank (Namen trägt die Bank aufgrund ihrer Ausmaße, gemütlich ist es dort aber für jeden Wanderer) und am Waldklassenzimmer.

Weiter durch den Wald erreichen wir die idyllisch, an einem kleinen Weiher liegende "Winterhelle".

Ab hier folgen wir der Markierung "weißes R auf gelbem Grund" - Zuweg

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn:

Von Kaiserslautern mit der Regionalbahn bis Kusel.

Von Kusel mit der Regionalbahn nach Theisbergstegen.

Anfahrt

Mit dem PKW:

Über die A 62 - Abfahrt Kusel.

B 420 nach Kusel.

L 362 bis Theisbergstegen.

Parken

Parkplatz am Bahnhof, Bahnhofstraße 65, 66869 Kusel

     Koordinaten: Länge: 7° 24´ 36´´ / Breite: 49° 32´ 19´´

Parkplatz Glanstraße in 66869 Kusel (am Kreisel)

     Koordinaten: Länge: 7° 24´ 25´´ / Breite: 49° 32´ 19´´

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kostenloser Flyer "Veldenz Wanderweg"   - touristinformation@kv-kus.de ;

Tourist-Information Verbandsgemeinde Kusel ;

www.pfaelzerbergland.de ;

 

 

 

 

Kartenempfehlungen des Autors

Topographische Karte 1:25.000 "Westpfalz Mitte" (Pfälzer Bergland mit Westpfälzischer Moorniederung) ;

Kostenlose Übersichtskarte "Wandern im Pfälzer Bergland"   - touristinformation@kv-kus.de ;

Tourist-Information Verbandsgemeinde Kusel ;

www.pfaelzerbergland.de ;


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Status
geöffnet
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,7 km
Dauer
2:30 h
Aufstieg
232 hm
Abstieg
211 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Etappentour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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