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Prädikats-Fernwanderweg Etappe

WesterwaldSteig 10. Etappe Limbach - Kloster Marienthal (Ost-West)

6 Prädikats-Fernwanderweg • Westerwald
Verantwortlich für diesen Inhalt
Westerwald Touristik-Service
  • Mittelalterliches Schieferbergwerk Assberg
    / Mittelalterliches Schieferbergwerk Assberg
    Foto: Westerwald Touristik-Service
  • Hohe Ley
    / Hohe Ley
    Foto: Westerwald Touristik-Service
  • Naturpfad Weltende
    / Naturpfad Weltende
    Foto: Westerwald Touristik-Service
  • Westerwald-Steig-Rastplatz auf dem Sonnenberg
    / Westerwald-Steig-Rastplatz auf dem Sonnenberg
    Foto: Westerwald Touristik-Service
Karte / WesterwaldSteig  10. Etappe Limbach - Kloster Marienthal (Ost-West)
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20
Wetter

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland

Entlang der Kleinen Nister geht es über das "Deutsche Eck der Kroppacher Schweiz" am Nisterzusammenfluss in Heimborn in alpines Gelände am Weltende bis zum Kloster Marienthal.

schwer
20,6 km
7:00 Std
600 hm
562 hm

WO AUSSICHTEN BEGEISTERN, BRÜCKEN WILDES WASSER ÜBERQUEREN UND DAS ENDE DER WELT NAHE IST

Ein Eldorado für Grenzgänger. Kein Zaun, sondern die Wasser der Kleinen und Großen Nister sorgen für alte Steinbrücken und sichere Holzstege. Schon in Limbach, einem der schönsten Dörfer der Region, wechsele ich hier und da die Ufer und lande in der Kroppacher Schweiz. Die echte Schweiz bleibt fern, aber Berghänge und freigelegte Schieferklippen prägen die Gegend und beflügeln die Fantasie in romantischer Weise. Aussichtspunkte wie die Hohe und die Spitze Ley zeigen mir Dörfer, Tannen und Wege, als wären sie Hauptdarsteller in einem Spielzeugland. Ich fühle mich der Erde entrückt, auch wenn auf der Strecke ein mittelalterliches Schieferbergwerk den Weg in die Tiefe weist. Ein kleines Abenteuer stellt die Schiwwakoul am Assberg schon dar, wenn es die steilen Treppenstufen hinab geht. Nicht weniger geheimnisvoll erscheint mir der Weltendepfad. Hier treffe ich auf Wanderer, die von Wissen aus kommend die größte Stahl-Seilhängebrücke in Rheinland-Pfalz passiert haben. Ein Erlebnis der besonderen Art. Doch zuvor raste ich noch am Zusammenfluss von Kleiner und Großer Nister auf der Wiese, liege im Gras und lausche dem Rauschen des Wassers. Eine gesegnete Landschaft begeistert mich hier und irgendwie kommt es mir ganz natürlich vor, dass mein Weg immer wieder die alten Pilgerpfade der Marienverehrung kreuzt. Die Gottesmutter findet hier seit alters her Anbetung, besitzt im Kloster Marienstatt wie auch im Kloster Marienthal ein würdiges Zuhause und erscheint in so manchen Ortsnamen der Dörfer und Gemeinden.

Autorentipp

Tageswanderung von Bahnhof zu Bahnhof:
Über den Zuweg ab Bahnhof Hattert über Astert bis zum Kloster Marienthal auf dem WesterwaldSteig und von dort aus über den Zuweg zum Bahnhof Kloster Marienthal (Gesamtlänge: ca. 19,5 km).

Über den Zuweg ab Bahnhof Ingelbach über Heimborn bis zum Kloster Marienthal auf dem WesterwaldSteig und von dort aus über den Zuweg zum Bahnhof Kloster Marienthal (Gesamtlänge: ca. 17 km).

Hier finden Sie weitere Vorschläge für WesterwaldSteig-Wanderungen mit Bahnanbindung!

Für Entdecker: Besuch des mittelalterlichen Dachschieferbergwerk "Assberg" (durchgehend geöffnet; kostenlos)

Für Romantiker: Picknick am "Deutschen Eck der Kroppacher Schweiz"

Für Abenteurer: Naturpfad "Weltende"

Für Kulturinteressierte: Abstecher nach Hamm/Sieg (Geburtsort des Genossenschaftsgründers Friedrich-Wilhelm Raiffeisen) oder über den Zuweg nach Wissen

outdooractive.com User
Autor
Michael Sterr
Aktualisierung: 16.07.2018

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
329 m
168 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

  • Tragen Sie festes Schuhwerk sowie witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung, die Sie vor Kälte und Nässe bzw. Hitze und Sonne schützt.
  • Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit mit. Es sind nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
  • Bitte ziehen Sie dem Weg angemessene Wanderschuhe an, welche Ihnen ausreichend Halt auch auf schlüpfrigen und steilen bzw. felsigen und unebenen Wegen geben.
  • Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.
  • Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen.
  • Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

Ausrüstung

Wanderschuhe

Witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung

Wir empfehlen Rucksackverpflegung!

Weitere Infos und Links

Wanderkarten und -bücher erhalten Sie im Westerwald-Shop

Im Rahmen des 1. Deutschen Bloggerwandertages hat Monika vom Blog Entdecker(g)reise diese Etappe erwandert. Hier können Sie ihre Erlebnisse und Eindrücke nachlesen.

www.hachenburger-westerwald.de

www.wissen.eu

www.hamm-sieg.de

www.facebook.com/westerwaldsteig

Start

Limbach (238 hm)
Koordinaten:
Geographisch
50.701609 N 7.801763 E
UTM
32U 415383 5617328

Ziel

Kloster Marienthal

Wegbeschreibung

Limbach verlässt der WesterwaldSteig auf einem Wiesenweg entlang der Kleinen Nister in Richtung Heunigs Höhlenweg (Bachlehrpfad) zum Aussichtspunkt Hohe Ley. Auf den naturbelassenen Waldpfaden kann man hier die sprichwörtliche Stille des Westerwaldes in vollen Zügen genießen. Hier kann auch ein mittelalterliches Dachschieferbergwerk besichtigt werden. Weiter führt ein Pfad über unregelmäßige Stufen 200 m steil bergab zur Nister. Hier ist Trittsicherheit gefragt. Immer der Nister folgend geht es über Astert und Heuzert nach Heimborn zu einer der schönsten Stellen im Westerwald, zum Zusammenfluss von Großer und Kleiner Nister, auch das Deutsche Eck der Kroppacher Schweiz genannt. Hier weiten sich die beiden Flusstäler zu einem schönen Platz, der wohl jeden Wanderer zur Rast verführt. Beide Flüsse entspringen im Hohen Westerwald und fließen zunächst durch eine weite wellige Hochfläche, bevor sie sich tief durch die steilen Felsrücken des devonischen Schiefergebirges graben und so der Landschaft der Kroppacher Schweiz ihren ganz besonderen Reiz verleihen. Weiter geht es über den Wanderparkplatz Heimborn und über Wiesen bis nach Ehrlich mit einer Gaststätte am Nisterstrand. Über die Spitze Ley mit Ausblick auf Steinwingert gelangt man zu einem weiteren Höhepunkt des WesterwaldSteigs, zum Weltendepfad. So heißt der Naturpfad, der durch unberührte Niederwaldflächen in romantischer Stille einen der schönsten Teile der Kroppacher Schweiz durchquert. Seinen Namen verdankt der Weg einer Schenkung. Wilhelm, Herr von Reichenstein, überließ 1451 der Abtei Marienstatt den Ort Flögert. Da zu ihm nur ein Weg führte, wurde er im Volksmund "Am Ende der Welt" genannt. Heute ist "Weltende" ein reizvoller Wanderpfad mit echter Steigqualität, auf dem Trittsicherheit ein Muss ist. Für weniger geübte Wanderer ist eine Alternativstrecke über den Marienwanderweg ausgezeichnet. Weniger spektakulär geht es weiter über Racksen und gemütlich durch den Staatsforst Altenkirchen abwärts zum Kloster Marienthal.  

Zuwege (Markierung: grünes W auf gelbem Grund):  

  • vom Sportplatz Astert zum Parkplatz Astert (ca. 0,4 km), nach Müschenbach (ca. 2,1 km) und zum Bahnhaltepunkt Hattert (ca. 3,2 km)
  • von Heuzert nach Kroppach (ca. 2,0 km) und zum Bahnhof Ingelbach (ca. 3,5 km)
  • vom Weltendepfad nach Wissen (ca. 11,2 km)
  • vom Kloster Marienthal zum Bahnhof (ca. 0,5 km)

Öffentliche Verkehrsmittel

Hessische Landesbahn Au-Limburg bis Bahnhaltepunkt Hattert und weiter mit dem Taxi bis Limbach 

Rückfahrt vom Kloster Marienthal nach Limbach: mit der Hessischen Landesbahn Au-Limburg wieder bis Bahnhaltepunkt Hattert und weiter mit dem Taxi bis Limbach 

www.hlb-online.de

Taxiunternehmen:

Taxi Schmidt GbR, Hachenburg, Tel. 02662/6119

Taxi Uwe Bischoff, Wissen, Tel. 02742/1055

Taxi Uwe Bischoff, Altenkirchen, Tel. 02681/2222

Taxi Jung, Hamm/Sieg, Tel. 02682/8555

Personenbeförderung Schütz, Windeck Tel. 02682/966588

Tageswanderung von Bahnhof zu Bahnhof:
Über den Zuweg ab Bahnhof Hattert über Astert bis zum Kloster Marienthal auf dem WesterwaldSteig und von dort aus über den Zuweg zum Bahnhof Kloster Marienthal (Gesamtlänge: ca. 19,5 km).

Über den Zuweg ab Bahnhof Ingelbach über Heimborn bis zum Kloster Marienthal auf dem WesterwaldSteig und von dort aus über den Zuweg zum Bahnhof Kloster Marienthal (Gesamtlänge: ca. 17 km).

 

Anfahrt

Von Hachenburg (Südosten): über die B414 bis Auffahrt nach Betzdorf/Nister und weiter auf der L288 bis Ausfahrt Limbach

Von Altenkirchen (Südwesten): über die B414 bis Ausfahrt Gebhardshain/Limbach/Mörsbach/Heimborn und weiter auf der L265 bis Ausfahrt Limbach

Von Betzdorf (Nordosten): über die L288 bis Ausfahrt Limbach

Von Wissen (Nordwesten): über die L289 bzw. L265 bis Ausfahrt Limbach

Parken

Limbach: Haus des Gastes (Hardtweg 3)

Kloster Marienthal: 57577 Seelbach bei Hamm (Sieg), Am Kloster 13

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

- Abenteuer Westerwald-Steig, Wanderführer mit detaillierten Routenskizzen und Höhenprofil, 224 S., ISBN 978-3-93569-064-5, 12,80 € - Westerwald-Steig, Schöneres Wandern Pocket, 17 Halbtages- und Ganztagesetappen im Pocketformat, Herausgeber: ideemedia-Verlag, ISBN 978-3-934342-25-5, 10,95 € - Rother Wanderführer Westerwald-Steig, Herausgeber: Bergverlag Rother GmbH, Von Herborn nach Bad Hönningen, 112 Seiten mit 58 Farbabbildungen, 16 Höhenprofile, 16 Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000, 6 Stadtpläne, eine Übersichtskarte, ISBN 978-3-7633-4376-8, 10,90 €

Kartenempfehlungen des Autors

Eine große Auswahl an Wanderkarten und -bücher erhalten Sie im Westerwald-Shop unter www.westerwald-shop.info!

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Kommentare und Bewertungen (7)

Tanja Marliese Nitschke
21.07.2018
Wir sind die Tour von Kloster Marienthal nach Limbach gewandert und das war bis jetzt die schönste Etappe vom Westerwaldsteig. Der Weltendepfad war einfach klasse. Wir sind bei schönstem Wetter gewandert und von Limbach ging es weiter nach Marienstatt. Hier hat uns dann leider ein Gewitter gestoppt. Die Zeit des Wartens, das der Regen aufhört, haben wir mit Mittagessen und anschließendem Kuchen im Brauhaus verbracht. War gar nicht schlimm ;-) Dann ging es weiter nach Hachenburg. Eigentlich wollten wir noch nach Bad Marienberg und Nistertal, aber das Gewitter hatte zu viel Zeit gekostet und wir haben in Hachenburg die Wanderung abgebrochen. Es waren über 30 km die wir gewandert sind.
Bewertung
Gemacht am
05.07.2018

Nico Rump
09.06.2017
Wir haben an Pfingsten eine 2-Tagestour gemacht mitten in Etappe 11 in Oberirsen gestartet und sind dann entgegen der vorgeschlagenen Richtung gelaufen, sodass wir in Stein-Wingert auf einem kleinen Campingplatz direkt an der Nister und nur ca. 300m vom Westerwaldsteig übernachten konnten. Der erste Tag bis Stein-Wingert war kurzweilig und abwechslungsreich, die Wege wechselten zwischen Schotter, Wiese, Forstweg und Pfad. Die erste Einkehr in Kloster Marienthal war super, mit einem wunderschön gepflegten Garten mit Brunnen und einem sehr gesprächigen Wirt - unbedingt zu empfehlen! Der Höhepunkt des ersten Tages war aber ganz sicher der Weltendepfad kurz vor Stein-Wingert. Hier mussten wir wirklich Trittsicherheit zeigen und waren froh dass es schon morgens geregnet hatte, sodass der Weg nicht mehr allzu glitschig war. Trotzdem haben wir uns mehrfach gefragt, wie dieser Weg an einem Steilhang der Nister früher als Schulweg für die Kinder dienen konnte. Auch sehr zu empfehlen! Der zweite Tag von Stein-Wingert Richtung Limbach begann auch gut, das Wetter war besser als am Vortag und die Wege abwechslungsreich. Leider aber nicht lange. Die Strecke zwischen Heuzert und Astert verläuft zwar schön am Flüsschen durch hübsche Landschaft aber den Weg kann man getrost vergessen. Ein überbreiter und gefühlt endloser Schotterweg, der es tatsächlich schaffte, meine Laune arg in den Keller zu ziehen. Erst kurz vor dem ehemaligen Bergwerk wird der Weg wieder deutlich spannender, denn vom Schotterweg zweigt hinter Astert ein schmaler Treppensteig ab, der er es wirklich in sich hat und Kondition fordert. Nach einigen Dutzend Höhenmetern wartet oben dann auch direkt das ehemalige Bergwerk, was zwar nicht groß ist aber liebevoll für Besucher hergerichtet ist. Hier kann man ein paar Meter untertage steigen und erfährt etwas über die Geschichte der Region. Auch sehr empfehlenswert! Den Weg bis Limbach sind wir dann nicht mehr weiter gegangen sondern haben zur Abtei Marienstatt und dem dortigen Belohnungsbier abgekürzt, denn der vorher erwähnte Schotterweg hatte dann doch zuviel Eindruck hinterlassen... Fazit: Würde man den Westerwaldsteig zwischen Heuzert und Astert abseits der Hauptroute z.b. etwas oberhalb durch den Wald führen, gäbe es 5 Sterne. So leider einer Abzug. Trotzdem eine insgesamt lohnende Strecke mit schönen Highlights sowohl zum Gehen als auch zum kennenlernen der Region.
Bewertung

Konrad Friedgen
02.05.2017
Die 6. Etappe des Westerwaldsteiges durch die Kroppacher Schweiz von Kloster Marienthal zum Kloster Marienstatt ist einer der längsten, aber auch einer der schönsten Teilabschnitte des Fernwanderweges. Die Route über den Naturpfad Weltende bei Stein-Wingert und durch die idyllischen Täler von Großer und Kleiner Nister sucht in der Region ohne Zweifel ihresgleichen. Fast immer im Angesicht eines der beiden Flüsse, geht es über felsige Steige, schmale Pfade und breite Uferwege hinweg. Mehrere Aussichtspunkte und das begehbare historische Schieferbergwerk auf dem Assberg lassen keine Langeweile aufkommen. Wer die 6. Etappe nicht wie von den Planern vorgesehen in Limbach beendet, sondern so wie wir am Kloster Marienstatt, sollte konditionell gut aufgestellt sein. Satte 27 Kilometer sind zurückzulegen und bis zum Bahnhof Hattert kommen noch einmal 2,5 Kilometer hinzu. Von hier aus verkehrt die Bahn im stündlichen Takt zurück zum Kloster Marienthal. Hier ein Link zum ausführlichen und bebilderten Wanderbericht der Wehrer Watzmänner: http://www.die-wehrer-watzmaenner.de/index.php?option=com_content&view=article&id=94:westerwaldsteig-05-etappe-von-marienthal-nach-marienstatt&catid=25&Itemid=120&showall=&limitstart=
Bewertung
Gemacht am
27.04.2017
Über Stock und Stein im Naturpfad Weltende
Über Stock und Stein im Naturpfad Weltende
Foto: Konrad Friedgen, Community
Im Nistertal bei Alhausen
Im Nistertal bei Alhausen
Foto: Konrad Friedgen, Community
Am Zusammenfluss der Großen und Kleinen Nister
Am Zusammenfluss der Großen und Kleinen Nister
Foto: Konrad Friedgen, Community
Im historischen Schieferbergwerk Assberg
Im historischen Schieferbergwerk Assberg
Foto: Konrad Friedgen, Community
Alte Nisterbrücke in Limbach
Alte Nisterbrücke in Limbach
Foto: Konrad Friedgen, Community

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
20,6 km
Dauer
7:00 Std
Aufstieg
600 hm
Abstieg
562 hm
Etappentour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch Geheimtipp

Wetter Heute

Statistik

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