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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

3x3 Salinental: Vitaltour Rheingrafenstein

· 2 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Bad Kreuznach · geöffnet
Verantwortlich für diesen Inhalt
Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH Verifizierter Partner 
  • Blick vom Aussichtspunkt Gans
    / Blick vom Aussichtspunkt Gans
    Foto: H. Hartusch, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
  • Zuweg zur Altenbaumburg
    / Zuweg zur Altenbaumburg
    Foto: Michael Vesper, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
  • Stadtwald Bad Kreuznach
    / Stadtwald Bad Kreuznach
    Foto: Michael Vesper, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
  • Blick von Bad Kreuznach in das Nahetal
    / Blick von Bad Kreuznach in das Nahetal
    Foto: B. Wandelt, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
  • Blick auf Rheingrafenstein
    / Blick auf Rheingrafenstein
    Foto: P. Bender, Naheland ´Touristik GmbH
  • Blick von Ruine Rheingrafenstein zur Ebernburg
    / Blick von Ruine Rheingrafenstein zur Ebernburg
    Foto: H. Hartusch, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
  • / Blick von Ruine Rheingrafenstein auf Bad Münster
    Foto: H. Hartusch, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
  • / Fähre Huttental - vom Kurpark Bad Münster am Stein zum Aufstieg zum Rheingrafenstein
    Foto: H. Hartusch, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
  • / Rast auf der Altenbaumburg
    Foto: H. Hartusch, Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
  • / Nahedurchbruch zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein (Blick von der Gans)
    Foto: P. Bender, Naheland-Touistik GmbH
  • / Auf fesligen Pfaden in der Felsformation Gans
    Foto: P. Bender, Naheland-Touristik GmbH
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 Burg Rheingrafenstein

Rundtour im Stadtwald von Bad Kreuznach, große landschaftliche Vielfalt mit mal lichten mal dichten Wäldern, Wiesen, Felspfaden,  Burgen und vielen Panoramablicken. Anspruchsvoll!

geöffnet
schwer
14,9 km
4:42 h
381 hm
379 hm

Die Rheingrafensteintour beginnt und endet am Freizeitgelände Kuhberg (Parkplatz). Von dort geht es t durch Wiesenland in den Spreitelwald zur Altembaumburg (Gaststätte). Hier genießt man den Blick in das Nordpfälzer Bergland. Über den Uhufels führt dann der Weg auf einem schmalen Felspfad Richtung Huttental. Immer wieder ergeben sich schöne Ausblicke in das Nahetal. Im Huttental besteht von April - Oktober die Möglichkeit, mit einer Fähre zum Kurpark Bad Münster überzusetzen. Der Weg führt steil hinauf zur Ruine Rheingrafenstein, Von der Burg aus laufen wir Richtung Schloß Rheingrafenstein, biegen aber in einen urigen Waldpfad ab, der uns auf einen steilen Serpentinenweg leitet. Hier erklimmen wir - vorbei an eiszeitlichen Blockschutthalden - die Felsformation Gans mit genialem Weitblick. Wir folgen dem Pfad entlang am Bergrand, tauchen wieder ein in den dichten Stadtwald und erreichen durch Wiesenland den Ausgangspunkt. Die Tour zeichnet sich durch vielfältige Landschaftsbilder aus.

Autorentipp

Erklimmen Sie die Burg Rheingrafenstein und den Bergfried, genießén Sie Ihre Rast auf der Altenbaumburg, nutzen Sie die Fähre zum Kurpark Bad Münster.

outdooractive.com User
Autor
Michael Vesper 
Aktualisierung: 12.04.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Höchster Punkt
333 m
Tiefster Punkt
126 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Viele Pfade führen über lockeres Vulkangestein. Festes Schuhwerk, das die Knöchel schützt, ist erforderlich. In Nässeperioden können verschiedene Passagen matschig sein.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, das die Knöchel schützt, ist erforderlich. In Nässeperioden können verschiedene Passagen matschig sein. Der Weg führt über Südwest-Passagen ohne Sonnenschutz. Daher ist im Sommer Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung zu empfehlen.

Weitere Infos und Links

Zur Einkehr empfehlen sich:

Das Waldheim an der Tour gelegen - 15 Minuten entfernt vom Startpunkt.

Internetseite und Öffnungszeiten Waldheim

Die Gaststätte in der Altenbaumburg (auf halber Strecke)

Internetseite und Öffnungszeiten Altenbaumburg

Das Hofgut Rheingrafenstein (5 Minuten entfernt von Start-Zielpunkt), etwas unterhalb des Parkplatzes

Internetseite und Öffnungszeiten Hofgut Rheingrafenstein

Start

Parkplatz Freizeitgelände Kuhberg, Rheingrafenstraße, 153-157, 55543 Bad Kreuznach (255 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.813958, 7.861176
UTM
32U 418070 5518568

Ziel

Parkplatz Freizeitgelände Kuhberg, Rheingrafenstraße, 153-157, 55543 Bad Kreuznach

Wegbeschreibung

  1. Wir starten unsere Tour am Freizeitgelände Kuhberg. Wir gehen die Tour in Richtung Altebaumburg, Huttental, Rheingrafenstein, Gans und kehren von dort zurück zum Ausgangspunkt. Zunächst überqueren wir die Straße und danach einen Buswendeplatz hinter dem Wiesenland beginnt.

  2. Wir erreichen den Beginn eines Weges, der links vom Buswendeplatz abzweigt.

  3. Wir gelangen zu einer Weggabelung. Ein Pfad geht halbrechts, ein anderer halblinks. Wir halten uns links. Einen kleinen Pfad, der etwas später links abbiegt, lassen wir links liegen und wandern gerade aus weiter.

  4.   Wir gehen nun an offenem Wiesenland vorbei, während den Weg links ein Kiefernwald säumt. Zur Rechten ist das Weidegelände eingezäunt.

  5. Nachdem wir das Wiesenland verlassen haben, erreichen wir einen kleinen Pfad, der an einer Baumsperre vorbei führt. Nach dieser Baumsperre, erreichen wir ein T-Kreuzung. Links sehen wir asphaltierte Wege, wir halten uns aber rechts.

  6. Wir folgen einem Pfad der durch Hecken führt.

  7. Wir erreichen schließlich ein offenes Gelände, die Sanddüne. Es ist der Uferbereich eines Urzeitmeeres. Hier führt ein Weg geradeaus weiter, aber ein kleiner Weg zweigt links ab und geht abwärts in einen Eichen- Buchenwald hinein. Diesem Pfad folgen wir.

  8. Wir laufen etwa 100 Meter. Zur Linken sehen wir einen Hügel, der in einem lichten Wald zu erkennen ist. Wir gehen daran vorbei, und erreichen links einen schmalen Pfald, während der Pfad, auf dem wir laufen, nach rechts abbiegt. Wir folgen den schmalen Pfad nach links und sehen wiederum einen Hügel – unter anderem mit Eichen- und Kiefernbewuchs.

  9. Das Pfädchen windet sich den Hügel hinauf.

  10. Je höher wir steigen, desto karger und karstiger wird die Landschaft und oben angekommen, sind nur noch Kiefern zu sehen.

  11. Wir überqueren mehrere umgestürzte Bäume, der Pfad führt uns abwärts, wir durchqueren eine kleine Kiefernschonung.

  12. Nachdem wir den Hügel herabgeschritten sind, erreichen wir einen größeren Weg, dem wir links Richtung Straße und Forsthaus Spreitel folgen. Die Straße überqueren wir und halten uns links. Wir gehen links am eingezäunten Geländes des Forsthauses Spreitel vorbei.

  13. Wir erreichen nach einigen Minuten einen Hauptweg mit T-Kreuzung. Wir halten uns rechts und gehen Richtung Waldheim. Zur Linken sehen wir einen urigen Kiefernwald, zur Rechten ist das Gelände eingezäunt.

  14. Wir erreichen eine Kreuzung, an der links ein burgähnliches Gebäude steht, die „Klause“. Hier halten wir uns links und folgen den Weg am Waldrand. Zur Rechten sehen wir den Parkplatz des Gasthauses Waldheim. Es gehört den Wanderfreunden Nahetal.

  15. Wir kreuzen einen kleineren Weg und erreichen eine T-Kreuzung, an dem wir uns rechts halten. Zur Linken haben wir nun einen Kiefernwald, in der vorderen Reihe Birken, der Wald wir zusehends lichter.

  16. Wir erreichen eine größere Kreuzung. Zur Linken erinnert ein Gedenkstein an das Ende der Besetzung des Rheinlandes durch Frankreich im Jahr 1930. Hier halten wir uns rechts und folgen einem gewundenen Weg.

  17. Nach wenigen Metern erreichen wir eine Weggabelung. Der Hauptweg verläuft halblinks. Wir folgen einem schmaleren Weg halbrechts.

  18. Zur Rechten haben wir Mischwald, zur Linken stehen große Kiefern.

  19. Wir tauchen ein in dichteren Nadelwald. Der Weg geht hinauf und hinab. Zwei Pfade, die rechts abzweigen, lassen wir rechts liegen und halten uns gerade aus.

  20. Wir erreichen einen Grenzstein aus dem Jahr 1569. Er trägt das Kreuznacher Wappen, es ist die alte Gemarkungsgrenze zwischen Kreuznach und Bad Münster. Der Weg geht zunächst steil hinab und steigt dann wieder an. Wir durchqueren Nadelwald.

  21. Nach einem steilen Anstieg erreichen wir eine Lichtung, von der ein Weg links abzweigt. Wir gehen weiter geradeaus.

  22. Ein weiterer Weg zweigt rechts ab, wir ignorieren ihn. Bei klarem Wetter haben wir von hier aus einen schönen Blick Richtung Rheinhessen.

  23. Hier gibt es eine Sitzgruppe mit schönem Blick auf das auf der anderen Seite liegende Rotenfelsmassiv und darüber hinweg zum Soonwald.

  24. Nach einigen Metern erreichen wir eine zwei Weggabelungen. Den ersten Weg halbrechts lassen wir liegen. Wir verlassen erst bei der nächsten Gabelung den Hauptweg und gehen nach links hinab.

  25. Wir laufen nun Richtung Steigerhof.

  26. Wir durchqueren jungen und lichten Tannen-Kieferwald. Rechts zunächst Birkenwald, der in Kiefernwald übergeht.

  27. Wir erreichen schließlich eine T-Kreuzung, an der links ein großer Grenzstein, fast ein Findling steht. Dort halten wir uns links und biegen nach wenigen Metern wieder rechts von dem Hauptweg ab.

  28. Wir laufen nun in einen dichten Laubwald mit Eichen und Buchen hinein.

  29. Wir erreichen eine Kreuzung, bei der ein Weg von rechts abkommend, wir halten uns aber links und setzen den Weg durch den dichten Laubwald mit altem Baumbestand fort.

  30. Wir gehen vorbei an einem Hochsitz. Nach diesem Hochsitz biegt ein Weg rechts ab. Diesem Weg folgen wir, während der Hauptweg in einer sanften Steigung weiter geht.

  31. Nach einigen Metern   sehen wir zur Linken einen weiteren Hochsitz, der auf dem Boden steht.

  32. Wir befinden uns nun in einem reinen Buchenwald

  33. Nach dem Buchenwald stoßen wir auf eine T-Kreuzung, von der mehrere Wege abgehen. Zur Linken sehen Sie eine Wiese. Wir halten uns nun links, und danach rechts und danach gleich wieder rechts. Nach etwa 50 Meter Wir gehen also nicht hinab ins Tal, sondern gehen entlang des Waldrandes, mit der Wiese im Hintergrund. Wenn Sie jedoch diesen Abzweig verpassen und eine Weggabelung erreichen sollten, die auf eine T-Kreuzung stößt, dann wären Sie zu weit gelaufen und müssten zurück kehren.

  34. Wir erreichen nach einigen Metern eine große Wiese und sehen weit in das rheinhessische Hügelland hinein, in dem viele Windräder das Landschaftsbild prägen.

  35. Nach der Wiese geht es wieder hinein in den Nadelwald.

  36. Nach einigen 100 Metern erreichen wir erneut eine offene Wiese mit Blick auf Weinberge und den Windpark. Ein Weg geht links und rechts ab, wir überqueren diesen Weg und laufen entlang des offenen Wiesenlandes weiter.

  37. Nachdem wir den Waldrand erreicht haben, setzt sich der Hauptweg geradeaus fort. Wir zweigen aber an einem knorrigen alten Eichenbaum rechts ab, genau am Ende des Wiesenlandes.

  38. Wir bewegen uns jetzt in sehr dichtem Mischwald mit sehr viel Totholz am Boden.

  39. Nach einigen Hundert Metern überqueren wir einen Weg, setzen unsere Route fort und gelangen in dichten Nadelwald mit alten Tannen.

  40. Schließlich erreichen wir eine Dreiwegekreuzung. Von links kommt ein kleiner Pfad, von rechts oben ein Hauptweg. Wir biegen links auf den Hauptweg ab. Wir haben links ein ganz dichtes Wäldchen mit jungen Bäumen. Wir folgen dem recht breiten Weg.

  41. Wir erreichen eine Wegegabelung und halten uns rechts.

  42. Einige Schritte weiter lassen wir einen Hohlweg links liegen und gehen geradeaus weiter, links und rechts Buchenbäume.

  43. Wir laufen auf eine Schutzhütte aus Backstein zu: Dies Bismarkhütte. Wir nehmen den Weg links an der Hütte Richtung Altenbaumburg.

  44. Bei der nächsten Weggegabelung folgen wir dem Weg links abwärts.

  45. Auch an der folgenden Wegegabelung halten wir uns links.

  46. Wir gehen nun auf einem Damm. Zur Rechten Mischwald, zur Linken Nadelwald.

  47. Der Weg wird zum Hohlweg, an einer Gabelung führt ein Weg links nach oben, ein anderer rechts abwärts. Dem Weg abwärts folgen wird.

  48. Schließlich erreichen wir über eine alte Brücke die Altennbaumburg und haben einen schönen Blick in die Landschaft. Wir sehen Reste der Ruine. Wir gelangen über einen Graben zur Gaststätte mit Innen- und Außenplätzen.

  49. Nach der Rast gehen wir denselben zurück, über die Holzbrücke. Wir folgen dem Pfad, bis wir an einer alten Eiche einen kleinen Pfald erreichen, während der Hauptweg, auf dem wir gekommen sind rechts steil nach oben führt. Wir biegen nun ab und folgen dem Pfad, der ins Tal führt.

  50. Der enge Pfad führt durch Mischwald. Links geht es steil hinunter. Rechts vermoostes Totholz: Ein Hauch von Urwaldatmosphäre.

  51. Wir laufen im großen Bogen auf dem Pfad um einen Taleinschnitt herum und arbeiten uns langsam nach oben

  52. Nachdem wir das Tal hinter uns gelassen haben, queren wir einen breiten Weg und wandern weiter auf einem schmalen Pfad geradeaus. Zur Linken passieren wir eine Bank.

  53. Der schmale Pfad führt an einem Taleinschnitt vorbei.

  54. Auf der anderen Seite des Tales geht es aufwärts. Links und rechts dichter Nadelwald.

  55. Oben angekommen stößt ein Pfad zur Rechten auf den unseren. Wir gehen geradeaus weiter, links und rechts alte Kiefern. Karger, nährstoffarmer, felsiger Boden.

  56. Der Weg windet sich immer wieder durch Taleinschnitte herum.

  57. Bei der nächsten Weggabelung führt ein Weg rechts hoch. Wir halten uns links und gehen abwärts, weiter an der Hangkante entlang.

  58. Pfade, die links und rechts auf unseren Weg stoßen ignorieren wir.

  59. In einem großen Bogen umwandern wir einen letzten Taleinschnitt und erreichen schließlich den Aussichtspunkt Uhufels. Von hier aus sehen wir die Altenbaumburg und das Dorf Altenbamberg und blicken zum Nordpfälzer Bergland.

  60. Wir laufen an der Hangkante entlang und schauen weit hinein in das Naheland.

  61. Unten im Tal liegt eine alte Mühle.

  62. Nach dem Fernblick erreichen wir eine Weggabelung, wir gehen weiter gerade aus.

  63. Wir erreichen eine Weggabelung. Ein Pfad führt nach oben und zweigt von dem breiten Weg ab. Wir folgen dem Pfad, der sich nach oben windet.

  64. Wir passieren Eichen- Buchen- Kiefernwald.

  65. Wir überqueren eine asphaltierte Straße, die wir überqueren. Der Pfad windet sich in einen Eichenwald hinein.

  66. Wir laufen nun oberhalb einer Fahrstraße. Zur Linken sehen wir die Bebauung von Bad Münster am Stein.

  67. Wir stoßen auf eine asphaltierte Straße. Wir gehen nach links einige Meter auf dieser Straße, erreichen ein grünes Gebäude zur Rechten und gehen rechts wieder in den Wald hinein.

  68. Nach wenigen Metern kommen wir an eine Weggabelung, halten uns zunächst links und an der nächsten Weggabelung halten wir uns rechts.

  69. Wir blicken nun auf die Ebernburg, die auf einem Berg auf der anderen Seite des Tales thront und folgen dem Weg durch Wiesenland.

  70. Nachdem wir das Wiesenland hinter uns gelassen haben, stoßen wir auf einen Waldweg, der uns zu einem Aussichtspunkt bringt, von dem wir einen schönen Blick auf das Huttental und Bad Münster am Stein haben.

  71. Wir folgen weiter dem Pfald, der sich nun entlang der Hangkante windet.

  72. Nach einigen 100 Metern erreichen wir einen Wir folgen dem Weg, kommen an eine Weggabelung und halten uns nach links bergab.

  73. Auch an der nächsten Gabelung halten wir uns wiederum links, nicht nach oben.

  74. An einer Treppenanlage erreichen wir den nächsten Aussichtspunkt.

  75. Von hier blicken wir auf den Kurpark Bad Münster mit dem historischen Kurmittelhaus und der Fähre.

  76. Nachdem wir eine Treppe passiert haben, erreichen wir über eine Steinbrücke und eine T-Kreuzung. Nach links gelangt man zur Fähre und zum Kurpark, wir gehen aber nach rechts hinaus Richtung Ruine Rheingrafenstein.

  77. Rechts von uns das Bachbett des Kehrenbachs, urig mit viel Fels und Totholz.

  78. Nach einigen Metern gelangen wir zu einer Treppe. Wir verlassen den Hauptweg und gehen hoch zur Burg.

  79. Auf einem Treppenabsatz sehen wir einen Stolleneingang. Er zeugt vom Kupferabbau, der hier schon im Mittelalter betrieben wurde.

  80. Schließlich erreichen wir nach einem mühevollen Aufstieg die Burg. Links kann man einen Abstecher in der Burg machen, mit Besteigung des Bergfriedes und großartigem Panoramablick. Unser Weg führt die Treppe geradeaus weiter und windet sich rechts um einen Fels herum.

  81. Wir erreichen schließlich einen Weggabelung mit gelbem Mast (Ferngas), wir gehen links nach oben, wo auch eine Treppfenstufe zu sehen ist.

  82. Wir folgen dem Weg immer weiter, bis zu einer Weggabelung. Wir gehen in einem Bogen nach links weiter.

  83. Immer gerade aus und folgen dem gut ausgebauten Weg bis in offenes Gelände. Rechts sind Heckekulturen zu sehen.

  84. Wir erreichen einen kleinen Pfad, der nach links in den Wald hinein geht. Bevor wir diesen Pfad erreichen, sehen wir einen gelben Mast (Ferngas). Danach geht es an einer Eiche links ab.

  85. Wir laufen auf einem schmalen Pfad mit dichten Eichewald zur Rechten.

  86. Der gewundene Weg führt und auf und ab durch alten Tannen- und Eichenwald.

  87. Wir sehen eine Birkengruppe zu unserer Linken und erreichen an eine alten knorrigen Eiche einen kleinen Pfad, der schräg links abzweigt. Wir gehen nicht geradeaus weiter, Richtung Mountainbike-Rampe.

  88. Spärlicher Eichenwald mit Kümmerwuchs, viel Totholz.

  89. Es geht steil bergab.

  90. Es geht hinunter in ein Tal. Der Weg windet sich hinab.

  91. Hier haben wir eine der urigsten Phasen unseres Waldweges, wir bewegen uns in einem tiefen Tatscheinschnitt mit vermoostem Holz.

  92. Wiederholt müssen wir über umgestürzte Bäume steigen.

  93. Nach dem Taleinschnitt erreichen wir eine Weggabelung. Im Hintergrund   sehen wir Gebäude. Wir gehen den Weg nach rechts oben weiter.

  94. Schöner Blick auf das Naheufer bei Bad Münster am Stein.

  95. Wir folgen einem schmalen Pfad. Immer wieder passieren wir Felshalden und Lindenblockschutthalden, die in der Eiszeit entstanden. Der Pfad führt in einem steilen Aufstieg nach oben zur Felsformation Gans.

  96. Panoramablick mit Ebernburg, Bad Münster, Rotenfelsmassiv und Naheland.

  97. Der Weg windet sich wie im Gebirge immer weiter nach oben.

  98. Wir erreichen schließlich den höchsten Punkt, vor uns ein großer Fernmeldmast. Hier halten wir uns links und setzen den Weg auf einem Pfad fort.

  99. Wir gehen immer gerade aus weiter. Der Pfad führt wieder hinein in Eichenwald.

  100. Wir kommen weiter zu einer Abzweigung nach rechts. Wir aber setzen unseren Weg an der Hangkante fort.

  101. Es geht abwärts, eine weiter Abzweigung nach rechts lassen wir liegen . Der Weg macht an der Hangkante einen scharfen Knick nach rechts.

  102. Danach geht es abwärts in einen immer dichteren Wald. An einem Aussichtspunkt können wir noch in das Salinental schauen. Dann laufen wir um einen Taleinschnitt herum.

  103. An der tiefsten Stelle, am Ende des Tals angekommen, haben wir eine Weggabelung. Wir zweigen an einer Bank rechts ab, wo der Weg leicht nach rechts oben führt. Ein Hinweis auf den städtischen Trimmpfad ist an einer Eiche befestigt.

  104. Nach einem Aufstieg durch Eichenwald erreichen wir eine Weggabelung und biegen auf den Weg rechts ab, zur Linken dichter Eichenwald.

  105. Wir erreichen eine Lichtung mit einer steil ansteigenden Wiese und gehen an der Wiese vorbei.

  106. Nach der Wiese stoßen wir auf eine T-Kreuzung mit dem Schild Naturschutzgebiet. Hier halten wir uns links. Es geht aufwärts bis zur Straße.

  107. Auf der Straße schauen wir auf Buschgelände. Wir gehen 50 Meter nach links. An einer Felsgruppe biegen wir rechts von der Straße in Wiesenland ab.

  108. Durch die große Wiese hindurch gelangen wir an einen Abzweig, an dem wir auch den Buswendeplatz sehen, den wir zu Beginn der Wanderung überquert haben. Wir gelangen nun zurück zur Straße und überqueren sie zum Parkplatz des Freizeitgeländes Kuhberg, dem Start- und Zielpunkt unserer Tour.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Vom Bahnhof Bad Kreuznach fährt die Buslinie 203 am Samstag, Sonntag und Feiertag bis zum Freizeitgelände Kuhberg. Montag - Freitag halbstündig mit Endhaltestelle Kuhberg, von dort 10 - 15 Minuten zu Fuß bis zum Ausgangspunkt (Parkplatz Freizeitgelände, vorbei am Tierheim)

Anfahrt

Anfahrt über B 48 durch Bad Kreuznach, Ecke Salinenstraße/ Rheingrafenstraße - Rheingrafenstraße bis zum Freizeitgelände durchfahren - oder über B 428, Hackenheim (L 412), Richtung Bad Kreuznach (L 412), Abfahrt Freizeitgelände Kuhberg (nach dem Kreisel Ortsausgang Hackenheim). Link zu googlemaps

Parken

Großer, kostenfreier Parkplatz. Nicht im Buswendebereich auf der anderen Straßenseite parken.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

5,0
(2)
Bernd .
28.03.2019 · Community
Eine wirklich empfehlenswerte Rundtour! Mit schroffem Gelände und Gebirgsfeeling über breiter Waldwege durch einen schönen Mischwald über schmale Pfade durch einen fast mystischen Kiefernwald mit sehr viel Todholz, in dem wahrscheinlich mehr Leben drin ist als ich mir je vorstellen kann. Im Gepäck sollte natürlich wieder festes Schuhwerk und ein wenig Konditionen sein. Vom Schwierigkeitsgrad würde ich die Tour eher bei Mittel einordnen.
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Michael Wurch
21.03.2019 · Community
Ein wirklich tolle Tour! Zuerst einmal ein Hinweis zu dieser Beschreibung der Tour: Die Wegepfeile auf der Karte laufen gegen den Uhrzeigersinn (UZS) - die Beschreibung ist aber entgegengesetzt. Insgesamt gibt es drei Touren "Rheingrafenstein" - die "Intro" für Einsteiger mit einer Länge von ca. 4 km / die "Classic", ca. 10 km / die "Vital", also diese hier mit knapp 15 km (nimmt man die Abstecher zu den Ruinen und zur Aussicht Ganz mit, erreicht man fast 16 km) ---------------- Wir (meine Frau, meine Mutter (fast 77) un dich) sind diese Tour in Pfeilrichtung, also gegen UZS, gegangen und haben uns inkl. ausgiebiger Pausen etwas über 6,5 Stunden Zeit gelassen. Vom Kuhberg zur Aussicht Ganz, diese liegt etwas hinter dem Einstieg in die Serpentinen, noch am Fernmeldemast vorbei (aber direkt an der "Classic"-Variante der Tour). Herrliche Aussicht über das Nahetal über Bad Münster am Stein und zu unserem nächsten Ziel, der Ruine Rheingrafenstein. Zurück zum Einstieg in die Serpentienen, die uns ein kleines alpinies Gefühl vermitteln, als ginge man ein Stück eine Steilwand bergab. Das heißt aber auch, dass hier unbedingt Trittsicherheit und zumindest eine "gute Dosis" Schwindelfreiheit erfolderlich sind. Ich selbst leide etwas unter Höhenübelkeit, aber das war für mich noch vertretbar. Auch sollte man hier einkalkulieren, dass nach heftigen Regenfällen ggf, Geröll auf die Wege rutscht - der Einstieg in den am Weg liegenden "2-Bäder-Blick" war uns heute zu riskant, hier wäre eine Seilsicherung sicher nicht verkehrt. Auf etwa halber Höhe den Hang hinunter (der Weiterweg nach Bad Münster am Stein war wg. Steinrutsch gesperrt) führt uns unsere Tour links auf zunächst sehr unscheinbarem Weg wieder bergauf. Später auf breiterem Weg schreitend fehlte heute an einer Weggabelung die Markierung. Dort rechts weiter. Ist die Ruine Rheingrafenstein erreicht lohnt unbedingt ein Aufstieg bis auf das oberste Plateau (über eine Treppe durch den Felsen hindurch). Die Aussicht ist fantastisch. Weiter dann zur Ruine Altenbaumburg an weiteren Aussichtspunkten vorbei, u. a. dem Uhufelsen, von dem aus man den Turm der Ruine bereits sehen kann. Gegenwärtig ist der Zugang nahe der Route über eine Brücke wg. Sanierungsbedürftigkeit der Brücke gesperrt; wer diese besichtigen will, muss an einer Kreuzung weiter unten bereits einen Abstecher wagen (es wird dort bereits darauf hingewiesen) - ansonsten nur ein Blick auf die Ruine etwas abseits des Weges. Nun weiter im Aufstieg zur Bismarckhütte, weiter zum höchsten Punkt der Tour an einer Wiese mit Weitsicht (leider) aus ein Meer von Windrädern. Dies ist leider der einzige Wermutstropfen dieser Tour - und dennoch gebe ich ihr fünf Sterne, was mir vorher noch nie passiert war. Aber diese Aussicht auert auch nicht lang. Weiter zur Ziegenmelkerwiese, von wo aus man nochmals eine gute Fernsicht auf den "Roten Felsen" und auf dem Fernmeldemast bei der Aussicht "Gans" (s. o.) hat. Tja, da in der Ecke war man vorher mal... Nun noch der Rest durch Wald zurück zum Parkplatz. ------------------------------------- Eine wirklich tolle Tour war gegangen. Und wir werden uns wiedersehen - dann vielleicht mal im UZS. Danke an alle, die diesen Rundweg geschaffen haben. Ausschilderung ist (bis auf eine Stelle) perfekt. Ich hoffe, die anderen beiden neuen 3x3-Touren in der Gegend sind ebenfalls von dieser Güte.
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Gemacht am 21.03.2019
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Fotos von anderen


Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,9 km
Dauer
4:42 h
Aufstieg
381 hm
Abstieg
379 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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