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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Dimbacher Buntsandstein Höhenweg

29 Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour • Pfalz
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Ausblick in Richtung der Rheinebene gesehen vom Rötzenberg
    / Ausblick in Richtung der Rheinebene gesehen vom Rötzenberg
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Rötzenbergmassiv
    / Rötzenbergmassiv
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Felskluft am Dimberg
    / Felskluft am Dimberg
    Foto: Sonja Spiess, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Aussicht auf die Geiersteine vom Dimberg aus
    / Aussicht auf die Geiersteine vom Dimberg aus
    Foto: Sonja Spiess, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • GPS-Referenzpunkt auf dem Horn
    / GPS-Referenzpunkt auf dem Horn
    Foto: Sonja Spiess, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Wanderer auf dem Höhepunkt des Dimbergs
    / Wanderer auf dem Höhepunkt des Dimbergs
    Foto: Pfalz.Touristik_Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Buntsandsteinfelsformation auf dem Dimberg
    / Buntsandsteinfelsformation auf dem Dimberg
    Foto: Sonja Spiess, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick auf den Rötzenfelsen
    / Blick auf den Rötzenfelsen
    Foto: Sonja Spiess, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • /
    Foto: Pfalz.Touristik_Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Stimmungsbild auf dem Premiumwanderweg
    / Stimmungsbild auf dem Premiumwanderweg
    Foto: Pfalz.Touristik_Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • /
    Foto: Pfalz.Touristik_Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Dimbach
    / Dimbach
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Felsformation mit Ausblick
    / Felsformation mit Ausblick
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Ausblick vom Rotzenberg
    / Ausblick vom Rotzenberg
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Vorderer Dimberg
    / Vorderer Dimberg
    Foto: Sonja Spiess, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick auf die Burgruine Lindelbrunn
    / Blick auf die Burgruine Lindelbrunn
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Ortsansicht Dimbach
    / Ortsansicht Dimbach
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick vom Rötzenberg in Richtung Rheinebene bei Dämmerung
    / Blick vom Rötzenberg in Richtung Rheinebene bei Dämmerung
    Foto: Stephanie Ser, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Plätzl am Dreiländereck
    / Plätzl am Dreiländereck
    Foto: Manfred Seibel, Community
  • Rastplatz
    / Rastplatz "Dimbacher Eichen-Plätzl"
    Foto: Manfred Seibel, Community
Karte / Dimbacher Buntsandstein Höhenweg
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Falkenstein Dimbergpfeiler Rötzenberg Häuselstein
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Die Tour startet bei Dimbach und überschreitet drei Berge: den Dimberg, den Rötzenberg und den Immersberg.
Es gibt wohl kaum eine vergleichbare Tour, die in einer solchen Länge an zahllosen Buntsandsteinfelsen vorbeiführt.

mittel
9,5 km
3:17 Std
428 hm
438 hm

Die Tour ist sowohl landschaftlich als auch geologisch herausragend und auch die sportliche Seite kommt nicht zu kurz.

Zahllose Aussichtspunkte auf die herrliche Landschaft bis teilweise weit in die Vorderpfalz hinein (vom Rötzenberg und Immersberg), die Reichsfeste Burg Trifels oder in den Tälern liegende Ortschaften lohnen immer wieder inne und Ausschau zu halten.

Wer sich für die Geologie des Buntsandsteins interessiert, kommt bei dieser Tour mit Sicherheit auf seine Kosten. Alle möglichen Formationen, Schichtungen, Färbungen, bizarre Gebilde und Launen der Natur sind zu bewundern.

Auf dem Immersberg befindet sich der erste GPS-Referenzpunkt im Pfälzerwald.

Da bei der Tour drei Aufstiege zu bewältigen sind, bedarf es schon einer gewissen Kondition; ebenfalls ist etwas Trittsicherheit gefordert, da die Wanderung weitgehend über schmale Pfade führt; nur einige kurze Wegstrecken verlaufen auf breiten, geschotterten Forstwegen. Auf dieser Tour sind wir "Waldläufer" und genießen die weichen Pfade.

Autorentipp

Einkehr: in Dimbach "Zur Dimbacher Schänke", Hauptstr. 4 

Bei Schnee und Eis ist auch auf dem Premium-Wanderwegen Vorsicht geboten !

outdooractive.com User
Autor
Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
Aktualisierung: 24.04.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
462 m
244 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

 

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art muss man rechnen, wenn man eine Wanderung unternimmt. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollte man bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass man diese nicht begehen kann, dann sollte man diese umgehen.

 

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollte man aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

 

Start

Wanderparkplatz am Ortseingang von Dimbach; PKW - Navigation: Hauptstraße 76848 Dimbach (253 hm)
Koordinaten:
Geographisch
49.171075 N 7.899539 E
UTM
32U 419786 5447056

Wegbeschreibung

Dimbacher Buntsandstein Höhenweg - jetzt mit noch attraktiverer Wegführung ab dem Immersberg

Nicht nur für Gesteinskenner ist dieser Rundwanderweg ein Fest für die Sinne. Auch weniger Fachkundige kommen auf ihre Kosten: Bunte, bizarre Felsformationen säumen die etwa zehn Kilometer lange Wanderstrecke, die größtenteils über die Hochebenen rund um das Dörfchen Dimbach führt. Wie eine Komposition aus mehreren Akten offenbart sich der Höhenweg, ganz gleich, aus welcher Richtung man startet. Auf der Höhe angekommen windet sich der Weg kilometerlang um riesige Felsmassive herum. Wer nicht unter Höhenangst leidet hat reichlich Gelegenheit, so manchen Felsen über schmale Pfade zu erklimmen und von dort aus einmalige Fernsichten zu genießen. Es ist äußerst empfehlenswert die nähere Umgebung der Aussichtspunkte zu inspizieren, denn abzweigende schmale Pfade führen oftmals zu nahe gelegenen lauschigen Plätzchen mit versteckten Ausblicken. 

Nach ein paar sportlichen Höhenmetern erreicht man den ersten Aussichtspunkt des Höhenwegs: das Felsmassiv des Falkensteins. Nach einem Abstecher zum Kaftenstein – mit Aussicht auf das Dörfchen Dimbach – geht es weiter auf hoher Ebene, vorbei an beachtlichen Felsengebilden. Eine hübsche Marien-Gedenkstätte lädt auf dem Marsch zum Dimberg zu einer Andacht ein. Nach einer kurzen Kletterpartie präsentiert sich vom Gipfel des Dimbergs ein erhabener Blick auf das tief unten liegende Tal. Bei warmem, sonnigem Wetter ist man hier oben nicht alleine: Eidechsen wuseln herum und sonnen sich auf den Felsen. 

Wieder zurück auf dem Wanderweg steht das nächste Ziel an: der Rötzenberg mit dem mächtigen Rötzenfelsen. Unterwegs kommt man u.a. an den Isselmannsteinen vorbei. Eine gute Kondition ist für den Aufstieg zum Rötzenberg gefordert. Doch die Mühe lohnt sich: Auf dem Felsplateau, das zum Schutz der Wanderfalken von April bis Ende Juni für Wanderer und Kletterer gesperrt ist, genießt man eine grandiose Aussicht über die Pfälzer Berge. Hier kann man gemütlich eine Pause einlegen und sich für den Weitermarsch zum Kieungerfelsen stärken. Wer seinen Blick unterwegs auch auf die Gesteinsformationen lenkt, bemerkt die Veränderungen in den Farben und Strukturen des Sandsteins. Leuchtende Rot-Töne und verschieden farbige Gesteinsschichten prägen auf diesem lichtdurchfluteten Streckenabschnitt das Bild. Auf dem Kieungerfelsen angekommen wähnt man sich irgendwo im Süden Europas: Nadelbäume verströmen ihren süßlichen Duft, weicher Boden und flache Plateaus laden zur Ruhepause ein. Hier oben lässt man den Alltag hinter sich, genießt die Ruhe und lauscht den Geräuschen der Natur. 

Vom Kieungerfelsen aus schlängelt sich der Weg Richtung Häuselstein vorbei an riesigen, moosbewachsenen Steinen und Felsen, auf denen man teilweise etwas herumkraxeln kann. Dazwischen liegt der Horn-Gipfel, dessen Aufstieg erneut eine gute Kondition erfordert. Hat man auch den Immersberg hinter sich gelassen, lädt eine Sitzgruppe auf dem Häuselstein zur gemütlichen Rast mit Blick ins Tal ein. Von hier aus geht ein verschlungener Pfad ab, der zu einem stillen, lauschigen Plätzchen führt. 

Nun geht es wieder bergabwärts in Richtung Dimbach. Mit dem Keeshäwel, der letzten Felsenattraktion, endet schließlich die abenteuerliche und beeindruckende Tour auf dem Buntsandstein-Höhenweg. Jetzt sind es nur noch etwa zwei Kilometer zum Parkplatz vor Dimbach, dem Ausgangspunkt der etwa dreistündigen Wanderung. Wer den Höhenweg nicht ganz wandern, auf die beeindruckenden Höhepunkte aber nicht verzichten möchte, hat die Möglichkeit an der Schutzhütte des Pfälzerwaldvereins Gossersweiler – zwischen Rötzenberg und Kieungerfelsen – auf den Wanderweg mit dem blauen Kreuz zu wechseln, um auf kurzer Strecke wieder zurück nach Dimbach zu gelangen.

Text: Daniela Trauthwein

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn bis Bahnhof Wilgartswiesen, dann per Taxi nach Dimabch ca. 6, 5 km.

Anfahrt

Über die B10 (Pirmasens-Landau) , Abfahrt Wilgartswiesen, dann über Spirkelbach, dort in der Ortsmitte rechts ab nach Lug; auf der folgenden Kreuzung biegen sie links ab, nach der Brücke rechts abbiegen und gleich wieder links, bergauf nach Dimbach.

Parken

Start und Ziel unserer Tour ist der Parkplatz kurz vor Dimbach auf der linken Strassenseite.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wander- und Radwanderkarte Hauenstein & Trifelsland, Pietruska Verlag

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Georg Lenert
14.10.2018
Am Ende der Tour könnte ich mich errinnern, das ich den Weg schon mal gegangen bin, damals war die Tour noch nicht so beschildert, es hat geregnet und ich hatte mich verlaufen.
Bewertung
Gemacht am
13.10.2018
Foto: Georg Lenert, Community
Foto: Georg Lenert, Community
Foto: Georg Lenert, Community
Foto: Georg Lenert, Community

Laura Leyerer
12.10.2018
Unsere erste Wanderung im Pfälzer Wald- wir sind begeistern. Auf den etwa 10 km Wegstrecke wechseln sich tolle Ausblicke mit verwunschenen bunten Sandsteinfelsen ab. Wir haben insgesamt nur 2 andere Wanderer getroffen. Auch unsere Hunde hatten großen Spaß! Absolut empfehlenswert!
Bewertung
Freitag, 12. Oktober 2018, 15:59 Uhr
Freitag, 12. Oktober 2018, 15:59 Uhr
Foto: Laura Leyerer, Community
Freitag, 12. Oktober 2018, 16:02 Uhr
Freitag, 12. Oktober 2018, 16:02 Uhr
Foto: Laura Leyerer, Community

Ina Schardt
14.08.2018
Bewertung
Heute
Heute
Foto: Ina Schardt, Community
Dienstag, 14. August 2018, 18:31 Uhr
Dienstag, 14. August 2018, 18:31 Uhr
Foto: Ina Schardt, Community
Dienstag, 14. August 2018, 18:31 Uhr
Dienstag, 14. August 2018, 18:31 Uhr
Foto: Ina Schardt, Community

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,5 km
Dauer
3:17 Std
Aufstieg
428 hm
Abstieg
438 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights Geheimtipp

Wetter Heute

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