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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Hauensteiner Schusterpfad

(11) Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour • Pfalz
  • Felsentor unterhalb des Nedingfelsens
    / Felsentor unterhalb des Nedingfelsens
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Hühnerstein mit 360° Rundblick
    / Hühnerstein mit 360° Rundblick
    Foto: PWV Schwanheim, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Deutsches Schuhmuseum Hauenstein
    / Deutsches Schuhmuseum Hauenstein
    Foto: Christoph Riemeyer, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Kreuzfeslen mit Blick auf Hauenstein
    / Kreuzfeslen mit Blick auf Hauenstein
    Foto: JAcques Noll, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Hauensteiner Schusterpfad
    / Hauensteiner Schusterpfad
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Hängeler Brünnel am Hauensteiner Schusterpfad
    / Hängeler Brünnel am Hauensteiner Schusterpfad
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Der Nedingfelsen mit Blick auf Hauenstein
    / Der Nedingfelsen mit Blick auf Hauenstein
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick vom Kahlen Felsen auf den Burghalderfelsen
    / Blick vom Kahlen Felsen auf den Burghalderfelsen
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Auf dem Rundweg
    / Auf dem Rundweg "Hauensteiner Schusterpfad"
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • /
    Foto: Jacques Noll, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Blick auf Hauenstein vom Schusterpfad
    / Blick auf Hauenstein vom Schusterpfad
    Foto: Jacques Noll, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Kapelle Winterkirchel
    / Kapelle Winterkirchel
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Rast am Dörreinfelsen
    / Rast am Dörreinfelsen
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Rutsche im Wasgaufreibad
    / Rutsche im Wasgaufreibad
    Foto: Christof Reichert, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Aufstieg zum Hühnerstein über eine Metallleiter
    / Aufstieg zum Hühnerstein über eine Metallleiter
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Ein Weg der WANDERarena Pfälzerwald-Nordvogesen
    / Ein Weg der WANDERarena Pfälzerwald-Nordvogesen
    Foto: Martin Hartwig, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick vom Hauensteiner Schusterpfad
    / Blick vom Hauensteiner Schusterpfad
    Foto: Dominik Ketz, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
Karte / Hauensteiner Schusterpfad
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 Kreuzfelsen Hühnerstein Wanderheim Dicke Eiche Winterkirchel Nedingfelsen
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Der Premiumwanderweg "Hauensteiner Schusterpfad" führt als Rundweg um den traditionsreichen Schuhort Hauenstein herum. Dichte Wälder und rote Sandsteinfelsen säumen den ca. 15 Kilometer langen Wanderpfad. Zahlreiche Aussichtspunkte ermöglichen grandiose Ausblicke auf Hauenstein und das südwestpfälzische Umland. Als lohnender Abschluss bietet sich ein Besuch im Deutschen Schuhmuseum Hauenstein oder eine Shoppingtour in der Schuhmeile und im Ortszentrum an. 
mittel
14,7 km
5:00 Std
547 m
548 m
alle Details

Autorentipp

Einkehrmöglichkeit im Wanderheim "Dicke Eiche" (Samstag, Sonntag & Feiertags von 9.00 - 18.00 Uhr, von Mai bis Oktober auch mittwochs von 10.00 - 18.00 Uhr)  oder örtliche Gastronomie in Hauenstein.

Im Anschluss an den Rundwanderweg bietet sich ein Besuch des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein oder der Einkaufsgelegenheit Schuhmeile und Ortszentrum an.
Bei Schnee und Eis ist auch auf dem Premium-Wanderwegen grundsätzlich Vorsicht geboten !

 

outdooractive.com User
Autor
Jacques Noll
Aktualisierung: 29.09.2016

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
440 m
222 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
aussichtsreich
kulturell / historisch
Kurzwanderwege
TopTipps

Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

 

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

 


Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

 


Weitere Infos und Links

Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
Schuhmeile 1, 76846 Hauenstein
Tel. 06392-92 333 80
www.hauenstein-pfalz.de

Start

Felsdurchbruch beim Penny Mark, PKW Navigation: 76846 Hauenstein, Pirmasenser Straße 1 (264 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.187622 N 7.862603 E
UTM 32U 417121 5448935

Wegbeschreibung

Hauensteiner Schusterpfad 
Wanderung mit hohem Erlebnisfaktor  

Eine Erlebnistour für jung und alt ist der Hauensteiner Schusterpfad – einer von sieben Premiumwanderwegen der Verbandsgemeinde Hauenstein. Über angenehm zu laufende Pfade führt dieser etwa 15 Kilometer lange Rundweg um den traditionsreichen Schuhort Hauenstein herum. Unterwegs laden zahlreiche Aussichtspunkte zur gemütlichen Rast und Brotzeit ein. 

Der Tour-Einstieg ist am Felsdurchbruch beim Penny Markt in Hauenstein. Von dort aus beginnt der Anstieg hoch zum Felsentor, einer markanten Gesteinsformation unterhalb des Nedingfelsens. Hat man den steilen Pfad zum Nedingfelsen hinauf geschafft, bietet ein erster beeindruckender Panoramablick über Hauenstein und seine bergige Umgebung einen Vorgeschmack auf die vielen weiteren Höhepunkte dieser Tour. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem großzügigen Felsplateau des Nedingfelsens geht es wieder hinab ins Tal, vorbei am Karmelkloster durch eine idyllische Wiesenlandschaft, bevor der nächste Aufstieg ansteht. Verschlungene Pfade winden sich durch die Felsenlandschaft und führen durch duftende Kiefernwälder hinauf zum mächtigen Kreuzelfelsen. Auf dem Weg dorthin führt ein abzweigender Weg zum Aussichtspunkt Felsentisch. Dort haben Wanderer kleine Steinhaufen aufgeschichtet, die es wert sind fotografiert zu werden. Kaum ist das Gipfelkreuz des Kreuzelfelsens sichtbar lässt sich erahnen, dass man die Mühe des Aufstiegs mit einem tollen Weitblick belohnt wird. 

Es sind gerade diese Aussichten und Weitblicke, die jeden einzelnen Premiumweg zu einem atemberaubenden Erlebnis machen. Auch auf dem Felsmassiv „Kahler Felsen“ bietet sich ein Panorama über die Berglandschaft, das man so schnell nicht wieder vergisst. Grenzenlose Freiheit strahlt dieses großflächige Plateau aus und man verweilt gerne eine zeitlang oder streift um die kleinen Felsgruppen herum und entdeckt lauschige Ruheplätzchen. Ausruhen und Kraft tanken ist auch ratsam, denn der anschließende Weg Richtung Hühnerstein ist kein Zuckerschlecken. 

Was man sich auf jeden Fall nicht entgehen lassen sollte, ist ein Abstecher zum Dörreinfelsen und zur Fliehburg Backelstein. Die frühmittelalterliche Holzburg ragt mit einer Respekt einflößenden Steilwand aus dem Berg und belohnt die notwendige Kraxelei mit einer weiteren Fernsicht. Wieder zurück auf dem Höhenweg kündigt sich der Höhepunkt dieser Tour an: der Hühnerstein. Wie ein riesiger Pilz steht der felsige Koloss auf dem Bergkamm. Über eine Metallleiter gelangt man auf die Aussichtsplattform von der aus man in alle Himmelsrichtungen schauen kann – ein atemberaubendes Panorama. 

Nach so vielen Fernblicken und Felsabenteuern ist eine Stärkung im Wanderheim Dicke Eiche des Pfälzerwaldvereins angesagt. Auch die folgenden letzten fünf Kilometer der erlebnisreichen Wandertour haben noch etwas zu bieten. Je nachdem ob Wanderer unterwegs sind, kann in der Ferne ein helles Glockenläuten zu hören sein. Denn in einer Waldlichtung liegt die malerische Wallfahrtskapelle „Winterkirchel“, deren Glockenseil von jedem Besucher betätigt werden kann. Eine kleine Überraschung für jeden, der diese Wanderung zum ersten Mal macht. Am Trifelsblick kann man abschließend noch einmal eine herrliche Aussicht genießen, bevor es wieder mit vielen neuen Eindrücken zurück nach Hauenstein geht.

Text: Daniela Trauthwein 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit dem Zug nach Hauenstein, weiter den Schildern in  Richtung Ortsmitte oder dem Hauensteiner Schusterpfad folgen bis zum Penny Markt (1000 m). Haltepunkt Hauenstein Mitte, Direkteinstieg in den Hauensteiner Schusterpfad.

Anfahrt:

B10 ( Landau / Pirmasens), Ausfahrt Hauenstein

Parken:

Parken am Penny Markt in der Pirmasenser Straße1 oder an der Wasgauhalle Speyerstraße

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Hauenstein & Triefelsland 1:25.000, Pietrsuka Verlag

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Siegbert Rauch
07.10.2016
Die Tour empfanden wir nur zur Hälfte als empfehlenswert. Im Uhrzeigersinn begangen ist die Strecke bis zum Hühnerstein - mit Ausnahme der Durchquerung der Felder sowie eines Teiles von Hauenstein - wirklich schön und abwechslungsreich. Spätestens ab dem Hühnerstein flacht das Erlebnislevel stark ab und ab der (empfehlenswerten) Wanderhütte unterscheidet sich die Strecke nicht von einer ganz gewöhnlichen Wanderung; also keinesfalls "Premium". Insgesamt eine nette aber zur zur Hälfte empfehlenswerte Tour. Die Markierung ist indes hervorragend. Man braucht keine Wanderkarte.
Bewertung
Gemacht am
02.10.2016

Ja Ha
28.08.2016
Die Ausschilderung ist super, und die Ausblicke sagenhaft. Super Tour! Sogar meine Kinder 6+8 Jahre alt haben die Tour geschafft.
Bewertung
Gemacht am
17.08.2016

A. J.
04.08.2016
Super Markierung auf der ganzen Tour Es gibt viel zu sehen. Leider hat das wanderheim dicke eiche nur am Wochenende geöffnet... Wir haben die Tour in 4stunden gelaufen...
Bewertung

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 14,7 km
Dauer 5:00 Std
Aufstieg 547 m
Abstieg 548 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Wetter Heute

Statistik

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