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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Moselsteig Seitensprung König-Johann-Runde

· 7 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Mosel-Saar
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  • Freudenburg
    / Freudenburg
    Foto: Saar-Obermosel-Touristik, Saar-Obermosel-Touristik
  • Burganlage Freudenburg (1)
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    Foto: Saar-Obermosel-Touristik / Foto: Richard Seer
  • Burganlage Freudenburg (2)
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  • Freudenburger Bach (01)
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  • Grillhütte Freudenburg (03)
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  • / Pilzfelsen (02)
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  • / Felsen vor Kollesleuken (04)
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0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 Burganlage Grillhütte Freudenburg Unterste Stegmühle Herrenmühle Mühlenplatz Kollesleuken Naturschutzgebiet Eiderberg

Der Premiumwanderweg verbindet die historische Burganlage im Ortskern Freudenburgs mit abwechslungsreichen Landschaften, vielen Ausblicken, Sandsteinfelsen und dem Naturschutzgebiet "Eiderberg".

schwer
11,9 km
4:00 h
320 hm
320 hm

Namensgeber des 12 Kilometer langen Wanderweges ist König Johann der Blinde von Böhmen, Graf von Luxemburg, der im 14. Jh. eine Burganlage in Freudenburg erbaute. Start- und Zielpunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung ist die alte Stadtmauer im historischen Ortskern von Freudenburg. Vom Ort aus führt der Weg weiter durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit vielen Aussichtspunkten und Weitblicken bis nach Luxemburg und Frankreich. Weitere Höhepunkte auf dem Weg sind die Burganlage, die auf einem mächtigen Sandsteinfelsen thront sowie das Leukbachtal mit mehreren kleinen herabstürzenden „Wasserfällen“ und historischen Mühlen. In der „Kollesleuker Schweiz“ ragen Buntsandsteinfelsen mit vielfältigen Formen und Farben steil auf. Naturfreunde können sich auf dem 440 Meter hoch gelegenen „Eiderberg“, der unter Naturschutz steht, an seltenen Orchideen erfreuen.

Autorentipp

Versäumen Sie nicht einen Abstecher ins Ewigbachtälchen!

outdooractive.com User
Autor
Sonja Maximini
Aktualisierung: 14.10.2019

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
440 m
Tiefster Punkt
210 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Bitte achten Sie auf festes Schuhwerk und ausreichend Rucksackverpflegung.

Weitere Infos und Links

Saar-Obermosel-Touristik e. V.

Saarstr. 1, 54329 Konz, Tel. 06501-6018040

Graf-Siegfried-Str. 32, 54439 Saarburg, Tel. 06581-995980,

www.saar-obermosel.de

Start

alte Stadtmauer im Ortskern, 54450 Freudenburg (345 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.541231, 6.533716
UTM
32U 321580 5490547

Ziel

alte Stadtmauer im Ortskern, 54450 Freudenburg

Wegbeschreibung

Die König-Johann-Runde startet am Weiherplatz in Freudenburg. Der Ausgangspunkt der Wanderung befindet sich an der restaurierten Stadtmauer mit Brunnenanlage und Sitzmöglichkeiten. Nach einer kurzen Treppenanlage bergab befindet man sich gleich in einem Pfadabschnitt inmitten unberührter Natur. Der Pfad führt, immer leicht bergab und bergauf, an der Felswand vorbei, an welchem die Häuser des alten Ortskerns von Freudenburg stehen. An der Burgruine der Freudenburg verläuft der Wanderweg durch den Burggraben zur Ruhebank, wo man den ersten Ausblick ins Leuktal genießen kann. Weiter auf dem Pfad bis zur Burgspitze, dann bergab, erreicht man das Tal am Freudenburger Bach. Hier am neuen Fußgängersteg lädt eine Tisch-Bank-Gruppe zur Rast ein. Der nächste Abschnitt des Weges führt höhengleich durch den Herrenwald bis zur Grillhütte, wo sich auf überdachten Bänken eine Pause anbietet. Nachdem die Gartenstraße überquert ist, führt der Seitensprung wieder in den Wald. Nach einem scharfen Rechtsknick verläuft die Route am Wenigbach vorbei, welcher sich in diesem Bereich sein Bett tief in den Felsen eingeschnitten hat. Die schöne Pfadpassage wird nur durch die Brücke der Ewigbachüberquerung unterbrochen. Gleich hinter der Brücke öffnet sich ein Panoramablick über das Leuktal bis zu den Höhen des Saargaus. Hier an der Ruhebank beginnt ein Wegeabschnitt, auf dem die unterschiedlichsten Waldformationen durchlaufen werden. Der Bachlauf linkerhand bildet hier die Landesgrenze zum Saarland. Zunächst höhengleich, dann bergab, führt der Seitensprung hinab ins Leukbachtal. Vom Waldrand aus bietet sich ein schöner Blick auf das imposante Gebäude der unteren Stegmühle. Nach Überquerung der Fahrstraße, an der Schutzhütte vorbei, verläuft die Strecke durch das romantische Leukbachtal. An der Steinbrücke sollte man nicht versäumen, einen Abstecher ins wildromantische Ewigbachtälchen zu machen. Hier endet das Bachtälchen nach ca. 200 m in einer imposanten Felskulisse. Immer weiter leicht bergab, links die Bachauen der Leuk, rechts die Felsformationen des Buntsandsteins, öffnet sich am Pilzfelsen der Blick auf Kollesleuken. Durch das Wiesental an der Herrenmühle über die Leuk erreicht man das linke Bachufer. Leicht bergauf und bergab führt die Pfadpassage durch Buchenwald und an Felsformationen vorbei. Hier wurden an verschiedenen Stellen zwischen dem Mühlenteich der Hackenberger Mühle und den Felswänden Fußgängerstege errichtet. Am neugestalteten Mühlenplatz in Kollesleuken, wird einem die Entscheidung eine Pause einzulegen, sicherlich leicht fallen. Der weitere Weg führt am Waldrand vorbei mit schönen Aussichten ins Wiesental der Leuk. Nun folgt der erste Anstieg des Weges. Zunächst noch über einen Forstweg, dann auf einem Pfad bergauf zum Waldgebiet „Klingerheck“. Nach einer gleichmäßigen Steigung durch hohen Buchenwald beginnt wieder ein Pfadabschnitt bevor man aus dem Wald heraustritt und den Ausblick an einem Rastplatz genießen kann. Unterhalb des Eiderbergs erreicht man die L 131. Die Straße sollte äußerst vorsichtig überquert werden. Zunächst am Rand einer Hecke vorbei, mit herrlichem Panorama zum Saargau, wird es nun noch einmal richtig steil. Hier befindet man sich schon im Naturschutzgebiet Eiderberg. Auf diesem Wegeabschnitt kann man im Frühsommer seltene Pflanzen bewundern. Die höchste Stelle des Eiderbergs ist gleichzeitig der höchste Punkt der Wanderung auf der König-Johann-Runde. Von hier oben kann man einen Rundblick genießen, der wohl einmalig ist. Blicke ins Saarland, den Saargau und über die Saar bis zum Osburger Hochwald tun sich hier auf. Immer noch im Naturschutzgebiet führt der Pfad an ehemaligen Steinbrüchen vorbei, nun bergab zur Ortslage von Freudenburg. Vorbei am jüdischen Friedhof und am Kelterplatz entlang sind es nur noch wenige Meter bis zum Ausgangspunkt am Weiherplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn erreichen Sie die Stadt Saarburg auf der Bahnstrecke Saarbrücken-Trier. Von dort führt die Buslinie 203 in regelmäßigen Abständen nach Freudenburg.

Anfahrt

Von Saarburg führt die B 407 nach Trassem. Weiter geht es über die Landstraße Richtung Freudenburg.

Parken

Kostenlose Parkmöglichkeiten sind im Ortskern von Freudenburg vorhanden.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,1
(7)
WanderKarin
07.08.2019 · Community
Ich war an einem warmen Sommertag auf dieser neue Traumschleife unterwegs und hatte viel Spaß! Ein Großteil der Wege führt durch Waldgebiet (außer die letzten Kilometer durchs Naturschutzgebiet) - deshalb auch für heißere Tage durchaus geeignet. Die majestätischen Bundsandsteinfelsen haben mich immer wieder staunen lassen, das Leukbachtal ist wirklich wunderschön. Ein hoher Pfadanteil macht diese Runde noch "naturnäher", wobei mir auch sehr gefallen hat, dass viele vorhande Wege eingebunden wurden. Gefehlt hat mir für die Anreisenden aus Trier der Hinweis auf die umständliche Umleitung hinter Saarburg. Da diese wohl noch einige Monate andauert sollte man vielleicht eine eintsprechende Info aufnehmen.
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Thomas Fickinger 
01.08.2019 · Community
Der Moselsteig-Seitensprung „König-Johann-Runde“ ist der zweite neue Weg im Bereich der Leuk. Der andere ist die Traumschleife "Saar-Leuktal-Panorama" in Trassem. Dieser hier beginnt sehr eindrucksvoll an der Burgruine Freudenburg und führt dann hinab ins Leukbachtal. Das Leukbachtal ist wirklich ein Geheimtipp, man wird erstaunt sein, vor allem über die Felsformationen. Anschließend geht es in stetigem Auf und Ab durch Wald und Wiesen bis hinauf auf den Eiderberg mit tollem Ausblick, u.a. ins Saartal. Ein sehr schöner Weg, mit hohem Pfadanteil, mittelschwer mit einigen Steigungen, auf jeden Fall eine Bereicherung für die Gegend, in der es auf engstem Raum viele weitere Premiumwanderwege gibt. Orscholz und die Saarschleife sind nicht weit weg, wer aber mal etwas abseits der Touristenströme wandern möchte, dem sei dieser Weg oder auch der in Trassem empfohlen. Man wird erstaunt sein, was es hier noch so alles zu entdecken gibt. Leider habe ich den Abzweig in das Ewigbachtälchen nicht ganz gemacht bzw. nur einen Blick reingeworfen. Werde ich nachholen. Hier sollte aber auch ein Schild deutlicher darauf hinweisen, das und was es zu sehen gibt. Der Abzweig allein wird die Wanderer nicht hinein führen.
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Bernd Kirchgesser 
23.06.2019 · Community
Eine wunderschöne und sehr abwechslungsreiche Runde um Freudenburg. Super Ausschilderung. Traumhafte Passagen. Idyllische Einblicke in Naturbelassene Landschaften. Viele vorhandene Wege eingebunden. Reichlich Ruhebänke vorhanden. Wenn man im Uhrzeigersinn wandert, ist die Tour sehr entspannt und locker. Okay, die letzten 2-3 km sorgen für reichlich Puls aber das gehört zum Wandern dazu. Über der Ortslage wird man mit einem schönen NSG belohnt und kann fantastische Weitsichten genießen. Gelaufen am 23.06.2019 . Also 1Woche nach der offiziellen Eröffnung des Weges. Wer vorher marschierte, muss mit ungünstigen Umständen rechnen. von uns 👍👍👍👍👍 hoch ! Glückwunsch an die Wegepaten
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Gemacht am 23.06.2019
Foto: Bernd Kirchgesser, Community
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+ 9

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
11,9 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
320 hm
Abstieg
320 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch faunistische Highlights

Statistik

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