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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Napoleon-Steig

· 35 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Dahner Felsenland
Verantwortlich für diesen Inhalt
Tourist-Information Dahner Felsenland
  • Blickauf den Retschelfelsen vom Eisenbahnfelsen
    / Blickauf den Retschelfelsen vom Eisenbahnfelsen
    Foto: Jacques Noll
  • Blick über den Wasgau vom Eisenbahnfelsen
    / Blick über den Wasgau vom Eisenbahnfelsen
    Foto: Jacques Noll, Jacques Noll
  • Entlang  der Eisenbahnfelsen
    / Entlang der Eisenbahnfelsen
    Foto: Jacques Noll
  • Eisenbahnfelsen
    / Eisenbahnfelsen
    Foto: Klaus Burkhart
  • Eisenbahnfelsen
    / Eisenbahnfelsen
    Foto: Klaus Burkhart, Klaus Burkhart
  • Auf dem Grat des Eisenbahnfelsens
    / Auf dem Grat des Eisenbahnfelsens
    Foto: Klaus Burkhart, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • /
    Foto: Jacques Noll
  • / Rauhbergfelsmassiv
    Foto: Jacques Noll
  • / Rauhbergfelsen an der DAV Hütte Kaiserslautern
    Foto: Jacques Noll
  • /
    Foto: Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Reinighofquelle
    Foto: Jacques Noll
  • / Alte Eiche in unmittelbarer Nähe der Reinighofquelle
    Foto: Jacques Noll
  • / Unterwegs auf dem Napoleon-Steig
    Foto: Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Napoleonfelsen
    Foto: Klaus Burkhart
  • / Napoleonfelsen
    Foto: Klaus Burkhart, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Napoleonfelsen
    Foto: Klaus Burkhart, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Napoleonfelsen
    Foto: Jacques Noll
  • / WANDERarena: Wanderwelt Dahner Felsenland
    Video: WANDERarena.com Pfälzerwald-Nordvogesen
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 Parkplatz an der Däumlin-Schuhfabrik Retschelfelsen Eisenbahnfelsen Rauhberg Reinigshof-Quelle Napoleonsfelsen Dretschbergfels PWV Hütte Am Schmalstein

Auf naturbelassenen Pfaden führt der neue Premiumweg Napoleon-Steig durch eine beeindruckende Felsenlandschaft mit tollen Ausblicken. 

mittel
12,3 km
5:00 h
330 hm
330 hm

Auf naturbelassenen Pfaden führt der neue Premiumweg Napoleon-Steig Wanderer durch eine beeindruckende Felsenlandschaft mit tollen Ausblicken. Erste Station ist das 500 Meter lange Felsmassiv Retschelfelsen. Von dort führt ein Pfad zu den neu erschlossenen Eisenbahnfelsen mit ihren außergewöhnlichen Wabenbildungen und Auswaschungen im Buntsandstein. 

Weitere markante Punkte dieser Tour bilden die Rauhbergfelsen und die Reinigshofquelle mit herrlich frischem und trinkbarem Quellwasser. Oberhalb der Talaue befindet sich der bizarre Namensgeber des Premium-Steigs: der Napoleonfelsen. Nach einer Einkehr in der Pfälzerwald-Vereinshütte „Am Schmalstein“ gilt es einen letzten Aufstieg zu bewältigen, bevor es dann wieder durchs Wöllmersbachtal hinunter nach Bruchweiler-Bärenbach geht. 

Der Napolenon-Steig zählt  zu den Felsenland-Touren im Dahner Felsenland, der Premium Wanderregion. 
Unsere insgesamt zwölf Premiumwege sind sowohl bei der Pfalz im Wandermenü, als auch bei der Wanderarena Pfälzerwald Nordvogesen aufgeführt.

 

Autorentipp

Einkehrmöglichkeiten an der Strecke:
Hütte „Am Schmalstein“ des Pfälzerwald Vereins der Ortsgruppe Bruchweiler-Bärenbach
Öffnungszeiten: Mi.  ab 12.00 Uhr und So. ab 10.00 Uhr. 

Weinstube am Kirchberg, 76891 Bruchweiler-Bärenbach,  Dorfstraße 15, Tel. 06394 16 90,
Öffnungszeiten: Mi. Fr. und So. ab 14.30 Uhr

outdooractive.com User
Autor
Jacques Noll
Aktualisierung: 02.04.2019

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
347 m
Tiefster Punkt
202 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Pfälzerwald Vereins Hütte am Schmalstein
PWV Hütte Am Schmalstein

Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

 

 

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Dahner Felsenland
Schulstr. 29, 66994 Dahn
Tel. 06391 9196222
www.dahner-felsenland.de

Start

Parkplatz, Fabrikstraße 18, Däumling-Schuhfabrik, 76891 Bruchweiler-Bärenbach (229 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.119976, 7.795011
UTM
32U 412076 5441492

Ziel

Parkplatz, Fabrikstraße 18, Däumling-Schuhfabrik, 76891 Bruchweiler-Bärenbach

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt  des neuen Premiumweges „Napoleon-Steig“ ist der Parkplatz, Fabrikstraße18, Däumling-Schuhe, 76891 Bruchweiler-Bärenbach.

Von hier führt die Tour über einen weichen Forstweg und kreuzt eine alte Wehrmachtsstraße am Fuße des Retschelfelsens, einem imposanten und ca. 500 langen Buntsandstein- Felsmassiv. Ab hier verläuft die Route auf einem schmalen naturbelassenen Pfad weiter über den Grat zu den erst kürzlich erschlossenen Eisenbahnfelsen, einem richtigen Geheimtipp. Hier findet man skurrile Wabenbildungen und Auswaschungen im dem weichen Buntsandstein, welche ihres Gleichen suchen. Am Fuße der Eisenbahnfelsen hat man einen wunderbaren Blick auf den zuvor passierten Retschelfelsen und idyllischen Dörfer, welche   eingebettet im sagenumwobenen Dahner Felsenland liegen. Auf einem Naturpfad geht es zu den Rauhbergfelsen. Am Ende der Rauhbergfelsens befindet sich der einzige Stützpunkt des DAV, Sektion Kaiserslautern, außerhalb des Hochalpinen-Geländes. 


Von hieraus folgt ein Abstieg auf einem schmalen Steig in Richtung Reinigshof. Weiter geht’s auf einem weichen Waldweg ca. 800 Meter bis zur Reinigshofquelle. Das Quellwasser hier versorgt den Reinigshof sowie die DAV Hütte und unterliegt ständiger Kontrolle, also ein Hochgenuss und eine willkommene Abkühlung. Jetzt führt die Route an einer seit Jahren umgestürzten aber immer noch vitalen alten Eiche entlang einer herrlichen Talaue. Weiter geht es hoch auf einem weich federnden Pfad, auf welchem auch der gelbe Punkt des Hauptwanderweges des Pfälzerwald Vereins verläuft, bis hoch zum bizarren Napoleonfelsen, im Volksmund die „Felsenpuppe“ genannt, dem Namensgeber des Premium-Steiges. Nach ca. 700 Meter ebenen Waldweges mit zum Teil herrlichen Panoramablicken geht es am Fuße des Dretschberg-Felsmassives hinunter zur Hütte „Am Schmalstein“ des Pfälzerwald Vereins der Ortsgruppe Bruchweiler-Bärenbach (Öffnungszeiten siehe unter Autorentipp). Von hier zieht es sich auf einem lockeren Waldweg, an dem Käskammerfelsen (Naturdenkmal) vorbei, hoch zur „Flecksteinhochebene“. Diese Hochebene liegt in dem größten nicht bewaldeten und bebauten Bereich des Pfälzerwaldes und bietet daher Rundumblicke über den gesamten Wasgau bis ins benachbarte Elsass hinein. Nun folgt ein kurzer Abstieg auf einem schmalen Feldweg, gesäumt von alten Feldeichen und Streuobstwiesen, ins Wöllmersbachtal hinab bis zum Ausgangspunkt des Napoleon-Steigs.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Bad Bergzabern oder Hinterweidenthal, ab dort mit dem Bus nach Dahn und weiter nach Bruchweiler- Bärenbach. Von Mai bis Oktober mit den Ausflugszügen "Bundenthaler und "Felsenland-Express"" mittwochs, samstags, sonntags und an Feiertagen ab Mannheim/ Karlsruhe bis Haltepunkt Bruchweiler. Von hieraus zu Fuß zum Parkplatz in der Fabrikstraße 18.
Info: www.der-takt.de www.bahn.de (Reiseplanung von Haus zu Haus). 

Anfahrt

B 10 bis Hinterweidenthal, weiter auf der B427 über Dahn, Dahn-Reichenbach und links ab auf die L489 nach 76891 Bruchweiler-Bärenbach, Fabrikstraße 18,  Däumling-Schuhe. Oder B48 nach Bad Bergzabern über B427 nach Erlenbach, weiter über Niederschlettenbach  die L490 nach Bruchweiler-Bärenbach. 

Parken

Parkplatz, Fabrikstraße 18,  Däumling-Schuhe, 76891 Bruchweiler-Bärenbach

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Premium-Wanderbuch "Pfälzerwald" mit 17 Premium-Rundwegen und Streckenwegen.
Verlag: idemedia GmbH, ISBN 978 - 3 - 942779 - 54 - 8
Autoren: Ulrike Poller und Wolfgang Todt

Kartenempfehlungen des Autors

Wander- und Radwanderkarte Dahner Felsenland 1:25.000, 6,90 €uro zzgl. Portokosten von 1,45 €uro Neu: 5. Auflage: Wandern und Radfahren im Dahner Felsenland mit den Premium-Wanderwegen, den Haupt- und Rundwanderwegen, den Radrouten sowie dem Rettungspunkte-System im Maßstab 1:25.000, ISBN 978-3-934895-95-9


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Bewertungen

4,6
(35)
Samuel Brielmaier 
01.09.2019 · Community
Entspannte Tour, teilweise wunderschöner Trampelpfad, teilweise Forstweg. Wenig los (trotz Sonntag) und tolle Felsformationen!
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Gemacht am 01.09.2019
Kerstin Seitz
16.08.2019 · Community
Sehr schöne Runde, viel Abwechslung. Egal, ob im oder gegen den Uhrzeigersinn, es gibt genug zu sehen. Hündin Charu hatte auch ihren Spaß. War 13,5 km in 4 Stunden unterwegs. Viel los war heute, auch wenn die PWV Hütte nicht geöffnet war. Was störend war, dass manch einer FKK im Wald betrieben hat und im Bach splitternackt unterwegs war oder auch am Schluss der Strecke die befahrene Straße war weniger attraktiv. Ansonsten super toll. Angenehme 19 Grad waren es heute.
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Michael Klauß
31.03.2019 · Community
Wunderschöne, abwechslungsreiche Tour auf kleinen, schmalen Pfaden. Immer mal wieder Aussicht auf den Pfälzer Wald und auf eindrucksvolle Felsformationen. Gemütlich und mit ca. 30 Minuten Rast haben wir 4 Stunden 15 Minuten benötigt.
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Fotos von anderen

+ 49

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,3 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
330 hm
Abstieg
330 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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