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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Rheinsteig Etappe 17: Von St. Goarshausen nach Kaub

· 8 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Romantischer Rhein
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  • Wanderung am Romantischen Rhein: Rheinsteig Etappe 17: Von St. Goarshausen nach Kaub
    / Wanderung am Romantischen Rhein: Rheinsteig Etappe 17: Von St. Goarshausen nach Kaub
    Video: Outdooractive
  • Eine kleine Brücke führt über den Urbach, der sich tief ins Tal eingeschnitten hat.
    / Eine kleine Brücke führt über den Urbach, der sich tief ins Tal eingeschnitten hat.
    Foto: Silke Hertel, Outdooractive Redaktion
  • Durch den Torbogen des einstigen Wachtturms verläuft der Rheinsteig.
    / Durch den Torbogen des einstigen Wachtturms verläuft der Rheinsteig.
    Foto: Silke Hertel, Outdooractive Redaktion
  • Die Burg Katz wurde von den Grafen von Katzenelnbogen erbaut.
    / Die Burg Katz wurde von den Grafen von Katzenelnbogen erbaut.
    Foto: Silke Hertel, Outdooractive Redaktion
  • Vom Pavillon auf dem Rossstein genießen wir einen herrlichen Blick über das Rheintal.
    / Vom Pavillon auf dem Rossstein genießen wir einen herrlichen Blick über das Rheintal.
    Foto: Silke Hertel, Outdooractive Redaktion
  • Wie der Name schon sagt können wir am Dreiburgenblick drei Burgen bestaunen - Burg Katz, Burg Maus und Burg Rheinfels.
    / Wie der Name schon sagt können wir am Dreiburgenblick drei Burgen bestaunen - Burg Katz, Burg Maus und Burg Rheinfels.
    Foto: Silke Hertel, Outdooractive Redaktion
  • / Ein herrlicher Pfad mit wunderbaren Ausblicken auf den Rhein führt uns von Dörscheid hinab nach Kaub.
    Foto: Silke Hertel, Outdooractive Redaktion
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 Dreiburgenblick Burg Katz Loreleyfelsen Urbachtal Roßstein Leitenberger Turm

Auf diesem langen Teilstück zwischen St. Goarshausen und Kaub erleben wir das Mittel­rheintal in seiner ganzen Pracht – Aussichtspunkte über steilen Fels­klippen, allen voran die weltberühmte Loreley, machen diese Etappe einzigartig.
schwer
21,2 km
7:00 h
750 hm
753 hm
Die längste Rheinsteig-Etappe startet in St. Goarshausen und führt zunächst hinauf zum Dreiburgenblick, wo wir den Blick zu Burg Katz, Burg Maus und Burg Rheinfels genießen können. Anschließend wandern wir weiter in den kleinen Ort Patersberg, steigen abwärts in den Ort Hausen und beginnen hier vorbei an der Burg Katz den nächsten Aufstieg auf eine Hochebene. Durch den St. Goarshausener Stadtteil Heide gelangen wir zum Loreley-Besucherzentrum, von dem es nicht mehr weit zum weltberühmten Loreleyfelsen ist. Nachdem wir die beeindruckende Aussicht ausgiebig genossen haben, geht es auf der Hochebene durch Wiesen, Felder, Wälder und Weinberge weiter zur Rheinsteig-Rast im Hof Leiselfeld. Auf der Strecke befinden sich mehrere lohnende Aussichtspunkte auf Felskanzeln sowie der Loreley-Weinlehrpfad. Vorbei am Rastplatz Fünf-Seen-Blick geht es durch das Tal des Bornichbaches zu einem Pavillon mit herrlichem Blick auf die Weinberge am gegenüberliegenden Rheinufer. Im weiteren Verlauf steigen wir ins Urbachtal hinab, wandern auf einem reizvollen Hangpfad durch schöne Eichenwälder und steigen dann auf einem alpin anmutenden Pfad, der mit Tauen gesichert ist, zum Aussichtspavillon auf dem Rossstein hinauf. Hier erwartet uns wiederum ein grandioses Panorama. Durch freies Gelände setzt sich der Rheinsteig in den Ort Dörscheid fort. Von hier bringt uns ein reizvoller, aussichtsreicher Pfad vorbei an alten Weinbergsmauern bergab nach Kaub, wo die anspruchsvolle Etappe am Marktplatz endet.
outdooractive.com User
Autor
Silke Hertel
Aktualisierung: 07.02.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
346 m
Tiefster Punkt
75 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof St. Goarshausen (82 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.156020, 7.714859
UTM
32U 408197 5556768

Ziel

Marktplatz Kaub

Wegbeschreibung

Die Königsetappe des Rheinsteigs startet am Bahnhof von St. Goarshausen. Von hier gehen wir durch die Bahnunterführung und biegen in Richtung Supermarkt rechts ab. Hinter dem Supermarkt führt die Beschilderung Patersberg/Dreiburgenblick auf einem teilweise asphaltierten Weg stetig bergan. Der Rheinsteig führt uns als Pfad in Serpentinen aufwärts zu einer Ruhebank. Hinter der Bank geht es auf Stufen rechts empor zum Waldrand und in wenigen Minuten über Wiesen zum Aussichtspavillon Dreiburgenblick. Ein herrliches Panorama, das nicht nur die drei Burgen Katz, Maus und Rheinfels umfasst, sondern auch die Loreley und das Rheintal mit St. Goars­hausen und St. Goar ist der Lohn für unsere Mühen.

Wir lassen den Aussichtspunkt hinter uns, folgen dem Pfad entlang der Hangkante weiter und treffen hinter einem Linksknick auf die Rheinblick Straße. Auf ihr geht man geradeaus durch den kleinen Ort Patersberg und überquert den Wanderparkplatz Herschelberg nach rechts. An dessen Ende zieht rechts ein schöner, mit alten Felssteinen gepflasterter Pfad mit zahlreichen Stufen am Hang entlang abwärts. Sonnige Trockenmauern mit Mauerpfeffer und verwilderte Weinberge säumen den Weg.

Am südlichen Ortsrand von St. Goarshausen folgen wir kurz der Forstbachstraße in Richtung Rhein und biegen noch vor der Bahnunterführung links in die Gasse An der Burg Katz ein. Auf Treppen steigen wir in der Gasse empor, durchschreiten einen überwucherten Torbogen und erklimmen über einige Treppenstufen in Serpentinen den Hang unter­halb der Burg Katz. Wir treffen auf den asphaltierten Fahrweg zur Burg, folgen diesem nach rechts und biegen vor dem Tor der Burg Katz scharf nach links ab. Die zwischen 1360 und 1371 von den Grafen von Katzenelnbogen erbaute Burg befindet sich heute in Privatbesitz und bildete zusammen mit der Burg Rheinfels auf der gegenüberliegenden Rheinseite einen Zollriegel am Rhein.

Wenig später wählt man am Ende einer Mauer den nach rechts aufwärts führenden, steinigen Weg und erreicht bald den Sportplatz eines Schulzentrums, an dessen rechtem Begrenzungszaun es entlang geht. Die breite Fahrstraße Loreleyring leitet uns vorbei an einer Info-Tafel zu einem eisenzeitlichen Abschnittswall aus dem 5. Jh. v. Chr. und zu einem Verkehrskreisel im St. Goarshausener Stadtteil Heide. Wir gehen hier geradeaus weiter, biegen am Ende der Straße rechts in den Wald ab und entscheiden uns an der Gabelung für die rechte Variante. Am Wegweiser Auf dem Galgenberg setzt sich der Rheinsteig durch Wiesen und Felder geradeaus fort. An den beiden nächsten Verzweigungen halten wir uns vor einem Jägerstand erst links und wenig später rechts und wandern parallel zur Sommerrodelbahn zu einem großen Parkplatz am Loreley-Besucherzentrum mit Museum.

An dem Gebäude geht man links vorbei und folgt der Beschilderung zum Loreleyfelsen geradeaus. Bevor die Felskante ins Tal abbricht, steigen wir auf steilen Treppen links empor und stehen schon bald auf dem weltbekannten Loreleyfelsen. Der 125 m über dem Rheinufer aufragende Felsriegel aus Schiefergestein zwingt den Rhein zu einer engen Schleife. Neben dem Binger Loch weiter rheinaufwärts befindet sich hier die gefährlichste Stelle für die Rheinschifffahrt. Einer Sage nach saß auf dem Felsen eine Jungfrau, die ihre langen, blonden Haare kämmte und mit ihrem Gesang und ihrer Schönheit zahlreiche Rheinschiffer so ablenkte, dass sie vom Weg abkamen und in den Fluten des Rheins den Tod fanden.

Nachdem wir die herrliche Aussicht auf den Rhein genossen haben, folgen wir am Berghotel Loreley der Straße abwärts, überqueren geradeaus einen Kreisverkehr und biegen ein Stück hinter dem Campingplatz in den rechts abgehenden, beschrankten Asphaltweg ein. An der folgenden Gabelung führt der Rheinsteig auf dem Loreley-Weinlehrpfad nach rechts in die sonnigen Weinberge hinein. Am Schild Rheinsteig-Rast wechselt man vom Wingert­weg in den Waldweg nach links, geht an einem Brunnen vorbei und wandert bequem dahin. Bei einer Stromleitung wenden wir uns nach rechts und treffen hinter einer Eibenhecke auf den Wegweiserpfahl Spitznack. Der Rheinsteig biegt hier nach links in Richtung Kaub ab und verläuft als Wiesenpfad geradeaus zur Verzweigung mit dem Rheinsteig-Wegweiser Felsenkanzel. Auf der Strecke lohnt der Abstecher zu einer Felsenkanzel rechts des Weges. An der Gabelung nehmen wir den linken Weg und wandern auf den Hof Leiselfeld mit seiner Einkehrmöglichkeit, der Rheinsteig-Rast, zu. Fern des Loreley-Trubels geht es nun auf der Asphaltstraße hinter dem Hof bergauf, ehe am Wegweiser Langenhainzen rechts der Waldweg in Richtung Kaub abzweigt. Etwa 10 m weiter folgen wir dem Weg nach links und an der nächsten Gabelung dem Wurzelpfad links hoch zum Fünf-Seen-Platz, einem Rastplatz. Später kommt man zu einer Kreuzung mit dem Schild Marktstübchen, biegt nach rechts ab und steigt, zuletzt steil vorbei an einer Schieferplattenhalde, hinunter ins Tal des Bornichbaches. Hinter der Brücke führt uns ein Pfad bergan zu einem breiten Waldweg, dem man nach links zu einem Forstweg hinauf folgt. In diesen Forstweg biegen wir nach rechts ein und wandern zu einem herrlich gelegenen Aussichts­pavillon mit Blick über die steilen Weinberge am gegen­überliegenden Rheinufer. Der Rheinsteig zieht links aufwärts, zweigt am Wegweiser An den Dachsgruben rechts ab in Richtung Kaub und windet sich als steiler, steiniger Pfad entlang von Trockenmauern abwärts ins Urbachtal.

Man passiert dabei ein altes Wingertshäuschen aus dem Jahr 1931. Nachdem wir den Bach überschritten haben, müssen wir auf der anderen Talseite wieder hinauf. Direkt hinter dem Bach hält man sich links, wählt an der nächsten Gabelung den rechten Waldweg und biegt am Wegweiser Urbachsmühle rechts nach Kaub ab. Der nun flachere Weg bringt uns zu einer weiteren Verzweigung, an der man den linken, oberen Weg nimmt. Wir unterqueren eine Strom­leitung, entscheiden uns an der folgenden Gabelung für den rechten Weg und verlassen diesen bereits nach wenigen Metern abermals nach rechts. Bequem wandert man am steilen Hang entlang und passiert eine Unterstandshütte mit Blick auf Oberwesel und den Rhein. Auf den wunderschönen Hangpfad durch Eichenwälder folgt ein anspruchsvoller, mit Tauen gesicherter Aufstieg durch felsdurchsetztes Gelände hinauf zum Aussichtspavillon auf dem Roß­stein, der mit seinem gran­diosen Panorama der ideale Platz für ein Vesper ist. Hier können wir den Blick auf Oberwesel, die Schönburg am gegenüberliegenden Rheinhang und die Burg Pfalzgrafenstein mitten im Rhein genießen, ehe wir unseren Weg durch die großen Wiesen der Hochebene in Richtung Dörscheid fortsetzen.

Den Rheinsteig-Symbolen folgend kommt man an einem Sendemast vorbei zu einem weiteren, an der Plateaukante gelegenen Unterstandspavillon mit fantastischem Ausblick. Nun ist es in östlicher Richtung nicht mehr weit zur kleinen Rheinhöhengemeinde Dörscheid. Wir gehen auf der Straße Zur Schwedenschanze etwa 100 m durch den Ort, biegen am Wegweiser Am Hofstück rechts nach Kaub ab, folgen wenig später der Fahrstraße nach links und halten uns bei nächster Gelegenheit rechts. Durch Wiesen bringt uns der Rheinsteig zu einer T-Kreuzung vor dem Weingut Fetz. Es geht auf dem rechten Fahrweg abwärts, man überquert die nächste Kreuzung geradeaus und entscheidet sich wenig später für den links neben der Info-Tafel zur Dörscheider Heide abwärts führenden Pfad.

Nach einem kleinen Bachtal leitet uns der felsige Pfad durch verbuschtes Heide­gelände bergab zu einer weiteren Verzweigung an einer großen Schau­tafel. Der Rheinsteig folgt hier der rechten Variante. Der folgende Abstieg hinunter nach Kaub verwöhnt uns mit herrlichen Ausblicken auf den Rhein mit der Burg Pfalzgrafenstein, auf Kaub und zur Burg Gutenfels. Zahlreiche alte Weinbergs­mauern und eine artenreiche Flora säumen den reizvollen, stellenweise mit Geländern gesicherten Pfad. Hinter einem Gitterrost erreicht man eine Asphaltstraße, die durch die Kauber Weinberge hinabzieht. An der nächsten Verzweigung biegen wir scharf rechts ab und an der übernächsten setzen wir unseren Weg auf der linken Straße fort. Kurz darauf zweigt der Rheinsteig von der Straße nach links ab, führt über Treppen steil bergab und durch den Torbogen des Leitenberger Turms hindurch. Hinter dem einstigen Wachturm trifft man auf die Blücherstraße in Kaub. Auf dieser nach rechts gehend erreichen wir in wenigen Minuten unser Tagesziel, den Marktplatz des schmucken Rheinstädtchens Kaub.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn nach St. Goarshausen

Anfahrt

Auf der A 3 bis zur Ausfahrt Limburg-Süd, weiter auf der B 54 und der B274 nach St. Goarshausen

Parken

In St. Goarshausen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

4,4
(8)
Michael Kraft
22.07.2019 · Community
War letztes Wochenende mit meiner Frau den Rheinsteig von St. Goarshausen nach Assmannshausen unterwegs. Traumhafte Tour in 3 1/2 Etappen. Sind mit dem Wagen nach Assmannshausen gefahren und haben ihn neben dem Hotel "Unter den Linden" auf einem großen Parkplatz abgestellt. Video-überwacht. (Tipp: Wenn man in dem Hotel 1x übernachtet parkt man die ganzen Tage kostenfrei - und das Hotel lohnt sich, sauber, gute Zimmer, heiße Dusche - oder auch kalt :-), gutes Essen, reichhaltiges Frühstücksbüffet etc.). Sind dann mit dem Zug RB10 nach St.Goarshausen gefahren und haben die ersten 5 Km in Angriff genommen (haben erst am DO später Nachmittag begonnen). Oben auf dem Patersberg (ca. 1,5 km hinter Burg Katz, ca. km 5 der Etappe) im Hotel Christian übernachtet. Sieht zwar nicht besonders hübsch aus - aber super freundliche Leute und gutes Essen, reichhaltiges Buffet (man konnte sich sogar für die Wanderung Essen mitnehmen) und preiswürdig, saubere Zimmer, extrem ruhige Lage, kleiner hübscher Biergarten - sehr zu empfehlen. Von dort zur Loreley knapp 3 km. Am nächsten Tag dann losgezogen Richtung Kaub. Tolles Wetter und klasse Route. Auf Höhe der kleinen Statue "Vater mit Sohn auf dem Rücken" etwas kniffliger aber mit Stahlseil gesichert. Für "Jungspunde" (ist freundlich gemeint) sicher keine großer Herausforderung - für mich (60 Jahre und etwas schwerer als gesund ist) schon etwas anstrengender. Aber ein tolles Erlebnis - jederzeit wieder. Von da in Richtung Kaub über Felder, durch Wälder und auch durch ein Dorf nach Kaub - ein Erlebnis. Leider in Kaub keine Unterkunft gehabt. Sind mit der Fähre auf die andere Rheinseite übergesetzt und nach Oberwesel "gelatscht" Rund 4 km an der B9 entlang (plus noch mal 1,5 km zur Unterkunft). Fuß- und Fahrradweg sind von der Straße durch Leitplanke abgetrennt - daher einigermaßen sicher. Aber trotzdem ätzend weil man nur Kilometer "frisst". Taxi ist schwer zu kriegen. Per Anhalter geht auch nicht wegen der Leitplanke. Wenn man Glück hat trifft man evtl. auf der Fähre jemanden, der einen nach Oberwesel mitnimmt. Am nächsten Tag hat uns der Eigentümer unserer Unterkunft in der wir waren glücklicherweise mit dem Auto zur Fähre gebracht. Das hat Zeit und Energie gespart und man konnte noch bei angenehmen Temperaturen den relativ steilen Anstieg bei Kaub beginnen. Tipp: gegenüber des Ortes Kaub (Oberweseler Seite) liegt nahe der Anlegestelle der Fähre noch ein kleines Hotel. Wenn man Glück hat und frühzeitig bucht, kann man da unterkommen und spart sich dann den Weg nach Oberwesel. Alternativ: Mit dem Zug von Kaub zu einem anderen der näher gelegenen Orte (z.B. Assmannshausen, Lorch etc.) dort übernachten und am nächsten Tag zurück. Regionalzug (RB10) fährt im 1 Stundentakt.
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Gemacht am 19.07.2019
Benjamin Schmal
06.07.2019 · Community
Sehr abwechslungsreich.
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Gemacht am 06.07.2019
Foto: Benjamin Schmal, Community
Volker Gaiser
16.06.2019 · Community
Schöne anspruchsvolle Etappe, wunderbare Aussichten über den Rhein und auch ins “Landesinnere“. Aber ein Premium Weg zeichnet sich aus, dass er auch gepflegt wird und wenn ich kurz vor Kaub auf ein Schild stoße auf dem steht, dass ungeübte, unsichere Wanderer lieber einen Umweg laufen sollen, ich dann aber auf der normalen Strecke erkenne, dass die Verantwortlichen nur zu faul sind die kaputten Geländer wieder anzubringen, dann ist es für mich kein Premiumweg. Sorry, aber wegen der Faulheit dieser Personen werden denjenigen die die “Umleitung“ laufen um ein paar Aussichten gebracht.
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
21,2 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
750 hm
Abstieg
753 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

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