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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour Etappe

Rheinsteig Etappe 17: Von St. Goarshausen nach Kaub

· 9 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Romantischer Rhein
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  • Ein herrlicher Pfad mit wunderbaren Ausblicken auf den Rhein führt uns von Dörscheid hinab nach Kaub.
    Ein herrlicher Pfad mit wunderbaren Ausblicken auf den Rhein führt uns von Dörscheid hinab nach Kaub.
    Foto: Silke Hertel, Outdooractive Redaktion
m 400 300 200 100 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Urbachtal Leitenberger Turm Dreiburgenblick Roßstein Der Loreleyfelsen Burg Katz
schwer
21,2 km
7:00 h
952 hm
958 hm
Auf diesem langen Teilstück zwischen St. Goarshausen und Kaub erleben wir das Mittel­rheintal in seiner ganzen Pracht – Aussichtspunkte über steilen Fels­klippen, allen voran die weltberühmte Loreley, machen diese Etappe einzigartig.
Die längste Rheinsteig-Etappe startet in St. Goarshausen und führt zunächst hinauf zum Dreiburgenblick, wo wir den Blick zu Burg Katz, Burg Maus und Burg Rheinfels genießen können. Anschließend wandern wir weiter in den kleinen Ort Patersberg, steigen abwärts in den Ort Hausen und beginnen hier vorbei an der Burg Katz den nächsten Aufstieg auf eine Hochebene. Durch den St. Goarshausener Stadtteil Heide gelangen wir zum Loreley-Besucherzentrum, von dem es nicht mehr weit zum weltberühmten Loreleyfelsen ist. Nachdem wir die beeindruckende Aussicht ausgiebig genossen haben, geht es auf der Hochebene durch Wiesen, Felder, Wälder und Weinberge weiter zur Rheinsteig-Rast im Hof Leiselfeld. Auf der Strecke befinden sich mehrere lohnende Aussichtspunkte auf Felskanzeln sowie der Loreley-Weinlehrpfad. Vorbei am Rastplatz Fünf-Seen-Blick geht es durch das Tal des Bornichbaches zu einem Pavillon mit herrlichem Blick auf die Weinberge am gegenüberliegenden Rheinufer. Im weiteren Verlauf steigen
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outdooractive.com User Autor Silke Hertel

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4,4
(9)
Stephan Springob
12.04.2020 · Community
Ostersonntag zu Corona-Zeiten - ein Traum von Wanderung, weil die Natur in voller Blüte und sehr, sehr wenig Menschen unterwegs waren. Die Aussichten sind wunderbar. Die kleinen Kletterpassagen machen Spaß.
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Blick auf Burg Katz mit Loreley
Foto: Stephan Springob, Community
Kletterei mit Spaßfaktor
Foto: Stephan Springob, Community
Michael Kraft
22.07.2019 · Community
War letztes Wochenende mit meiner Frau den Rheinsteig von St. Goarshausen nach Assmannshausen unterwegs. Traumhafte Tour in 3 1/2 Etappen. Sind mit dem Wagen nach Assmannshausen gefahren und haben ihn neben dem Hotel "Unter den Linden" auf einem großen Parkplatz abgestellt. Video-überwacht. (Tipp: Wenn man in dem Hotel 1x übernachtet parkt man die ganzen Tage kostenfrei - und das Hotel lohnt sich, sauber, gute Zimmer, heiße Dusche - oder auch kalt :-), gutes Essen, reichhaltiges Frühstücksbüffet etc.). Sind dann mit dem Zug RB10 nach St.Goarshausen gefahren und haben die ersten 5 Km in Angriff genommen (haben erst am DO später Nachmittag begonnen). Oben auf dem Patersberg (ca. 1,5 km hinter Burg Katz, ca. km 5 der Etappe) im Hotel Christian übernachtet. Sieht zwar nicht besonders hübsch aus - aber super freundliche Leute und gutes Essen, reichhaltiges Buffet (man konnte sich sogar für die Wanderung Essen mitnehmen) und preiswürdig, saubere Zimmer, extrem ruhige Lage, kleiner hübscher Biergarten - sehr zu empfehlen. Von dort zur Loreley knapp 3 km. Am nächsten Tag dann losgezogen Richtung Kaub. Tolles Wetter und klasse Route. Auf Höhe der kleinen Statue "Vater mit Sohn auf dem Rücken" etwas kniffliger aber mit Stahlseil gesichert. Für "Jungspunde" (ist freundlich gemeint) sicher keine großer Herausforderung - für mich (60 Jahre und etwas schwerer als gesund ist) schon etwas anstrengender. Aber ein tolles Erlebnis - jederzeit wieder. Von da in Richtung Kaub über Felder, durch Wälder und auch durch ein Dorf nach Kaub - ein Erlebnis. Leider in Kaub keine Unterkunft gehabt. Sind mit der Fähre auf die andere Rheinseite übergesetzt und nach Oberwesel "gelatscht" Rund 4 km an der B9 entlang (plus noch mal 1,5 km zur Unterkunft). Fuß- und Fahrradweg sind von der Straße durch Leitplanke abgetrennt - daher einigermaßen sicher. Aber trotzdem ätzend weil man nur Kilometer "frisst". Taxi ist schwer zu kriegen. Per Anhalter geht auch nicht wegen der Leitplanke. Wenn man Glück hat trifft man evtl. auf der Fähre jemanden, der einen nach Oberwesel mitnimmt. Am nächsten Tag hat uns der Eigentümer unserer Unterkunft in der wir waren glücklicherweise mit dem Auto zur Fähre gebracht. Das hat Zeit und Energie gespart und man konnte noch bei angenehmen Temperaturen den relativ steilen Anstieg bei Kaub beginnen. Tipp: gegenüber des Ortes Kaub (Oberweseler Seite) liegt nahe der Anlegestelle der Fähre noch ein kleines Hotel. Wenn man Glück hat und frühzeitig bucht, kann man da unterkommen und spart sich dann den Weg nach Oberwesel. Alternativ: Mit dem Zug von Kaub zu einem anderen der näher gelegenen Orte (z.B. Assmannshausen, Lorch etc.) dort übernachten und am nächsten Tag zurück. Regionalzug (RB10) fährt im 1 Stundentakt.
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Gemacht am 19.07.2019
Benjamin Schmal
06.07.2019 · Community
Sehr abwechslungsreich.
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Gemacht am 06.07.2019
Foto: Benjamin Schmal, Community
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