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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Spirkelbacher Höllenberg Tour

13 Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour • Pfalz
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Wandern auf dem Premiumwanderweg
    / Wandern auf dem Premiumwanderweg
    Foto: Dirk Weber, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Kleiner Ferkelstein
    / Kleiner Ferkelstein
    Foto: Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Der Luger Fritz mit Blick auf Lug
    / Der Luger Fritz mit Blick auf Lug
    Foto: Dirk Weber, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • /
    Foto: Dieter F. Hartwig, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick auf Hauenstein vom Gleitschirmflieger-Startplatz
    / Blick auf Hauenstein vom Gleitschirmflieger-Startplatz
    Foto: Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick vom Premiumwanderweg
    / Blick vom Premiumwanderweg
    Foto: Dirk Weber, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • An der Wegekreuzung zum Friedrichfelsen mit der neuen Wanderwegweisung
    / An der Wegekreuzung zum Friedrichfelsen mit der neuen Wanderwegweisung
    Foto: Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Bank am Höllenfelsen
    / Bank am Höllenfelsen
    Foto: Dirk Weber, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Auf dem Weg zum großen Ferkelstein
    / Auf dem Weg zum großen Ferkelstein
    Foto: Dieter F. Hartwig, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick auf Lug
    / Blick auf Lug
    Foto: Dirk Weber, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick auf den Rauhberg mit Otto Wendelturm zwischen Spirkelbach und Hauenstein
    / Blick auf den Rauhberg mit Otto Wendelturm zwischen Spirkelbach und Hauenstein
    Foto: Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Der Luger Friedrichsfelsen
    / Der Luger Friedrichsfelsen
    Foto: Dieter F. Hartwig, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Fachwerkhäuser in Spirkelbach
    / Fachwerkhäuser in Spirkelbach
    Foto: Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Höchste Erhebung auf dem Premiumwanderweg
    / Höchste Erhebung auf dem Premiumwanderweg
    Foto: Dieter F. Hartwig, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Blick vom Luger Friedrichfelsen auf Lug
    / Blick vom Luger Friedrichfelsen auf Lug
    Foto: Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Gleitschirmflugplatz
    / Gleitschirmflugplatz
    Foto: Dirk Weber, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
  • Der Premiumwanderweg am Luger Fritz
    / Der Premiumwanderweg am Luger Fritz
    Foto: Dirk Weber, Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
Karte / Spirkelbacher Höllenberg Tour
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 Kleiner Ferkelstein Großer Ferkelstein Friedrichsfelsen Höllenfelsen
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Diese wunderschöne Premium Tour verläuft auf dem Rücken des Höllenbergs, zwischen Spirkelbach und Lug.

mittel
8 km
3:00 Std
360 hm
361 hm

Diese wunderschöne Premium- Tour beginnt am Friedhof von Spirkelbach und verläuft auf dem Rücken der "Höllenbergs" zwischen den Ortschaften Spirkelbach und Lug. Nach dem Aufstieg erreicht man nach ca. 2 km das Felsmassiv des "Kleinen Ferkelsteins", als Rastplatz bzw. Unterstellmöglichkeit geeignet. Der große Bruder, der "Große Ferkelstein" stellt sich imposanter dar. Von ihm aus hat man einen herrlichen Blick in Richtung Südliche Weinstraße, über die Höhen des Pfälzerwaldes mit seinen offenen Tälern und den leuchtenden Buntsandsteinfelsen.

Autorentipp

Einkehr: Rucksackverpflegung oder in den  Nachbargemeinden Darstein, Hauenstein, Schwanheim  und  Wilgartswiesen.

outdooractive.com User
Autor
Tourist-Info-Zentrum Pfälzerwald
Aktualisierung: 17.07.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
442 m
230 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

 

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art muss man rechnen, wenn man eine Wanderung unternimmt. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollte man bei bestimmten Wegabschnitten der Meinung sein, dass man diese nicht begehen kann, dann sollte man diese umgehen.

Bei Schnee und Eis ist auch auf den Premium-Wanderwegen grundsätzlich Vorsicht geboten!

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sein. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollte man aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

 

Weitere Infos und Links

ourist-Informations-Zentrum Pfälzerwald

Urlaubsregion Hauenstein

Schuhmeile 1

76846 Hauenstein

Urlaubsregion Hauenstein

Tel. 06392-92 333 80

Start

Spirkelbach - Parkplatz am Friedhof, PKW-Navigation Hauptstraße, 76848 Spirkelbach (250 hm)
Koordinaten:
Geographisch
49.196050 N 7.888650 E
UTM
32U 419033 5449844

Ziel

Spirkelbach - Parkplatz am Friedhof

Wegbeschreibung

Spirkelbacher Höllenberg-Tour  

Eine etwa acht Kilometer lange Halbtagestour die es in sich hat: die Spirkelbacher Höllenberg-Tour. Leicht begehbare Wege und Pfade führen zu schönen Aussichtspunkten auf teilweise schwindelerregenden Höhen. Die kurzen Aufstiege haben zwar recht ordentliche Steigungen, doch die reichlich vorhandenen Rast- und Ruheplätze bieten genügend Gelegenheiten zu kleinen Verschnaufpausen. 

Start dieses Premiumwanderwegs, der auf dem Rücken des Höllenbergs zwischen den Ortschaften Spirkelbach und Lug verläuft, ist am Friedhofsparkplatz kurz vor Spirkelbach. Schon nach dem ersten Anstieg in Richtung Ferkelstein bietet sich eine gemütliche Sitzgruppe zum ersten Zwischenstopp an. Insgesamt sollte man sich Zeit lassen für die Kammwanderung und immer wieder die schönen Ausblicke und Rastmöglichkeiten genießen. Das Felsengebilde „Kleiner Ferkelstein“ ist die erste attraktive Station auf der Entdeckungstour rund um den Höllenberg. Auffallend ragen die markant geformten Felsenplatten wie Steinscheiben aus dem Boden. Auch hier hat man die Gelegenheit im kühlen Schatten des Felsens einen Moment zu verweilen und die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Es geht weiter auf dem gut zu laufenden Waldweg, geschützt unter dem Blätterdach der Laubbäume, zum großen Felsenbruder „Großer Ferkelstein“. Auf dessen Felsplattform hat man eine tolle Weitsicht auf die Hügel des Pfälzerwalds. Hier ist der geeignete Platz für ein ausgedehntes Picknick inklusive Erholungsfaktor. Nur die Geräusche der Natur sind hier oben zu hören und der Alltag rückt in weite Ferne. 

„Als ob jemand einen Sack Steine ausgeschüttet hätte“ mag die treffende Beschreibung sein für den „Klingel-Kopf“, der höchsten Erhebung im Höllenbergkamm. Ein düsterer Weg führt auf dem Bergrücken zu diesem mystisch wirkenden Platz. Unterwegs kommt man an einer moosbewachsenen Steingruppe vorbei. Je nachdem wie stark der Wind ist, kann man dort die alten Buchen und Eichen knarren hören, was sich anhört wie ein gewaltiges Zähneknirschen – passend zur einzigartigen, mystischen Aura dieses Streckenabschnitts. Ein schmaler Pfad windet sich zwischen den Felsen des Klingel-Kopfs durch und führt langsam wieder bergabwärts. Nach etwa 20-minütiger Wanderzeit kann man einen Abstecher zur Ochsenborn-Quelle machen, die etwa 200 Meter unterhalb des Weges liegt. Sie ist zwar recht unauffällig, doch laut Hinweisschild des Pfälzerwaldvereins eine „Sagenumwobene Quelle“. 

Nach nur wenigen Gehminuten offenbart sich am Startplatz der Südpfälzer Gleitschirmflieger ein herrlicher Blick auf Hauenstein. Bei schönem Wetter kann man auf dem netten Sonnenplätzchen die Aussicht genießen und die Seele baumeln lassen. Wer es nicht ganz so sonnig mag, findet ein paar Meter oberhalb bei der Hütte des Pfälzerwaldvereins Lug auch einen schattigen Rastplatz. Ausgeruht und gestärkt wird der Marsch Richtung Höllenfelsen fortgesetzt. Auf dieser Strecke liegt auch der „Luger Friedrichsfels“, ein beeindruckendes Felsenmonument. Wanderer mit Höhenangst werden hinter der Absperrung in respektvoller Distanz an der Steilwand des Felsens hinunterschauen. Dieser fast 60 Meter hohe Felsenturm ist das Wahrzeichen der Gemeinde Lug und wird unter den Einheimischen „Luger Fritz“ genannt. 

Von hier aus sind es noch etwa zwei Kilometer zurück nach Spirkelbach. Doch bevor die Tour wieder hinab ins Tal führt wartet die letzte Attraktion auf die Wanderer: der „Höllenfelsen“. Auf einer Holzbank sitzend hat man einen atemberaubenden Blick auf das Tal. „Ruhe satt“ ist das Motto auf diesem Aussichtspunkt. In unterschiedlichen Rot- und Orange-Tönen hebt sich der Felsen vor dem blauen Himmel und dem satten Grün der Pflanzen ab. Mit diesem einprägsamen Bild geht es schließlich hinab ins Tal, durch eine idyllische Wiesenlandschaft zurück zum Ausgangspunkt des Rundwanderwegs. 

Das Schöne an dieser Wanderroute sind die kurzen Distanzen zwischen den Aussichtspunkten und Felsformationen, die für reichlich Abwechslung sorgen. Für Wanderer aller Altersgruppen ist dieser Premiumwanderweg der Verbandsgemeinde Hauenstein ein spannendes Erlebnis.

Text: Daniela Trauthwein

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn bis Bahnhof  Wilgartswiesen, dann per Taxi oder zu Fuß ca. 2 km nach Spirkelbach (Markierung blaues Kreuz)

Anfahrt

B 10 (Landau - Pirmasens), Abfahrt Wilgartswiesen, Bahnhofstraße, K 54 weiter nach Spirkelbach oder zu Fuß ca. 2 km Markierung blaues Kreuz 

Parken

Parkplatz am Friedhof in Spirkelbach, Hauptstraße 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Hauenstein & Trifelsland 1:25.000, Pietruska-Verlag

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Wen Rednaw
29.08.2018
Wir sind gestern diese Tour gegangen. Positiv zu erwähnen gilt das 90 % des Weges sich im Wald befindet. Dieses macht das Laufen auch an wärmeren Tagen einfach. Der Weg an sich hat steile Passagen die nicht so einfach zu gehen sind. Geographisch gesehen bietet dieser Weg aktuell nur einen Aussichtspunkt am Friedrichsfelsen. Auch ist wie bereits beschrieben keine Verpflegungsmöglichkeit innerhalb der Strecke. Die Ochsenborn Quelle war leider ausgetrocknet.
Bewertung
Gemacht am
28.08.2018

Patwandert
14.05.2018
Eine tolle Tour mit schönen Aussichtspunkten! Generell sollte man den kleinen Trampelpfaden folgen, die hier und da vom Weg abzweigen und zu Felsen führen. Ich bin den Weg Anfang November gelaufen und hatte herrlichstes Herbstwetter!
Bewertung
Foto: Patwandert, Community
Foto: Patwandert, Community
Foto: Patwandert, Community

Hans-Jürgen Seibt
26.04.2018
Tolle Rundtour mit schönen Aussichten und einigen Rastplätzen. Am großen Ferkelstein ist der von Marina P. erwähnte, rechts abgehende Trampelpfad zu empfehlen. Dieser wird bestimmt gerne von Kletterern benutzt und zeigt erst die Wuchtigkeit dieses Felsmassives. Der Ausblick nach Wernersberg läd hier zur Rast ein. Die Ochsenborn-Quelle ist annähernd ausgetrocknet.
Bewertung
Gemacht am
25.04.2018
Großer Ferkelstein (von unten)
Großer Ferkelstein (von unten)
Foto: Hans-Jürgen Seibt, Community
Gipfelstein Klingel-Kopf
Gipfelstein Klingel-Kopf
Foto: Hans-Jürgen Seibt, Community

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8 km
Dauer
3:00 Std
Aufstieg
360 hm
Abstieg
361 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights Geheimtipp

Wetter Heute

Statistik

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