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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Traumschleife Dhrontal-Wackentour

· 12 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Hunsrück
Verantwortlich für diesen Inhalt
Hunsrück-Touristik GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Fernblick auf einsame Hunsrückhöhen
    / Fernblick auf einsame Hunsrückhöhen
    Foto: Daniel Thiel, Urlaubsregion Thalfang am Erbeskopf
  • Ausblick über Hunsrückhöhen
    / Ausblick über Hunsrückhöhen
    Foto: Daniel Thiel, Urlaubsregion Thalfang am Erbeskopf
  • Ausblick in Richtung des Moseltales
    / Ausblick in Richtung des Moseltales
    Foto: Urlaubsregion Thalfang am Erbeskopf, Urlaubsregion Thalfang am Erbeskopf
  • Panoramablick über die Hunsrückhöhen
    / Panoramablick über die Hunsrückhöhen
    Foto: Daniel Thiel, Urlaubsregion Thalfang am Erbeskopf
Logo Dhrontal-Wackentour
Karte / Traumschleife Dhrontal-Wackentour
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Eine Wanderung, die auf einsamen Hunsrückpfaden die Zeit vergessen lässt. Eine abwechslungsreiche Wegführung auf einsame Höhen und durch idyllische Bachtäler. Drei gastronomische Betriebe liegen direkt am Wegesrand. Am „Gräfendhroner Wacken“, aber auch an andern Aussichtpunkten, bieten sich fantastische Weitblicke ins Dhrontal und über die bewaldeten Hunsrückhöhen.

mittel
14,3 km
4:30 h
386 hm
386 hm

Laut einer Urkunde von 1255 vermachte der damalige Vogt zu Hunolstein, seiner Gemahlin Beatrix einen Hof zu Drogene als Witwensitz. Nach dem Tod des Vogts zog Beatrix in das Hofgut im Tal der Dhron.

Sofort nach dem Start der erste heftige Anstieg. Zwischen Gräfendhron und Horath verläuft die Wandertrasse auf Wald- und Wiesenwegen. Ab und an plätschert glasklares Wasser eines Hunsrückbachs direkt neben dem Weg.

Bevor die Straße Richtung Horath überquert wird, lohnt ein Blick zurück über die Hunsrückhöhen. Vor allem im Morgenlicht, wenn Dunst und Nebel aus den Tälern steigen und die Landschaft in eine romantisch-malerische Atmosphäre tauchen. Von den Höhen oberhalb des Naturdenkmals „Die Drei Eichen“ öffnet sich die Landschaft Richtung Moseltal. Bis weit in die Eifel reicht der Blick.

Am Naturdenkmal „Guckelstein“, einem riesigen Quarzitfelsen wird’s richtig steil. Im Abstieg durch Laubwald folgen weitere imposante Dhrontalwacken. Den letzten Teil der Wanderung folgt dem Lauf der Dhron. In den steilen Hängen liegen unzählige Wacken, an einigen Stellen „wachsen“ gigantische Felsformationen in die Höhe.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 83 Erlebnispunkten bewertet.

Autorentipp

Im Großen Tal der Dhron säumen imposante Gesteinsformationen (Wacken) den Weg. 

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
oberhalb Horath, 529 m
Tiefster Punkt
Dhrontal, 187 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Traumschleifen haben teilweise steile, schwierige und bei Regen- oder Winterwetter rutschige Passagen. Deshalb sind Trittsicherheit und gute Kondition unbedingte Voraussetzungen zum Erwandern dieser Premiumrundwanderwege.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk (Wanderschuhe) wird dringend empfohlen.

Weitere Infos und Links

Info unter: www.erbeskopf.de
Urlaubsregion Thalfang am Erbeskopf, Saarstr. 3, 54424 Thalfang, Tel. 06504 914050

Info unter: www.hunsruecktouristik.de
Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. 06543 507700

Start

Gemeindehaus/Dorfplatz Gräfendhron oder Horath (226 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.793848, 6.989977
UTM
32U 355337 5517648

Ziel

jeweilige Ausgangspunkte

Wegbeschreibung

Startpunkt ist der idyllisch im Dhrontal gelegene Ort Gräfendhron, direkt am zertifizierten Wandergastgeber und Saar-Hunsrück Genusswirt, dem Landhaus Gräfendhron. Wir queren die Kreisstraße und wandern durch Laub- und Nadelwald über einen urigen Pfad stetig bergauf zum Aussichtspunkt "Gräfendhroner Wacken" mit einem beeindruckenden Weitblick ins Dhrontal.

Wir halten uns rechts, dabei geht es auf naturnahen Pfaden und Wegen zu Beginn leicht bergab, bevor es im idyllischen Bachtal angekommen, wieder stetig, aber moderat bergan. Nach nochmaligen Überqueren der Kreisstraße geht es auf dem Kreuzwegpfad weiter, bis wir auf eine Kapelle stoßen, dort angekommen bietet sich die Gelegenheit zur kurzen Rast.  Anschließend verläuft der Weg noch kurz leicht bergauf, nach 200 m erreichen wir die Höhen rund um die Gemeinde Horath. Entlang des Ortsrandes über Wiesenhochflächen und Felder bieten sich immer wieder grandiose Ausblicke über die Hunsrückhöhen bis hin zum Erbeskopf (816 m), der höchsten Erhebung von ganz Rheinland-Pfalz hinein in die Nationalparkkulisse „Hunsrück-Hochwald“.

Nach Überqueren der Kreisstraße und einem kurzen Stück durch den Fichtenwald, erreichen wir den höchsten Punkt der Wanderung, den Aussichtspunkt „Die drei Eichen“, dort angekommen laden phantastische Fernblicke über das Moseltal bis weit in die Eifel zum Verweilen ein. Über einen Wiesenpfad erreichen wir das Familien-Hotel Hochwald mit großer Parkanlage und Biergarten. Von hier aus führt der Weg stetig leicht bergab über Wiesen, Felder, durch Laubwälder. Weiter führt uns der Weg über einen „Felspfad“ entlang des Naturdenkmal „Guckelstein“ (hier ist Trittsicherheit erforderlich, alternativ kann hier die 1,5km weitere Alternativroute gewählt werden), bis wir wieder das Tal der Großen Dhron erreichen. Hier wenden wir uns nach links, unberührte Natur und imposante Gesteinsformationen (Wacken) säumen unseren Weg entlang der Dhron. Bachaufwärts über Wiesen und Waldwege kommen wir nach etwa 4 km wieder am Ausgangspunkt in Gräfendhron an. 

Zum Ausklang lädt das Landhaus Gräfendhron zum Verweilen ein.

Anfahrt

K 79 nach Horath und K 81 nach Gräfendhron

Navigation: Dorfplatz Gräfendhron, Kapellenweg 15, 54426 Gräfendhron
Navigation: St. Georg Straße 1, 54497 Horath

 

Parken

Wanderparkplatz am Gemeindehaus in Gräfendhron

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kostenlos:
Broschüre "Erlebnis Traumschleifen" mit Wegskizzen, Höhenprofile, Kurzbeschreibungen und Einkehrtipps zu allen 111 Traumschleifen
und Traumschleifen-Übersichtskarte - leichte Faltkarte mit grober Lageübersicht aller 111 Traumschleifen

Infos und Anforderung auf www.saar-hunsrueck-steig.de/prospekte

Kostenpflichtige Reiseführer und Bücher im Shop auf www.saar-hunsrueck-steig.de


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,2
(12)
Delleré René 
19.09.2019 · Community
Geparkt in Gräfendhron, wo wir nach dem Wandern im Landhaus gut gegessen haben. Die ersten fast 6 Km haben es in sich (gegen die Uhrzeigerrichtung), immerhin geht es von 187 m hoch auf 529 m. Die Punktzahl finde ich ok, der Weg bietet viel Sehenswertes sowie schöne Fernsichten, Kulturelles(Kreuzweg) und ist abwechslungsreich, ja sogar abenteuerlich. Der Weg führt über Pfade durch Wälder und Wiesen sowie über Fahrradweg, ist gut gekennzeichnet, hat genügend Rastbänke und ist gut begehbar, allerdings eben an manchen Stellen recht steil und rutschig. Besonders die schmalen Pfade bergab bei den Wacken haben es in sich, sind manchmal mit Seilen zum Festhalten sicherer begehbar. Aber, es gibt ja eine gekennzeichnete Ausweichroute. Auf dem Rückweg ging es über die Landstraße K79 leider am Anfang nur durch Brennnesseln weiter. Unser GPS zeigte am Schluss 15,6 Km an.
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Gemacht am 30.08.2019
Oje, direkt beim Friedhof geht es los mit der Steigung
Foto: Delleré René, Community
Die ersten Wacken zeigen sich
Foto: Delleré René, Community
Kurz vor Horath, die Stationen mit Kapelle
Foto: Delleré René, Community
Etwas spezieller Nationalparkblick
Foto: Delleré René, Community
Befindet sich ebenfalls beim Nationalparkblick
Foto: Delleré René, Community
Auf dem Rückweg oberhalb Horath, einfach toll
Foto: Delleré René, Community
Blick ins Tal, unübersehbar das Horather Stahlwerk der RIVA Gruppe
Foto: Delleré René, Community
Man sieht, schöne Fernsichten entschädigen für die Mühe
Foto: Delleré René, Community
Lobenswert, je nach Wetter und Können eine Alternative
Foto: Delleré René, Community
Richtig impressionante Wacken (und steile Pfade)
Foto: Delleré René, Community
Man kann auf Fotos nicht erkennen wie steil diese Pfade sind
Foto: Delleré René, Community
Der flache Rückweg längs der Dhron
Foto: Delleré René, Community
Ups, eine Brennnesselrunde ist angesagt
Foto: Delleré René, Community
Die Krackesmühle
Foto: Delleré René, Community
Letzter Blick vor Gräfendhron in die Sonne
Foto: Delleré René, Community
Christiane We
21.04.2019 · Community
Anspruchsvolle Tour mit knackigen Anstiegen, fantastischen Ausblicken, gepflegte Wege, super Beschilderung, viele Rastbänke, überwiegend sehr ruhig gelegen. Schwierigkeit mittelschwer, Wanderzeit 4,5 Std.
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Gemacht am 21.04.2019
Hans Janssens
25.06.2018 · Community
Wij zijn de ronde gestart vanuit Gräfendhron, na een paar honderd meter komt men op de eigenlijke startplaats waar mijn de eerste meters zijn weg dient te banen tussen brandnetels en doornstruiken gelukkig was het niet zo warm en hadden we lange broeken aan (eerste hekelpunt); het verdere verloop van de route is mooi en verzogd met de nodige verzorgde rustplaatsen, mooie paden en mooie zichten en dit tot aan het Familienhotel Hochwald (tot waar de route ook deels samen loopt met andere routes; let wel op het hotel met bijhorende biergarten is gesloten wegens faling. Na dit punt gat het nog goed tot km 9, inclusief steil stuk (wat best haalbaar is voor de beter wandelaar, vergelijkbaar met paden in Zwarte Woud / Alpen), Maar tussen Km 9 en KM 10 moet je je werkelijk een weg banen door de 1.5meter hoge brandnetel en allerhande van doornen voorzien struikgewas (een Traumschleife onwaardig); dit zelfde herhaald zich nog eens bij het einde van de tocht. eigenlijk vormen de laatste 4 à 5 Km geen meerwaarde meer voor de tocht. Omdat de eerste helft mooi en verzogd is wil ik nog een 3 sterren toekennen maar het laatste zou er maar 1 krijgen. Jammer!
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Gemacht am 23.06.2018
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Fotos von anderen

+ 13

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,3 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
386 hm
Abstieg
386 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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