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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Traumschleife Gräfin Loretta

· 33 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Nahe
Verantwortlich für diesen Inhalt
Urlaubsregion Naheland Verifizierter Partner 
  • Klausfelsen
    / Klausfelsen
    Foto: Tourist-Information VG Baumholder
  • Blick auf die Frauenburg
    / Blick auf die Frauenburg
    Foto: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • / Sinnesbank am Gräfin Loretta Weg
    Foto: Tourist-Information Baumholder
  • / Blick auf die Nahe
    Foto: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • / Burgruine Frauenburg
    Foto: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • / Detail Frauenburg
    Foto: Horst Schulz
  • /
    Foto: s w, Community
  • / Kaiserallee
    Foto: simone willrich, Community
m 600 500 400 300 12 10 8 6 4 2 km Aussichtspunkt Wildelei Frauenburg Speisegaststätte "Sonnenberg" Dirks Ruh Klausfelsen Frauenburg Klausfelsen Weibersprung

"Wandern zwischen Berg und Nahe"
mittel
12,1 km
3:30 h
333 hm
332 hm

Die Kelten und Römer besiedelten den Nahekopf, die furchtlose Gräfin Loretta von Sponheimverbrachte ihre letzten Lebensjahre auf der Frauenburg. Zuvor hatte sie in wirtschaftlich undpolitisch schwierigen Zeiten die Geschicke der Grafschaft gelenkt, nachdem nach achtjähriger Ehe ihr Mann Heinrich II von Sponheim-Starkenburg verstorben war. Unterwegs erlebt man traumhafte Ausblicke über die Hunsrückhöhen sowie verwunschene Täler und schmale, erdige Pfade. 

Direkt am Naheufer befindet sich ein Wanderparkplatz mit Sitzgruppe und einerInformationstafel. Bis zum offiziellen Start sind 400 Meter zurückzulegen.Unterhalb der Frauenburg steht ein Holzportal. Mittels Brücke, die Burgruine im Blick, wirdein Bach überquert. Noch bevor die Frauenburg erreicht ist, passiert man die Überreste derehemaligen Burgkapelle. Gräfin Loretta von Sponheim hatte die Frauenburg als Altersitzgewählt. Sie heiratete 1315 Heinrich II von Sponheim-Starkenburg. Nach achtjähriger Eheverstarb Heinrich. In wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten lenkte sie die Geschickeder Grafschaft.Bis zum Nahekopf überraschen immer wieder fantastische Ausblicke ins Nahetal und dieHunsrückhöhen. Im Rahmen des Kultur- und Regionalkonzepts von Rheinland-Pfalz ist aufdem Nahekopf ein moderner Nachbau einer Kaiserallee entstandenAuf schmalem Weg geht es über „den Pfad der Trolle.“ Oben angekommen ein exzellenterPanoramablick. Hinter Hammerstein geht es über Serpentinen ins Nahetal, es folgenTeufelsgraben und Weibersprung. Auf der gegenüberliegenden Seite des Weibersprungsbefindet sich der schroff ins Tal fallende Klausfelsen im Volksmund auch „Naheloreley“genannt. Über die „Elfensümpfe“ und ein Feuchtbiotop kommt man dem Ausgangspunkt derTour immer näher.

Autorentipp

 

Fernglas mitnehmen für die grandiosen Fern- und Talsichten.
Die Traumschleife  erreichte bei der Nachzertifizierung 84 von 100 Erlebnispunkten!

outdooractive.com User
Autor
Naheland-Touristik GmbH, www.naheland.net
Aktualisierung: 18.02.2020

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
422 m
Tiefster Punkt
280 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Speisegaststätte "Sonnenberg"

Sicherheitshinweise

Nach länger anhaltendem Regen kann es an der Nahe zu Überschwemmungen kommen.

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
Am Weiherdamm 1, 55774 Baumholder
Tel. 06783/ 8116
tourismus@vgv-baumholder.de
www.vgv-baumholder.de

www.naheland.net

Start

Wanderparkplatz Frauenburg, Bahnhofstraße 1 (bei der Gaststätte "Burgschänke") bei 55776 Frauenberg (277 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.666447, 7.283270
UTM
32U 376120 5502960

Ziel

Wanderparkplatz Frauenburg, Bahnhofstraße 1 (bei der Gaststätte "Burgschänke") bei 55776 Frauenberg

Wegbeschreibung

Start und Ziel ist der direkt am Ufer der Nahe gelegene Wanderparkplatz in Frauenberg. Wanderinfos erhalten Sie am Infostand. Vom Parkplatz geht es bergan zur mittelalterlichen Frauenburg. Die Burg umschreiten wir entgegen des Uhrzeigersinnes und gehen durch den Halsgraben nach links. Wir folgen dem Hohlweg ein kurzes Stück bis an die Brücke über den Ellenbach. Es folgt ein kurzer Anstieg danach überqueren wir eine Straße und gelangen nach 300 m zum Aussichtspunkt „Burgblick“.

Nach einem weiteren kurzen Anstieg erreichen wir den Nahekopf, links ist der Aussichtspunkt „Wildelei". Wir folgen der Höhenkante. Vor der Schranke biegt unser Pfad nach links zur Keltenquelle ab. Der Feldweg wird überschritten und wir wandern zur Schutzhütte Rinzendell. Dahinter geht es rechts ab und schon bald nach links. Wir folgen dem leichten Anstieg und erreichen nach 200 m den Abzweig in einen Waldpfad, dem wir bis zum Rastplatz „Dirks Ruh“ folgen. Von diesem Punkt der Wanderung bietet sich ein überwältigender Blick zum Erbeskopf, Idarkopf, dem Höhenzug „Mörschieder Burr“ und dem Nahetal.

Bergab wandern wir weiter, biegen nach 500 m scharf rechts ab, bis wir nach einem kurzen Stück dem Jägersteig nach rechts folgend Frauenberg umgehen. Am Ende des Jägerpfades geht es rechts ab. Bald darauf gehen wir nach rechts ins Tal des Klausgrabens. Nach 900 m biegen wir rechts ab, passieren „Willrich´s Hain“, durchqueren die Furt und marschieren nach links am Wasser entlang bis wir scharf nach rechts auf den Wildererpfad abbiegen und diesem bis zur Schutzhütte Hammerstein folgen.

Links weiter wandern wir auf dem Waldweg bis zu einem Brunnen, biegen hinter dem Brunnen links ab, folgen dem Grasweg, bis wir über eine Rosselhalde die Straßenbrücke unterqueren und den Nahe-Radweg erreichen. Den überqueren wir und folgen dem Weg am Wasser bis wir wieder auf den Radweg stoßen. Wir wandern über die Holzbrücke, um dahinter rechts ab in die Auwiese zu gehen. Nach Unterqueren der Eisenbahnlinie biegen wir bald scharf links in den Buchenwald ab.

Unser Weg führt uns zum Aussichtspunkt „Weibersprung“ mit Blick auf den Klausfelsen. Nach kurzer Strecke unterqueren wir erneut die Bahnlinie und folgen dem Nahe-Radweg nach rechts. Hier biegen wir rechts in einen Naturpfad ein, der uns nach ca. 1,5 km zum Ausgangspunkt führt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Bahnhof Idar-Oberstein nehmen wir den Bus der Linie 320 und fahren bis zur Haltestelle Hammerstein Ort. Von dort gehen wir zunächst zurück zur Hammersteiner Straße, bis wir in die Straße Zum Radeberg abbiegen. Wir folgen ihr bis zur Straße Auf der Klepp, biegen rechts ab und treffen auf die Markierung der „Traumschleife Gräfin Loretta“. Ihr folgen wir bis zum Startpunkt der Tour, dem Tor zum Gräfin-Loretta-Weg an einem Ausflugslokal.

Rufbus (06131-4948455, Voranmeldung bis 2 h vor Fahrtbeginn) bis/ab Frauenberg Mitte

 

Anfahrt

A62, Abfahrt Birkenfeld, L 169 Richtung Baumholder, dann links abbiegen auf L176 Richtung Idar-Oberstein bis zur Abfahrt Frauenberg / Sonnenberg-Winnenberg. An der Kreuzung halten Sie sich rechts Richtung Sonnenberg, vor der Nahebrücke links abbiegen, nach ca 500 m erreichen Sie den Wanderparkplatz.

Parken

Wanderparkplatz Frauenburg am Naheufer am Fuß der Burgruine Frauenburg, Bahnhofstraße, 55776 Frauenberg

Weitere Parkplätze stehen ca 300 m weiter beim Sportplatz des FC Lauretta zur Verfügung.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Flyer Traumschleife Gräfin Loretta

Kartenempfehlungen des Autors

Flyer Traumschleife Gräfin Loretta mit Karte:

KOMPASS-Wanderführer  - "Nordpfälzer Bergland und Rheinhessen" ;

Ausrüstung

Wanderschuhe empfohlen!

Unsere Tipps für ein unbeschwertes Wandervergnügen

Wandern ist die perfekte Sportart. Mit der richtigen Kleidung und den richtigen Schuhen macht es doppelt Spaß. Funktionskleidung, Stöcke und atmungsaktive Rucksäcke sind angenehm beim Wandern. Unerlässlich sind aber gute Schuhe. Robuste Jogging- oder Freizeitschuhe eignen sich allenfalls nur für kurze Strecken auf ebenen Pfaden. Für längere Wege empfehlen wir stabile Wanderschuhe mit griffiger, rutschfester Sohle. Denken Sie auch an Sonnenschutz und nehmen Sie ein Getränk mit. Ein Liter Wasser ist ideal.


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,3
(33)
Gerhard Koch
13.06.2020 · Community
Bin die Tour im Uhrzeigersinn gegangen, da ich steile Passagen lieber hoch als runter gehe. Die Steigung hoch nach Hammerstein war so für mich kein Problem. Ich hätte gern eine 4,5 gegeben, aber das geht ja nicht. Die 5 habe ich der Nohener Schleife gegeben, die hatte die schöneren Nahepassagen, und Aussichten. Bis auf ca.500m die von Forstmaschinen verwüstet wurden, fand ich die Strecke sehr schön und in gutem Zustand.
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Gemacht am 13.06.2020
Siegfried Kristen
11.06.2020 · Community
Die Tour im Allgemeinen ist interessant und abwechslungsreich. Gut gemachte Hotspots, wie z.B. die Kaiserallee. Wenn man sich eine Tour nach der Einstufung "mittel" aussucht, so erwartet man nicht eine Vielzahl steilster An- und Abstiege. Dies hat zu meiner Abwertung geführt. Am Abstieg zur Nahe - einmal ins Rutschen gekommen, gibt es keinen Halt mehr.
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Gemacht am 21.05.2020
Delleré René 
03.06.2020 · Community
Parkplatz gut auffindbar, Zuweg auch nicht so weit bis zu der Traumschleife. Unter einer Eisen- und einer Straßenbrücke hindurch geht es bis zu der „Kaiserallee“ schon sportlich hinauf! Die Burgruine Frauenburg ist eigentlich fast zu „sauber“ renoviert. Bergauf an etlichen Aussichtspunkten kommt dann die imposante Kaiserallee, ein Informationsplatz über die dortigen Römer, im speziellen die damaligen örtlich regierenden Kaiser. Überhaupt wird die Römer- und Keltenkultur immer wieder dem Wanderer präsentiert. Weiter geht es mal bergab, mal wieder bergauf mit allerlei flotten „Trollen“, mehreren gut gekennzeichneten Aussichtsplätzen, geheimnisvollen Quellen und etliche benannte Pfaden und Graben, vorbei am Panoramaaussichtsplatz „Dirks Ruh“ bis zu dem Dorf Hammerstein. Dort bei der Hütte des Vereins hat man eine wundervolle Aussicht auf den zwei Seiten, zur rechten auf die Burg Bosselstein und das neue Schloss sowie die bekannte Felsenkirche, zur linken auf das Tal mit dem Start/Zielpunkt dieser Wanderung. Nach einem steilem Abstieg, zum Teil über Geröll (zum Glück nicht Aufstieg!) kommt man recht schnell im Tal an wo man zuerst die Nahe überqueren muss, dann noch die Eisenbahn. Erst ab dann geht es eigentlich zurück. Dieser Weg zieht sich schon arg in die Länge, bietet aber auch auf seinem Weg zum Ziel einen schönen Wald sowie ein richtiges Natur-Biotop. Der Teufelsgraben (2 Kieselsteine wurden versenkt) war eine weitere Überraschung. Die Service-Station am Weibersprung finde ich auch eine gute Idee, Nachahmung an etwas gefährlicheren Traumschleifen wäre schon sinnvoll. Der Wanderweg war sehr sauber und gut abgemäht in den Wiesen Etappen, Rastgelegenheiten gab es völlig zur Genüge. Der Weg war auch gut markiert, an manchen Stellen aber schon etwas sportlich. Sehr flotte Wanderung mit etlichen Highlights und schönen Aussichten, auf jeden Fall empfehlenswert!
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Gemacht am 29.05.2020
Fast schon zu gut renoviert.
Foto: Delleré René, Community
Ola, hier geht es schon stark bergauf
Foto: Delleré René, Community
Der erste Aussichtspunkt ist "erkämpft"
Foto: Delleré René, Community
Die Kaiserallee, hier steckt Arbeit drin!
Foto: Delleré René, Community
Bergauf und Bergab wechseln sich in einem schönen Waldweg immer ab.
Foto: Delleré René, Community
Aha, das ist also dieser Troll, der mich manchmal so ärgert
Foto: Delleré René, Community
Panoramablick auf dem Weg zu dem Dorf Hammerstein.
Foto: Delleré René, Community
Ein Teil der Kasernen dieses großen Militärlagers
Foto: Delleré René, Community
Schönes Tal, der Klausgraben
Foto: Delleré René, Community
Na, da zeigt sich ja allerhand Kulturelles in der Ferne
Foto: Delleré René, Community
Die L 176 wird unterquert nach einem etwas Geröllhaften und steilen Abstieg
Foto: Delleré René, Community
Dann folgt die Überquerung der Nahe, später die der Eisenbahnlinie
Foto: Delleré René, Community
Die Nahe, umgeben von etlichen Naturwiesen und Biotope
Foto: Delleré René, Community
Bitte an die Sünden denken
Foto: Delleré René, Community
Gute Idee, wäre mal was an gefährlicheren Traumschleifen
Foto: Delleré René, Community
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Fotos von anderen

+ 75

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,1 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
333 hm
Abstieg
332 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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