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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Traumschleife Hahnenbachtaltour

· 52 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Nahe
Verantwortlich für diesen Inhalt
Urlaubsregion Naheland Verifizierter Partner 
  • Traumschleife Hahnenbachtaltour
    / Traumschleife Hahnenbachtaltour
    Foto: EdelSteinLand
  • / Brücke über den Hahnenbach
    Foto: Moritz Attenberger, Urlaubsregion Naheland
  • / An der Schmidtburg
    Foto: Naheland-Touristik GmbH, Foto Moritz Attenberger
  • / An der Ruine Hellkirch
    Foto: Naheland-Touristik GmbH, Foto Moritz Attenberger
  • / Eingang zum Besucherbergwerk Schiefergrube Herrenberg
    Foto: Naheland-Touristik GmbH, Foto Moritz Attenberger
  • / Rast an der Ruine Hellkirch
    Foto: Naheland-Touristik GmbH, Foto Moritz Attenberger
  • / Schieferspalten am Besucherbergwerk Herrenberg
    Foto: Daniela Andres
  • / Felsentunnel im Hahnenbachtal
    Foto: Naturpark Soonwald-Nahe e. V., Foto Moritz Attenberger
  • / Wassererlebnispfad im Hahnenbachtal
    Foto: Verbandsgemeinde Kirn-land
  • /
    Foto: Wandermagazin, W & A Marketing & Verlag GmbH
  • / Rekonstruierte Keltensiedlung Altburg
    Foto: Klaus-Peter Kappest, CC BY, Wanderbüro Saar-Hunsrück
  • / Palisadenzaun Keltensiedlung Altburg
    Foto: Klaus-Peter Kappest, CC BY, 'Wanderbüro Saar-Hunsrück
  • / Brücke zur mittelalterlichen Schmidtburg
    Foto: Klaus-Peter Kappest, CC BY, Wanderbüro Saar-Hunsrück
  • / Picknick auf der Schmidtburg
    Foto: Klaus-Peter Kappest, CC BY, Wanderbüro Saar-Hunsrück
m 600 500 400 300 8 6 4 2 km Parkplatz a. d. Schinderhannestränke Gaststätte Restaurant Forellenhof Rekonstruierte Keltensiedlung Altburg Blick auf … Keltensiedlung. Wasser- und … Hahnenbachtal Besucherbergwerk Herrenberg Ruine Hellkirch Hotel Forellenhof

 

Aktueller Hinweis 10.02.2020 - Sperrung von Wanderwegen im EdelSteinLand

Liebe Wanderer,

aufgrund des Orkantiefs „Sabine“ bitten wir euch, zu eurer eigenen Sicherheit auch noch in den kommenden Tagen von Wanderungen abzusehen.

Die Wege im EdelSteinLand werden nun kontrolliert und wir werden euch an dieser Stelle informieren, sobald sie wieder begehbar sind. 

Vielen Dank für euer Verständnis!

 

 

Auf teils schmalen Pfaden und Wiesenwegen führt der Weg, oftmals vom Hahnenbach begleitet, durch Wald, Wiesen und offene weiträumige Flächen. Dazwischen liegen kulturelleHöhepunkte: ein Fossilienmuseum, das Besucherbergwerk Herrenberg, die rekonstruierte Keltensiedlung Altburg, die Ruine Hellkirch sowie die alles überragende, weitläufige Burganlage Schmidtburg. 2012 wurde die Traumschleife zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt. Außerdem gehört sie zu den TOP 10 Deutschlands höchstbewerteter Premium-Rundwanderwege.

mittel
9,4 km
4:00 h
303 hm
303 hm

Der erste Höhepunkt ist rasch erreicht. Im Besucherbergwerk Herrenberg erhält manEinblicke in die beschwerliche Arbeit der Schieferbrecher.Ein Hinweisschild: „Der Berg soll sein Geheimnis bewahren“ erinnert an die Filmarbeiten imBergwerk für den Heimat-Zyklus von Edgar Reitz. Unweit des Besucherbergwerks befindet sich die Altburg mit rekonstruierten Häusern einer ehemaligen keltischen Höhensiedlung.Beim Abstieg ins Hahnenbachtal durch den Rennwald wird es still. Im späteren Anstieg steht 60 Meter über dem Tal die Ruine Hellkirch, wo man auf einer Sinnesliege den herrlichenTalblick genießen kann. Nochmals geht’s ins Hahnenbachtal, dort erinnern alte Grenzsteineaus dem 19. Jahrhundert an den historischen Grenzweg zwischen dem Königreich Preußen(KP) und dem Großherzogtum Oldenburg (GO)Entlang des Wassererlebnispfades Hahnenbachtal mit Bankschaukel am Weiher wird dieehemalige Schleifmühle Götzenau passiert. Über eine Steinbrücke gelangt man zum Gelände der mittelalterlichen Schmidtburg, die einst zu den bedeutendsten Burganlagen des Hunsrück-Nahe-Raumes gehörte.Über eine weitere Holzbrücke führt der Weg zum Hotel Forellenhof Reinhardtsmühle. Dasletzte Teilstück der Tour windet sich in Serpentinen nach oben. Zwei Felstunnel und alteGleisresteerinnern an die Gewinnung und den Abtransport von Schiefer- und Blei-Zinkerzenaus der Grube „Friedrichsfeld“in den 1940er und 50er Jahren.

Alternative: Eine 7 km lange Familientour bindet alle Highlights ein und spart die ein oder andere Steigung aus.

Autorentipp

Unbedingt etwas Zeit einplanen, um die vielen attraktiven Sehenswürdigkeiten besichtigen zu können.

outdooractive.com User
Autor
EdelSteinLand, www.edelsteinland.de
Aktualisierung: 10.02.2020

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
385 m
Tiefster Punkt
255 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk erforderlich.

Weitere Infos und Links

 

Tourist-Informationen im EdelSteinland:

Büro Herrstein
Brühlstr. 16
55756 Herrstein
Fon +49 6785 - 791400
Fax +49 6785 - 7981400

 

Büro Idar-Oberstein
Hauptstr. 419
55743 Idar-Oberstein
Fon +49 6781 - 64871
Fax +49 6781 - 64878


info@edelsteinland.de

www.edelsteinland.de

 

 

Touristi-Information Kirchberg, Marktplatz 5, 55481 Kirchberg, Tel. 06763/ 910144, www.kirchberg-hunsrueck.de

Tourist-Information Kirn-Land, Bahnhofstraße 31, 55606 Kirn, www.kirn-land.de

www.saar-husrueck-steig.de;  www.soonwaldsteig.de, www.bundenbach.de

Start

Parkplatz am Besucherbergwerk Herrenberg bei 55626 Bundenbach, Layebrecherweg (339 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.846963, 7.385259
UTM
32U 383911 5522866

Ziel

Parkplatz am Besucherbergwerk Herrenberg bei 55626 Bundenbach

Wegbeschreibung

Der Start der Wanderung ist von mehreren Orten aus möglich: Besucherparkplatz Besucherbergwerk Herrenberg (liegt direkt am Weg), Freizeitanlage Wacholderheide bei Woppenroth, Wanderparkplatz in Schneppenbach.

Vom Startpunkt am Besucherparkplatz folgen wir zunächst unserer Markierung und der Markierung Soonwald-Steig zum Besucherbergwerk Herrenberg und dem Fossilienmuseum. Für die kleinen Wanderer lockt der Spielplatz am Besucherbergwerk. Weiter führt uns der Weg vorbei an der rekonstruierten Keltensiedlung Altburg auf einer Strecke von ca. 500 m bergan, bevor wir vom höchsten Punkt der Route hinab zum Hahnenbach wandern. Die Schieferhalde Sinsenbach ist Beleg der Bergbautradition im Hahnenbachtal. Von dort haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Talauen und können die Stille der Landschaft genießen, bevor uns ein Pfad rechts hinein in den Rennwald führt. Nach kurzer Strecke erreichen wir die Fußgängerbrücke über den Hahnenbach. Danach wandern wir bachaufwärts am Waldesrand entlang bevor der kurze Anstieg zur Ruine Hellkirch beginnt. Die Ruine Hellkirch liegt auf einer Kuppe ca. 60 m über dem Tal. Von dort genießen wir den Blick auf das Hahnenbachtal und auf einen Teil des bereits zurückgelegten Weges. Eine Sitzgruppe lädt uns zur Rast ein. Ob die Ruine vor Jahrhunderten als Kirche diente oder als eine Warte ist bislang nicht umfassend erforscht.

Ein steiler Pfad führt uns nun den schmalen Kamm ca. 300 m weit hinab. Wir folgen jetzt dem naturbelassenen Waldweg in Richtung Schmidtburg. Grenzsteine aus dem 19. Jhd. künden von der ehemaligen Bedeutung des Weges:   GO = Großherzogtum Oldenburg, KP = Königreich Preußen. Heute stoßen hier die Grenzen der Landkreise Rhein-Hunsrück, Bad Kreuznach und Birkenfeld aneinander.

Nach Queren eines kleinen Baches erreichen wir den Wassererlebnispfad Hahnenbachtal. Wir folgen diesem Weg vorbei an der ehemaligen Schleifmühle Göttenau und der "Teufelsrutsche" zu den Ruinen der mächtigen Schmidtburg, die schon dem Räuberhauptmann Schinderhannes als Versteck diente. Die Schmidtburg gehörte einst zu den ältesten und bedeutendsten Burganlagen des Hunsrück-Nahe-Raumes. Die Besichtigung ist ganzjährig frei möglich. Von der Burg aus genießen wir die Ausblicke ins Tal der Jahrtausende, wie das Hahnenbachtal in diesem Abschnitt auch genannt wird.

Von der Schmidtburg aus wandern wir hinunter zum Hahnenbach. Bachabwärts gelangen wir über eine Brücke auf die andere Seite des Baches und bis zum Forellenhof Reinhartsmühle. Der Weg führt uns in Serpentinen bergan. Wir wandern durch Felsentunnel, die ehemals zum Schieferabtransport dienten und genießen mehrfach die reizvollen Ausblicke auf die mächtige Schmidtburg und die darüberliegende Altburg. Nach einen kurzen Anstieg sind wir wieder am Start angelangt. Nicht versäumen sollte man den kurzen Anstieg auf "Dickheck", gleich rechts neben dem Wanderpfad. Von hier kann man nochmals einen traumhaften Ausblick auf das Tal und seine Sehenswürdigkeiten genießen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnhof Kirn, Rhein-Nahe-Bus 352 bis Bundenbach (Mo-Fr), www.rnn.info

Anfahrt

A61 Ausfahrt Bad Kreuznach, Richtung Idar-Oberstein/Kirn, B41 bis Abfahrt Kirn/West L183, weiter L182 bis Bundenbach

A1 Ausfahrt Otzenhausen, A62 Richtung Pirmasens/Kaiserslautern bis Ausfahrt Birkenfeld, weiter auf B269/B41 bis Kirn, L182 bis Bundenbach

Parken

Parkplatz Besucherbergwerk Herrenberg bei Bundenbach, Layebrecherweg, Freizeitanlage Wachholderheide bei Woppenroth, Wanderparkplatz Schneppenbach

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Unterwegs im Traumschleifenland Band 4 Wanderführer von Günter Schmitt mit 29 Traumschleifen auf 188 Seiten. Band 4, 1. Auflage 2015, Verlag: Public Press Schöneres Wandern: Traumschleifen Saar-Hunsrück, Band 3 Traumschleifen Saar-Hunsrück - Band 3 - Schöneres Wandern Pocket mit Karten und GPS-Daten 16 Premium-Rundwanderungen zwischen Mosel, Rhein und Saar Autoren: Wolfgang Todt und Ulrike Poller Erscheinungsjahr: Mai 2013

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Naturpark Soonwald-Nahe, Blatt 2, Kirn


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,5
(52)
Hans Janssens
10.11.2019 · Community
Bijzonder mooie tour. Vele mooie uitzichten, interessante info borden, niet zeer lang, toch veel afwisseling. een aanrader.
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Gemacht am 10.11.2019
Foto: Hans Janssens, Community
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Hans Janssens
10.11.2019 · Community
Bijzonder mooie tour. Vele mooie uitzichten, interessante info borden, niet zeer lang, toch veel afwisseling. een aanrader.
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Gemacht am 10.11.2019
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CHRISTIAN BOCK
27.10.2019 · Community
Das war heute eine Tour nach meinem Geschmack als Waldläufer. Das Tal mit den Felsen und den vielen Sehenswürdigkeiten ist fantastisch. Wir haben uns sechs Stunden Zeit gelassen bis in die Dunkelheit hinein, inkl. 1,5 Stunden Besichtigung der rekonstruierten Keltensiedlung Altburg mit Führung. Unsere keltische Kultur wird dort lebendig, das ist ein Erlebnis. Die Ruine der Schmidtburg kam mir fast schon so vor wie eine Ruinenstadt. Ein Machu Picchu des Hunsrücks. In der Ruine haben wir zwei Bushcraft Familien beim Biwakieren entdeckt, was man dort auch problemlos über Nacht machen kann. Die Wege sind nichts für Anfänger, teilweise sehr steil und felsig auch matschig aber genau das richtige für Wald- und Naturfreunde, die gerne in der Natur verweilen. In dem Tal wurde viel Schiefer abgebaut, das hat die Region sehr geprägt. Das Tal ist sehr ruhig und auf der riesigen Schaukel am Teich kann man wunderbar entspannen. Top Tourtag der sich gelohnt hat...
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Gemacht am 26.10.2019
Ruine Schmidtburg
Foto: CHRISTIAN BOCK, Community
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Keltensiedlung Altburg
Foto: CHRISTIAN BOCK, Community
Keltensiedlung Altburg
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Keltensiedlung Altburg
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Keltensiedlung Altburg
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Keltensiedlung Altburg
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Keltensiedlung Altburg
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Keltensiedlung Altburg
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Waldläufer Elli
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Ruine Hellkirch
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Ruine Hellkirch
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Schaukel am Teich
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Ruine Schmidtburg
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Ruine Schmidtburg
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Ruine Schmidtburg
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Felsiger Tunnel
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Felsiger Tunnel
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Felsiger Tunnel
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Fotos von anderen

+ 143

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,4 km
Dauer
4:00h
Aufstieg
303 hm
Abstieg
303 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights familienfreundlich

Statistik

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