Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Traumschleife Heimat

· 30 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Hunsrück
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  • Herrliche Aussicht von der Burgruine Koppenstein auf den Soonwald
    / Herrliche Aussicht von der Burgruine Koppenstein auf den Soonwald
    Foto: Klaus-Peter Kappest, Wanderbüro Saar-Hunsrück
  • / Burgruine Koppenstein
    Foto: Klaus-Peter Kappest, Wanderbüro Saar-Hunsrück
  • / Gemünden, die "Perle des Hunsrücks", mit seinem Schloss
    Foto: Hans-Werner Johann, Tourist-Information Kirchberg
  • / Schmale Pfade durch Rosselhalden unterhalb vom Koppenstein
    Foto: Hans-Werner Johann, Tourist-Information Kirchberg
  • / Am Simmerbach Gemünden
    Foto: Klaus-Peter Kappest, Wanderbüro Saar-Hunsrück
  • / Simon-Schmiede Gehlweiler
    Foto: Klaus-Peter Kappest, Wanderbüro Saar-Hunsrück
  • / HEIMAT-Haus in Gehlweiler
    Foto: Klaus-Peter Kappest, Tourist-Information Kirchberg
m 600 500 400 300 200 8 6 4 2 km

Ein erlebnisreicher Wanderweg, der das reizvolle Simmerbachtal erschließt und im Mittelteil mit dem Soonwaldsteig verbunden ist. Ausdrucksstarke Felsformationen und unvergessliche Fernblicke bestimmen auf dem Soonwaldrücken den Charakter des Weges.
Höhepunkte: Der Aussichtsturm Koppenstein, der HEIMAT-Drehort Gehlweiler, Gemünden mit seinem Schloss und die herrliche Steilpassage vom Koppenstein hinunter in das Simmerbachtal.

mittel
10,6 km
3:30 h
389 hm
389 hm

Die ersten Kilometer der Tour bringen den Wanderer ohne große Anstrengung permanent nach oben. Ohne es zu merke absolviert man stolze 300 Höhenmeter bis zum ersten großen Highlight der Tour: der Ruine Koppenstein. Der 16 Meter hohe Bergfried ist im Innern durch eine Stahltreppe zu erklimmen. Oben angekommen, genießt man einen grandiosen 360 Grad Rundumblick über die Hunsrück-Hochebene bis hin zum Idarkopf und Donnersberg. Der anschließende Abstieg hinunter in das romantische Simmerbachtal führt mitten durch ein Gesteinsmeer und vermittelt einen fast alpinen Charakter. Über einen Wiesenweg gelangt man nach Gehlweiler, wo Edgar Reitz 2012 „Die andere Heimat“ drehte. Das Dorf wurde mit aufwendigen Kulissen in die Zeit um 1840 zurückversetzt. Vor etlichen Häusern in Gehlweiler zeigen Fototafeln die Filmkulisse während der Dreharbeiten. Weiter geht es über einen Wiesenweg zurück nach Gemünden.

Unterwegs stehen viele Infotafeln zu den Themen HEIMAT, alte Mühlen, Schieferabbau und zur Geschichte des Schlosses Gemünden. Ein Teilstück des Geo-Lehrpfades ist in die Traumschleife integriert.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 83 Erlebnispunkten bewertet.

 

Autorentipp

Aussichtsturm Koppenstein

 

HEIMAT-Drehort Gehlweiler:  2012 drehte Edgar Reitz unter dem Titel „Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht” einen mit der Heimat-Trilogie verwandten Film. Er thematisiert die Auswanderung vieler Hunsrücker nach Brasilien Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte dreht sich wieder um die Familie Simon, diesmal aber im Jahr 1840. Das Dorf Gehlweiler wurde als Hauptdrehort mit aufwendigen Kulissen ins 19. Jahrhundert zurückversetzt. An den Häusern, vor denen gedreht wurde, stehen heute große Bildtafeln. Bereits die berühmte „Heimat"-Filmtrilogie drehte Reitz in Gehlweiler. Hauptdrehorte in Gehlweiler waren zum einen die alte Schmiede der Familie Henninger und zum anderen das kleine Häuschen der Familie Dämgen vis à vis der alten Steinbrücke, das heute ein kleines Museum zum Thema „HEIMAT“ beherbergt.

Gemünden: Schloss
Das Gemündener Schloss befindet sich in Privatbesitz und wird von den Eigentümern, den Freiherren von Salis-Soglio, bewohnt. Eine Besichtigung des Schlosses ist nicht möglich. Teile der Anlage können jedoch für Familienfeiern oder festliche Anlässe angemietet werden. 

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
538 m
Tiefster Punkt
279 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Traumschleifen haben teilweise steile, schwierige und bei Regen- oder Winterwetter rutschige Passagen. Deshalb sind Trittsicherheit und gute Kondition unbedingte Voraussetzungen zum Erwandern dieser Premiumrundwanderwege.

Für Wanderer mit Hund: Die Steilpassage ist nicht für jeden Hund geeignet, da hier über ein Geröllfeld gelaufen wird.

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Kirchberg, Marktplatz 6, 55481 Kirchberg, Telefon 06763 910144, www.kirchberg-hunsrueck.de

Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Telefon 06543 507700, www.hunsruecktouristik.de

Start

Parkplatz Bürgerhaus Gemünden (Raiffeisenstraße) oder Parkplatz Gemeindehaus Gehlweiler (Hauptstraße) oder Wanderparkplatz Koppenstein (K62) (279 m)
Koordinaten:
DG
49.893751, 7.477214
GMS
49°53'37.5"N 7°28'38.0"E
UTM
32U 390628 5527929
w3w 
///bussen.touristen.tresor

Ziel

Gemünden, Gehlweiler oder WP Koppenstein

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz am Bürgerhaus in Gemünden gehen wir ein kurzes Stück über einen Grasweg am Simmerbach vorbei zur nahegelegenen Brücke, biegen dann nach rechts ab, überqueren den Bach und folgen ein Stück der Hauptstraße. Am Hotel Restaurant Gemünden wandern wir nach rechts über die  Kreuznacher Straße zum Waldlehrpfad in der Peter-Meyer-Straße. Hinter einer Sitzgruppe überqueren wir über einen Holzsteg ein kleines Bächlein und folgen nun einem wunderbaren Pfad, der uns entlang eines Baches durch eine kleine Schlucht bis hinauf zum Sportplatz führt. Oben angekommen, genießen wir einen ersten Blick über Gemünden mit seinem Schloss.

Von hier aus geht es teils über schmale Pfade durch den Wald stetig bergauf zum Wanderparkplatz Koppenstein. Auf halber Strecke queren wir die K 61. Am Wanderparkplatz treffen wir auf den Soonwaldsteig. Beide Wanderwege verlaufen nun auf derselben Wegtrasse hinauf zur Burgruine Koppenstein. Von der Größe der einstigen Burg ist nicht mehr viel zu sehen. Erhalten haben sich aber viele Geschichten und Legenden um die Grafen von Sponheim, die Herren von Schmidtburg und um das Koppensteiner Gretchen, die letzte Bewohnerin der Burg. Die Burganlage stammt aus dem 12. Jahrhundert und war im Besitz der Grafen von Sponheim. Nach der Stadtrechtsverleihung im Jahre 1330 durch Kaiser Ludwig wurde die Anlage weiter ausgebaut. Koppenstein hat als Stadt niemals große Bedeutung erlangt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts verließen die Bewohner nach und nach die Stadt und siedelten sich in den nahegelegenen Dörfern an. 1592 wird die Anlage als „Verfallen“ bezeichnet. 1812 erwarb der Freiherr von Schmidtburg die Burganlage. Dessen Erben und Nachkommen, die Freiherren von Salis-Soglio, haben die Ruine noch heute in Besitz.

Der 16 m hohe Bergfried ist im Innern durch eine Stahltreppe zu erklimmen. Oben angekommen, genießt man einen grandiosen 360-Grad-Rundumblick über die Hunsrück-Hochebene. Eine Stahlplatte mit den Himmelsrichtungen und Ortsnamen hilft bei der Orientierung.

Direkt am Bergfried setzen wir unsere Wanderung nach Westen fort. Zunächst passieren wir den so genannten „Wackelstein“, ein riesiger Quarzitbrocken, der auf der schiefen Ebene seiner schmalen Unterlage zu schweben scheint. Nach diesen außergewöhnlichen Eindrücken steigen wir im Wald über pfadige Wege bergab. Unterwegs lädt eine Sitzgruppe im schattigen Wald zur Rast ein. Anschließend wandern wir auf einem breiten Waldweg ein kurzes Stück bergauf zu einer Hangkante unterhalb des Steinbruchs Henau mit einer traumhaften Aussicht in das Kellenbachtal. Hier beginnt nicht nur der abenteuerlichste Teil des gesamten Weges, hier ist auch Trittsicherheit erforderlich.  Ein Meer von kleinen und großen Quarzitfelsen bedeckt den Boden. Viele Steine und Felsbrocken sind mit einem dicken Moosteppich ummantelt. Hier oben gibt es Maiglöckchen, die im Frühjahr weiß blühen und im Herbst rote Beere tragen. In unzähligen Windungen führt der Weg am Hang entlang hinunter zu einem weiteren Aussichtspunkt oberhalb des Simmerbaches.  

Bevor wir an der Aussichtskanzel nach rechts abbiegen und den Soonwaldsteig verlassen, geht unser Blick hinüber zum Langenstein. Die große Felsnase ragt aus dem Schiefergestein als ein weithin sichtbares Naturdenkmal nach oben. Wir folgen dem Verlauf der Traumschleife talwärts durch den Wald. Wenig später verlässt der Weg den Wald und führt durch offene Flur. Leicht abschüssig  erreichen wir ein weiteres Waldstück.  Die Durchquerung dauert nur wenige Minuten. Dann öffnet sich der Wald und vor uns liegt ein herrliches Wiesental. Auf breitem Weg und guter Fernsicht gelangen wir nach Gehlweiler.

Berühmtheit erlangte Gehlweiler vor allem als Drehort für die Filmreihe „Heimat“ des Regisseurs Edgar Reitz. 2012 dreht Reitz hier unter dem Titel „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ einen mit der Heimat-Triologie verwandten Film. Er thematisiert die Auswanderung vieler Hunsrücker nach Brasilien Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Dorf Gehlweiler wurde mit aufwendigen Kulissen in die Zeit um 1840 zurückversetzt. Vor etlichen Häusern in Gehlweiler sind heute Fototafeln aufgestellt, die die Filmkulisse während der Dreharbeiten zeigen. Hauptdrehorte in Gehlweiler waren zum einen die alte Schmiede der Familie Henninger und zum anderen das kleine Häuschen der Familie Dämgen an der alten Steinbrücke, das heute ein Museum zum Thema HEIMAT beherbergt.

Wir durchqueren Gehlweiler, vorbei am Gemeindehaus und der „Simons-Schmiede“ und folgen hinter dem Ortskern einem alten Wiesenweg, der Gehlweiler mit der Grohenmühle verbindet. Am Ende des Weges trifft unser Wanderweg auf den GeoLehrpfad und einen Rastplatz, umgeben von Gesteinsblöcken. Nach einem kurzen Picknick geht es über einen Schotterweg den Hang hinauf. Oben angekommen, genießen wir eine Sinnesbank und einen letzten atemberaubenden Panoramablick auf das Schloss Gemünden. Jetzt geht es bergab, allerdings nur ein kurzes Stück bis zur ehemaligen Kaisergrube. Dort angekommen, erinnert eine Tafel an den Schieferabbau in Gemünden und Umgebung. Die Kaisergrube war eine der größten von insgesamt 18 Schiefergruben rund um Gemünden und wurde 1873 erschlossen. Die ausgedehnte Halde der Kaisergrube gibt noch heute eine Vorstellung von den Ausmaßen des unterirdischen Abbaus. Der Abbau erfolgte bis 1961 auf drei Sohlen in 10 m, 40 m und 60 m Tiefe. Spektakuläre Fossilienfunde sorgten in der Vergangenheit für den hohen Bekanntheitsgrad der Kaisergrube. Ein Wiesenweg hinter den Häusern der Simmertalstraße bringt uns rasch zum Ausgangspunkt unserer Tour.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn bis zum Bahnhof Bingen. Von dort aus fährt im 2.Stunden-Takt ein Bus nach Simmern. Hier umsteigen in den Bus nach Gemünden, Buslinie 643, nur Mo. bis Fr., am Wochenende fahren keine öffentliche Verkehrsmittel.
www.vrminfo.de

Anfahrt

Vom Saarland aus über die Hunsrückhöhenstraße und B50 bis Abfahrt Kirchberg, weiter über die B 421 nach Gemünden.

Anfahrt über die A 61: Abfahrt Rheinböllen, weiter auf der B 50 bis Abfahrt Riesweiler, weiter über die L 162 nach Gemünden

Von Kirn / Kreuznach über die B 41 und B 421nach Gemünden  

Parken

Parkplatz Bürgerhaus Gemünden, Raiffeisenstraße

Parkplatz Gemeindehaus Gehlweiler, Hauptstraße

Wanderparkplatz Koppenstein (K62)

Koordinaten

DG
49.893751, 7.477214
GMS
49°53'37.5"N 7°28'38.0"E
UTM
32U 390628 5527929
w3w 
///bussen.touristen.tresor
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

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Bewertungen

4,3
(30)
Athiaron Tîwele
18.10.2020 · Community
Die Tour ist, wenn man mit Hunden unterwegs ist, nur bedingt geeignet. Der Weg abwärts von der Ruine ist durch die Gesteinsbrocken nicht für Hunde geeignet. Trifft man auf Gegenverkehr kann man sich nur schwer aus dem Weg gehen.
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Gemacht am 17.10.2020
Thomas Kunz
16.10.2020 · Community
Trittsicher sollte man schon sein eine tolle Tour die laufen wir nochmal tip ab Gemünden Bürgerhaus Richtung Gehlweiler (Schabach) die Tour beginnen.
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Freitag, 16. Oktober 2020 12:35:15
Foto: Thomas Kunz, Community
Freitag, 16. Oktober 2020 12:35:40
Foto: Thomas Kunz, Community
Freitag, 16. Oktober 2020 12:35:54
Foto: Thomas Kunz, Community
Delleré René 
01.10.2020 · Community
Parkplatz in Gehlweiler hinter dem Rathaus (Einfahrt etwas versteckt), groß genug. Ab durch das „Filmdorf“ über den mit vielen Infotafeln sowie Gesteinsbrocken bestücktem Geologischen Lehrpfad in Richtung Gemünden. Bereits auf der Anhöhe zeigt sich die sehr interessante Stadt mit ihrem Schloss sowie den 2 Kirchtürmen. Vorbei an einer alten Kupfermine zeigt sich dann eine schöne gepflegte Stadt. Teils längst der Simmerbach mit der Möglichkeit eines Fußwasserbades geht es durch ein schönes Naturgebiet (momentan leider eine Umleitung) doch länger, aber moderat bergauf in Richtung Burgruine Koppelstein. Vorbei an dem Waldteil, wo man einen der Bäume kaufen kann, gelangt man in die Burganlage mit der tollen Möglichkeit, den 16m hohen Turm über eine (sehr) schmale Eisentreppe zu besteigen. Was für ein Highlight! Weiter, vorbei am Wackelfelsen geht es sportlicher über dieses Gesteinsgeröll bergab als die Wanderung vorher bergauf. Auch auf dem Abstieg gibt es etliche schöne Aussichten zum Genießen. Vorbei an zahmen Wildtieren kommt man wieder in Gehlweiler an. Der Weg hat keine Km-Tafeln aber sehr viele Infotafeln. Genügend Rastmöglichkeiten sind vorhanden, auch die Kennzeichnung der Wanderroute völlig in Ordnung. Ein Weg, der diese Punktzahl absolut verdient hat, Erlebnis- und wahrlich Abwechslungsreich, Abenteuerlich bis sportlich, dabei schöne Pfade sowie schöne Passagen durch die 2 interessante Dörfer mit mehreren Highlights, wahrlich eine Traumschleife!
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Gemacht am 18.09.2020
Parking hinter dem Rathaus Gehlweiler, nicht gerade lotrecht montierte Tischtennisplatte
Foto: Delleré René, Community
Das Dorf im Zeichen der Filme „Die andere Heimat“ sowie die Trilogie „Heimat“ von Edgar Reitz
Foto: Delleré René, Community
Viele Gesteinsbrocken und dazu gehörende Infotafeln finden sich am Geologischem Lehrpfad
Foto: Delleré René, Community
Blick von der Anhöhe auf die architektonisch sehr flotte Stadt Gemünden
Foto: Delleré René, Community
Hinunter, vorbei an der etwas abseits liegenden ehemaligen Schiefergrube in Richtung Gemünden
Foto: Delleré René, Community
Leider momentan abgesperrtes Teilstück der Wanderung
Foto: Delleré René, Community
Gibt es zur Zeit etwa 6-mal in Deutschland, die Möglichkeit zum Kauf eines Baumes.
Foto: Delleré René, Community
Na dann mal rauf auf den Turm der Burgruine Koppelstein
Foto: Delleré René, Community
Geht schon recht schmal zu auf dieser Treppe
Foto: Delleré René, Community
Fast unendliche Weite
Foto: Delleré René, Community
So findet man sich zurecht
Foto: Delleré René, Community
Vorbei am „Wackelfelsen“ geht es bergab
Foto: Delleré René, Community
Ebenfalls schöne Aussichten gibt es in der Nähe des Steinbruches
Foto: Delleré René, Community
Uff, eigentlich anstrengenderals vorher bergauf, dieser Pfad bergab über das Gesteinsgeröll
Foto: Delleré René, Community
Nette Überraschung, scheinen an Menschen gewohnt zu sein.
Foto: Delleré René, Community
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Fotos von anderen

Freitag, 16. Oktober 2020 12:35:15
Freitag, 16. Oktober 2020 12:35:40
Freitag, 16. Oktober 2020 12:35:54
Parking hinter dem Rathaus Gehlweiler, nicht gerade lotrecht montierte Tischtennisplatte
+ 72

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,6 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
389 hm
Abstieg
389 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights Einkehrmöglichkeit

Statistik

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