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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Traumschleife Hochwald Acht

(2) Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour • Hunsrück
  • Mehrgenerationenpark Waldweiler
    / Mehrgenerationenpark Waldweiler
    Foto: Tourist-Information Kell am See, Tourist-Information Kell am See
  • Mehrgenerationenpark Waldweiler
    / Mehrgenerationenpark Waldweiler
    Foto: Tourist-Information Kell am See, Tourist-Information Kell am See
  • Blick auf den Stausee bei Kell
    / Blick auf den Stausee bei Kell
    Foto: Tourist-Information Kell am See, Tourist-Information Kell am See
  • Kirche St. Willibrord Waldweiler
    / Kirche St. Willibrord Waldweiler
    Foto: Tourist-Information Kell am See, Tourist-Information Kell am See
  • Am Stausee Kell
    / Am Stausee Kell
    Foto: Dubois, Tourist-Information Kell am See
  • Dorfpark Dumpert in Kell am See
    / Dorfpark Dumpert in Kell am See
    Foto: Tourist-Information Kell am See, Tourist-Information Kell am See
Karte / Traumschleife Hochwald Acht
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Für die Traumschleife Hochwald-Acht haben sich die beiden Gemeinden Kell am See und Waldweiler zusammengetan und eine attraktive, fast 20 km lange Strecke konzipiert, die aufgrund der Wegeführung namensgebend für diese Traumschleife war. Bei einem Blick auf die Karte wird es schnell klar: der Wegeverlauf nimmt die Form einer Acht an, deren beiden Kreise sich am Stausee in Kell am See treffen.
Auf den 20 zu erwandernden Kilometern lernen Naturliebhaber die wechselnden Landschaftsformen des Hochwaldes kennen, denn die Strecke führt über aussichtsreiche Höhenrücken, durch mystisch anmutende Wälder und häufig auch an Gewässern vorbei. Mit dem Dorfpark und dem Waldweiher in Waldweiler, dem Keller Stausee, dem Wassertretbecken, der Ruwerquelle und dem Dorfpark Dumpert in Kell am See liegen zudem viele reizvolle Orte am Wegesrand, die auch mal zum Verweilen einladen. Ein umfassendes gastronomisches Angebot bietet dem Wanderer im Anschluss an seine Tour die Möglichkeit, den Hochwald auch kulinarisch zu genießen.
Der Weg wurde durch das Deutsche Wanderinstitut mit 65 Erlebnispunkten zertifiziert. 

mittel
12,4 mi
6:00 Std
801 ft
863 ft
alle Details

Die Traumschleife Hochwald Acht verbindet zentrale touristische Highlights in den Gemeinden Kell am See und Waldweiler miteinander. Mystische Waldpassagen, aussichtsreiche Höhenrücken, der Dorfpark mit Weiheranlage in Waldweiler, der Stausee in Kell am See, die Ruwerquelle, das Wassertretbecken oder der Dorfpark Dumpert sind reizvolle Ziele unmittelbar am Weg und offenbaren die große naturräumliche Vielfalt des Hochwaldes.

Autorentipp

Die Traumschleife Hochwald Acht verbindet die beiden schön gestalteten Dorfparke in Kell am See und Waldweiler miteinander. Beide Parks liegen in den Ortszentren und sind Oasen der Ruhe und Entspannung. Dem gegenüber steht der Stausee in Kell am See, das touristische Zentrum der Region. Rund um den Stausee werden zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung geboten, die insbesondere für Familien mit Kindern sehr interessant sind (Indoorspielplatz, Reiterhof, Mini-Soccer-Anlage, Kletterwald, Tretbootverleih, Minigolf). Außerdem verfügt die Hochwald Acht, wie kaum ein anderer Weg, über vielfältigste Einkehr- und Rastmöglichkeiten.

 

outdooractive.com User
Autor
Hunsrueck-Touristik GmbH
Aktualisierung: 20.01.2017

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1959 ft
1404 ft
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
aussichtsreich
faunistische Highlights
Kurzwanderwege

Sicherheitshinweise

Die Traumschleife Hochwald Acht beinhaltet sehr viele naturbelassene Wegepassagen. Der 20 km lange Weg kann, unter Berücksichtigung möglicher Einschränkungen durch höhere Gewalt, wie beispielsweise Eis und Schnee oder Sturmschäden, grundsätzlich ganzjährig begangen werden. Aufgrund seiner Gesamtlänge und des zu meisternden Höhenprofils wird der Weg als anspruchsvoll eingestuft. Mit Pausen sollte man ca. 6 Stunden Gehzeit einplanen. Der Wegeverlauf ermöglicht aber auch eine Begehung der Einzelschleifen, die mit 11 und 9 km Länge fast identisch sind.


Weitere Infos und Links

Tourist-Information Hochwald Ferienland e.V., Bahnhofstraße 25, 54427 Kell am See, Tel. 06589-1044, www.hochwald-ferienland.de

Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. 06543 507700, www.hunsruecktouristik.de

 

Start

Wanderparkplatz am Stausee in 54427 Kell am See oder Teufelskopfhalle in 54429 Waldweiler (1552 ft)
Koordinaten:
Geogr. 49.645566 N 6.813454 E
UTM 32U 342153 5501520

Ziel

Wanderparkplatz am Stausee in 54427 Kell am See oder Teufelskopfhalle in 54429 Waldweiler

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Tour am Wanderparkplatz am Stausee in Kell am See. Dort leitet uns ein großes, hölzernes Einstiegsportal auf den Seeuferweg, dem wir nach links für ca. 600 m folgen. Oberhalb des Weges liegen das Gestüt und das Hotel Fronhof. Hinter dem Gebäude des örtlichen Angelsportvereins verlassen wir den Seeuferweg und orientieren uns nach links in Richtung Ortslage Kell am See. Nach ca. 1 km haben wir den Ortsrand von Kell am See erreicht und folgen der Traumschleifenmarkierung durch die Weidenstraße in Richtung Dorfpark Dumpert. Entlang des dort noch recht unscheinbaren Ruwerlaufs gelangen wir zu einer Unterführung der Landesstraße 143, welche wir nutzen, um zur Sportanlage von Kell am See zu gelangen. Hinter den Tennisplätzen biegen wir rechts in einen schönen Waldsaumweg ein und folgen diesem. Links oberhalb dieses Weges verläuft parallel der Ruwer-Hochwald-Radweg, und nach rechts hat man immer wieder schöne Einblicke in ein Naturschutzgebiet, welches als Bestandteil der Keller Mulde in den Sommermonaten durch extensive Beweidung weitestgehend offen gehalten wird. Nach ca. 1,2 km gelangen wir an einen Steg, der uns über den Rothbach leitet; über ein paar, in die Böschung gehauene Trittstufen erreichen wir den Ruwer-Hochwald-Radweg, den wir an dieser Stelle queren, bevor wir nun über weitestgehendes Offenland in Richtung Waldweiler wandern. Wir kreuzen die K 68, und nach ca. 1,2 km erwartet uns eine eigens für die Traumschleife errichtete Aussichtsplattform mit Sinnesbank. Hier hat man einen herrlichen Panoramablick -  eine dort angebrachte Tafel erläutert dem rastenden Wanderer die umliegenden Orte und Höhenzüge des Hochwaldes. Nach einem leichten Anstieg, an dessen höchstem Punkt man nochmals den schönen Panoramablick genießen sollte, wandern wir nun über Feld- und Wiesenwege nach Waldweiler. Innerorts erreichen wir nach wenigen hundert Metern den Mehrgenerationenpark an der Teufelskopfhalle. Der Parkweiher mit Bänken, ein Kinderspielplatz und die dortige Kneipanlage laden zum Verweilen ein. Dem Burkelsbach folgend laufen wir in Richtung Simons Mühle. Unmittelbar vor der Mühle orientieren wir uns nach rechts in den Mühlenweg und biegen von diesem gleich wieder links ab, um hinter einer Häuserreihe entlang zur Manderner Straße zu gelangen. Unmittelbar vor der Straße folgen wir nach links über einen Wiesenweg der Beschilderung der Traumschleife, und nach wenigen Metern queren wir die Manderner Straße, um in die Straße „Am Kirchweg“ einzubiegen. Auf dieser wandern wir bis zur Bahnhofstraße, überqueren diese ebenfalls und wandern weiter durch die Straße „In den Hufblättern“. Die Straße geht nach einigen Metern in einen Feldweg über, der uns zu einem Wäldchen am Ruwer-Hochwald-Radweg bringt. Durch dichten Baumbestand führt ein Pfad hinunter zum Ruwer-Hochwald-Radweg, auf dem wir ca. 250 m in Richtung Niederkell gehen. Vor Erreichen der ersten Häuser von Niederkell biegen wir rechts, in spitzem Winkel, auf einen Wiesenweg ein und folgen diesem nun auf einem längeren Abschnitt für ungefähr 1,3 km. Dann biegen wir rechtwinklig ab, passieren eine kleine Brücke und orientieren uns am Waldsaum entlang zur Landesstraße 143 (Verbindungsstraße zwischen Kell am See und Schillingen). Diese überqueren wir und setzen unseren Weg auf der gegenüberliegenden Seite auf der angrenzenden Wiese fort, bevor wir nach 250 m einen Waldbestand erreichen, durch den ein Pfad uns zum Campingplatz mit Schwimmbad bringt. Den Campingplatz vor Augen orientieren wir uns nach rechts, passieren die Stauseestraße und folgen dem Pfad zur Staumauer des Stausees Kell. Weiter geht es über die Staumauer, vor dem Seehotel rechts ab, nun wieder auf dem Seeuferweg vorbei am Hau’s am See in Richtung Landal Ferienpark. Unmittelbar vor den ersten Häusern schwenken wir nach links und folgen in einer Schleife dem Weg am nördlichen Rand des Ferienparks vorbei. Am Ende des Weges kommen wir zur K 75, folgen dieser auf einem Seitenstreifen für wenige Meter in Richtung Ferienpark, ehe wir auf der anderen Straßenseite über den dort ausgewiesenen Waldparkplatz zum Kletterwald Kell am See gelangen. Durch den Kletterwald folgen wir dem Weg für 500 m nach Norden und kommen so zu einem Wassertretbecken. Nach einer möglichen Abkühlung der müden Füße in selbigem setzen wir den Weg fort und folgen nun leicht ansteigend einem schmalen Pfad entlang des Spalbachs. In halber Höhe auf dem Weg zur Ruwerquelle schwenken wir nach Osten und wandern auf dem Grenzweg zwischen Staatswald und Gemeindewald zur Ruwerquelle. Dort angekommen, bietet das klare und kühle Quellwasser den meisten Wanderern eine willkommene Erfrischung. Von der Ruwerquelle aus wandern wir auf einem schmalen Pfad an der noch sehr jungen Ruwer entlang in Richtung Kell am See. Vorbei an der imposanten Ruwerfichte laufen wir zu dem idyllisch gelegenen Waldweiher, den wir von der Ruwerquelle aus nach 1,5 km erreichen. Von dort aus setzen wir unseren Weg auf einem gut ausgebauten Waldweg fort und kommen so, durch den ehemaligen Schulwald, zu dem Jugendzeltplatz Layenkaul, der insbesondere in den Sommermonaten zahlreichen Jugendgruppen als Ferienlager dient. Nachdem wir den Jugendzeltplatz passiert haben, erreichen wir sehr schnell wieder die Kreisstraße 75 und können auf der gegenüberliegenden Seite bereits den östlichen Rand des Ferienparks ausmachen. Wer hier noch genügend Kondition hat, kann sich gerne auf der wenige Meter entfernt liegenden Soccer-Anlage als heimlicher Fußballprofi outen, bevor er die Straße quert und unterhalb des Ferienparks einem Pfad folgt, der ihn wieder zum Wanderparkplatz am See und somit zum Ausgangspunkt der Wanderung bringt.

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Buslinie 33 Trier Hauptbahnhof - Hermeskeil

Info auf: www.vrt-info.de

 

Anfahrt:

Zum Wanderparkplatz am Stausee Kell:

Über die Bundesstraße 407 nach Kell am See, die Ortslage von Kell am See passieren und der K 75 in Richtung Stausee (ca. 1,5 km außerhalb der Ortslage) folgen. Am Stausee, in unmittelbarer Nähe zum Gestüt Fronhof den Wanderparkplatz ansteuern. Dort steht unmittelbar am Seeuferweg ein großes Portal, welches den Einstieg zur Hochwald Acht kenntlich macht.

Zieleingabe Navigation: 
Römerstraße, 54427 Kell am See

Zur Teufelskopfhalle in Waldweiler:

Über die Bundesstraße 407 nach Waldweiler. Durch die Saarstraße (K 72) der Hinweisbeschilderung zur innerörtlich gelegenen Teufelskopfhalle folgen. An der Halle stehen Parkplätze zur Verfügung, und unmittelbar neben der Halle befindet sich ein großes Einstiegsportal, welches den Einstieg zur Hochwald Acht kenntlich macht.

Zieleingabe Navigation: 
Hauptstraße, 54429 Waldweiler

Parken:

Wanderparkplatz am Stausee in 54427 Kell am See
oder
Parkplatz an der Teufelskopfhalle in 54429 Waldweiler

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Terail .
18.09.2015
Die 20 km lange Acht bin ich heute mit meinem Hund gejoggt. Leider hatte das Wetter sich heute nicht von seiner allerbesten Seite zeigen wollen (Regen!). Gestartet bin ich irgendwo in der Ortsmitte von Waldweiler und bin den Weg dann in Richtung gegen den Uhrzeigersinn gelaufen. Mitgenommen hatte ich mein altes Garmin GPS; der Beschilderung vor Ort zu folgen wäre aber vollkommen ausreichend gewesen. Mein Eindruck von dem Weg war etwas gemischt. Es gab ein paar recht schöne Passagen, diese waren aber leider immer recht kurzweilig. Insgesamt hat dieser Wanderweg ziemlich viele Längen die sich in Feld- und Wirtschaftswegen widerspiegeln. Zweimal läuft man auch mitten durch einen Ort und mehrere Überquerungen von Straßen gibt es außerdem. Die schönste Stelle fand ich war der nördlichste Teil des Weges. Schmale erdige und verwurzelte Pfade entlang eines Bachlaufs: Genial! Der gesamte Weg verläuft relativ flach. Eine anstrengendere Steigung gibt es hier überhaupt nicht.
Bewertung
Gemacht am
18.09.2015

Ernst Brill
25.07.2015
Eine recht schöne und flache Tour. Kaum Steigungen. Viele Bänke, außer auf dem Abschnitt zwischen Waldweiler und dem Stausee im Bereich Niederkell. Dort gibt es nur eine einzige Bank bei Niederkell. Die Tour ist gut beschildert.
Bewertung

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 12,4 mi
Dauer 6:00 Std
Aufstieg 801 ft
Abstieg 863 ft

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

Statistik

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