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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Traumschleife Romikaweg

· 7 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Hunsrück
Verantwortlich für diesen Inhalt
Hunsrück-Touristik GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Romikagelände
    / Romikagelände
    Foto: Tourist-Information Ruwer, Tourist-Information Ruwer
  • Streuobstwiese mit Fernblick
    / Streuobstwiese mit Fernblick
    Foto: Tourist-Information Ruwer, Tourist-Information Ruwer
  • Blick auf Pluwig und Gusterath
    / Blick auf Pluwig und Gusterath
    Foto: Tourist-Information Ruwer, Tourist-Information Ruwer
  • Blick auf Gusterath
    / Blick auf Gusterath
    Foto: Tourist-Information Ruwer, Tourist-Information Ruwer
  • Bei Pluwig
    / Bei Pluwig
    Foto: Tourist-Information Ruwer, Tourist-Information Ruwer
Karte / Traumschleife Romikaweg
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Die ehemaligen Pfade, Wald- und Feldwege der Arbeiter zum Industriezentrum der Romika Schuhfabrik im Ruwertal sind teilweise Teil der Traumschleife. Hinzu kommen Wege entlang enger Kerbtäler, Fernsichten und der Besuch der Freilichtbühne, wo alle zwei Jahre Karl May Festspiele stattfinden. 

mittel
11,8 km
3:45 h
335 hm
343 hm

Im engen Tal der Ruwer nahe der Bahnstrecke Trier-Hermeskeil gründete der Schuhfabrikant Hans Rollmann mit Geschäftspartnern die Schuhfabrik ROMIKA, die 1922 die Schuhproduktion aufnahm.

Unmittelbar nach dem Start beginnt ein längerer, moderater Anstieg entlang eines Waldbachs. An der Gusterather Grillhütte spendet ein Brunnen frisches, kühles Wasser. In Pluwig kommt man, vorbei am Sportplatz, zu einem kleinen See der zum Gelände der Freilichtbühne gehört. Alle zwei Jahre finden hier im alten Steinbruch Karl May Festspiele statt. Die Bühnenkulisse - ein nachgebautes Westerndorf - ist ganzjährig zugänglich. In der Nähe des Ruwerradweges, der für wenige Meter auch Wandertrasse ist, beginnt eine der schönsten Passagen des Weges entlang der Ruwer.

Auf dem Weg nach Lonzenburg geht es zunächst entlang des Starkelsgraben steil nach oben. Der letzte Anstieg wird über Serpentinen erklommen. Vorbei an Wiesen erste Blicke zu den steilen Rebhängen der Ruwer. Später folgt eine Passage zwischen Wald und Weideland. Vorm Abstieg ins Ruwertal kann man sich ein Bild vom ehemaligen Romika-Fabrikgelände im Ruwertal machen. Mit Blick ins Ruwertal und über die Hunsrückhöhen lädt eine Bank zur Rast.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 65 Erlebnispunkten zertifiziert. 

Autorentipp

Das ehemaliges Werksgelände der Romika Schuhfabrik und das Gelände der Karl-May-Festspiele sind besonders sehenswert. 

outdooractive.com User
Autor
Hunsrueck-Touristik GmbH
Aktualisierung: 26.01.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
328 m
Tiefster Punkt
192 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Traumschleifen haben teilweise steile, schwierige und bei Regen- oder Winterwetter rutschige Passagen. Deshalb sind Wanderschuhe, Trittsicherheit und gute Kondition unbedingte Voraussetzungen zum Erwandern dieser Premiumrundwanderwege.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist erforderlich.

Weitere Infos und Links

Touristinfo Ruwer, Bahnhofstraße 37 a, 54317 Kasel 
Tel. 0651 1701818, www.ruwer.eu

Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen
Tel. 06543 507700, www.hunsruecktouristik.de

 

Start

Sportplatz Pluwig (291 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.693511, 6.718912
UTM
32U 335491 5507052

Ziel

Sportplatz Pluwig

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz in Pluwig gehen wir vorbei am Sportplatz bergab über eine große Wiesenfläche bis zur Kreisstraße. Nach Überquerung der Kreisstraße geht die Wanderung weiter bergab ins Waschbachtal. Nach ca. 500 Metern führt ein schmaler Waldpfad in einen Tannenwald weiter bergauf auf einem Wirtschaftsweg bis unterhalb der Schule und des Bürgerhauses in Gusterath. Durch die Martinstraße, vorbei an einer großen Streuobstwiese durch ein weiteres Waldstück erreichen wir eine auffällige schmale Schräge, die eine ehemalige Transportstrecke einer Seilbahn markiert, die Bleierze von Hockweiler bis zur Erzwäsche an die Ruwer transportierte. Nach der Überquerung eines Rinnsals erreichen wir mächtige Laubbäume, die früher als sogenannte Grenzbäume dienten. Über einen kleinen engen Waldpfad und eine Treppenanlage gelangen wir zur Gusterather Grillhütte, die zu einer kleinen Rast einlädt. Bergab über einen kleinen Holzsteg entlang des Waldbaches dann vorbei an der Ruwer erreichen wir die K 57 in Gusterath-Tal. Überqueren Sie die Kreisstraße und folgen dieser rechts ca. 50 Meter. Vorbei am Gasthaus Reh geht die Wanderung einen kurzen steilen Hohlweg bergauf bis zu einem Aussichtspunkt. Entlang einer großen Weide führt der Wanderweg bis zur Lonzenburger Brunnenanlage. Nach Überquerung der Ortsstraße führt der Wanderweg unterhalb von Lonzenburg in einen Eichenniederwald bergabwärts auf einem Pfad bis zur Rauls-Mühle. Der Wanderweg führt dann flussaufwärts parallel bis zur K63. Nach Überquerung der Kreisstraße folgen wir der Markierung bis zum Karl-May-Gelände. Hier finden alle 2 Jahre die Karl-May-Festspiele statt. Bergauf gelangen wir dann wieder an unseren Ausgangspunkt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Stadtbus-Linien 30 und 86
Mehr Infos auf: www.vrt-info.de

Anfahrt

über L 139 und K 57

Zieleingabe Navigation:
54316 Pluwig, Kreuzgarten 17

Parken

Parkmöglichkeiten am Sportplatz Pluwig
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,4
(7)
Delleré René 
14.07.2019 · Community
Wanderweg mit allem, was dazu gehört. Kleine, wendige Pfade, interessantes aus der Geschichte, ein Bachlauf und etliche schöne Aussichten sowie natürlich einige tolle Bergauf- Bergabpfade. Gut gekennzeichnet, etliche Rastmöglichkeiten gibts ebenfalls. Als Top natürlich der Namensgeber der früheren Arbeiterwegestrecke und der Platz der Karl-May Festspiele, ohne aber die teilweise kleinen Pfade im Wald zu vergessen. Dabei hat uns der Abstieg aus dem Dorf Gusterath besonders gefallen. Unser Startplatz war beim Fußballplatz in Pluwig, weiter Richtung Karl-May Freilichtbühne.
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Gemacht am 08.07.2019
Unser Start- und Endziel in Pluwig
Foto: Delleré René, Community
Blick zurück nach Pluwig, weiter bergab zu der Freilichtbühne
Foto: Delleré René, Community
Der See kurz vor dem Festspielplatz
Foto: Delleré René, Community
Tolle Freilichtbühne, im Hintergrund ein Schieferbergwerk
Foto: Delleré René, Community
Die Ruwer begleitet uns ein Stück
Foto: Delleré René, Community
Die früheren Romika-Werke, schon enorm von hier oben
Foto: Delleré René, Community
Wegekreuz beim steilen Bergabstieg beim Gasthof Reh
Foto: Delleré René, Community
Brunnen mit Schutzhütte, allerdings kam kaum Wasser
Foto: Delleré René, Community
Etwas steilerer Bergaufstieg hinter der Brunnenanlage
Foto: Delleré René, Community
Imposant, trotzdem schade für die Eiche
Foto: Delleré René, Community
Schöner und gut begehbarer Waldweg in Richtung Gusterath
Foto: Delleré René, Community
Ups, keine so gute Aussicht mehr
Foto: Delleré René, Community
Aber die Aussicht beim Abstieg in Gusterath, einfach toll.
Foto: Delleré René, Community
Eins der schönsten Wegesteile, der Abstieg in Gusterath selbst
Foto: Delleré René, Community
Die Aussicht kurz vor Pluwig in Richtung Gusterath
Foto: Delleré René, Community
Markus GoGoGo
19.08.2018 · Community
Der Weg hat zahlreiche Windungen und ist entlang der Ruwer sehr abwechslungsreich. Manchmal denkt man da kann nicht mehr viel kommen und wird dann doch immer wieder positiv überrascht. Die Leute welche hauptsächlich wandern um aufgegebene Schuhfabriken von oben zu sehen kommen hier voll auf ihre Kosten. Es gibt jeden km eine Notfall Karte das ist Klasse. Man sollte wirklich über die Hotline etwas spenden, denn solche Wege hat man nicht alle Tage.
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Gemacht am 18.08.2018
Lana
18.09.2017 · Community
Sehr schöne Tour. Es gibt einiges zu sehen. Tolle Wege und gute Beschilderung
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Fotos von anderen

+ 12

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,8 km
Dauer
3:45 h
Aufstieg
335 hm
Abstieg
343 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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