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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Traumschleife Wind, Wasser & Wacken

Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour • Hunsrück
  • Felsformation Berger Wacken
    / Felsformation Berger Wacken
    Foto: Tourist-Information Thalfang, Tourist-Information Thalfang
  • Blick auf Windrad
    / Blick auf Windrad
    Foto: Tourist-Information Thalfang, Tourist-Information Thalfang
  • Ruhebank mit Blick auf Windrad
    / Ruhebank mit Blick auf Windrad
    Foto: Daniel Thiel, Tourist-Information Thalfang
  • Blick auf Berglicht
    / Blick auf Berglicht
    Foto: Daniel Thiel, Tourist-Information Thalfang
Karte / Traumschleife Wind, Wasser & Wacken
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

„Wind, Wasser & Wacken. Durch das Einbinden von Windkraftanlagen ist dieser Premiumwanderweg unter den insgesamt 111 Traumschleifen einzigartig. Der Wanderweg, der durch den nördlich von Thalfang gelegenen Haardtwald führt, verbindet die Themenwanderwege „Hunsrücker Windweg & Mineralwasser-Erlebnispfad. Auf 12 Informations- und Erlebnisstationen werden die Elemente Luft, Wasser & Erde anschaulich und informativ dem Wandergast nähergebracht.
Der Weg wurde durch das Deutsche Wanderinstitut mit 70 Erlebnispunkten zertifiziert.

mittel
10,1 km
3:30 Std
129 m
127 m

Das Besondere des Wanderweges macht die Einbindung der Themenwanderwege „Hunsrücker Windweg“ und „Mineralwasser – Erlebnispfad“ mit insgesamt 12 Informations- und Erlebnisstationen zu den Themen Wind, Wasser Klimaschutz und Geologie aus.

Auf naturnahen Pfaden genießt der Wanderer neben den Naturdenkmälern „Berger Wacken“ und der „Haardtwaldquelle“ die einzigartige Landschaft.

 

Autorentipp

Wallfahrtskirche Berglicht: 
Der Ort wird erstmals 1228 urkundlich erwähnt und bestand ursprünglich aus den Ortsteilen Berg und Licht. Die Kirche stand im Ortsteil Berg. Es wird angenommen, dass die  Verehrung  'Unsere liebe Frau vom Berge' hier  ihre Wurzeln hat.  Bereits 1470  wird  die Wallfahrtskirche von Berglicht erwähnt.
Berglicht besaß im  Mittelalter Gerichtsbarkeit und war Mutterkirche für viele Pfarreien im heutigen Dekanat Morbach. Die Wallfahrtskirche hatte damals vier Altäre und drei Glocken (von 1391, 1462  und 1545), die alle der Gottesmutter geweiht  waren. In den Neubau der heutigen Wallfahrtskirche von 1913/ 14 wurden Teile des romanischen (Wehrturm, Taufstein, Altartisch) und gotischen (Chor, Sakramentshäuschen, Sakristei) Vorgängerbaus einbezogen.

outdooractive.com User
Autor
Hunsrueck-Touristik GmbH
Aktualisierung: 18.07.2017

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
491 m
404 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Urlaubsregion Thalfang am Erbeskopf, Saarstr. 3, 54424 Thalfang
Tel. 06504 914050
Info unter: www.erbeskopf.de

Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen
Tel. 06543 507700
Info unter: www.hunsruecktouristik.de

Start

Wanderparkplatz, „Hunsrücker Windweg“, Einmündungsbereich K77/K76, 54426 Heidenburg/Berglicht (430 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.784894 N 6.942016 E
UTM
32U 351858 5516746

Ziel

Wanderparkplatz, „Hunsrücker Windweg“, Einmündungsbereich K77/K76, 54426 Heidenburg/Berglicht

Wegbeschreibung

Wir starten vom Parkplatz „Hunsrücker Windweg“. Die Einfahrt zum Parkplatz befindet sich direkt an der Einmündung der Kreisstraße 77 auf die Kreisstraße 76. Wir wandern nach rechts am Waldrand vorbei auf Wiesenwegen. Erster Blickpunkt sind die im Wind wehenden T- Shirts mit den Wappen der angrenzenden Gemeinden. Anschließend wird uns das Ausmaß einer Windkraftanlage sinnlich erfahrbar gemacht. Über Baumstümpfe zum Balancieren und durch einen  Hainbuchentunnel  erlaufen wir Schritt für Schritt in der Horizontalen die Höhe eines Turms, die sich dem Blick auf das vertikal aufragende Kraftwerk nur unzureichend erschließt. Nach diesem Erlebnis erreichen wir ein „Rotorblatt zum Anfassen“, an dem  man die Dimension eines Windrades erahnen kann. Wir wandern weiter zu dem Windrad mit dem Thema „Am Puls der Technik“. Hier kommt man einem Windrad ganz nahe und hat einen grandiosen Rundblick über die Hunsrückhöhen. Nach einer kurzen Wegstrecke durch Mischwald  überqueren wir die  K 76. Dann  wenden wir  uns nach links und weiter durch einen Laubwald. Im Anschluss daran eröffnet sich eindrucksvoll die Windwurffläche, die der Orkan „Kyrill“ 2007 hinterlassen hat. Langsam erholt sich die Natur von dieser Naturkatastrophe. Der Wanderweg führt mitten durch dieses Gebiet. Auch hier gibt eine Infotafel interessante Informationen. Weiter geht es am Waldrand entlang, dabei begleiten uns immer wieder wunderschöne Ausblicke. Nun folgen wir dem Weg auf urigen, knorrigen Pfaden, über kleine Quellbäche und durch moosbehangene Wälder. Anschließend durchlaufen wir einen dichten, dunklen Fichtenwald, fast wie in einem Labyrinth. Über den „Schinderhannes-Pfad“ erreichen wir ein ausgedehntes Felsmassiv inmitten eines märchenhaften Eichenwaldes „Die Berger Wacken“. An der Nordwestseite befindet sich ein fünf Meter tiefer Hohlraum, die „Schinderhanneshöhle“. Hier soll ein Lagerplatz des Räuberhauptmannes gewesen sein. Der Berger Wacken ist der größte, einer Reihe an die Oberfläche reichender Quarzitblöcke, die als Teile eines so genannten Härtlingszuges im Laufe der Zeit aus umliegenden weicheren Gesteinen herauspräpariert wurde. Über alte Spuren und Pfade der Römerstraße durchwandern wir den Haardtwald weiter in Richtung „Haardtwaldquelle“. Die heilende Wirkung des Wassers aus der Haardtwaldquelle wurde schon 1780 entdeckt, jedoch erst 1964 erschlossen. Die ausgezeichnete Qualität des Heil- und Mineralwassers wurde durch ein Gutachten 1985 bescheinigt. Seit 1990 ist die Haardtwaldquelle (Sauerbrunnen) für Wanderer und Besucher erschlossen und mit einer Überdachung versehen. Weiter geht es über einen Wiesenpfad zu einem Mischwald. Dort gelangen wir zu einem Quarzitfelsen, dem „Froschfelsen“. Bei einer kleinen Rast auf einer Sinnesbank und genauerer Betrachtung kann man mit etwas Phantasie die Form eines Frosches erkennen. Geleitet von einem grandiosen Ausblick weit in den Hunsrück bis an den Rand der Eifel wandern wir weiter  entlang von Feldern und Wiesen. Nach ausblickreichem Wegeverlauf erblicken wir  unter einem Apfelbaum zwei imposante Eisbären. Sie symbolisieren die Thematik Klimaschutz, die dazugehörige Infotafel gibt interessante Informationen dazu. Auf dem letzten Kilometer geht es über Wiesenwegen zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Buslinie 328, Thalfang – Trier, www.robert-reisen.de

Anfahrt

Abfahrt von der L150 in Richtung Heidenburg
Die Einfahrt zum Parkplatz befindet sich direkt an der Einmündung der Kreisstraße 77 auf die 76 (Berglicht/Heidenburg).

Navigation:
K77/K76 Einmündungsbereich, 54426 Berglicht, Kreuzwiese

Parken

Wanderparkplatz, „Hunsrücker Windweg“, Einmündungsbereich K77/K76, 54426 Heidenburg/Berglicht

Wanderung der Tour auch möglich mit Einsteig bei:
Wanderparkplatz Haardtwald, Thalfang über Zuwegung ca. 1,2 km
oder Parkplatz an der Walfahrtskirche, Berglicht über Zuwegung ca. 0,7 km
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,1 km
Dauer
3:30 Std
Aufstieg
129 m
Abstieg
127 m
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights faunistische Highlights

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