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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Vitaltour Felsengarten

· 13 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Nahe
Verantwortlich für diesen Inhalt
Naheland-Touristik GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Rathaus Simmertal mit Naturkundlichem Museum
    / Rathaus Simmertal mit Naturkundlichem Museum
    Foto: T
  • Kellenbachtal
    / Kellenbachtal
    Foto: Tourist-Information Kirner Land
Markierung Vitaltour Felsengarten
Karte / Vitaltour Felsengarten
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 Falkenstein mit Schutzhütte Uhuwarte

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Der Rundwanderweg "Felsengarten" besticht durch seine landschaftlichen Kontraste und naturkundliche Vielfalt, einem besonderen Markenzeichen der Region an der Nahe. Der Name des Weges nimmt Bezug auf die schroffen, wild zerklüfteten Gesteinsformationen des unteren Kellenbachtals verbunden mit einer außergewöhnlich vielfältigen, zum Teil sehr seltenen Faunen- und Florengemeinschaft.

mittel
14 km
4:08 h
325 hm
325 hm

Der Wanderweg ''Felsengarten" bietet sowohl weitschweifende Panoramablicke auf die Wanderregion an der Nahe als auch ein kleinräumiges, reich strukturiertes Landschaftsbild. Herauszustellen ist der Wegabschnitt "Felsengarten'', der mit seiner Geologie, Flora und Fauna einzigartig in Rheinland-Pfalz ist.
Durch die geschickte Streckenführung gewährt er dem Wanderer auf kurze Distanz sowohl traumhafte Einblicke in das tief eingeschnittene, zerklüftete Kellenbachtal als auch in das mild geformte Tal der Nahe. Beinahe grenzenlos weit kann der Blick auf die mächtigen, waldbestandenen Bergrücken des Hunsrücks schweifen. In nicht minder beeindruckender Weise liegt dem Wanderer das flachwellige, überwiegend landwirtschaftlich geprägte Nordpfälzer Bergland mit dem alles überragenden Donnersberg zu Füßen.

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
425 m
Tiefster Punkt
250 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk erforderlich

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Kirner Land, Bahnhofstraße 31, 55606 Kirn, Tel. 06752/ 13831, www.kirn-land.de

Start

Ev. Kirche neben dem hist. Rathaus in Simmertal (209 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.815082, 7.521537
UTM
32U 393638 5519119

Ziel

Ev. Kirche neben dem hist. Rathaus in Simmertal

Wegbeschreibung

Die Wanderung nimmt ihren Ausgangspunkt am ältesten Rathaus des Naheraums, dem historischen Rathaus von Simmertal aus dem Jahr 1499. Heute hat die Gemeinde im Rathaus ein naturkundliches Museum mit einer paläontologischen Sammlung des Hunsrück-Naheraums untergebracht. Wir wandern vorbei an alten Obstbaumbeständen und Kleingärten des Apfelbachtals und erreichen auf unserem Weg einen schattigen, strukturreichen Wald. Vorbei an einem alten Steinbruch, wo einst vulkanisches Gestein gebrochen wurde, bietet sich uns am Braunenberg angelangt ein einzigartiger Panoramablick über das Naheland. Entlang eines von Singvögeln bevölkerten Heckensaums erschließen sich uns immer wieder schöne Aussichten in die Landschaft. Am Habichtskopf haben wir den höchsten Aussichtspunkt mit 425 m erreicht.

Am Wanderparkplatz Randhahn's Ruh überqueren wir auf unserem Wanderweg den Apfelbach und folgen der Gemarkungsgrenze zwischen Simmertal und Horbach, markiert durch auffällige alte Grenzsteine. Anschließend wandern wir durch die artenreichen Halbtrockenrasen in einer Niederwald- und Heckenlandschaft des Vogelsbergs. Der Wanderweg wendet sich jetzt in nördlicher Richtung dem beschaulichen Ort Horbach zu, bevor wir uns dem Höhepunkt der Wanderung, dem "Felsengarten" nähern.

Der jetzt folgende Abschnitt mit Aussichtskanzeln in exponierter Lage entlang des Simmerbachtals ist zweifellos als krönender Höhepunkt des Weges zu bezeichnen. Von den Aussichtskanzeln Falkenstein, Uhuwarte, Rabenkanzel und Felsenköpfchen öffnet sich uns ein atemberaubender Blick in dasSimmerbachtal, mit einer außergewöhnlichen, südeuropäisch geprägten Pflanzenwelt. Die Schutzhütte Falkenstein lädt uns zu einer ausgiebigen Rast ein. Das gesamte untere Simmerbachtal ist großflächig als Flora-Fauna-Habitat Schutzgebiet und Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Die auffallend grün gefärbten Schiefergesteine im Bereich der Rabenkanzel gehören zu den ältesten Gesteinen in Rheinland-Pfalz. Der Wanderweg führt uns zum Abschluss durch Weinbergsbrachen, alte Obstbaumbestände und Heckenland unserem Ausgangspunkt, dem Ort Simmertal zu.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnhof Martinstein, ca. 1 km Fußweg bis Simmertal oder Bahnhof Kirn und weiter Mo-Fr (wenige Fahrten) mit Buslinien 273, 281 oder 288 bis Simmertal, Giloy; Fahrpläne unter www.rnn.info

Anfahrt

A61 Ausfahrt Bad Kreuznach, weiter Richtung Bad Kreuznach/Idar-Oberstein, der B41 folgen bis Kreisel Simmertal, Ausfahrt B421 Richtung Simmertal

Parken

Parkplatz am hist. Rathaus und an der Ev. Kirche
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Topographische Karte Naturpark Soonwald-Nahe, Blatt 2 Kirn, 1:25.000


Fragen & Antworten

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Bewertungen

3,6
(13)
Konrad Friedgen
13.10.2017 · Community
Die 15 Kilometer lange Vitaltour Simmertaler Felsengarten ist eine einsame, aber ausgesprochen aussichtsreiche Rundtour im Naheland. Von mehreren exponierten Felsennestern fällt der Blick ins untere Kellenbachtal und von der windumtosten Hochebene bei Horbach erfreut man sich herrlicher Weitsichten über den Soonwald bis in das Pfälzer Bergland hinein. Auch das Streckenprofil, dass uns über Felder und Wiesen, durch den herbstbunten Wald und durch ein idyllisches Bachtal führt, lässt keine Wünsche offen. Schmale Saumpfade im Wechsel mit breiten Wiesen- und Waldwegen leisten ihren Beitrag zu einem abwechslungsreichen Wandervergnügen. Hier ein Link zum ausführlichen und bebilderten Wanderbericht der Wehrer Watzmänner: http://www.die-wehrer-watzmaenner.de/index.php?option=com_content&view=article&id=326:vitaltour-simmertaler-felsengarten&catid=16:hunsrueck&Itemid=113
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Gemacht am 05.10.2017
Start am historischen Rathaus in Simmertal
Foto: Konrad Friedgen, Community
Herrliche Aussichten von der Uhuwarte
Foto: Konrad Friedgen, Community
Blick auf den schroffen Felsengarten
Foto: Konrad Friedgen, Community
Weitblicke über den Soonwald
Foto: Konrad Friedgen, Community
Christian Goebel
03.04.2017 · Community
Die Bewertung dieser Tour kann ich gar nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach sinnlos aufgebläht mit sinnlosen Schleifen um Feldparzellen und Wiesenschleifen, wenig Wald aber viel Felder und Wiesen. Bei KM 5,6 fehlt ein wichtiger Wegweiser und steht plötzlich im Nirgendwo. Ihren Namen verdient die Route nur aufgrund ihrer letzten 4-5 Kilometer, auf die man die ganze Tour zusammenschrumpfen könnte ohne Wesentliches zu vermissen. Selbst bei strahlenden Frühlingswetter eine ziemliche Enttäuschung.
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Gemacht am 02.04.2017
Christian S.
28.10.2015 · Community
Wer eine anspruchsvolle Feld-Wald-und Wiesentour sucht ist hier richtig. Highlights gibt es fast keine und manche Umwege, oder wie es hier heißt "geschickte Streckenführung" finde ich stellenweise unnötig. Leider kam ich nur bis km 9 und musste dann wieder umkehren, da der Wanderweg ab der Stelle wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt war. Also wer gerne in der Natur ist bekommt auf jeden Fall eine Empfehlung für den Weg. Wer auch noch was anderes außer Bäume, Felder und Wiesen sehen will, sollte sich aber anderweitig umschauen.
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Gemacht am 28.10.2015
Bei 0,5km
Foto: Christian S., Community
bei 1,2km
Foto: Christian S., Community
bei 8,3km
Foto: Christian S., Community
bei 9km
Foto: Christian S., Community
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Fotos von anderen

+ 14

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14 km
Dauer
4:08 h
Aufstieg
325 hm
Abstieg
325 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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