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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Vitaltour Stein, Wein & Farbe

15 Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour • Nahe
  • Weinbergschaukel Wallhausen
    / Weinbergschaukel Wallhausen
    Foto: Moritz Attenberger, Naheland-Touristik GmbH
  • Weinbergsschaukel Wallhausen
    / Weinbergsschaukel Wallhausen
    Foto: Moritz Attenberger
  • Blick auf Wallhausen vom Rastplatz Rotweinfreunde
    / Blick auf Wallhausen vom Rastplatz Rotweinfreunde
    Foto: Moritz Attenberger, Naheland-Touristik GmbH
  • Gipfelkreuz auf dem Johannisberg
    / Gipfelkreuz auf dem Johannisberg
    Foto: Naheland-Touristik GmbH
  • Blick auf den Rabenfels.
    / Blick auf den Rabenfels.
    Foto: Jens Raabe, Community
Karte / Vitaltour Stein, Wein & Farbe
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 Klassizistischer Obelisk Weinbergsblick
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Die Vitaltour "Stein, Wein & Farbe" vermittelt in herausragender Weise die Beziehungen von Erdgeschichte, Terroir, Bodennutzung und Architektur. Unterwegs erläutern Informationstafeln diese zusammenhängenden Aspekte. Die Vitaltour ist angebunden an die 3 Kilometer lange Kultur-Tour durch das historische Weindorf Wallhausen.

mittel
11,6 km
3:00 Std
295 hm
295 hm

Die Vitaltour, ein 11 km langer sehr abwechslungs- und erlebnisreicher Rundkurs  um Wallhausen lässt ein einzigartiges Farbenspiel der Bodenarten entdecken, wildromantische Schluchten wie das Paradies, bizarre Felswände wie der Rabenfels und kunstvoll angelegte Terrassen mit  Weinstöcken. Unterwegs erläutern Infotafeln das Zusammenspiel von Boden und Wein. Weite traumhafte Ausblicke runden den Weg ab.

Entdecken Sie eine der reizvollsten Kulturlandschaften der Nahe-Region.

Autorentipp

Unbedingt den Ausblick von Kreuz des Johannisberges bis fast an den Rhein genießen und einmal Weinbergsschaukeln zu zweit mit traumhaften Ausblick ins Gräfenbachtal.

outdooractive.com User
Autor

Naheland-Touristik GmbH, www.naheland.net

Aktualisierung: 20.03.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
334 m
212 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Wir empfehlen Wanderschuhe und Funktionskleidung sowie je nach Wetterlage Sonnen- und Regenschutz. Ein Lunchpaket und 1 Liter Wasser sind ideal, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Am Weg finden Sie schöne Rastmöglichkeiten.

Unsere Tipps für ein unbeschwertes Wandervergnügen

Wandern ist die perfekte Sportart. Mit der richtigen Kleidung und den richtigen Schuhen macht es doppelt Spaß. Funktionskleidung, Stöcke und atmungsaktive Rucksäcke sind angenehm beim Wandern. Unerlässlich sind aber gute Schuhe. Robuste Jogging- oder Freizeitschuhe eignen sich allenfalls nur für kurze Strecken auf ebenen Pfaden. Für längere Wege empfehlen wir stabile Wanderschuhe mit griffiger, rutschfester Sohle. Denken Sie auch an Sonnenschutz und nehmen Sie ein Getränk mit. Ein Liter Wasser ist ideal.

Weitere Infos und Links

Ortsgemeinde Wallhausen, Bürgermeister Franz-Josef Jost, Kirchgasse 9, 55595 Wallhausen

Tel.: 06706/915673 , Mobil: 0171/ 3854075,

info@wallhausen.de

www.wallhausen.de

Rotweinfreunde Wallhausen: www.rotweinfreunde.com

www.naheland.net

Start

55595 Wallhausen, Parkplatz "Rauer Kreuz" an der Abzweigung L239 Ortsausgang Wallhausen nach K45 Hergenfeld (212 hm)
Koordinaten:
Geographisch
49.890750 N 7.759416 E
UTM
32U 410890 5527221

Ziel

55595 Wallhausen, Parkplatz "Rauer Kreuz" an der Abzweigung L239 Ortsausgang Wallhausen nach K45 Hergenfeld

Wegbeschreibung

Der Weg führt uns vom Startpunkt aus ca. 400 m über einen ansteigenden sonnigen, befestigten Feldweg an einer alten farbenfrohen Weinbergsmauer und am Aussichtspunkt Pladerberg vorbei. 400 m nach Ende der Mauer verlassen wir den Feldweg und wandern über einen Naturweg an einer wildromantischen Schlucht, auch Paradies genannt, vorbei. Nach kurzer Strecke wechselt die Bodenart von rotem zu grünem Gestein.

Wir überschreiten die Bruchstelle dieser geologischen Besonderheit, die sog. „Hunsrück -Südrand-Störung“ und können an einer Felswand das einzigartige Farbenspiel der Bodenarten bewundern. Der Weg führt uns weiter durch einen lichten Eichenniederwald mit sehr seltenen Baumarten wie Speierling und Elsbeere bergab ins „Limbachtal“. Nach ca. 400 m stehen wir plötzlich vor dem Rabenfels, der bizarren, fast senkrechten Felswand in einem alten Steinbruch.

Hier biegen wir scharf rechts ab und gelangen über einen kurzen steilen Anstieg in einen märchenhaften älteren Eichen- Buchenwald mit mächtigen Stieleichen. Danach erreichen wir eine Hochebene mit Ökoflächen und der größten Weihnachtsbaumanlage im Naheraum.

Ein Rastplatz lädt zum Ausruhen ein und zum Genießen einer unvergesslichen Fernsicht bis fast an den Rhein und in die nördliche Pfalz. Von der Hochebene führt uns der Weg ca. 2 km im Zickzackkurs an Wiesen und Feldern vorbei durch ein dunkles Waldstück ins Raubachtal. Wir wandern weiter bis zur K45, queren die Straße und gelangen über einen treppenartigen Aufstieg zu saftigen Wiesen- und Weideflächen. Nach ca. 450 m führt uns der Weg in ein kleines verwunschenes Waldstück.

Wie von Zauberhand verwandelt erscheint uns danach die kultivierte weite Weinbergslandschaft. Wenige hundert Meter weiter überqueren wir am historischen Meilenstein die K46 und wandern über ein kurzes Stück „Alte Römerstraße“ bis zur Grillhütte am wildbewachsenen Höllergraben.

Am Höllergräben vorbei laufen wir knapp 2 km weit in geschwungenen Linien durch Weinberge, feuchte Quellmulden, unterschiedliche Hangwege und Pfade mit phantastischen Ausblicken bis zur weiteren Querung der K 46. Dort gelangen wir an den Wanderparkplatz der Rotweinfreunde und machen eine kleine Schleife zum Aussichtspunkt „Rotweinfreunde“. Hier haben wir herrliche Ausblicke und können unsere Seele baumeln lassen. Denn anschließend erwartet uns eine unvergessliche Tour über einen Hangweg mit Orchideenwiesen, einem malerischem Panorama und unvergesslichen Fernsichten.

Am Gipfelkreuz des Johannisberges können wir einen weiteren spektakulären Ausblick genießen, bevor es wieder im Zickzackkurs bergab Richtung Raubachtal geht. Dort queren wir erneut die K 45 und gelangen nach ca. 700 m durch das romantische Raubachtal mit seinem seltenen Vogelgesang zum Ausgangspunkt zurück, wo wir einen klassizistischen Obelisken sehen.

Wer noch fit ist und Lust auf Kultur hat, der sollte unbedingt die 3 km lange Kultur-Tour durch das historische Weindorf Wallhausen anschließen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnhof Bad Kreuznach, Rhein-Nahe-Bus 244 bis Wallhausen, www.rnn.info

Anfahrt

A61 Ausfahrt Waldlaubersheim/Wallhausen, weiter auf der L236 bis Kreisel Roxheim, rechts auf L239 nach Wallhausen

Parken

Parkplatz "Johannisberg" an der K46 Mitte zwischen Wallhausen und Kreuzung K46/K47 Hergenfeld - Windesheim, Parkplatz "Rauer Kreuz" an der Abzweigung L239 Ortsausgang Wallhausen nach K45 Hergenfeld

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüre: Wein & Stein ganz Nahe Weinland Nahe e.V. Landesamt für Geologie und Bergbau RLP Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Naturpark Soonwald-Nahe, Blatt4 (Bad Münster am Stein-Ebernburg/Bad Sobernheim)

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Hermann Buhl
01.05.2018
Bewertung

Nic Ess
20.04.2018
Wir sind die Tour bei megatollem Sonnenschein im April gelaufen und waren absolut begeistert von den wechselhaften Begebenheiten. Einfach nur empfehlenswert
Bewertung
Gemacht am
16.04.2018

Ralph Zurmühlen
20.11.2017
Sehr schöne Tour, absolut zu empfehlen.
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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,6 km
Dauer
3:00 Std
Aufstieg
295 hm
Abstieg
295 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

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