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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Vitaltour Willigisweg

· 14 Bewertungen · Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour · Nahe
Verantwortlich für diesen Inhalt
Urlaubsregion Naheland Verifizierter Partner 
  • Blick auf Auen
    / Blick auf Auen
  • / Am Willigisweg
    Foto: Monika Kirschner
  • / Willigiskapelle
    Foto: Monika Kirschner
  • / Giftiger Blütengruß - Herbstzeitlosen auf einer Wiese kurz vor der Schinderhanneshöhle
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Die Schinderhanneshöhle
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Der Steig führt zum Teil über weites Wiesengelände
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Wer Ruhe und Einsamkeit sucht ist hier richtig
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Ab km 17 gibt es eine Reihe sehr kreativer Hochsitze zu sehen...
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Willigsweg
    Foto: Ina Schardt, Community
  • /
    Foto: Ezra Noordermeer, Community
  • /
    Foto: Ezra Noordermeer, Community
  • /
    Foto: Ezra Noordermeer, Community
  • / Seesbach nahe der Semendiskapelle
    Foto: Rainer Baier, Community
  • /
    Foto: Renate Scheffold, Urlaubsregion Naheland
m 500 400 300 200 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Schinderhanneshöhle Naturschutzgebiet Rabenkopf Willigiskapelle Semendiskapelle Aussichtspunkt Fuchshof Die "Kleb"

Die vielfältige Kulturlandschaft mit den Weinbergslagen um Auen, heimische Laubwälder, Halbkulturformationen wie Orchideenwiesen, intensive Ackernutzung und Beweidung der Wiesen bilden am Willigisweg mit den natürlichen Elementen ein buntes Landschaftsmosaik. Ausdrucksstarke Felsformationen und wasserreiche Bachläufe bestimmen den Charakter dieses Weges. Unvergesslich bleiben die weit über die Landschaft reichenden Fernblicke zu den Höhen des Soonwaldes und zum Pfälzer Bergland.

schwer
19,6 km
7:00 h
622 hm
622 hm
outdooractive.com User
Autor
Naheland-Touristik GmbH, www.naheland.net
Aktualisierung: 03.01.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
415 m
Tiefster Punkt
225 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Geeignetes Schuhwerk und Trittsicherheit sind erforderlich

Ausrüstung

Wanderschuhe und Verpflegungspaket werden empfohlen

Weitere Infos und Links

Kur- und Touristinformation Bad Sobernheim, Bahnhofstraße 4, 55566  Bad Sobernheim,
Tel. 06751/ 81243, www.bad-sobernheim.de

Start

Freizeitanlage Kneipptretbecken in Auen, Sportplatz in Seesbach (256 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.833789, 7.610264
UTM
32U 400060 5521077

Ziel

Freizeitanlage Kneipptretbecken in Auen, Sportplatz in Seesbach

Wegbeschreibung

Start- und Endpunkte des „Willigisweges“ sind in Auen und in Seesbach. Vom Startpunkt am Kneipptretbecken bei Auen aus wandern wir vorbei an der Willigiskapelle und entlang des Getzbaches nach Auen. Hier können wir auch schon einkehren und uns für die weitere Wanderung stärken. Von Auen führt uns der Weg in nördlicher Richtung durch das offene Getzbachtal und zum Aussichtspunkt Kaulenberg. Die umliegenden Weinberge, naturnahe verbuschte Bereiche und beweidete Wiesen mit Orchideenbestand bestimmen den Landschaftseindruck. An der Hangkante des Tales beginnt das geologisch und geomorphologisch bedeutende Naturschutzgebiet Rabenkopf. Durch den Mischwald wandern wir anschließend über ein Seitental des Gaulsbaches nach Norden. Am Bachufer des Gauls- bzw. Hoxbaches entlang erreichen wir die Kleb. Die Kleb, ein tief eingeschnittenes natürliches Kerbtal, vermittel uns ein einmaliges Wandererlebnis, das zu den Höhepunkten unserer Wanderung zählt. Nach kontinuierlichem Anstieg gelangen wir nach Seesbach mit der Semendiskapelle und dem Quarzitfelsen in der Ortsmitte. Der Felsen ist ein Naturdenkmal besonderer Art, dessen Herkunft noch heute Rätsel aufgibt. Über die Höhen um Seesbach verläuft unser Weg in westlicher Richtung um die Ortslage. Waldränder mit imposantem Laubbaumbestand und interessante Fernblicke bleiben uns in Erinnerung. Entlang des Steinbaches mündet der Weg wieder in das Hoxbachtal. Der natürlich anstehende Felsen mit Höhlen, wie die legendäre Schinderhanneshöhle, beeindrucken die Wanderer und verleihen dem Hoxbachtal ein unverwechselbares Gesicht. Auf einem naturnahen Pfad verlassen wir nach ca. 700 m das Tal und erreichen über einen Waldweg, vorbei an Waldwiesen, die Hochfläche auf der Gemarkung Pferdsfeld. Auf dem Kaulenberg haben wir vom Aussichtspunkt Fuchshof Fernblicke von annähernd 360 ° zu den Höhen des Soonwaldkammes und des Pfälzer Berglandes. Diese vermitteln uns einen beachtlichen Eindruck der Mittelgebirgslandschaft. Intensive Ackerbewirtschaftung weist auf die landwirtschaftliche Bedeutung der Flächen hin. Der Weg führt uns über die Hochfläche in das nach Süden führende Seitental. Die von Verbuschung bedrohten Hänge des „Wingertsberges“ stellen ein idyllisches Bild dieses Wanderabschnittes dar. Durch die Talsohle des „Müllersloch“ wandern wir über einen steil ansteigenden Waldweg auf die Höhen des Getzbachtales. Der Weg fällt jetzt allmählich über die Wiesenflächen zum Talgrund des Getzbaches ab und führt uns zum Ausgangspunkt am Kneipptretbecken in Auen zurück.     

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnhof Bad Sobernheim, weiter Mo-Fr (wenige Fahrten) mit Bus 276 nach Auen, Langenthal oder Seesbach, Fahrpläne unter www.rnn.info

Anfahrt

A61 Ausfahrt Bad Kreuznach, Richtung Idar-Oberstein, B41 bis Abfahrt rechts Monzingen, weiter L229 bis Auen oder L229, K19 und L230 bis Seesbach

Parken

Parkplatz Freizeitanlage Kneipptretbecken in Auen,  Parkplatz am Sportplatz in Seesbach
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Naturpark Soonwald-Nahe, Blatt 2, Kirn


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,5
(14)
Anna Hahn
31.07.2019 · Community
Der Weg schafft es sehr gut, die Besonderheiten des Hunsrücks mit seinen engen Tälern und weiten Hochflächen einzufangen. Ein nicht unbedeutender Teil des Wegs verläuft daher auf den Höhen entlang von Wiesen und Äckern, ein guter Sonnenschutz ist also im Sommer angeraten. Negativ aufgefallen ist allerdings, dass die Wegmarkierungen an manchen Stellen gar nicht (mehr) oder zumindest unzureichend vorhanden waren, und wir mehrfach auf gut Glück entscheiden mussten, wohin wir nun geh'n. Als Einheimische hatten wir immerhin die grobe Richtung im Kopf. Schade ist hier vor allem, dass die Karte von Outdoor-active nicht den örtlichen Begebenheiten entspricht und die Route ziemlich frei darin eingezeichnet ist. So geht zum Beispiel der Rundweg nicht direkt in Sichtweite an der Willigis-Kapelle vorbei wie eigentlich eingezeichnet. Das Mitführen von detaillierten Papier-Karten oder Offline-Karten ist daher anzuraten, denn vor allem in den Tälern gibt es keinerlei Handy-Empfang.
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Gemacht am 30.07.2019
Barbara Geiger
17.04.2017 · Community
Es war wirklich eine sehr idyllische Tour am Ostersonntag. Teppiche von Buschwindröschen, Lerchensporn und blau blühendem Immergrün, dazu wild romantische Bäche in sehr schönen Buchen - und Eichenwäldern. Auf den Wiesen überall Wiesenschaumkraut, die Orchideen brauchen noch ein paar Wochen. Die Pfade sind angenehm weich, meist Wiesenpfade und schmale Waldpfade. Über den Wiesen jagen Rotmilan, Mäusebussard und Turmfalke im Wald beherrschen Buchfink und beide Baumläufer die Szenerie. Ein besonders schönes Wander-und Naturerlebnis. Großes Lob an die Tour-(Er)finder.
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Gemacht am 16.04.2017
Cäcilie Ludwig
17.10.2016 · Community
viereinhalb Sterne für diese wunderschöne Tour! (Einen halben Punkt Abzug für die Autoreifen und Plastiktüten, die in den Bächen liegen!) Wir sind diese Tour in ca 6 Stunden gelaufen, haben Seesbach allerdings "abgeschnitten", indem wir vom Ende des Kerbtals direkt zu Waldfriede hoch gelaufen sind. Die kreative Wegführung rund um 2 Ackerflächen ist ziemlich überflüssig... aber insgesamt hat der Weg sämtliche Punkte verdient. Tolle Aussichten, romanische Täler, wilde Schluchten und imposante Felswände, gemütliche Wiesenwege. Empfehlenswert !
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Fotos von anderen

+ 14

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
19,6 km
Dauer
7:00h
Aufstieg
622 hm
Abstieg
622 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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