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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Wadrill Tafeltour

1 Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour • Saarland
  • Wegezeichen
    / Wegezeichen
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
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    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Aussenansicht Nazareth-Kapelle
    / Aussenansicht Nazareth-Kapelle
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Wadrill Tafeltour
    / Wadrill Tafeltour
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
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    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
Karte / Wadrill Tafeltour
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 Felsenberg Ruine Grimburg Wadrill Nazareth-Kapelle
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Durch ausgedehnte Wald-, Feld- und Wiesenlandschaft führt die Wanderung ins Tal des Engbachs und der Wadrill, überrascht mit großartigem Blick über die bewaldeten Höhen des nördlichen Saarlands und führt zu einsamen Ruhezonen. Im Tal der Wadrill ist ein Abstecher zur Grimburg oder Hochwaldalm möglich.

mittel
12,1 km
5:30 Std
339 m
318 m

Außerhalb des Dorfes verläuft ein Wiesenpfad zwischen Viehweiden und sumpfigem Grasboden. Es folgen kleine Waldstücke, dann wieder Wiesenwege und irgendwann ist man im Wald unterwegs Richtung Felsenberg. Dort befinden sich Lohheckenwälder. Ein kühl-schattiger Waldweg führt ins Tal der Wadrill. Unterwegs taucht auf der anderen Seite des Tales der Turm der Grimburg auf.

Im Tal angekommen geht es hangparallel oberhalb der Wadrill, mal leicht bergan, mal leicht bergab weiter. Später steigt ein steiler Pfad in Serpentinen nach oben. Dort angekommen geht es wieder bergab ins Gothbachtal. Nachdem der Bach überquert ist folgt ein längerer Anstieg im Wald. Danach wird das Bachtal verlassen. Bis zur Nazareth-Kapelle am Waldrand oberhalb von Wadrill ist es nicht mehr weit. Nur wenige Meter entfernt stehen die ersten Häuser des Ortes, der 981 als Waderola (eiliges Wasser) in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs erstmals erwähnt wurde. Auf dem Weg Richtung Sitzerath steht am Wiesensaum eine Sinnenbank. Es bietet sich ein wunderbarer Blick Richtung Südwest über die bewaldeten Hügel. Kurz vor Sitzerath schlängelt sich ein Wiesenweg mit Streuobstbäumen Richtung Ziel. Dabei müssen der  Koderbach und Lohbach überquert werden.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 55 Erlebnispunkten bewertet.

outdooractive.com User
Autor
Malin Frank
Aktualisierung: 13.02.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
545 m
346 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Landgasthof Paulus

Sicherheitshinweise

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Ausrüstung

Dir gefällt diese Tour? Dann hilf uns mit Deinem Wandercent bei der Unterhaltung des Weges!

Sende eine SMS mit "TRAUM55" oder „TRAUM5.55“ an die 81190 um 2 € oder 5 € zu spenden - Vielen Dank!

Weitere Infos und Links

Unser Tafeltour-Partnerbetrieb:

Landgasthof Paulus
Prälat-Faber-Str. 2-4
66620 Nonnweiler-Sitzerath
Tel.: +49 (0)6873 / 910 11

Internetseite der Stadt Wadern - www.wadern.de

Internetseite der Gemeinde Nonnweiler - www.nonnweiler.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Dorfplatz Wadriller Straße 2, 66620 Nonnweiler-Sitzerath (440 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.603620 N 6.916924 E
UTM
32U 349493 5496645

Wegbeschreibung

Ab dem Parkplatz in der Ortsmitte geht es über die Eichenlaubstraße in die Prälat-Faber-Straße (Landgasthof Paulus liegt direkt rechts am Weg). Der Straße folgen wir immer geradeaus aus der Ortslage hinaus. Mit schönen Aussichtsmöglichkeiten Richtung Sitzerath und Löstertal führt der Weg über Feldwirtschaftswege und weiche Wiesenwege, an kleinen Gehölzinseln vorbei, hinauf auf den Felsenberg. Nach ca. 2 km erreichen wir eine Wegekreuzung, an der wir uns links in den Wald hinein halten. Durch wechselnde Waldbilder geht es weiter auf einem Grasweg und entlang kleiner verwunschener Lichtungen. Der schnurgerade Weg trifft schließlich auf einen Höhenweg. Durch verwachsene Eichenniederwälder bleiben wir zunächst auf dem Höhenzug, bis der Weg in einer langgezogenen Schleife zum ersten Mal hinunter ins Wadrilltal führt und der Weg  um den Felsenberg herumführt. An diesem Hang ist sehr schön die Naturverjüngung der Eichenniederwälder zu erkennen, die nach einem Kahlschlag sehr schnell einen intensiven Stockausschlag aufweisen. Links am Hang sind an verschiedenen Stellen noch Spuren der Wadriller Schieferbrüche zu erkennen. Der Wadriller Schiefer wurde bis kurz nach dem 2. Weltkrieg abgebaut und fand nachweislich z.B. auf der Burg Dagstuhl bei Wadern Verwendung. Der Weg endet und geht in einen Pfad über, der schließlich in Serpentinen den Berg hinauf auf einen höher gelegenen Hangweg führt. Hier halten wir uns links und biegen direkt rechts auf einen Weg den Felsenberg hinauf ein. Schließlich treffen wir auf einen Weg, der rechterhand wieder hangabwärts führt. Fast an der Straße angelangt, geht es links einen lang gezogenen Anstieg wieder bergan, immer dem Gothbach folgend. Den Wald verlassend bietet sich an der Nazareth-Kapelle ein wundscherschönes Hochwaldpanorama. Der Ausblick und die Ruhe des Ortes entschädigen für die Anstrengungen der Wanderung. Noch ein Stück des Weges ist es jedoch bis Sitzerath. Es geht links in einen Feldweg am Waldrand entlang. Wir passieren mehrere Wochenendhäuser und kommen wieder auf freies Feld. Auf einen asphaltierten Feldwirtschaftsweg treffend, halten wir uns links, bis wir am Waldrand einen weiteren grandiosen Ausblick weit ins Saarland hinein haben. Auf einem Sandweg erreichen wir die Eichenlaubstraße, die wir überqueren und einem Weg geradeaus Richtung Wald folgen. Am Waldrand halten wir uns links und wandern auf einer Wiese Richtung Sitzerath. Wir überqueren im freien Wiesengelände den Lohbach und wechseln links auf einen Spazierweg, der uns direkt zu unserem Ausgangspunkt zurück führt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Bus R230 (3-Seen-Bus, Saisonverkehr ab Mettlach oder St. Wendel Bahnhof) bis Sitzerath Markt oder Wadrill Brücke (Fußweg)

Anfahrt

Autobahn A1 bis Nonnweiler, danach wenige Kilometer über die Eichenlaubstraße (L365) bis Sitzerath

Parken

Busparkplatz in der Ortsmitte von Sitzerath
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Thomas Fickinger
04.03.2018
Es gibt über diese Traumschleife einige etwas fälschliche Beschreibungen. Das liegt daran, das die Tour in den letzten Jahren leicht verändert bzw. verkürzt wurde. Fakt ist: die Hochwaldalm ist nicht mehr mit drin, kann aber problemlos dran gehangen werden. Was auf jeden Fall mit eingeplant werden sollte, ist ein Abstecher zur Grimburg. Dazu im Tal unten einfach den Wegweisern zur Ruine folgen und von der Ruine dann zum Grimburger Hof (Einkehr sehr empfehlenswert). Direkt am Eingang der Gaststätte vorbei, nicht dem Straßenverlauf folgen, zum Bachlauf und auf die andere Seite. Dort auf dem SHS nach links und nach wenigen hundert Metern ist man wieder auf der Traumschleife. Die Traumschleife selbst ist ganz nett, mit einigen sehr schönen Passagen und der sehr schönen Nazareth Kapelle. Leider gibt es gerade in diesem Bereich auch etwas Leerlauf auf eher eintönigen Wegen. Hier merkt man, das ein bestehender Weg für eine Traumschleife übernommen wurde, mit einigen Nachbesserungen, wie z.B. Im Gothbachtal und einer sehr guten Beschilderung. Insgesamt fällt der Weg im Vergleich zu anderen Traumschleifen etwas ab, dennoch ist er durchaus attraktiv. Der Anteil an breiten Wegen ist etwas zu hoch, das machen andere vergleichbare Wege besser. Mit Einbindung der Ruine Grimburg auf jeden Fall empfehlenswert, dann sind es übrigens fast genau 15 Km und 400 Höhenmeter.
Bewertung

Uwe Grass
13.09.2015
es ist etwas verwirrend ,dass bei Start und Ziel ( Sitzerath ) die Tafeltour mit 12,2 km angegeben ist. Da ich die Tour schon zum 7 mal gehe und es mit Grimburg 18.1 km sind ,oder nur mit der Hochwaldalm 16,2 km kann ich mir keinen Reihm daraus machen. Also aufpassen wohin man will.
Gemacht am
12.09.2015

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,1 km
Dauer
5:30 Std
Aufstieg
339 m
Abstieg
318 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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