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Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour

Wasgau-Felsenweg

(4) Prädikats-Kurztour / Prädikats-Rundtour • Pfalz
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    Foto: Bettina Bade, Pfalz Touristik e.V.
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Karte / Wasgau-Felsenweg
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 Burgruine Lindelbrunn Glockenturm Oberschlettenbach Haselstein Löffelsberg Puhlstein Rödelstein
Wetter

Vorderweidenthal - Buhlstein - Löffelsberg - Haselstein - Oberschlettenbach - Lindelbrunn - Rödelstein - Vorderweidenthal

mittel
21 km
6:22 Std
625 m
622 m

Der 20,4 km lange Wanderweg hat seinen Namen vom Berg- und Waldgott Vosegus und verbindet die bizarren Sandsteinfelsen Rödelstein, Haselstein, Löffelsberg und Buhlstein. Am Weg liegt die Burgruine Lindelbrunn, die als Reichsburg zur Verteidigung des Trifels im 12. Jh. erbaut wurde.

Zum Einstieg der Tour haben Sie die Qual der Wahl. Sie können in Vorderweidenthal oder Oberschlettenbach beginnen. Zusätzlich können Sie den Wanderparkplatz des Naturparks Pfälzerwald an der Burgruine Lindelbrunn nutzen. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Einkehr in das bewirtete Cramerhaus mit Übernachtungsmöglichkeiten.

Wir starten die Tour von der Burgruine Lindelbrunn und laufen nach einer ersten Erkundung der Ruine weiter über den Hahnenhof, der ein Freizeitheim für Kinder und Jugendliche bietet, nach Oberschlettenbach. Der idyllische Ort hat einen Dorfbrunnen von dem man sagt, dass er heilbringend und jungerhaltend wirkt.

Von Oberschlettenbach aus wandern Sie in Richtung Haselstein. Der Haselstein ist ein frei stehender Felsturm, welcher wie viele Felsen im Wasgau vom Falken und vom Uhu als Brutplatz genutzt wird. Der Haselstein ist aber nicht der einzige Felsen auf der Tour. Nachdem wir den Löffelsberg, der zur Ortsgemeinde Busenberg gehört, bezwungen haben, laufen wir weiter über den Buhlstein und die Buhlsteinpfeiler über Vorderweidenthal zum Rödelstein. Endlos reihen sich die Felsen des Wasgaus bis zum Horizont und bieten eine Traum-Arena für Wanderer und ein Eldorado für Kletterer. Aber auch ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch! Den vom Rödelstein geht es zurück zur Burgruine Lindelbrunn, die nach vielfachem Wechseln der Besitzer im 14. Jh. dann schließlich aufgeteilt und zur Ganerbenburg wurde. Zerstört wurde sie 1525 im Bauernkrieg und danach wurde Sie nicht wieder aufgebaut.  

outdooractive.com User
Autor
Bettina Bade
Aktualisierung: 19.10.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
431 m
216 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

Start

Burgruine Lindelbrunn; Naturparkplatz "Am Friedhof" in Vorderweidenthal ; Oberschlettenbach Ortsmitte (339 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.142600 N 7.899372 E
UTM
32U 419728 5443891

Ziel

Rundweg

Anfahrt

Anfahrt von Bad Bergzabern kommend Richtung Dahn. Nach Birkenhördt rechts abbiegen. An der nächsten Kreuzung nach links Richtung Vorderweidenthal. Ca. 1 km vor dem Ort geht es rechts zur Burgruine Lindelbrunn - ausgeschildert.

Parken

Unterhalb der Burg.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Nadine Schmitt
15.10.2017
Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade während des Weges, sehr schöne Landschaft
Bewertung
Sunday, 15. October 2017, 07:07
Sunday, 15. October 2017, 07:07
Foto: Nadine Schmitt, Community
Sunday, 15. October 2017, 07:08
Sunday, 15. October 2017, 07:08
Foto: Nadine Schmitt, Community
Sunday, 15. October 2017, 07:08
Sunday, 15. October 2017, 07:08
Foto: Nadine Schmitt, Community
Sunday, 15. October 2017, 07:08
Sunday, 15. October 2017, 07:08
Foto: Nadine Schmitt, Community
Sunday, 15. October 2017, 07:08
Sunday, 15. October 2017, 07:08
Foto: Nadine Schmitt, Community

Theo Nist
18.07.2016
Ja was war das denn? Diese Wanderung hat eine geniale Wegführung durch Wiesen, Wälder, auf Höhenzügen mit sehr tollen Aussichten und Weiitlicken. Die Tour gehört schon wegen seiner Länge und Aufstiegen eher zu den sportlichen Versionen und ist scheinbar deshalb keine Wanderautobahn. Vom Kühungerfelsen erkennt man in der Ferne die Burg Berwartstein. Der Löffelsberg mit dem Höhenweg sind jede Anstrengung wert, der Puhlstein-Felsen spiegelt die bizarren Felsformationen wider, die die Gegend so einzigartig macht. Klasse! Diese Wanderung sollte man nicht unterschätzen, ggf. in Etappen aufteilen und auf alle Fälle genügend zum Trinken mitnehmen.
Bewertung
Gemacht am
17.07.2016
Blick von der Burgruine Lindelbrunn
Blick von der Burgruine Lindelbrunn
Foto: Theo Nist, Community
Auf dem Weg zum Haselstein
Auf dem Weg zum Haselstein
Foto: Theo Nist, Community
Der Höhenweg auf dem Löffelstein
Der Höhenweg auf dem Löffelstein
Foto: Theo Nist, Community
Blickrichtung Busenberg vom Löffelstein
Blickrichtung Busenberg vom Löffelstein
Foto: Theo Nist, Community

Aidart Pott
25.12.2015
Eigentlich überflüssig. Also so ganz erschließt sich mir nicht, warum es diesen Weg gibt. Da wo es wirklich schön zu Wandern, oder dort wo es eine besondere Aussicht zu genießen gibt, ja da sind doch schon längst die "Platzhische" namens Busenberger Holzschuhpfad oder Rimbach Steig vorhanden und man folgt hier eben der schon bekannten Wegführung. Zum Rest des Weges gibt es nicht wirklich viel besonderes. Durchschnitt eben. Das ganze Wandererlebnis für sich auf diesem Weg ist schon in Ordnung, aber wenn man beide o.g. Wege schon gegangen ist, dann kann man sich diesen eigentlich sparen. Die Aussichten sind natürlich erwähnenswert und die Ruine Lindelbrunn ebenfalls, aber daß man hier den xten Weg aus dem Boden stampft nur um eben diese "Highlights" namens Buhl bzw Puhlsteine den Löffelsberg, Haselstein bzw Kühungerfelsen nochmals zu bringen finde ich übertrieben, weil eben der Weg sonst wie schon erwähnt nicht sonderlich schön ist. Da ich i.d.R. meine Tour im Voraus plane wusste ich also, daß ich doppelt laufe da ich eben beide o.g. Wege schon jeweils 2x gelaufen bin. Somit war ich eben noch mehr gespannt auf die Abschnitte die ich nicht kannte, und wohl daher auch ein bisschen mehr enttäuscht. Für jemand der eben den Holzschuhpfad und den Rimbach Steig noch nicht gelaufen ist, mag´s ja interessant sein, aber ich würde jederzeit die beiden anderen Wege vorziehen bzw. eher empfehlen. Besonders lustig auch die Tatsache das der Rotsandsteinweg quasi auch die ganze Zeit "mitläuft" (außer bei/durch Oberschlettenbach) und somit nochmals diese unsäglichen Schilderbatterieen erweitert. Eine kurze Variante bzw ein Hinweis auf eine möglich Abkürzung hätte hier m.M. nach auch gereicht, aber nein man muss hier eben wohl noch einen draufsetzen. Wohl auch um den Mitbewerbern aus anderen Regionen zu zeigen was man so alles vorweisen kann. Für mich ist hier der Slogan "Weniger ist mehr" vollkommen zutreffend. Man verbringt eine nicht unerhebliche Zeit nur damit die Schilder zu lesen sodaß man mal sieht was es alles so gibt. Das zeitweise bis zu 6! in Worten sechs Wege gleichzeitig laufen sagt hier wohl zur genüge aus, das ich für mich entscheide; es reicht. Da gehe ich wohl in Zukunft doch lieber mal bewusst abseits dieser Massenrouten. Oder ich fahr mal wieder in den Hunsrück oder an den Erbeskopf das ist für mich von der Anfahrt her glücklicherweise in etwa gleich. Da finde ich zwar weniger, aber nicht minder interessante Wege, die dann aber nicht 3,4,5 oder mehr Wegweiser an jeder Kreuzung aufweisen. Anbei aber nun doch noch ein paar Infos für die, die diesen Weg unter die Sohlen nehmen. Ich bin vom Bühlhof aus gestartet und gegen die Uhr gelaufen. Kann ich so weiterempfehlen besonders wegen der Möglichkeit am Cramerhaus bzw. an der Wasgauhütte einzukehren. Andersrum hat man die einfach schon zu früh auf der Strecke. Die Abkürzung die mein Vorredner beschrieben hat, habe ich auch genommen. Könnte aber auch sein, daß das z.T. ein Privatweg ist und deshalb der eigentliche Weg außenrum führt. Schilder diesbezgl. habe ich allerdings keine entdeckt. Die Beschilderung nur für diesen Weg ist wirklich vorbildlich und ein Verlaufen eigentlich wirklich unmöglich. Wie immer noch ein paar kleine Anmerkungen bei den Bildern.
Bewertung
Gemacht am
13.12.2015
Ausblick vom Löffelsberg
Ausblick vom Löffelsberg
Foto: Aidart Pott, Community
Ausblick vom Löffelsberg
Ausblick vom Löffelsberg
Foto: Aidart Pott, Community
Foto: Aidart Pott, Community
Foto: Aidart Pott, Community
Foto: Aidart Pott, Community
Foto: Aidart Pott, Community
Bühlhofschenke bei Oberschlettenbach. 
"Einfach gut"
Bühlhofschenke bei Oberschlettenbach. "Einfach gut"
Foto: Aidart Pott, Community
man ist nicht allein auf diesem Weg.....niemals
man ist nicht allein auf diesem Weg.....niemals
Foto: Aidart Pott, Community
Schilderbatterie. Mir ist das eindeutig zuviel.
Schilderbatterie. Mir ist das eindeutig zuviel.
Foto: Aidart Pott, Community

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
21 km
Dauer
6:22 Std
Aufstieg
625 m
Abstieg
622 m
Rundtour

Wetter Heute

Statistik

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