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Sonstige Rund- und Fernwanderwege

Panoramaweg Oberheimbach

(1) Sonstige Rund- und Fernwanderwege • Romantischer Rhein
  • Sonnenaufgang über Oberheimbach
    / Sonnenaufgang über Oberheimbach
    Foto: Gerhard Jost, Gerhard Jost
  • Ausblick auf die Heimburg und den Rhein
    / Ausblick auf die Heimburg und den Rhein
    Foto: Gerhard Jost, Gerhard Jost
  • Kreuzkappelle Oberheimbach
    / Kreuzkappelle Oberheimbach
    Foto: Gerhard Jost, Gerhard Jost
  • Luftbild Oberheimbach
    / Luftbild Oberheimbach
    Foto: Gerhard Jost, Gerhard Jost
  • Regenbogen über Oberheimbach
    / Regenbogen über Oberheimbach
    Foto: Gerhard Jost, Gerhard Jost
  • Wurzelsepp
    / Wurzelsepp
    Foto: Gerhard Jost, Gerhard Jost
  • Beschilderung (Wegweiser unten)
    / Beschilderung (Wegweiser unten)
    Foto: Nathalie Hartenstein, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
Karte / Panoramaweg Oberheimbach
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16
Wetter

Der Panoramaweg Oberheimbach führt Sie auf knapp 17 km rund um Oberheimbach. Auf dem Weg erwarten Sie traumhafte Ausblicke über den Rhein bis hin zum Taunus.

mittel
17,1 km
5:16 Std
574 m
561 m

Der Panoramaweg Oberheimbach führt Sie auf knapp 17 km rund um das idyllische Weinörtchen Oberheimbach. Abwechslungsreich führt Sie der Weg zuerst durch die Weinbergslagen von Oberheimbach hinauf zum höchsten Berg, dem "Wurschberg". Entschädigt wird der Aufstieg durch eine traumhafte Panoramsicht über das Rheintal bis hin zum Taunus.

Der Weg führt Sie weiter entlang von Streuobstwiesen und Bachläufen bis hin zum dichten Binger Wald. Zahlreiche Rastmöglichkeiten laden unterwegs zum verweilen und entspannen ein. Ungefähr die letzte Hälfte der Tour führt Sie durch die Ausläufer des Binger Waldes. Gerade in den Sommermonaten bietet der dichte Wald viele schattige Plätze.

Die Tour ist so angelegt, dass sie auch individuell verkürzt werden kann. Beim Einstieg findet der Wanderer eine Übersichtskarte mit den möglichen Teilwegen. Der Panoramaweg ist durchgängig ausgeschildert. Auch die Teilstrecken sind gut markiert, sodass Sie bei der Tour auch kleiner Abschnitte von 4 bis 6 km laufen können.

 

Autorentipp

Eine ausgiebige Rast an der Wanderrast "Fürstenbergblick" mit traumhafter Aussicht und herrlicher Ruhe.

Eine weitere Rast am Feuerlöschteich, der von einer kleinen Quelle gespeist wird. Gönnen Sie Ihren Füßen eine kleine Abkühlung im Überlauf des Sees.

outdooractive.com User
Autor
Nathalie Hartenstein
Aktualisierung: 27.01.2017

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
470 m
131 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk

Weitere Infos und Links

Wenn es Ihnen gefallen hat oder auch nicht, dann übermitteln Sie dies bitte an die Gemeindeverwaltung oder Touristinformation.

 

Start

Dorfgemeinschaftshaus (DGH) Oberheimbach, Hauptstraße 32, 55413 Oberheimbach (148 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.024423 N 7.787596 E
UTM
32U 413155 5542050

Ziel

Dorfgemeinschaftshaus (DGH) Oberheimbach, Hauptstraße 32, 55413 Oberheimbach

Wegbeschreibung

Sie laufen ca. 50 m in Richtung Niederheimbach und biegen nach links in die Straße „Richtung „Am Sonnenhang“, folgen dieser bis zur Brücke über den Heimbach. Diese Rundbogenbrücke ist eine der ältesten Verbindungsbrücken zwischen der Ortslage und den Weinbergen, deren Erbauung nicht genau beziffert werden kann. Vermutlich ist diese im 18.ten Jahrhundert oder früher entstanden. Gegenüber dieser Brücke befindet sich eine alte Spritzbrühanlage welche bis Mitte des 20ten Jahrhunderts noch in Betrieb war. Von hier aus folgen Sie dem asphaltierten Wirtschaftsweg zunächst talwärts, später bergan vorbei an einem Gedenkstein der an das erste Rebenaufbaugebiet Deutschlands erinnert. Diese Gedenktafel wurde den Pionieren der damaligen Zeit die den Wiederaufbau der Weinberge nach der verheerenden Reblausseuche in Deutschland und Europa zu Beginn des 20ten Jahrhunderts trotzten gewidmet.

Weiter bergan entlang eines großen Feldkreuzes, bis Sie nach 200m rechts in einen Grasweg abbiegen, diesem 300m folgen und erneut links 400m bergan. Entlang eines Kreuzweges zum großen Feldkreuz unserer Nachbarn aus Niederheimbach dem „Kreuz auf der Höh“. Von hier aus haben Sie eine Traumaussicht auf den Rhein, die Heimburg, und über den Rhein nach Lorch, ins Wispertal sowie den Taunus, oder auf unserer Rheinseite den Soonwald. Nach einer kurzen Wanderrast, oder dem Sattsehen geht es links weiter zwischen den Weinbergen und einem Windschutzstreifen entlang erneut bergan. Nach weiteren 800m rechts, dann gleich wieder links immer bergan zum höchsten Punkt der Tour dem „Wurschberg“ mit seinen 326mNN.

Von hier aus eröffnet sich Ihnen nach Norden hin ein herrlicher Blick über die Rheinhöhen in Richtung Koblenz, Sie sehen die Gemeinden Bacharach, Neurath, Medenscheid, Winzberg, Henschhausen, am Horizont befindet sich die Stadt Oberwesel. Nach Westen hin erstreckt sich das Diebachtal mit seinen Gemeinden Oberdiebach und Manubach. Im Osten wieder der Taunus (an klaren Tagen lässt sich der Feldberg erspähen). Im Süden schauen Sie auf die gesamte Nordflanke des „Binger Waldes“ mit seinem Salz- und Franzosenkopf. Genießen Sie auf den dortigen Bänken diese herrliche Rundumsicht!

Von nun an geht’s bergab. Folgen Sie dem Weg zwischen Wiesen und Wald zum Ruheplatz „Speierbaum und Pilz“ ca.1km. An dieser Stelle befindet sich nochmals eine Wanderinfo in Form der Karte wie zu Beginn der Tour. Folgen Sie nun dem asphaltierten Weg in westl. Richtung und biegen nach ca. 500 m rechts ab, durchschreiten ein Wildschutztor und Sie kommen nach 100 m auf den schmalen Grenzweg der die Gemeinden Oberdiebach und Oberheimbach trennt. Ab diesem Punkt ist der „Panoramaweg“ mit der Traumschleife „Schellengang“ identisch.

Wandern Sie nach links entlang alter Streuobstwiesen wieder leicht bergauf zur Wanderrast „Fürstenbergblick“. Hier eröffnet sich Ihnen ein herrlicher Blick ins Rheintal mit der Gemeinde Rheindiebach und seiner Burgruine Fürstenberg. Der Weg führt Sie weiter zum Bergkamm „Steinriegel“. Wie der Name schon sagt führt dieser Pfad über felsigen Boden, an dem an manchen Stellen das Schiefergestein auch freiliegt. Erikaheide besäumt den Weg. Es erwartet Sie eine weitere Ruhebank die Ihnen den Blick auf den Oberheimbacher Teil des Binger Waldes eröffnet. An kühlen Herbsttagen können Sie von hier den röhrenden Hirsch in seiner Brunft belauschen. Folgen Sie dem Pfad weiter bergab bis zu einer Forststraße. Biegen dann  erneut scharf links in einen kleinen Hohlweg. Folgen diesem Weg durchschreiten erneut ein Wildschutztor und ereichen nun die Westflanke des Weinbaugebietes von Oberheimbach. An dieser Stelle befindet sich auch ein überdimensional großer Dachsbau. Folgen Sie dem Wingertsweg bis zum asphaltierten Weg, biegen nach rechts und ereichen nach ca.400m den Heimbach. Folgen Sie dem Bachlauf leicht berauf in den Wald. Sie kommen an die kleine Schutzhütte „Eckwald“ die zu einer erneuten Rast einlädt. Von hier könnten Sie theoretisch über den Asphaltweg zurück zum Ausgangspunkt in ca. 2km Entfernung. Wer weiter möchte läuft von hier an über die Forststraße bis zur „Nohles-Fichte“, dort links weiter durch den Wald, vorbei an einer weiteren Schutzhütte zur „Jakobsruh“.

Hier können Sie den Weg auch abkürzen in dem Sie den kürzeren Rückweg über die Abschnitte 6+7 zurück nach Oberheimbach nehmen. Diese Abschnitte sind vor Ort ausgeschildert. Sollten Sie sich für die Abkürzung (Abschnitt6+7) entschieden haben, so führt Sie der Weg zu dem Hausberg der Oberheimbacher, dem „Gitze Gibbel“ mit seinen bescheidenen 265mNN. Im Übrigen dieser Berg ist der Abenteuerspielplatz aller Oberheimbacher Jungen und Mädchen). Es erwartet Sie dort ein herrlicher Ausblick auf die Weinberge des Heimbachtals. Bei einem guten Glas Wein aus Ihrem Rucksack lässt es sich hier gut verweilen. Wenn Sie sich erneut auf den dortigen Bänken satt gesehen haben, folgen Sie der „Gitze Gibbel Allee“ zurück zum Ausgangspunkt. Sie erreichen ein Wandertor mit einem Treppenabgang und müssten sich erneut entscheiden ob Sie auf Ihrem Rückweg die gotische bis spätgotische Kreuzkapelle besichtigen möchten, (dann nach links) oder lieber gleich in einem der Oberheimbacher Gaststätten einkehren möchten, dann den kürzeren Weg rechts nehmen !!

Der Rundweg ohne Abkürzung führt Sie nach etwa 900 m vorbei an einem Feuerlöschteich der von einer kleinen Quelle gespeist wird. Machen Sie Rast an Tisch und Bank und lauschen dem Gezwitscher der Vögel, oder bestaunen Sie das emsige Treiben der Libellen. Gönnen Sie Ihren Füßen eine kleine Abkühlung im Überlauf des Sees! Weiter geht’s über den Waldweg zur Waldgrenze zwischen Nieder- und Oberheimbach. Deren Verlauf ist hier durch einen gut sichtbaren Steinwall und einen Grenzgraben sowie der sehr alten Eichen gekennzeichnet. Sie erreichen nach weiteren 200m eine Wegekreuzung an der Sie nach links weiter gehen, bis Sie in ca.1km erneut auf einen Bachlauf den „Erschbach“ stoßen. Hier scharf links weiter unterhalb entlang des Finkenhofes  und der Landgut Farm bis zum asphaltierten Weg. Diesem 300m bergab folgen, dann erneut links weiter Richtung Schützenhaus. Achtung ! An Wochenenden herrscht hier emsiges Treiben der Schützen, aber keine Angst, das Gelände ist gut abgeschirmt. Wandern Sie weiter über das „Zaunfeld“ durch die „Raupenhell“ zum Ausgangspunkt zurück. Zwischendrin lassen sich immer wieder Blicke auf die Romantik des Mittelrheintales mit seinen Burgen erhaschen.

Viel Vergnügen!

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Niederheimbach, bis zum Einstieg zum Panoramaweg sind es knapp 2 km.

Anfahrt

Mit dem Auto: Navigationseingabe Hauptstraße 32, 55413 Oberheimbach

Parken

Parkplätze befinden sich direkt am DGH

Tipp: auch mal dicht links am Gebäude vorbei hinterm Haus nachschauen! Sollte auch dort alles belegt sein, die Hauptstraße weiter Richtung Ortsende fahren, in der Nähe des Friedhofs(ab Hausnr.106) finden Sie garantiert einen Parkplatz.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Olaf Barsch
05.04.2017
Die Panaromatour hat auf der 1. Hälfte schöne Ausblicke zum Rhein und über die Weinberge. Der beigefügte GPX-Track ist stellenweise etwas ungenau (zu wenig Stützstellen), aber die gesamte Panoramaweg ist gut beschildert. Auf dem 2. Streckenabschnitt geht es hauptsächlich durch Waldwege, bevor sich zum Ende wieder der Blick auf den Rhein öffnet.
Bewertung
Gemacht am
05.04.2017
Start oberhalb von Oberheimbach
Start oberhalb von Oberheimbach
Foto: Olaf Barsch, Community
Der Wurschberg
Der Wurschberg
Foto: Olaf Barsch, Community
Blick Richtung Heimbachtalende
Blick Richtung Heimbachtalende
Foto: Olaf Barsch, Community
Grenzschild
Grenzschild
Foto: Olaf Barsch, Community
Der Rhein am Ende der Tour
Der Rhein am Ende der Tour
Foto: Olaf Barsch, Community

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
17,1 km
Dauer
5:16 Std
Aufstieg
574 m
Abstieg
561 m
Rundtour

Wetter Heute

Statistik

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