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Stadtrundgang

Minfeld - Skulpturen-Rundweg

(1) Stadtrundgang • Pfalz
  • Kunst in Minfeld
    / Kunst in Minfeld
    Foto: Südpfalz Tourismus Kandel e.V.
  • Impressionen Kunst auf öffentlichen Flächen 2015
    / Impressionen Kunst auf öffentlichen Flächen 2015
    Video: Minfeld (76872)
Karte / Minfeld - Skulpturen-Rundweg
0 150 300 450 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5
Wetter

Rundgang zu Kunstwerken im öffentlichen Raum

leicht
3,7 km
0:47 Std
21 m
21 m

Die seit 2006 bestehende Ausstellung "Kunst auf öffentlichen Flächen" wächst beständig. Lassen Sie sich bei einem Rundgang durch das beschauliche Minfeld von der Vielfalt überraschen.

Autorentipp

Die Eröffnung der nächsten Ausstellung findet am 22.April 2018, um 11.00 Uhr, in der Kulturscheune Minfeld statt.

outdooractive.com User
Autor
Verbandsgemeinde Kandel
Aktualisierung: 27.11.2017

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Höhenlage
145 m
126 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Südpfalz Tourismus Kandel e.V.
Georg-Todt-Str.2a
76870 Kandel

Tel. 07275-619945

info@suedpfalz-tourismus-kandel.de
www.suedpfalz-tourismus-kandel.de

 

Start

Mundoplatz Minfeld (134 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.071271 N 8.140820 E
UTM
32U 437247 5435734

Ziel

Mundoplatz Minfeld

Wegbeschreibung

Sie beginnen Ihren Rundweg am Mundoplatz in Minfeld. Schon auf dem Weg dorthin sehen Sie auf der rechten Seite das erste Kunstwerk der Tour, eine Skulptur aus  Eisen - "ohne Titel" von Martin Schöneich. Bewegen Sie sich weiter auf den Platz zu, müssen Sie den Blick etwas heben, denn erst dann gibt sich der in den Lüften schwingende "Tim" von Daniel Moriz Lehr zu erkennen. Mitten auf dem Mundoplatz weist der "Wegweiser" von Martin Schöneich in alle Himmelsrichtungen. Am Brunnen hat die Skulptur Südost 5 von Antje Bessau ihren Platz gefunden. Vor der Mundohalle befinden sich "Zwei Indianerinnen im Gespräch" und eine "Frauenbüste" von Roswitha van der Zander. "Fahnen" von Dagmar Engels  bringen leuchtende Farben an den Eingang der Mundohalle. Auf dem Weg zum Haus der Schreberjugend sehen Sie Holzskulpturen von Marco Bruckner auf der linken Seite und auf der rechten Seite befindet sich ein "Pfeifender Indianer" von Cony Welcker. Im weiteren Verlauf Richtung Mundoplatz sehen Sie die Werke "Gartenglück - oder der Weg der Schnecken" von Agatha Kill, "Europavision - Tanz auf dem Vulkan" und "Farben der Freiheit umschließen den Erdball" von Heidi Stöhr. Sie kehren zurück und Ihr Blick fällt auf "Die freie Wahl", eine Holzskulptur des Kandeler Künstlers Ralf Stöhr. Wenden Sie sich vom Mundoplatz aus in Richtung Ausgang Herrengasse. Entlang der Kulturscheune haben die Gemälde von Gisela Liedtke und Christa Fuhrmann ihren Platz gefunden.  Biegen Sie links ab und laufen entlang der Herrengasse bis auf der rechten Seite die Limoursstraße beginnt. Hier biegen Sie rechts ein und sehen auf der rechten Seite eine Sandsteinskulptur von Carmen Stahlschmidt, "Fantasie 2". Weiter entlang der Straße begrüßen Sie "Okke", "Ossem" und die "Grobnasen" von Michael Liebel. Sie gehen wieder retour, biegen in den Wiesengrund ein. Hier treffen Sie auf den futuristischen "Nautilus" von Marc Reibel. Folgen Sie der Straße bis Sie auf der rechten Seite in die Jahnstraße in Richtung Sportplatz und Spielplatz abbiegen. Der Abenteuerspielplatz lädt zu einer kleinen Verschnaufpause ein. Hier befindet sich, umgeben von Indianer-Tipis, Guntram Prochaskas Holzskulptur "Totempfahl". Von hier aus kann ab Frühjahr auch ein Storchennest mit seinen Bewohnern beobachtet werden.
Nach einer kleinen Rast geht es den kurzen Weg wieder zurück. Sie biegen nach rechts in den Leisengarten ein und gelangen am Ende der Straße rechterhand an ein liebevoll gepflegtes Plätzchen. Hier haben Petra Roquettes Skulptur aus einem großen Stück Mooreiche, das bei Straßenbauarbeiten in der Holzgasse ausgegraben wurde und Thomas Leitheisers Stahlskulptur "Leben" einen wunderschönen Platz zwischen Rosen gefunden.

Ganz konträr geht es nun weiter. Wenn Sie die Holzgasse überquert haben und sich nach rechts wenden, gelangen Sie zu einem kleinen Stück Industriegeschichte: hier stehen Sägewerkmaschinen, die bis 1965 im damaligen Sägewerk, das ca. 100m in Richtung Dorf stand, in Betrieb waren. Sie laufen wieder ein Stück zurück in Richtung Dorf,  über die Holzgasse zurück und biegen links in die Straße "Am Flachbach"ein, gehen dann links ein Stück durch die Gartenstraße, biegen gleich die erste Straße nach rechts in den Holderbusch ein und folgen dieser Straße bis zur Hauptstraße. Hier sehen Sie auf der gegenüberliegenden Seite ein weiteres Denkmal aus vergangenen Zeiten: das historische Bahnsignal. Dieses erinnert an die vielen Dorfbewohner, die früher bei der Bahn beschäftigt waren. Nun laufen Sie geradeaus entlang der Hauptstraße bis Sie zur Kreuzung Saarstraße gelangen. Diese überqueren Sie vorsichtig und gelangen auf das lauschige "Plätzel". Hier umrahmen Sandsteinskulpturen des Künstlers Werner Mathes eine gemütliche Holzsitzgruppe. "Steinbock",  "Hahn" und "Gehörnter Mann" leisten bei einer Rast still Gesellschaft.

Weiter geht es, indem man sich Richtung Ortsausgang zu Rathaus und Kirche wendet. Die 400-jährige Ulme, ein Naturdenkmal, weist den Weg. Ihr zu Füßen haben  "Trauerndes Paar" von Werner Wagner und "Grenzgänger II" von Petra Weiner- Jansen einen schönen Platz gefunden. Auch Edith Weishaupts Sandsteinskulpturen "Guck in die Luft" und "Der Kuss" sind vor dem Rathaus zu sehen. Nun begibt man sich in Richtung protestantischer Kirche. Hier öffnet sich  der Platz und gibt den Blick frei auf  "Der Wunsch des Propheten für nur einen Tag Regen" von Sëping und den "Botschafter" von Siegfried Keller. Vor der Kirche schlägt die Skulptur "Der Mantel des Hl. Martin" von Barbara Jäger und OMI Riesterer den theamtischen Bogen in das Innere der prot.Kirche, denn hier ist der Hl. Martin als mittelalterliche Wandmalerei zu bewundern. Werfen Sie linkerhand hinter dem Rathaus einen Blick in Richtung Straße: am Ortseingang sorgen Kristallkugeln in der Edelstahlskulptur von Jürgen Kraft für ein "Farbenspiel der Winde".

Weiter geht es den Weg in Richtung Friedhof.

Hinter der Kirche hat "Rahmen für eine Kindheit, eingefangen" von Sëping seinen Platz gefunden. Sie folgen dem Weg. "PLATO" das Werk der Künstlergemeinschaft Christian Heuchel und Gunter Klag schmiegt sich am Boden an und erzeugt durch aufgesetzte Stahlkugeln Aufmerksamkeit. Links  Sandsteinskulpturen von Uta Schade und ein leuchtendes Objekt von Petra Ditter. Im Anschluß  "Helle Brücken-dunkle Wege" von Wolfgang Ternis und "Die rote Linie" von Ralf Stöhr. Im Hintergrund "Herr Mann from Germany", ein Werk von Wilm Feldt.   Rechts des Weges befinden sich "Torso", "Sonnenblume" und "Rebe" des Künstlers Werner Mathes.   Am Ende des Weges  befindet sich die Sandsteinskulptur von Roswitha van der Zander "Zwei Frauen" und weiter in Richtung Friedhof Cony Welckers thematische Umsetzung "Der Sterbende". Der Weg endet an der Saarstraße. Blickt man nach links, sieht man eine historische Ölförderpumpe, die bis 1960 in Minfeld in Betrieb war.

Sie wenden sich nun nach rechts, laufen die Saarstraße entlang und sehen zwischen den Mandelbäumen die Edelstahlskulptur von Klaus Gündchen glänzend hervorblitzen. Weiter die Saarstraße entlang steht Carola Lantermanns "Terrestris I I". Sie erreichen wieder das Plätzel, überqueren hier die Straße, um in die Herrengasse zu gelangen. Hier steht vor der katholischen Kirche eine weitere Edelstahlskulptur von Klaus Gündchen. Ein Stückchen weiter geradeaus biegen Sie links ein und gelangen wieder zu Ihrem Ausgangspunkt, dem Mundoplatz.

 

Anfahrt

A 65 bis Ausfahrt 20, Kandel Nord. L548 Richtung Winden, links auf B427 Richtung Minfeld

 

Parken

Mundoplatz Minfeld
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ion Berger
08.02.2016
Ohne app fehlen Infos und Beschilderung.
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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,7 km
Dauer
0:47 Std
Aufstieg
21 m
Abstieg
21 m
Rundtour kulturell / historisch kinderwagengerecht Geheimtipp

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