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Stadtrundgang

Minfeld - Skulpturen-Rundweg

· 1 Bewertung · Stadtrundgang · Pfalz
Verantwortlich für diesen Inhalt
Pfalz Touristik e.V.
  • Kunst in Minfeld
    / Kunst in Minfeld
    Foto: Südpfalz Tourismus Kandel e.V.
Karte / Minfeld - Skulpturen-Rundweg
0 150 300 450 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5

Rundgang zu Kunstwerken im öffentlichen Raum

leicht
3,7 km
0:47 h
21 hm
21 hm

Die seit 2006 bestehende Ausstellung "Kunst auf öffentlichen Flächen" wächst beständig. Lassen Sie sich bei einem Rundgang durch das beschauliche Minfeld von der Vielfalt skulpturaler Kunst überraschen.

Autorentipp

Die Eröffnung der diesjährigen Ausstellung findet am 28. April 2019, um 11.00 Uhr auf dem Mundoplatz statt.

outdooractive.com User
Autor
Verbandsgemeinde Kandel
Aktualisierung: 11.04.2019

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Höhenlage
145 m
126 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Südpfalz Tourismus Kandel e.V.
Georg-Todt-Str.2a
76870 Kandel

Tel. 07275-619945

info@suedpfalz-tourismus-kandel.de
www.suedpfalz-tourismus-kandel.de

 

Start

Mundoplatz Minfeld (134 hm)
Koordinaten:
Geographisch
49.071271, 8.140820
UTM
32U 437247 5435734

Ziel

Mundoplatz Minfeld

Wegbeschreibung

Wir beginnenunseren Rundweg am Mundoplatz in Minfeld. Schon auf dem Weg dorthin sehen wir auf der rechten Seite das erste Kunstwerk der Tour, eine Skulptur aus  Eisen - "ohne Titel" von Martin Schöneich. Bewegen wir uns weiter auf den Platz zu, müssen wir den Blick etwas heben, denn erst dann gibt sich der in den Lüften schwingende "Tim" von Daniel Moriz Lehr zu erkennen. Mitten auf dem Mundoplatz weist der "Wegweiser" von Martin Schöneich in alle Himmelsrichtungen, daneben die Sandsteinskulptur "Fruchtbar" von Uta Schade. Am Brunnen hat die Skulptur Südost 5 von Antje Bessau ihren Platz gefunden.  Auf dem Weg zum Haus der Schreberjugend sehen Sie Holzskulpturen von Marco Bruckner auf der linken Seite. Auf der rechten Seite befinden sich die Werke "Neuordnung der Dinge" von Ralf Ehmann und "Löwin" von Winfried Becker. Wenden wir uns vom Mundoplatz aus in Richtung Ausgang Herrengasse. Entlang der Kulturscheune sind Gemälde von Gisela Liedtke und Christa Fuhrmann zu sehen.  Wir biegen links ab und laufen entlang der Herrengasse bis auf der rechten Seite die Limoursstraße beginnt. Hier biegen wir rechts ab und sehen auf der rechten Seite eine Sandsteinskulptur von Carmen Stahlschmidt, "Fantasie 2". Weiter entlang der Straße begrüßen Sie "Okke", "Ossem" und die "Grobnasen" von Michael Liebel. Wir gehen wieder retour und biegen in den Wiesengrund ein. Hier treffen wir auf den futuristischen "Nautilus" von Marc Reibel. Wir folgen der Straße bis wir auf der rechten Seite in die Jahnstraße in Richtung Sportplatz und Spielplatz abbiegen. Der Abenteuerspielplatz lädt zu einer kleinen Verschnaufpause ein. Hier befindet sich, umgeben von Indianer-Tipis, Guntram Prochaskas Holzskulptur "Totempfahl". Von hier aus kann ab Frühjahr auch ein Storchennest mit seinen Bewohnern beobachtet werden.
Nach einer kleinen Rast geht es den kurzen Weg wieder zurück. Wir biegen nach rechts in den Leisengarten ein und gelangen am Ende der Straße rechterhand an ein liebevoll gepflegtes Plätzchen. Hier haben Petra Roquettes Skulptur aus einem großen Stück Mooreiche, das bei Straßenbauarbeiten in der Holzgasse ausgegraben wurde und Thomas Leitheisers Stahlskulptur "Leben" einen wunderschönen Platz zwischen Rosen gefunden.

Ganz konträr geht es nun weiter. Wenn wir die Holzgasse überquert haben und uns nach rechts wenden, gelangen wir zu einem kleinen Stück Industriegeschichte: hier stehen Sägewerkmaschinen, die bis 1965 im damaligen Sägewerk, das ca. 100m in Richtung Dorf stand, in Betrieb waren. Wir laufen wieder ein Stück zurück in Richtung Dorf,  über die Holzgasse zurück und biegen links in die Straße "Am Flachbach"ein, gehen dann links ein Stück durch die Gartenstraße, biegen gleich die erste Straße nach rechts in den Holderbusch ein und folgen dieser Straße bis zur Hauptstraße. Hier sehen wir auf der gegenüberliegenden Seite ein weiteres Denkmal aus vergangenen Zeiten: das historische Bahnsignal. Dieses erinnert an die vielen Dorfbewohner, die früher bei der Bahn beschäftigt waren. Nun laufen wir geradeaus entlang der Hauptstraße bis Sie zur Kreuzung Saarstraße gelangen. Diese überqueren wir vorsichtig und gelangen auf das lauschige "Plätzel". Hier umrahmen Sandsteinskulpturen des Künstlers Werner Mathes eine gemütliche Holzsitzgruppe. "Steinbock",  "Hahn" und "Gehörnter Mann" leisten bei einer Rast still Gesellschaft.

Weiter geht es, indem man sich Richtung Ortsausgang zu Rathaus und Kirche wendet. Die 400-jährige Ulme, ein Naturdenkmal, weist den Weg. Ihr zu Füßen haben  "Trauerndes Paar" von Werner Wagner und "Grenzgänger II" von Petra Weiner- Jansen einen schönen Platz gefunden. Nun begibt man sich in Richtung protestantischer Kirche. Hier öffnet sich  der Platz und gibt den Blick frei auf  "Der Wunsch des Propheten für nur einen Tag Regen" von Sëping und "Zenit" von Ralf Ehmann. Vor der Kirche schlägt die Skulptur "Der Mantel des Hl. Martin" von Barbara Jäger und OMI Riesterer den thematischen Bogen in das Innere der prot.Kirche, denn hier ist der Hl. Martin als mittelalterliche Wandmalerei zu bewundern. Werfen wir linkerhand hinter dem Rathaus einen Blick in Richtung Straße: am Ortseingang sorgen Kristallkugeln in der Edelstahlskulptur von Jürgen Kraft für ein "Farbenspiel der Winde".

Weiter geht es den Weg in Richtung Friedhof.

Wir folgen dem Weg. "PLATO" das Werk der Künstlergemeinschaft Christian Heuchel und Gunter Klag schmiegt sich am Boden an und erzeugt durch aufgesetzte Stahlkugeln Aufmerksamkeit. Links  eine Baum-Installation von Petra Ditter - "Lauf des Lebens im Garten Eden".  Im Anschluß  "Helle Brücken-dunkle Wege" und "Außen und Innen" von Wolfgang Ternis. Das Werk "Die rote Linie" von Ralf Stöhr schließt sich an. Im Hintergrund "Herr Mann from Germany", ein Werk von Wilm Feldt.  Rechts des Weges befinden sich "Torso", "Sonnenblume" und "Rebe" des Künstlers Werner Mathes,  im weiteren Verlauf passiert man die Sandsteinskulptur von Roswitha van der Zander "Zwei Frauen".  Der Weg verläuft weiter über die Saarstraße. Blickt man am Friedhofsausgang nach links, sieht man eine historische Ölförderpumpe, die bis 1960 in Minfeld in Betrieb war.

Wir wenden uns nun nach rechts, laufen die Saarstraße entlang und sehen zwischen den Mandelbäumen die Edelstahlskulptur von Klaus Gündchen glänzend hervorblitzen. Weiter die Saarstraße entlang steht Carola Lantermanns "Terrestris I I". Wir erreichen wieder das Plätzel und überqueren die Hauptstraße, um in die Herrengasse zu gelangen. Hier steht vor der katholischen Kirche eine weitere Edelstahlskulptur von Klaus Gündchen. Ein Stückchen weiter geradeaus biegen wir links ein und gelangen wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem Mundoplatz.

 

Anfahrt

A 65 bis Ausfahrt 20, Kandel Nord. L548 Richtung Winden, links auf B427 Richtung Minfeld

 

Parken

Mundoplatz Minfeld
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (1)

Ion Berger
08.02.2016
Ohne app fehlen Infos und Beschilderung.
Bewertung

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,7 km
Dauer
0:47 h
Aufstieg
21 hm
Abstieg
21 hm
Rundtour kulturell / historisch Geheimtipp kinderwagengerecht

Statistik

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 km
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