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Themenroute

Appelbach-Radweg

· 1 Bewertung · Themenroute · Nahe
Verantwortlich für diesen Inhalt
Naheland-Touristik GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Weite Blicke ins Appelbachtal
    / Weite Blicke ins Appelbachtal
    Foto: Rheinhessen-Touristik GmbH
  • Dorfplatz von Marienthal
    / Dorfplatz von Marienthal
    Foto: Rheinhessen-Touristik GmbH
  • Der Appelbach in Gerbach
    / Der Appelbach in Gerbach
    Foto: Rheinhessen-Touristik GmbH
  • Erfrischendes Radeln in Waldpassagen
    / Erfrischendes Radeln in Waldpassagen
    Foto: Rheinhessen-Touristik GmbH
  • Märchenhafter Skulpturenweg bei Neu­Bamberg
    / Märchenhafter Skulpturenweg bei Neu­Bamberg
    Foto: Rheinhessen-Touristik GmbH
  • Ankunft an der Nahemündung in Bad Kreuznach
    / Ankunft an der Nahemündung in Bad Kreuznach
    Foto: Rheinhessen-Touristik GmbH
0 150 300 450 600 m km 5 10 15 20 25 30 35 40 42,3 km Asphalt

Der Radweg begleitet »die Appel« wie das Gewässer auch genannt wird, auf der gesamten Strecke im stetig breiter werdenden Tal. Er verläuft mit Ausnahme von 5 km zwischen Tiefenthal und Neu-Bamberg auf eigenen Wegen und verbindet die Donnersbergregion mit dem Nahetal.
42,3 km
2:30 h
539 hm
302 hm
outdooractive.com User
Autor
Anne Hammes
Aktualisierung: 17.10.2016

Höchster Punkt
343 m
Tiefster Punkt
99 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Anregungen, Auffälligkeiten oder Mängel? Kontaktieren Sie uns per Mail: radwege@lbm.rlp.de www.radwanderland.de (verantwortlich für Infrastruktur und Wegebeschreibung)

Start

Marienthal (101 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.850751, 7.867774
UTM
32U 418606 5522651

Ziel

Nahe-Radweg bei Planig nördlich von Bad Kreuznach

Wegbeschreibung

Anforderung: In Fließrichtung des Appelbaches, also von Süden nach Norden, ohne Anstiege und daher für alle geeignet. Umgekehrt durchgängig mit Anstieg: bis Würzweiler kaum merklich, danach deutlich, aber noch ohne starke Steigungen.

Streckencharakter: 

Wegeführung:

  • 18,5 km Forst- und Wirtschaftswege
  • 5,5 km Radwege
  • 11,5 km innerorts Straßen ohne Radwege
  • 5 km Führung auf Straßen außerorts in zwei Abschnitten auf der L 400 ohne Radweg zwischen Niederhausen und Tiefenthal sowie auf der K 88 zwischen Hof Iben und Neu-Bamberg.

Belagsqualitäten:

  • 35,5 km Asphalt
  • 5,5 km wassergebundene Beläge

Die Route im Radwegenetz: Der Appelbach-Radweg stellt die Verbindung her von der Nahe in die Rheinhessische Schweiz mit Querungsmöglichkeiten ins Alsenztal.

Quelle und weitere Infos: www.radwanderland.de

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

www.radwanderland.de (verantwortlich für Infrastruktur und Wegebeschreibung)

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4,0
(1)
Thomas Frisch
26.08.2015 · Community
In den letzten 10 Jahren wurden nahezu alle nordpfälzischen Bach- und Flusstäler mit Radrouten durchzogen. Glan-, Lauter-, Odenbach-, Moschel-, Alsenz- und Appelbachradweg bieten seitdem umfassend Potential, seine Heimat mit und ohne Familie auf dem Sattel zu erkunden. Wie bei Flussradwegen so üblich sind die konditionellen Anforderungen gering und der Spaß steht im Vordergrund. Mittlerweile kann man die Routen auch gut miteinander kombinieren (über Querverbindungen) und interessante Rundtouren fahren. Oft ist die Rückkehr zum Ausgangspunkt auch mit der Bahn möglich (z.B. an Lauter und Alsenz). Das Appelbachtal ist immer noch ein wenig das hässliche Entlein dieser Region, was daran liegt, dass das Landschaftbild doch sehr vom Donnersberg dominiert wird und nach Norden hin eher durchschnittlich ausfällt. Flache Täler, viel Landwirtschaft und Wiesen und buschiger Niederwald, die Dörfchen vom Strukturwandel gezeichnet. Trotz einiger liebevoll restaurierter Baudenkmäler und Hofreiten sieht man auch viel Verfall, bröckelnden Putz und mehr oder weniger gelungene An-, Um- und Neubauten. Wer sich die Appel als Radziel ausgesucht hat, darf demnach keine Wunder erwarten, wird jedoch mit einer stillen, flott zu befahrenden Strecke belohnt, gut beschildert, fast autofrei und zumeist asphaltiert. Die Wahl des Ausgangspunktes ist nicht ganz unproblematisch - die gängigen Internetauftritt nennen hier immer Marienthal oder Ruppertsecken und schweigen dann darüber, wie man eigentlich nach absolvierter Strecke zum Start zurückkehren soll. Mein Vorschlag daher: Parken in Kirchheimbolanden, Fahrt über den schönen Radweg auf der ehemaligen L 398 bis Dannenfels, dann die L 394 weiter zum Bastenhaus (Verkehr!) und auf passablen Forstweg hinab nach Marienthal. Insgesamt rund 270 Hm bergauf und zusätzlich etwa 14 km. Der Radweg bietet anfangs ordentliches Gefälle auf geteerten oder fein gesplitteten Waldwegen, teilweise hübsch direkt neben dem Bach, ab Würzweiler wird das Tal dann offener und der Weg verläuft meist flach auf Wirtschaftswegen abseits der Straße. Der Ortskern von Gaugrehweiler, die Kirche von Münsterappel und die Kapelle von Iben bieten kleine kulturelle Highlights, hinter Niederhausen wird dann die alte pfälzisch-hessische Grenze überquert und man befindet sich in der sogenannten Rheinhessischen Schweiz. Die beiden Landstraßenstücke vor Tiefental und zwischen Hof Iben und Neu-Bamberg sind frisch asphaltiert und stören aufgrund des geringen Verkehrs kaum. Kurz vor Neu-Bamberg wird die Landschaft dann doch nochmal interessanter: auf der Trasse einer alten Bahnlinie windet sich die Appel durch eine reizvolle "Schlucht" zwischen runden Porphyrkuppen. Burgruine, Brücken, alte Mühlwehre und kleine Felspartien - ein Abschnitt, der auch anspruchsvollere Gemüter zufriedenstellen dürfte. An der Bahnbrücke hinter der Ölmühle befindet sich zudem ein schöner Rastplatz am Bach, der besonders für Kinder attraktiv sein dürfte. Ein kurzer Aufstieg auf die kahle Kuppe des durch einen alten Steinbruch angenagten Ölberges lohnt sich wegen der tollen Aussicht und der interessanten Flora. Ab Wöllstein öffnet sich die Landschaft endgültig und wird sehr flach. Während der Radweg offiziell in Bad Kreuznach-Planig endet, würde ich empfehlen, in Pfaffen-Schwabenheim den Beschilderungen nach Bingen zu folgen. Nach einer sehr schönen Fahrt über den Höhenrücken von Biebelsheim erreicht man auf diese Weise Gensingen mit der Bahnstation Gensingen-Horrweiler (das Schnellstraßen-Schlangennest um Gensingen ist nervenaufreibend). Bereits von hier lässt sich dann Kirchheimbolanden sehr bequem mit dem Zug erreichen. Wer noch Lust hat, der radele auf dem Naheradweg die verbleibenden 10 km weiter bis Bingen. Der letzte Stopp am Rhein-Nahe-Eck mit Blick auf Niederwald, Mäuseturm und Binger Loch bildet einen tollen Abschluss dieser Tour vom Donnersberg zum Rhein. Rückkehr zum Startpunkt mit der Bahn vom Bingen (Rhein) Stadt mit Umstieg und direkten Anschluss in Alzey.
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Gemacht am 25.08.2015
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Bewertung
Strecke
42,3 km
Dauer
2:30 h
Aufstieg
539 hm
Abstieg
302 hm
Streckentour

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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