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Basislager Trier (Ruwer-Hochwald-Tour)

Themenroute · Hunsrück
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  • Radfahrer am Moselufer in Trier
    / Radfahrer am Moselufer in Trier
    Foto: Trier Tourismus & Marketing GmbH, Mosellandtouristik GmbH
Karte / Basislager Trier (Ruwer-Hochwald-Tour)
0 150 300 450 600 m km 10 20 30 40 50

Wo heute Fahrräder rollen, dampften früher Züge. Auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke der historischen Ruwer-Hochwald-Bahn fahren Sie heute auf dem Ruwer-Hochwald-Radweg von Hermeskeil nach Trier.
leicht
56,1 km
4:16 h
98 hm
440 hm
Bahntrassenradeln par excellence: Wo früher die Züge fuhren, rollen heute Fahrräder von Höhen des Hunsrücks in das romantische Ruwertal.

Autorentipp

  • Tipp: Kehren Sie doch bei einem der zahlreichen Winzer ein und lassen Sie sich bei einer Weinprobe die Geschichte des Weins erläutern.
outdooractive.com User
Autor
Trier Tourismus & Marketing GmbH
Aktualisierung: 03.09.2018

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
525 m
Tiefster Punkt
124 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

www.trier-info.de

Start

Trier (474 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.657294, 6.932269
UTM
32U 350766 5502581

Ziel

Trier, Tourist-Information

Wegbeschreibung

Start: Von Ihrer Unterkunft radeln Sie zum Hauptbahnhof Trier und fahren vom dortigen Busbahnhof mit dem RegioRadler Bus nach Hermeskeil, Haltestelle Bahnhof. Die Abfahrtszeiten finden Sie unter www.vrt-info.de

Von der Haltestelle Bahnhof in Hermeskeil fahren Sie zum ehemaligen Bahnhofsgebäude (ca. 30 m). Rechts vom ehemaligen Bahnhofsgebäude beginnt der Ruwer-Hochwald-Radweg. Folgen Sie der Ausschilderung Richtung Reinsfeld und Kell am See. Auf dem Ruwer-Hochwald-Radweg radeln Sie gemütlich durch die hochebenenartige Landschaft am Fuße des Hochwaldes, unterqueren die Autobahn und erreichen den staatlich anerkannten Erholungsort Reinsfeld. Hier können Sie eine alte Lok direkt am Radweg anschauen. Der Radweg führt Sie weiter durch eine Wald- und Wiesenlandschaft und Sie erreichen schließlich den Luftkurort Kell am See. Es geht mitten durch den Ort vorbei am alten Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1889.

Der Radweg führt Sie dann durch das Naturschutzgebiet „Keller Mulde“. Bald schon überqueren Sie das erste Mal die Ruwer und erreichen den ehemaligen Bahnhof von Zerf. Hier ist quasi auch der Mittelpunkt der Radstrecke, diese knickt hier nach Norden ab und folgt dem Verlauf der Ruwer zur Mosel. Vorbei an Hentern, Hinzenburg und Gusterath-Tal geht es weiter nach Sommerau. Die ersten Weinberge tauchen jetzt auf.

Später passieren Sie dann eine 39 m lange Brücke aus sibirischer Lärche. Die Stahlträger der ehemaligen Eisenbahnbrücke  wurden durch Holz ersetzt. Als Vorbild diente den Brückenbauern die berühmt Kapellbrücke in Luzern aus dem 14. Jahrhundert.

Sie erreichen schließlich Waldrach, die größte Gemeinde des Ruwertals. Der Nachbau einer römischen Wasserleitung gibt hier Zeugnis von der Baukunst antiker Ingenieure, die mit diesem Bauwerk die Römerstadt Trier mit Wasser versorgen konnten. Die Wälder weichen nun endgültig den Weinbergen.

Vorbei an den Weinorten Kasel und Mertesdorf fahren Sie schließlich nach Trier-Ruwer. Hier befindet sich das offizielle Ende des Ruwer-Hochwald-Radweges.

Um nach Trier zu gelangen, folgen Sie der Hauptstraße (Ruwerer Straße) linker Hand. Sie passieren das Hotel zur Post und kurz darauf eine Aral Tankstelle (linke Straßenseite) und verlassen den Ortsteil Ruwer. Die Straße macht kurz darauf einen kleinen Rechts-Links-Schlenker. Hier verlassen Sie die Straße und fahren geradeaus Richtung Trier-Centrum. Rechter Hand befinden sich stillgelegte Bahngleise. Nach ca. 1 Kilometer halten Sie sich rechts weiter Richtung Trier-Centrum, überqueren die stillgelegten Bahngleise und fahren um das Klärwerk herum, durch eine Unterführung unter den Bahnschienen hindurch auf die Metternichstraße. Hier halten Sie sich linker Hand. Sie passieren bald die Rudolf-Diesel-Straße und fahren nach ca. 300 Metern dann rechts in die Dasbachstraße. Dieser folgen Sie bis zum Ende und erreichen die Loebstraße. Hier halten Sie sich kurz rechts, überqueren die Loebstraße über den Zebrastreifen, fahren dann wieder links um dann rechter Hand unter der Autobahn hindurch zu fahren. Nachdem Sie die Autobahn unterquert haben, macht der Weg einen Linksknick und Sie erreichen kurz darauf eine weitere Straße. An dieser halten Sie sich rechts und folgen dieser für wenige Meter um dann  in der Kurve kurz vor dem Aldi-Parkplatz linker Hand auf einen gepflasterten Radweg abzubiegen. Diesem folgen Sie hinunter zur Mosel. Sie radeln nun die nächsten Kilometer immer entlang der Mosel bis Sie Trier-Zurlauben und die Kaiser-Wilhelm-Brücke erreichen. Vor der Kaiser-Wilhelm-Brücke halten Sie sich scharf links bergan Richtung Trier-Centrum und Porta Nigra und oben dann scharf rechts. Sie fahren zur Hauptstraße/Ampelanlage an der Brücke. Um ins Stadtzentrum zu gelangen folgen Sie jetzt der Ausschilderung Porta Nigra und Hauptbahnhof linker Hand über die Hauptstraße und fahren geradeaus durch die Merianstraße. An deren Ende überqueren Sie an der Ampel die Friedrich-Ebert-Allee und fahren links über einen Fuß-/Radweg parallel zur Friedrich-Ebert-Allee. An der nächsten Ampel überqueren Sie die Bruchhausenstraße und fahren weiter geradeaus durch die Grünanlagen, queren eine weitere Straße und erreichen schließlich die Porta Nigra. Hier befindet sich auch die Tourist-Information der Trier Tourismus und Marketing GmbH.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Fahren Sie bequem mit dem RegioRadler "Ruwer-Hochwald" von Trier nach Hermeskeil.

Informationen zu aktuellen Fahrzeiten finden Sie hier:

www.regioradler.de

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

www.trier-info.de/shop

Kartenempfehlungen des Autors

www.trier-info.de/shop

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
56,1 km
Dauer
4:16 h
Aufstieg
98 hm
Abstieg
440 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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