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Hunsrück-Radweg

Themenroute • Hunsrück
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Hunsrück-Touristik GmbH
  • Schiffsanleger mit Blick auf Saarburg
    / Schiffsanleger mit Blick auf Saarburg
    Foto: Saar-Obermosel-Touristik, Hunsrück-Touristik GmbH
  • Keller See
    / Keller See
    Foto: Hunsrück-Touristik GmbH, Hunsrück-Touristik GmbH
  • Flugausstellung in Hermeskeil-Abtei
    / Flugausstellung in Hermeskeil-Abtei
    Foto: Hunsrück-Touristik GmbH, Hunsrück-Touristik GmbH
  • Hunsrückhaus am Erbeskopf
    / Hunsrückhaus am Erbeskopf
    Foto: Hunsrückhaus, Hunsrück-Touristik GmbH
  • Wasserburgruine Baldenau bei Morbach-Hundheim
    / Wasserburgruine Baldenau bei Morbach-Hundheim
    Foto: Stephan Zanders, Hunsrück-Touristik GmbH
  • Marktplatz in Kirchberg
    / Marktplatz in Kirchberg
    Foto: Tourist-Information Kirchberg, Hunsrück-Touristik GmbH
  • Simmern
    / Simmern
    Foto: Hunsrück-Touristik GmbH, Hunsrück-Touristik GmbH
  • Blick auf Bacharach
    / Blick auf Bacharach
    Foto: Rhein-Nahe-Touristik Bacharach, Hunsrück-Touristik GmbH
  • EFRE Förderung
    / EFRE Förderung
    Foto: Hunsrück-Touristik GmbH, Hunsrück-Touristik GmbH
Karte / Hunsrück-Radweg
200 400 600 800 1000 m km 20 40 60 80 100 120 140
Wetter

„Nahe, Mosel, Saar und Rhein schließen rings den Hunsrück ein.“ Der Hunsrück-Radweg als Verbindung von Saar und Rhein präsentiert dem Radler alle Eigenheiten dieser Region:
Nach dem Aufstieg aus dem Saartal führt der Weg entlang der nördlichen Ausläufer des Schwarzwälder Hochwaldes auf gleichmäßig ansteigenden Forstwegen nahe an den Gipfel des Erbeskopfes.
Gemächlich geht es anschließend talwärts nach Morbach. In leichten Bögen hält er sich nördlich des Idarwaldes und quert dabei Büchenbeuren, Sohren und Kirchberg. Der alten Römerstraße folgend verläuft er nördlich des Soonwaldes über Simmern nach Rheinböllen.
Über die Rheinhöhe hinweg lockt das Rheintal zur rasanten abschließenden Talfahrt.
schwer
156,3 km
13:00 Std
2329 hm
2409 hm
Etappenvorschläge der Hunsrück-Touristik GmbH:

1. Etappe: Der Saaraufstieg (Saarburg – Kell am See 30 km)
Nach kurzem Einrollen entlang der Saar und leichtem Anstieg durch die Weinberge folgt ab dem kleinen Ort Irsch der steilere Aufstieg auf einem Asphaltweg mitten durch die stille Natur. An der Kapelle "Speiner Bildchen" sind die meisten Höhenmeter geschafft und ab dem Kalfertshaus auf der höchsten Höhe führt der Radweg hinab ins idyllische Tal der Ruwer . Ab Zerf geht es im Gleichlauf mit dem Ruwer-Hochwald-Radweg auf einem Teilstück der ausgebauten, ehemaligen Bahntrasse der Hochwaldbahn nach Kell am See.

2. Etappe: Im Hochwald (Kell am See – Hermeskeil – Erbeskopf - Morbach 45 km)
Zwischen Kell am See und Hermeskeil hat die ehemalige Hochwaldbahn ihre Trasse weiter den Radwegen überlassen. Danach beginnt der langgestreckte Anstieg in Richtung  Erbeskopf, mit 816 m der höchste Gipfel von Rheinland-Pfalz. Dieser letzte, steile Stich zählt zur "Kür" der Radtour!  In lang gestreckter und  gewundener Talfahrt über bestens ausgebaute Forstwege geht es schließlich hinab nach Morbach, ein Zentrum traditioneller Holzindustrie und moderner Energiewirtschaft.

3. Etappe: Sanfte Hunsrückhöhen (Morbach – Kirchberg – Simmern 45 km)
An der Wasserburgruine Baldenau vorbei streift der Hunsrück-Radweg den Idarwald und verläuft zwischen Büchenbeuren und Sohren am Flughafen Hahn auf eigenen Wegen. Durch Kirchberg, die älteste Stadt im Hunsrück, hindurch nimmt der Radweg den gleichen Verlauf wie der Ausonius-Weg, die Römerstraße von Bingen nach Trier.

4. Etappe: Zur Rheinabfahrt (Simmern – Rheinböllen – Bacharach 35 km)
Ab Simmern bietet der Hunsrück-Radweg herrliche Aussichten über die Region. Durch Argenthal und Ellern hält sich der Weg fernab der Autostraßen und erreicht in Rheinböllen den Anfang des Guldenbachtals, von dem aus es in einer letzten Anstrengung deutlich hinauf geht auf die Höhen des Bingerwaldes oberhalb des Rheins. Rasant zieht sich die Radstrecke schließlich in einigen scharfen Kurven talwärts, quert Niederheimbach und rechts und links grüßen die Weinberge  – wie schon zu Beginn an der Saar – und begleiten die Strecke bis zum Rhein. Nach wenigen Kilometern auf dem hier parallel verlaufenden Rhein-Radweg ist zum Abschluss Bacharach erreicht.
outdooractive.com User
Autor
Iris Müller
Aktualisierung: 19.02.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
779 m
74 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen
Tel. 06543 507700, www.hunsruecktouristik.de

Anregungen, Auffälligkeiten oder Mängel?
Kontaktieren Sie uns per Mail: radwege@lbm.rlp.de www.radwanderland.de (verantwortlich für Infrastruktur und Wegebeschreibung)

Start

Saarburg: Saar-Radweg (154 hm)
Koordinaten:
Geographisch
49.608530 N 6.553857 E
UTM
32U 323281 5497980

Ziel

Bacharach: Rhein-Radweg

Wegbeschreibung

Anforderung: Für geübte Alltags- und Freizeitradler geeignet. Die Anstiege aus dem Saartal und dem Rheintal erreichen auf kurzen Abschnitten bis 10 %, die Steigungen zum Erbeskopf sind kürzer und weniger steil. Alle Anstiegsstrecken verlaufen auf Forst- und Wirtschaftswegen ungestört und fernab vom motorisierten Verkehr.

Streckencharakter:

Wegeführung:
115 km Forst-, Wirtschafts- oder Radwege
31 km innerorts Straßen ohne Radwege
11 km außerorts Straßen ohne Radwege

Belagsqualitäten:

137 km Asphaltbeläge,
20 km wassergebundene Beläge, für Tourenräder gut geeignet.

Streckenübersicht:

Saarburg - Kell 30 km: „Saartal und Hunsrückhöhen“: Auf der Strecke zwischen der Saar und den Hunsrückhöhen um die Ruwer in Kell liegen gut 350 Höhenmeter, die hauptsächlich auf ca. 5 km zwischen Irsch und der Kapelle Speiner Bildchen zurückgelegt werden müssen.

Kell - Hermeskeil - Morbach 45: „Erbeskopf-Etappe“: Nahezu ausschließlich durch dichte Wälder mit einigen weiten Ausblicken führt die Strecke bis auf einen knappen Kilometer an den Erbeskopfgipfel heran.

Morbach - Kirchberg - Simmern 45 km: „Hunsrücker Hochfläche“: Die topografisch ausgeglichenste Etappe quert die Mitte des Hunsrücks über seine abgeflachte Hochfläche.

Simmern - Rheinböllen - Niederheimbach - Bacharach 35 km: „Hunsrückhöhen und Rheintal“: Von der Hochfläche des Hunsrücks über den Höhenzug der Rheinhöhen hinab zum Rhein als Gegenstück zum Saaraufstieg.

Die Route im Radwegenetz: Wichtige überregionale West-Ost-Verbindung mit vielen Anknüpfungspunkten mitten auf der Landschaftsschwelle zwischen dem südlich verlaufenden Nahe-Radweg und dem nördlich liegenden Mosel-Radweg.

Quelle und weitere Infos: www.radwanderland.de

Öffentliche Verkehrsmittel

Saarburg: Saar-Strecke der DB - Hbf Sarburg

Bacharach und Niederheimbach: Mittelrheinstrecke der DB

Rheinböllen und Simmern Mai - Oktober Radelbus Regioradler Hunsrück
(Bingen - Emmelshausen) Linie 250 samstags, sonn- und feiertags, Info unter Tel. 06762 4011930
www.regioradler.de
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

www.radwanderland.de

(verantwortlich für Infrastruktur und Wegebeschreibung)

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
156,3 km
Dauer
13:00 Std
Aufstieg
2329 hm
Abstieg
2409 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich kulturell / historisch botanische Highlights

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