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Themenroute Etappe

WW1: Fuchskaute – Hachenburg

Themenroute · Westerwald
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Westerwald Touristik-Service Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Nister
    / Nister
    Foto: Lisa Effert - Hachenburger Westerwald, Westerwald Touristik-Service
  • / Ausflüge auf die Höhe und in die Seitentäler
    Foto: Andreas Pacek
  • / Mittelalterliches Schieferbergwerk Assberg
    Foto: Westerwald Touristik-Service
  • / Barocke Kirche Kloster Marienstatt
    Foto: Lisa Effert - Hachenburger Westerwald, Westerwald Touristik-Service
  • / Im Biergarten
    Foto: Dominik Ketz
m 800 700 600 500 400 300 200 100 40 30 20 10 km Zisterzienser Abtei Marienstatt Museumsstübchen "Aal Schul" Fuchskaute Dachschiefergrube "Assberg" Siegerland Flughafen Aussichtspunkt "Hohe Ley"

Auch diese letzte Etappe umfasst rund 50 Kilometer. Sie führt trotz einiger Anstiege tendenziell bergab, bevor sie vor Hachenburg wieder kurz ansteigt. Es warten viel Natur und einige hochinteressante Sehenswürdigkeiten auf mich.
mittel
48,8 km
3:33 h
335 hm
643 hm
Ein kleiner Abstecher vom Weg führt mich zu der Basaltabbaustelle Weiße Ley. Ganz allgemein hat das Bergwerk in seinen unterschiedlichen Ausprägungen im Westerwald eine lange Geschichte. Nach vielen Feldern, kleinen Dörfern und ausgedehnten Waldstrecken nehme ich außerdem gern den Aufstieg auf den Aussichtspunkt Hohe Ley (270 Meter) auf mich. Von hier aus genieße ich den weiten Blick in die Kroppacher Schweiz. Ich möchte außerdem kurz darauf die Dachschiefergrube Assberg besuchen. Sie ist frei zugänglich, mit Infotafeln ausgestattet und erzählt über wie unter Tage Interessantes über den früheren Bergbau. Sie war die wohl größte und älteste Grube ihrer Art im gesamten Westerwald. Etwas Zeit nehme ich mir ebenso für das Kloster Marienstatt. Im hauseigenen Brauhaus wird bis heute leckeres Bier gebraut, das man in der Restauration vor Ort auch gleich verkosten kann. Dazu bietet der Klosterladen neben Büchern und Kunst selbst gefertigte Produkte an. Weiterhin kann ich hier ein wenig spazieren gehen und die Ruhe des Klosters genießen.

Autorentipp

In Nisterberg steht ein alter Backes (Gemeindebackofen), in dem bis heute Steinofenbrot gebacken wird. Außerdem zieht das jährliche Backesfest zahlreiche Besucher an.
Profilbild von Maja Büttner
Autor
Maja Büttner
Aktualisierung: 22.07.2020

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
651 m
Tiefster Punkt
219 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Komforthotel Birkenhof
Restaurant Peter Hilger GmbH
Matrix
Cocktailbar Drinxx

Sicherheitshinweise

Gute Grundkondition erforderlich.

Start

Fuchskaute, Lodge (650 m)
Koordinaten:
DG
50.659039, 8.102860
GMS
50°39'32.5"N 8°06'10.3"E
UTM
32U 436588 5612293
w3w 
///tulpen.rosine.artenschutz

Ziel

Hachenburg, Bahnhof

Wegbeschreibung

Wie immer auf dieser Tour radle ich auch bei dieser Strecke auf Schotterwegen, Naturwegen, Asphalt und Pfaden. Von der Fuchskaute geht es weiter nach Norden Richtung Weißenberg. Ich folge der Beschilderung nach Liebenscheid und überquere auf dem Weg nach Lippe die Grenze des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge. Hier halte ich mich allerdings nur kurz auf, schon auf dem Weg zum nächsten Teilziel, dem Kühfelderstein, befinde ich mich in einem Flora-Fauna Habitat mit Feuchtgebieten und Heiden. Gleich darauf erreiche ich das Tierschutzgebiet Westerwald. Bei Stein-Neukirch wechsle ich aus der Süd- zu einer Westroute und fahre nach Nisterberg. Ich umrunde nach Lautzenbrücken einen Weiher, überquere später die L 285 und radle an der Ortschaft Langenbachermühle vorbei durch ein ausgedehntes Waldgebiet. Kurz vor der Weißen Ley, einem großen Basaltsteinbruch, biege ich nach rechts ab und umfahre das Gebiet in weitem Bogen. Ich überquere die L 288 und lasse Atzelgift links und anschließend Streithausen rechts liegen. Inzwischen bewege ich mich im Fauna-Flora-Gebiet Nistertal und Kroppacher Schweiz. Bei Limbach geht es wieder ein Stück nach Westen, dann radle ich südlich nach Astert. So umrunde ich die Hohe Ley, einen Aussichtspunkt. Alternativ nehme ich die Gelegenheit wahr, hier heraufzusteigen und einen schönen Rundumblick zu genießen, natürlich nur, wenn das Wetter mitspielt. Etwas weiter wartet das Kloster Marienstatt, wo ich eine Pause einlegen kann. Noch zwei größere Bögen über die Ansiedlungen Kellerhof und Nistermühle und ich bin wieder in Hachenburg angekommen. Hier erwarten mich diverse Restaurants, falls ich Hunger habe, und ich kann diejenigen Ecken der Stadt besichtigen, die ich vor der Tour nicht geschafft habe; beispielsweise die noch ausstehende Erlebnisbrauerei.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
50.659039, 8.102860
GMS
50°39'32.5"N 8°06'10.3"E
UTM
32U 436588 5612293
w3w 
///tulpen.rosine.artenschutz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kombi-Flyer Rad/Wandern, hier kostenfrei erhältlich!


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
48,8 km
Dauer
3:33h
Aufstieg
335 hm
Abstieg
643 hm
Streckentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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