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Themenweg / Lehrpfad

Fürstin-Margaretha-Weg: Aremberg-Antweiler-Eichenbach-Wershofen-Aremberg

(2) Themenweg / Lehrpfad • Eifel
Verantwortlich für diesen Inhalt
Eifel Tourismus GmbH
  • Turm Schlossruine Aremberg
    / Turm Schlossruine Aremberg
    Foto: Alois Schneider, Aremberg, Alois Schneider, Aremberg
  • Fürstin Margaretha von Arenberg
    / Fürstin Margaretha von Arenberg
    Foto: unbekannt, Tourist-Information Hocheifel - Nürburgring
  • Allee zur Schutzengelkapelle Aremberg
    / Allee zur Schutzengelkapelle Aremberg
    Foto: Alois Schneider, Aremberg, Alois Schneider, Aremberg
  • Blick auf Aremberg
    / Blick auf Aremberg
    Foto: Alois Schneider, Aremberg, Alois Schneider, Aremberg
  • Aremberg
    / Aremberg
    Foto: Alois Schneider, Aremberg, Alois Schneider, Aremberg
  • Schutzengelkapelle Aremberg
    / Schutzengelkapelle Aremberg
    Foto: Alois Schneider, Aremberg, Alois Schneider, Aremberg
  • Pfarrkirche St. Nikolaus Aremberg
    / Pfarrkirche St. Nikolaus Aremberg
    Foto: Alois Schneider, Aremberg, Alois Schneider, Aremberg
  • Fachwerkhaus in Eichenbach
    / Fachwerkhaus in Eichenbach
    Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Karte /  Fürstin-Margaretha-Weg: Aremberg-Antweiler-Eichenbach-Wershofen-Aremberg
150 300 450 600 750 m km 5 10 15 20 25 Bläke Fritz Gillig Mühle

Der "Fürstin-Margaretha-Weg" verläuft durch das ehemalige Herzogtum Arenberg und lädt Sie zum Entdecken der Geschichte von Fürstin Margaretha ein.

Die Route kann über eine Kurzanbindung in zwei Etappen durchgeführt werden.

mittel
27,7 km
7:30 h
714 hm
717 hm

 

Die Rundwanderung " Auf den Spuren von Fürstin Margaretha" mit wunderschönen Ausblicken führt Sie durch fast unberührte Täler und Höhenzüge der Eifel. Von Wershofen aus haben Sie einen fantastischen Blick auf den unverwechselbaren Aremberg. In Aremberg erhebt sich heute der um 1854 aus den umliegenden Trümmern und Mauerresten erbaute Turm der einst so imposanten Befestigungsanlage.

Die Route kann über eine Kurzanbindung auch in zwei Etappen durchgeführt werden.

 

Highlights am Weg:

  • Burg- und Schlossruine Arenberg
  • Pfarrkirche St. Nikolaus, Aremberg
  • Schutzengelkapelle, Aremberg
  • Historische Mühle Gillig, Antweiler
  • Kirche St. Maximin, Antweiler
  • Strohner Heiligenhäuschen
  • Filialkirche 14 Nothelfer, Eichenbach
  • Statue vom Eifler Original "Bläke Fritz", Eichenbach
  • Dreisbachtal
  • Aussichtspunkt Kottenborner Kreuz
  • Segelflugplatz Wershofen

 

Autorentipp

Herrlich ist es Mitte Mai, wenn der Besenginster, das so genannte Eifelgold, blüht und im Herbst aufgrund der leuchtend bunten Laubwälder.

outdooractive.com User
Autor
Daniela Schmitz / Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Aktualisierung: 02.04.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
550 m
260 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Nach langen Regenperioden sind schlammige Passagen, "Dreisbach kurz vor dem Tunnel", nicht auszuschließen.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit bleiben Sie bitte stets auf ausgewiesenen Wegen und verlassen diese nicht.

Ausrüstung

Halbhohe, feste Wanderschuhe empfohlen, wetterfeste Kleidung.

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring

Kirchstraße 15 - 19

53518 Adenau

Tel.: (+49) 2691 305-122

Fax: (+49) 2691 305-196

E-Mail: tourismus@adenau.de

www.hocheifel-nuerburgring.de

Start

(Start in allen Orten möglich) Aremberg (Burgstraße, Ortskern) (539 hm)
Koordinaten:
Geographisch
50.415481, 6.807287
UTM
32U 344220 5587125

Ziel

(Ziel in allen Orten möglich) Aremberg (Wanderparkplatz)

Wegbeschreibung

Die Wanderroute führt von Aremberg aus über die Kapellenstraße in Richtung Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen, Lommersdorf. Von der Kapellenstraße aus hat man eine schöne Weitsicht zur Nürburg und dem Nürburgring. Weiter führt der Weg an der Schutzengelkapelle vorbei. In der Kapelle wurde nach dem 2. Weltkrieg  einmal im Jahr Brot von den umliegenden Dörfern gesegnet. An der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen  wandert man rechts hoch über die Kreisstraße K7  in den Staatswald. Am Forsthaus Gierscheid geht der Weg links vorbei ins Tal am Gierscheidsseifen entlang bis zum Dreisbach. An dieser Kreuzung steht eine Sitzgruppe, die zum Picknick einlädt. Rechts führt der Weg am Dreisbach entlang, vorbei an einer schönen Teichanlage. Anschließend kommt eine Kreuzung wo man halb links hoch in Richtung Wershofen geht. Unterhalb vom Sportplatz führt der Weg aus dem Wald bis zur Landstraße L74. Rechts geht’s weiter bis Wershofen. In Wershofen rechts in die Nordstraße bis zum Hotel Kastenholz wo ein großes Wildgehege besichtigt werden kann. Hier überquert der Weg nochmals die L74. In Richtung Kottenbornerstraße bis zur Kottenborner Kapelle. Von hier aus hat man eine sehr gute Rundumsicht. Bei schönem Wetter bis zum Kölner Dom. Auch hier lädt eine Sitzgruppe zum Picknicken ein. An der Kapelle vorbei führt der Wanderweg, über Wiesen durch den Wald bergab in Richtung  Laufenbach. Unten angekommen überquert der Weg die L73 und den Dreisbach bis kurz vor dem Tunnel. Von hier geht es rechts bergauf, links kann man den Ort Fuchshofen sehen. Der Weg führt weiter bis an die Wiesen von Eichenbach. Rechts kann man Wershofen und Ohlenhard sehen, nach einigen 100 m steht links eine schöne offene Wanderhütte. Dort sind Info-Tafeln auf denen die heimischen Tiere aus der Region zu sehen sind. Nach ca. 400 m kommt eine Kapelle, von hier aus kann man schon auf Eichenbach blicken. Im Ort ist keine Handyverbindung egal welches Netz. Wer Ruhe haben möchte ist hier richtig. An den Gaststätten vorbei führt der Weg links ab in den Meisenweg in Richtung Antweiler. Auf halber Höhe des Weges kann man links Reifferscheid und Winnerath sehen. Weiter geht es durch die Buchenallee bergab nach Antweiler vorbei an der Fürstin-Margaretha-Schule. Nach 100 m geht der Weg rechts hoch zum Ausgangspunkt Aremberg. Auf halber Strecke nochmals eine schöne Aussicht, links hoch vorbei an einer Kapelle bis nach Aremberg, wo wieder die Burgschänke zum gemütlichen Verweilen einlädt.

Aremberg - 3,0 km Antweiler - 4,2 km Eichenbach - 10,5 km - Wershofen -  10,0 km  Aremberg

Alle ansässigen gastronomischen Betriebe sind mit dem Qualitätssiegel „Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet und garantieren damit ein hohes Qualitätsniveau.

Die Route ist durchgängig mit dem Wegelogo ausgewiesen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der DB (www.bahn.de) nach Ahrbrück, weiter mit dem Bus (VRM, Linie 817/864, www.vrm.info) nach Aremberg
(Alle Angaben ohne Gewähr, keine Busverbindung am Wochenende)

Mögliche Fahrplanänderungen unter der Service-Nummer der Bahn: 0180 699 66 33 (20 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Min.)
Taxi deutschlandweit: 22456 (erreichbar aus allen dt. Mobilfunknetzen). Ein Service der Taxi Deutschland e. G.

Taxi am Ring, Astrit Avdiu, Burgstr. 7c, 53520 Nürburg, Tel.: 02691/5760311 oder Tel.: 0177/4554447

Beförderung bis zu 8 Personen

Mietwagen Scherer, Hauptstraße 2, 53518 Adenau, Tel.: 02691/2448

Beförderung (montags bis freitags) bis 8 Personen möglich (in einem PKW)

Mietwagen Friedrichs-Pletsch , Hauptstr. 27, 53534 Barweiler, Tel.: 02691/9399822

Beförderung bis 4 Personen möglich (in einem PKW)

Taxi- und Mietwagen Wenzel, Alte Hofstraße 20, 53520 Insul, Tel.: 02695/275

Beförderung bis 4 Personen möglich (in einem PKW)

Hoffmann Taxi- und Kurierdienst , Sprungschanzenstraße 2, 53520  Nürburg, Tel.: 02691/8182

Beförderung bis 8 Personen möglich (in einem PKW)

 

 

 

Anfahrt

A 61 von Norden: Meckenheimer Kreuz,weiter auf A 565 übergehend auf B 257 über Altenahr, Richtung Adenau/Nürburgring bis Dümpelfeld, dort rechts auf der L 73 über Antweiler nach Aremberg.
A 61 von Süden: Abfahrt Wehr; Richtung Nürburgring an der Hohen Acht über die L 10 Richtung Adenau und dann weiter auf der B 257 bis Dümpelfeld, dort links auf der L 73 über Antweiler nach Aremberg.
 
A 1 von Köln: Bliesheimer Kreuz auf der A 1 bis Autobahnende, weiter auf der L 304 bis Freilingen, dann links nach Lommersdorf und weiter nach Aremberg.

Parken

Parkmöglichkeiten an allen beteiligten gastronomischen Betrieben
sowie am Gemeindehaus in der Schulstraße, Wanderparkplatz am Ortseingang aus Richtung Antweiler sowie auf dem Wanderparkplatz in Aremberg.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

"Keck und fest, mit senkrechten Mauertürmen .. wie eine Krone" von Michael Losse, ISBN 978-3-7954-1774-1

Die Herzöge von Arenberg von Peter Neu, Arenberg Stiftung, Essen

Prospekt Burg- und Schlossruine Arenberg, Förderverien Burgruine Arenberg e.V.

Prospekt Spurensuche

(erhältlich in der Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring)

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Nr. 11 des Eifelvereins Hocheifel-Nürburgring Oberes Ahrtal, Topographische Karte 1:25000 mit Koordinatengitter für GPS Nutzer, ISBN 3-921805-92-3

Wanderkarte Nr. 12 des Eifelvereins Blankenheim Oberes Ahrtal, Topographische Karte 1:25000 mit Koordinatengitter für GPS Nutzer, ISBN 978-3-921-805-84-8

 

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Kommentare und Bewertungen (3)

Volker Schaak
13.09.2018
Landschaftlich sehr schöne Tour mit vielen tollen Ausblicken. Bin den kompletten Weg gelaufen, aber man kann von Wershofen gut nach Eichenbach (oder eben anders herum, je nach Laufrichtung) abkürzen, wenn's einem zu viel wird. Die Beschilderung ist manchmal etwas lückenhaft (grade im Vergleich z.B. mit dem Rothaarsteig, von dem ich ein Teil eine Woche zuvor gelaufen bin). Da der Start in Antweiler war, kam die ordentliche Steigung nach Aremberg zum Glück gleich zu Beginn. In Eichbach gibt es nur noch das Gasthaus "Wiesengrund", das Gasthaus "Eichenbach" hat seit längerer Zeit geschlossen.
Gemacht am
11.09.2018

Konrad Friedgen
23.07.2018
Auf den Spuren der Fürstin Margaretha, die im 16. Jahrhundert auf Burg Arenberg residierte, führt diese schöne, 28 Kilometer lange Rundwanderung sicherlich nicht ganz in Premiumqualität, dafür fehlen die von jedem Wanderer so sehr geschätzten schmalen Pfade und felsigen Steige im Streckenprofil, durch das ehemalige Herzogtum Arenberg im Adenauer Land. Die Ortschaften Wershofen, Eichenbach, Antweiler und Aremberg sind in die abwechslungsreiche Streckenführung eingebunden, die fast vollständig auf breiten Wald- und Wiesenwegen in ständigem Auf- und Ab durch das hügelige Ahrgebire läuft und in verträumte Tallagen hinein fällt. Dabei weiß die Runde mit ihren herrlichen Weitsichten trefflich zu punkten. Die Route verlängert sich allerdings noch einmal um mindestens zwei Kilometer, wenn man den Abstecher von Aremberg hinauf zur Schlossruine Arenberg unternimmt. Deshalb kann es hilfreich sein, den Fürstin-Margaretha-Weg in zwei Tagesetappen zu begehen. In diesem Fall sollte man, wie wir es getan haben, in Wershofen starten und in Aremberg im Hotel-Gasthof "Zur Burgschänke" übernachten. Den Aufstieg zur Burg legt man in diesem Falle zweckmäßiger Weise an den Beginn des zweiten Wandertages. Die Streckenlängen belaufen sich bei einer solchen Aufteilung am 1. Tag auf 17, und am 2. Wandertag auf moderate 13 Wanderkilometer. Hier ein Link zum ausführlichen und bebilderten Wanderbericht der Wehrer Watzmänner: https://www.die-wehrer-watzmaenner.de/index.php?option=com_content&view=article&id=364:ahrgebirge-fuerstin-margaretha-weg&catid=13:eifel&Itemid=105
Bewertung
Gemacht am
19.07.2018
Kleine Kapelle am Kottenborner Kreuz
Kleine Kapelle am Kottenborner Kreuz
Foto: Konrad Friedgen, Community
Traumhafte Fernsichten vom Kottenborner Kreuz
Traumhafte Fernsichten vom Kottenborner Kreuz
Foto: Konrad Friedgen, Community
Reetgedeckte Bauernkate in Eichenbach
Reetgedeckte Bauernkate in Eichenbach
Foto: Konrad Friedgen, Community
Auf dem Weg nach Aremberg
Auf dem Weg nach Aremberg
Foto: Konrad Friedgen, Community
Die Ortschaft Aremberg beim Aufstieg zur Schlossruine Arenberg
Die Ortschaft Aremberg beim Aufstieg zur Schlossruine Arenberg
Foto: Konrad Friedgen, Community
Die Schlossruine Arenberg auf dem Aremberg
Die Schlossruine Arenberg auf dem Aremberg
Foto: Konrad Friedgen, Community
Waldpfade im Lommersdorfer Wald
Waldpfade im Lommersdorfer Wald
Foto: Konrad Friedgen, Community
Fischteich im Schalkenbachtal
Fischteich im Schalkenbachtal
Foto: Konrad Friedgen, Community

Jochen Ungermann
26.06.2016
Wahrscheinlich die schönste Wanderung, die wir im letzten Jahr gemacht haben. Die Ausblicke sind ein Traum. Für die Einkehr können wir das Landgasthaus Pfahl in Wershofen sehr empfehlen (http://www.landgasthaus-pfahl.de/). Einzig der Weg von Antweiler nach Aremberg hoch, den gibt es so nicht, oder er ist total zugewachsen. Leider sind die OSM-Daten in der Ecke ziemlich löchrig. Ich habe zumindest die Wege, die wir nach Antweiler schließlich hoch gegangen in OSM ergänzt.
Bewertung
Gemacht am
25.06.2016

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
27,7 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
714 hm
Abstieg
717 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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