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Themenweg / Lehrpfad

Maria-Croon-Weg

Themenweg / Lehrpfad · Mosel-Saar
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Mosellandtouristik GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Leukmündung
    / Leukmündung
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Fotograf: Elke Janssen
  • Wasserfall in Saarburg
    / Wasserfall in Saarburg
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Fotograf: H. P. Merten
  • Saarburger Altstadt
    / Saarburger Altstadt
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Fotograf: H. P. Merten
  • Kunoturm in Saarburg
    / Kunoturm in Saarburg
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Fotograf: Elke Janssen
  • Logo Maria-Croon-Weg
    / Logo Maria-Croon-Weg
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Saar-Obermosel-Touristik e.V.
  • Leukbachtal
    / Leukbachtal
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Saar-Obermosel-Touristik e.V.
  • / Kollesleuker Schweiz bei Freudenburg
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Fotograf: H. P. Merten
  • / Kollesleuker Schweiz
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Fotograf: H. P. Merten
  • / Blick auf die Saarschleife
    Foto: TI Saar-Obermosel-Touristik, Saar-Obermosel-Touristik e.V.
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

Die Heimatdichterin Maria Croon ist Namensgeberin der Talwanderung entlang der Leuk, samt Schleife in ihren Geburtsort Meurich.

leicht
18,7 km
5:20 h
484 hm
251 hm

Maria Croon wurde am 13. Mai 1891 als Maria Brittnacher im kleinen Dorf Meurich im Saargau geboren. Die lebensnahe Heimatdichterin widmete sich in ihren Gedichten und Schriften hauptsächlich realen Personen aus ihrem direkten Umfeld und zeichnete so ein detailgenaues Bild der damaligen Verhältnisse zwischen Mosel, Leuk und Saar. Als gelernte Lehrerin unterrichtete sie an verschiedenen Dorfschulen, heiratete schließlich ihren Kollegen Nikolaus Croon und ließ sich gemeinsam mit ihm in Britten bei Losheim nieder. Dort starb sie im März 1983. Begraben ist sie in ihrem Heimatdorf Meurich.

Autorentipp

Auf halbem Weg zwischen Trassem und Kollesleuken zweigt eine 6,5 Kilometer lange Zusatzrunde des Maria-Croon-Wegs nach Meurich und Kirf ab, die in Kollesleuken wieder auf die Hauptroute trifft und einen Mehraufwand von rund 1,5 Gehstunden benötigt.

outdooractive.com User
Autor
Sonja Maximini
Aktualisierung: 21.09.2018

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
411 m
153 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Hotel-Restaurant St. Erasmus
Hotel-Restaurant Haus Jochem

Ausrüstung

Durchweg bequeme Forst- und Feldwege, Leichtwanderschuhe reichen aus. Rucksack mit Proviant mitnehmen.

Weitere Infos und Links

Saar-Obermosel-Touristik e. V.
Graf-Siegfried-Straße 32, 54439 Saarburg; Telefon: 06581/995980
Saarstraße 1, 54329 Konz; Telefon: 06501/6018040
www.saar-obermosel.de

Start

Saarburg (157 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.608207, 6.548666
UTM
32U 322904 5497957

Ziel

Orscholz

Wegbeschreibung

Der Maria-Croon-Weg läuft identisch mit dem Großwanderweg G1 von Saarburg ins bereits saarländische Orscholz. Dabei bleibt die Route stets dem Tal der Leuk treu. Schon deshalb ist ein Start an der Leukmündung eigentlich Pflicht. Durch schmale steile Gassen geht es den Laurentiusberg bis zum Wasserfall hinauf, an der Pfarrkirche vorbei zum Kunoturm und durch die Friedensaue aus der Stadt heraus. Am Parkplatz des Einkaufszentrums "Rewe/Takko/DM/ALDI" lässt man Saarburg endgültig hinter sich und wandert vorbei am Campingplatz Leukbachtal stets am in Laufrichtung linken Talrand flussaufwärts bis Perdenbach und Trassem. Auf der Kirchstraße durch den gesamten Ort hindurch und auf der Saarburger Straße geht es stets auf der gleichen Talseite weiter. Die Streckenführung geht nun merklicher Auf und Ab. Kurz nach Trassem links von der Landstraße weg, dann selbige nach rechts überqueren. Von Trassem bis zur Unteren Stegmühle verläuft der Saarrundweg parallel zum Maria-Croon-Weg. Kollesleuken wird passiert, die Herrenmühle und schließlich die Untere Stegmühle, wo sich die beiden anderen Routen verabschieden. Der Maria-Croon-Weg bleibt im Talgrund und überquert die Leuk, die sich hier mit einem kleinen Wasserfall unterhalb eines eisernen Steges aus einem idyllischen Waldweiher in ihr Bachbett ergießt. Nach der Oberen Stegmühle ist es nciht mehr weit bis Orscholz. Niemand wird es sich wohl nehmen lassen vom Endpunkt des Weges auch noch bis zum Aussichtspunkt Cloef über der Saarschleife weiter zu wandern. Tief unten fließt die Saar durch die wohl berühmteste deutsche Flussschleife, die man einfach gesehen haben sollte.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Saartal-Obermosel 1:35.000, Hrsg. Saar-Obermosel-Touristik e.V.

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Kommentare und Bewertungen (3)

olaf-eugen hempel
05.02.2017
Wir sind an einem regnerischen Samstag Morgen in Dreisbach an der Jugendherberge aufgebrochen.unser weg führte uns an der Saar entlang zum Aufstieg Cloef.Steiler Aufstieg aber guter weg und tolle Aussicht.Von der Cloef ging es auf den Maria -Croon-Weg.Ein Toller weg,in einen bezaubernden Wald,mit schönen Steinformationen.Der weg führt zügig bergab nach Saarburg.Es lohnt sich muss einfach gegangen sein. Olaf-Eugen
Gemacht am
04.02.2017

TI Saar-Obermosel-Touristik
26.04.2016
Vielen Dank für den Hinweis! Wir haben die Daten mit unserem Wegewart überprüft und überarbeitet. Der Weg sollte nun auch mit der App genau dargestellt werden.

Joachim Wanke
18.04.2016
Heute am 18. APRIL 2016 den Maria Croon Weg von Saarburg nach Orscholz gegangen. Der Weg ist im ersten und im zweiten Drittel sehr interessant und schön zu Gehen. Wir sind nicht der textlichen Beschreibung sondern dem in der App angegeben "roten Strich" gefolgt und sind ein paar Mal bös im Abseits gelandet. Mal sollte der Weg über eine sumpfige Wiese, mal mitten durch dorniges Gestrüpp, ein andermal quer durch ein wegloses Waldstück führen. Wir kamen zu dem Schluss, dass der oder diejenige, die dafür verantwortlich sind einige Gläser zuviel MARIACRON Weinbrand oder ähnliches getrunken haben muss. Den Weg persönlich gegangen scheint seit langem kein Mensch mehr im besagten mittleren Abschnitt mehr gegangen zu sein, die Natur hat sich den Weg bereits in Teilen wieder zurück erobert... Leider sind auch in diesem Teilstück keine Bänke vorhanden, um sich für eine Pause niederzulassen. Das war besonders unschön, da wir an einem Montag den Weg gegangen sind und alle Restaurants am Wegesrand geschlossen hatten....

Schwierigkeit
leicht
Strecke
18,7 km
Dauer
5:20 h
Aufstieg
484 hm
Abstieg
251 hm
Streckentour kulturell / historisch

Statistik

: h
 km
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Tiefster Punkt
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