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Themenweg / LehrpfadTop

Pfälzer Mandelpfad (Hauptweg)

Themenweg / Lehrpfad • Pfalz
  • Adler aus Stein am Deutschen Weintor.
    / Adler aus Stein am Deutschen Weintor.
    Foto: Patrick Küpper, System
  • Das Deutsche Weintor in Schweigen.
    / Das Deutsche Weintor in Schweigen.
    Foto: Patrick Küpper, System
  • Monumentales Wahrzeichen von Schweigen: das Deutsche Weintor.
    / Monumentales Wahrzeichen von Schweigen: das Deutsche Weintor.
    Foto: Malin Frank, Malin Frank
  • Das Deutsche Weintor in Schweigen.
    / Das Deutsche Weintor in Schweigen.
    Foto: Patrick Küpper, System
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    Foto: Pfalz Touristik e.V.
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    Foto: Pfalz Touristik e.V.
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    Foto: Pfalz Touristik e.V.
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    Foto: Pfalz Touristik e.V.
  • Pfälzer Mandelpfad
    / Pfälzer Mandelpfad
    Foto: Stefanie Schwarz, Pfalz Touristik e.V.
Karte / Pfälzer Mandelpfad (Hauptweg)
0 150 300 450 m km 10 20 30 40 50 60 70 Deutsches Weintor Südpfalz Therme Ruine Landeck Ruine Madenburg Sonnentempel Villa Ludwigshöhe Kropsburg Hambacher Schloss Ruine Wachtenburg
Wetter

Folgen Sie dem rosafarbenen Band des Frühlings auf dem Pfälzer Mandelpfad durch die Pfälzer Weinlandschaft von Bad Dürkheim bis Schweigen Rechtenbach im Süden der Pfalz an der französischen Grenze. Lassen Sie sich betören vom frühesten Frühling in Deutschland, von rosarotem Blütenzauber, von den Weinen der Pfalz und vom Charme der Pfälzer Rebenlandschaft.

Natürlich lohnt die Wanderung auf dem Pfälzer Mandelpfad zu allen Jahreszeiten, bewußter und authentischer kann man die pfälzische Wein- und Kulturlandschaft kaum durchstreifen, die Pfälzer Seele kaum erleben, als auf diesem Weg.

mittel
76,5 km
20:45
1.537m
1.640m
alle Details

Autorentipp

Unter www.mandelbluete-pfalz.definden Sie viele Informationen rund um die Mandelblüte in der Pfalz.

Der Weg führt am Pfälzer Mandelhain bei Birkweiler vorbei. Hier können auch Sie Besitzer Ihres eigenen Mandelbaums in der Pfalz werden.

outdooractive.com User
Autor
Uta Holz
Aktualisierung: 29.06.2016

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
311m
116m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

EinkehrmöglichkeitEinkehrmöglichkeit
Streckentour
Etappentour
botanische Highlights

Start

Bahnhof Bad Dürkheim (218 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.052220 N 7.956290 E
UTM 32U 423740 5433785

Ziel

Deutsches Weintor, Schweigen- Rechtenbach

Wegbeschreibung

Der Pfälzer Mandelpfad startet an der Tourist Information Bad Dürkheim und führt zunächst durch den Kurpark. Beim Abstecher zum Gradierbau, einem der längsten Deutschlands, schnuppern Sie die berühmte "Meeresbrise der Pfalz". Genießen Sie vom 666m langen Wandelgang die Aussicht auf Kurpark, Stadt und Weinberge. Im Kurpark fließt die Isenach als blaues Band auf 1,5km durch den Kurpark. Sie startet am aus Sandstein gemauerten Quelltopf, passiert Blumenbeete, elf Brücken und Trittsteine, ein Kaskadenbecken, ein Wasserrad, einen Wasserspielplatz und eine Wasserfontäne. Zurück auf dem Weg, geht es über Römerplatz und Stadtplatz, über die Weinstraße Süd und die Schenkenböhlstraße hinaus aus der Stadt. Direkt hinter den letzten Häusern lohnt ein Abstecher nach rechts zum Flaggenturm. Von dort haben Sie einen herrlichen Rundum-Panoramablick auf Weinbergterrassen, über Rheinebene und Pfälzer Wald mit Klosterruine Limburg und Bismarckturm. Zurück auf dem Weg geht es weiter in den Süden hinein durch die Wein-Großlage „Schenkenböhl“ nach Wachenheim. Entlang der Mandelallee parallel zur L 516 geht es vor dem Ortseingang rechts ab in Richtung Wochenendhausgebiet „Mundhardter Hof“, bevor wir mitten durch die Weinberge in Richtung Süden Wachenheim erreichen. Unser nächstes kleines Etappenziel ist ein traumhafter Aussichtspunkt bei der Ruine Wachtenburg. Von dort aus geht es über das Odinstal (Treppenstufen) rechts ab entlang des Haardtrandes in Richtung Deidesheim.

Von weitem grüßt schon der Kirchturm von St. Margareta in Forst, einem barocken Kirchenbau von 1723. Der Edelweinort ist eingebettet in die besten Rieslingweinlagen der Deutschen Weinstraße. Bereits im Frühling, am Sonntag Lätare wird hier das Hansel-Fingerhut-Fest ein Sommertagsspiel mit viel Fantasie und Freude gefeiert. Eine dieser berühmten Forster Weinlagen ist der Mariengarten, gut zu erkennen durch die Madonnenstatue, die sie schützt. Mehr Einblick in die besten Weinlagen der Pfalz bieten auch die beiden Forster Lagenwanderwege, die sich hervorragend mit dem Pfälzer Mandelpfad kombinieren lassen. In Richtung Deidesheim führt die Route vorbei am Geotop "Am Kirchenberg", das Einblick in die Geschichte unserer Erde gewährt und eine der wenigen Stellen ist, wo der Einbruch des Oberrheingrabens mit seinen Schichtungen so deutlich zu erkennen ist. Wenige Meter weiter befindet sich das Biotop "Am Kirchenberg", ein rund 12 ha großes Areal oberhalb von Deidesheim, in dem die gewachsene Kulturlandschaft mit Weinbergsterrassen und Streuobstwiesen für die Zukunft gesichert wurde. Ein kleiner Abstecher vom Mandelpfad in die Weinstadt Deidesheim lohnt sich immer. Die Sehenswürdigkeiten laden ein zu einem Stopp, auch die Weingüter und die Gastronomie bieten für jeden Geschmack etwas.

Am König-Ludwig-Pavillon in Neustadt-Gimmeldingen soll König Ludwig I. ausgerufen haben: „Der Garten Deutschlands, die blühende Pfalz!“ Entlang einer wundervollen Mandelbaumallee, der „Neubergstraße“, führt der Weg hinab in das Weindorf, in dem seit Jahrzehnten das früheste Weinfest des Jahres in der Pfalz gefeiert wird: das Mandelblütenfest. Rechts ab geht es in die „Peter Koch Straße“: Dieser folgend durch den Ort, bis es ca.100 Meter nach der Kreuzung rechts ab, durch eine Mauernische auf das Wirtschaftswegenetz in den Weinbergen geht. Hier geht es unterhalb der Wohnbebauung links ab Richtung Haardt. „Am Herzel“ wird der Ort durchquert und es geht weiter geradeaus durch die Weinberge über die „Probstgasse“ hinweg bis zum „Aspenweg“: Hier ein paar Meter nach rechts und dann gleich wieder links (nach einer Sackgasse) durch einen schmalen Fußweg weiter, die „Haardter Straße“ kreuzend, bis zum Sulzwiesenweg. Diesem nach links folgen bis zur „Villenstraße“. Hier stößt man auf die Villa Böhm, die mit ihren wechselnden Kunstausstellungen einen Besuch wert ist. In der „Villenstraße“ dem Schild „Centrum“   folgen, über die zentrale „Maximilianstraße“ hinweg, in die „Hauptstraße“ von Neustadt. Nun der Fußgängerzone folgen. Der historische Marktplatz und die Stiftskirche liegen rechts von der „Hauptstraße“ und lohnt sich ein Abstecher dorthin. Der Hauptachse der Fußgängerzone (Hauptstraße) weiter folgen bis zur „Talstraße“. Über die „Zwockelsbrück“ (links liegt der Hauptbahnhof mit Anschlüssen an den ÖPNV und VRN) und den „Hambacher Treppenweg“ gelangt man in die „Maxburgstraße“   und weiter bis zur „Doktor-Wirth-Straße“ / „Doktor-Siebenpfeiffer-Straße“. Diese überqueren und weiter in die „Weinstraße“. Bei der zweiten Möglichkeit nach links in den „Diedesfelder Weg“ abbiegen. Diesem folgend, die „Mittelhambacher Straße“ überqueren und auf die „Weinstraße“ in Neustadt-Diedesfeld. Den Ort durchqueren und dann in die sechste Straße nach rechts „Zum Klausental“ einbiegen. Diese geht in die Judengasse über und weiter in   den „Mandelpfad“ Richtung Maikammer. Von Neustadt-Diedesfeld kommend (auch Radweg „Deutsche Weinstraße“) führt der Weg ab dem Hitschbach nun durch die Großweinlage „Maikammer Mandelhöhe“. Die Namensgebung erinnert an den bereits im 16. Jahrhundert erwähnten Gewann-Namen „in den Mandeläckern“. Damals förderte der Bischof von Speyer den Anbau von Mandeln als wichtiges Obst und ließ ganze Äcker bepflanzen. Kurz bevor die Bebauung des Weinortes Maikammer beginnt, zweigt der Weg nach rechts ab. Vorbei an einem Flurkreuz läuft die Strecke ein Stück auf dem „Maikammerer Weinlehrpfad“ entlang und biegt dann nach links. Nach wenigen Metern geht es rechts, dann weiter geradeaus mit Blick auf den Pfälzerwald und auf die 673 m hohe Kalmit. Nach einer Linksabzweigung stößt der Weg bald auf die „Kalmithöhenstraße“, die hier von rosa blühenden Mandelbäumen gesäumt ist. Nach einigen Metern überquert der Weg die „Kalmithöhenstraße“ und gleich darauf den Alsterbach. Dann geht es links und gleich wieder rechts und nach einer kurzen Steigung befinden sich an der Wegstrecke eine Sitzgruppe und eine alte Weinkelter. Der Weg führt hier   links bergab mit schönem Blick über die Weinberge nach Maikammer und in den Oberrheingraben. An der übernächsten Weggabelung geht es nach rechts in den „Ackerbrückenweg“. Entlang dieses Wegabschnitts lassen sich auch weiß blühende Mandelbäume bewundern. Kurz bevor der Weg die K32, die Verbindungsstraße nach St. Martin überquert, stehen wieder rosa blühende Mandelbäume in einer Gruppe. Gerne werden Mandelbäume als Alleebäume gepflanzt, wie entlang der Straße in den Wein- und Luftkurort St. Martin. Weiter geht es geradeaus, „Zehnmorgenweg“ bis der Kropsbach erreicht wird. Um diesen zu überqueren führt der Weg erst ein kurzes Stück nach rechts am Bachlauf entlang, um die Brücke zu erreichen. Danach geht es geradewegs bergauf, dem „Dalbergweg“ folgend, durch die Weinberge. Am zweiten Wirtschaftsweg (Überfeldweg, Baum mit Bank) führt der Weg nach links. Ein kurzer Blick zurück eröffnet die Sicht zum Hambacher Schloss. Im Westen lässt sich die Kropsburg erkennen. Der Weg führt in östlicher Richtung weiter. Nach etwa 500 m geht es nach links und die nächste Möglichkeit gleich wieder nach rechts. Weiter geradeaus führt der Weg den Heiligenberg hinunter. Auf dem (westlich) parallel zur L512 verlaufenden Feldweg kommt man nach 1200 m auf der Friedhofstraße von Norden nach Edenkoben. Dort geht es immer geradeaus auf die Weinstraße (L512) ins Stadtzentrum, vorbei am Museum für Weinbau und Stadtgeschichte und einer Ampelkreuzung bergab in die Innenstadt. Am Schafsplatz biegen wir rechts ab und nach der Sparkasse gleich wieder links. Nun biegen wir rechts ab in die Poststraße. Nach ca. 200 m erreicht man das Büro für Toursimus Edenkoben (Südliche Weinstraße). Nach weiteren 300 m links in die Landauer Straße abbiegen und kurz darauf im Kreisverkehr rechts auf die Villastraße Richtung Ludwigshöhe. Nun heißt es flanieren unter Mandeln bis die Strecke nach links Richtung Rhodt unter Rietburg zur „Theresienstraße“ führt. Die Hauptstrecke des Pfälzer Mandelpfades führt uns die „Theresienstraße“ weiter zum Pfälzer Wald, in westlicher Richtung, mit herrlichem Blick auf Schloss Villa Ludwigshöhe und die Weinberge der Südlichen Weinstrasse. Am Waldrand kurz nach dem Hotel „Alte Rebschule“ biegen wir links ab und wandern durch eine Streuobstwiese mit ökologischem Anbau. Diese Bäume haben alle einen Besitzer, sie wurden in einer Aktion zur Nachhaltigkeit der reizvollen Landschaft gepflanzt, deshalb der unverbaute Ausblick auf die Rheinebene. An der „Rietaniahütte“ geht es dann links weiter zum Weinort Weyher in der Pfalz. Ein herrlicher Ausblick belohnt hier den Wanderer. Der Weg führt uns erst am Ortsrand entlang, dann mitten durch den Ortskern und weiter am historischen Rathaus vorbei, wieder hinaus in die Natur. Eine Sitzgruppe unter Mandelbäumen (Rastplatz am Partnerschaftsplatz, ca.10 m unterhalb des Mandelpfades) lädt am südwestlichen Ortsende zum Relaxen ein. Weiter führt uns der Mandelpfad als Höhenweg mit einer grandiosen Panoramaaussicht in Richtung Süden, dann nach ca. 700 m westlich absteigend nach Hainfeld, dem barocken Weinort. Der Mandelpfad führt am westlichen Ortsrand von Hainfeld weiter zur Deutschen Weinstraße. Parallel entlang der „Deutschen Weinstraße“ erreichen wir gesäumt von Mandelbäumen den Wein- und Wallfahrtsort Burrweiler. An einer vierstrahligen Kreuzung rechts ins Ortszentrum abbiegen, leicht bergan vorbei an der katholischen Kirche. Nach 200 m links in die Weinstraße abbiegen und deren Verlauf bis Gleisweiler folgen. Am Ortseingang Gleisweiler befindet sich linker Hand der Friedhof. Wir wandern mitten durch den Ort, „Hauptstraße“, „Kronstraße“, vorbei am Papiermuseum, weiter auf dem Weg „Am Sonnenberg“, in unmittelbarer Nähe lohnt sich ein Rundgang durch den subtropischen Park beim Sanatorium Bad Gleisweiler, in Richtung Hainbachtal am Haardtrand entlang nach Frankweiler. In Frankweiler läuft man mit der Straße „Steigerterhof“ ins Dorf hinein. Nach links auf die „Frankenburgstraße“, an der dritten Wegeinbiegung nach rechts abbiegen und durch die Weinberge, mit Blick nach links auf die Mandelbäume entlang der Deutschen Weinstraße, in Richtung Dorf. Ab dem Weinstand des Weingutes Pfaffmann läuft man dann mit der „Weinstraße“ durch Frankweiler hindurch. Nach rechts abbiegen in die „Trifelsstraße“ am Ortsende nach links abbiegen auf den zweiten möglichen Wirtschaftsweg einbiegen. Am zweiten Weg nach rechts und an der nächsten Kreuzung nach links. Dann am zweiten Weg nach rechts mit diesem Weg bis fast zur Weinstraße laufen und dann noch mal nach rechts auf einen Grasweg mit Mandelbäumen. Am zweiten Weg nach links auf den Wanderweg roter Strich bis zum Geilweilerhof. Geradeaus durch den Parkplatz und weiter Richtung Siebeldingen. Rechts und links sind Nachpflanzung von Mandeln 2006 vorgenommen worden. Am Ende des Weges trifft man genau auf den Friedhof von Siebeldingen. Hier nach links abbiegen. Jetzt gibt es 2 Möglichkeiten der Wegeführung:   1. Version: direkt um den Friedhof rechts herum. Links ab, direkt an der Rückseite, an den Gärten der Häuser „Im Stubenberger“ entlang Richtung Queich. Der Weg endet an der Queich jetzt nach links auf den Weg entlang der Queich einbiegen gleich gibt es rechts eine „Kleine Brücke“ über die Queich.   2. Version: geradeaus mit der „Dagobertstraße“ in Richtung „Weinstraße“. In der „Weinstraßen-Biegung“ nach links geradeaus in die „Ludwig-Clormann-Allee“ laufen und mit der Straße nach rechts bis zur „Kleinen Brücke“ über die Queich. Dieser Weg endet zwischen den Häusern „Weinstraße 30 und 34a“. Jetzt in die „Heerstraße“ (gegenüber) einbiegen. Durch die „Heerstraße“ und weiter ein Stück entlang der Bahngleise und   dann links über die Bahngleise (Bahnübergang). Rechts am Weingut Ziegelhütte vorbei bis zur „Weinstraße“ über die „Weinstraße“ und daran entlang bis nach Birkweiler. Am Linksknick der „Weinstraße“ nach rechts in die „Hauptstraße“ einbiegen, dann der zweiten links, immer noch die "Hautstraße", weiter folgen bis an deren Ende. Jetzt nach links abbiegen und dann direkt nach rechts. Diesem Weg folgen und nach dem Wanderparkplatz mit Wandertafel den ersten Weg nach links nehmen. Dann biegen wir die nächste rechts ab, zur Orietierung: Wie laufen dann links an einem haus vorbei den Berg hoch. kurz bevor wir auf den nächsten Weg stoßen, steht recht eine kleine Hütte, die Birkweiler Stammtischhütte, die in der Regel sonntagnachmittags geöffnet hat. wir überqueren den Wege geradeaus und auch den nächsten Weg überqueren wir und gelangen auf einen unbefestigten Weg, der uns an einer kleinen Rastmöglichkeit mit Schutzhütte rechter Hand und dem Pfälzer Mandelhain linker Hand vorbei führt. Am Ende dieses Weges biegen wir links ab und gelgangen nach einigen Metern wieder auf einen betinierten Wirtschaftsweg, der uns nach Ranschbach führt. Wir stoßen direkt auf die "Peter-Morio-Straße" und die Straße "Zum Seligmacher" und folgen letzterer bis zur "Weinstraße". Nach rechts auf die "Weinstraße" auflaufen und an deren Ende rechts auf den anschließenden Fahrradweg wechseln und parallel zur „Weinstraße“ mit diesem Weg bis nach Leinsweiler an das Rathaus laufen. Vom Rathaus in Leinsweiler aus dem Ort heraus mit der „Weinstraße“ nach Süden. Nach dem letzten Haus rechts auf den parallel zur Landstraße verlaufenden Wirtschaftsweg. An der nächsten Kreuzung nach rechts und dann sofort nach links auf einen kleinen Wirtschaftsweg abbiegen. Die nächstmögliche wieder nach links Richtung Eschbach. Dieser Wirtschaftsweg geht in die „Kirchgasse“ über. Am Ende dieser Gasse nach rechts der „Weinstraße“ folgen und in der zweiten Kurve nach links in die „Landauer Straße“ einlaufen. Hier nun die erste Straße, „Windthorstraße“, nach rechts nehmen, die Landesstraße 509 überqueren und auf der gegenüberliegenden Seite nach rechts immer an der „Deutschen Weinstraße“ entlang Richtung Klingenmünster.Der Pfälzer Mandelpfad führt vom Kaiserbachtal parallel zur Weinstraße hinauf auf die Kuppe bei der Pfalzklinik. Auf der dortigen Fußgängerbrücke mit dem traumhaften Blick zurück zum Slevogthof oder auf Klingenmünster mit dem Benediktinerkloster, überqueren wir die „Weinstraße“. Weiter geht es über den Parkplatz der Pfalzklinik die „Weinstraße“ hinunter, die Straße zur Burg Landeck hoch, kurz vor der Burgauffahrt 50m links und gleich wieder rechts abbiegen auf den „Albert-Decker-Weg“. Eine kurze Verweildauer verdient die romanische Nikolaus-Kapelle, die ursprünglich zum Kloster Klingenmünster gehörte, an ihr vorbei laut der Beschilderung unterhalb der Stauferburg Landeck, durch die Weinberge auf Klingenmünster zu, zur „Landeckstraße“, diese rechts ab bis zum Kreisel, dort links abbiegen über den „Totenweg“ vorbei am Freizeitgelände durch die Talsenke des Klingbachs, hinauf zur „Deutschen Weinstraße“. Parallel dazu geht es rechts auf einem Wirtschaftsweg hinauf nach Gleiszellen, oben angekommen können wir wählen, ob wir an der Weggabelung lieber links abbiegen auf das Dorf zu oder den kleinen Umweg rechts hoch zum „Blickpunkt-Stein auf uns nehmen, wo wir bis zur Rheinebene blicken und im Frühjahr die gelbblühenden Rapsfelder mit den Blüten der Mandelbäume wetteifern. Etwas weiter führt dann links eine Treppe wieder hinunter ins Dorf, wo sich die beiden Wege treffen. Dann durch die malerische „Winzergasse“, wo wir nicht versäumen dürfen, bei einer Rast in einer der urigen Weinstuben die typische Weinspezialität, den Gleiszeller-Muskateller, kennenzulernen, kommen wir über die „Dionysiusstraße“ zu der mitten auf einem Weinbergshügel thronenden Dionysius-Kapelle. Diese ist ein Besuch jedenfalls wert - das Deckenfresko mit dem „Martyrium des Hl. Dionysius“ ist einmalig für die Südpfalz. Nach der seelischen Stärkung laufen wir hinunter zum Ortsteil Gleishorbach durch die „Lettengasse“, dann links ab bis zur „Deutschen Weinstraße“, wo rechts davon der Weg nach Pleisweiler führt. Die Straße an der Bushaltestelle überqueren, vorbei an der Metzgerei, dem Rathaus und der evangelischer Kirche. Nach Süden abbiegen am Sportplatz vorbei,   dann rechts (nach Westen), durch die „Schäfergasse“ am Weingut Ullrich und bis zum Schoggelgaul. Dort auf dem Gehweg nach Bad Bergzabern, an der Emilienruhe vorbei. Kurz danach biegt ein Weg rechts ab in die Weinberge, vorbei am Weingut Hitziger, durch die „Herzog-Wolfgang-Straße“ am Schloss der Herzöge von Zweibrücken vorbei, abbiegen in die „Königsstraße“ mit seinem ältesten Renaisancegebäude der Pfalz, dem Gasthaus zum Engel mit Heimatmuseum bis zum Ludwigsplatz. Hier endet der Pfälzer Mandelpfad in Bad Bergzabern. Nachdem wir uns im Kneipp-Becken und in der Südpfalz-Therme eine Erholung gegönnt haben, verlassen wir den Kurpark in Richtung Süden vorbei an den Streuobstwiesen und den Kräutergärten, in dem viele Kräuterarten zu bewundern sind. Nach 200 Metern biegen wir nach rechts ab, folgen dem Radweg „Deutsche Weinstraße“. Beim Hey-Hof überqueren wir über eine Brücke die „Weinstraße“ (B 38). Dort sehen wir ein Hinweisschild nach Dörrenbach. Dörrenbach wird auch das Dornröschen der Südpfalz genannt. Inmitten des idyllischen Kleinods steht das wunderschöne Renaissance-Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und die Wehrkirche, die ihren Ursprung im 14. Jahrhundert hat. Wir marschieren weiter, durch die Weinberge nach Oberotterbach. Oberotterbach liegt genau an der „Weinstraße“, die wir von der „unteren Hauptstraße“ kommend am neu geschaffenen Dorfmittelpunkt, dem „Plätzl“, überqueren müssen. Hier machen wir eine kleine Pause. In Oberotterbach sind das historische Schlössel, das historische Pfarrhaus und der Waldgeisterweg sehenswert. Von hier aus laufen wir auf der „oberen Hauptstraße“ weiter bis zur „Hummelsgasse“, hier biegen wir nach links ab, nach einer kleinen Steigung erreichen wir den „Dammweg“. Oben auf dem Dammweg angekommen sieht man die ersten Häuser vom schönen Winzerort Schweigen-Rechtenbach. Der Weinbau wird hier seit mehr als 1.000 Jahren betrieben und bildet die wirtschaftliche und touristische Existenz der Gemeinde. Von der Fröhlichkeit und Gemeinschaft der ansässigen Menschen zeugen die Feste von Juni bis Oktober, bspw. das Rebenblütenfest im Juli oder das Herbstabschlußfest im Oktober. Vom „Dammweg“ wandern wir abwärts an der evangelischen Kirche Rechtenbachs vorbei. Es geht nun nochmal einen kleinen Hügel aufwärts am „Urban-Platz“ vorbei – schon sieht man das Deutsche Weintor, ein monumentales Bauwerk am südlichen Ende des Mandelpfades gelegen. Wenige Schritte trennen uns nun von der französischen Grenze.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Das Streckennetz und Abfahrtszeiten von Bus und Bahn können Sie unter www.vrn.deoder Tel.: 01805 8764636 abrufen.

 

Anfahrt:

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Schwierigkeit mittel
Strecke 76,5 km
Dauer 20:45 Std.
Aufstieg 1.537m
Abstieg 1.640m

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