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Wanderung empfohlene Tour

Hiwweltour Bismarckturm

· 40 Bewertungen · Wanderung · Rheinhessen
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  • Wandergruppe am Bismarckturm bei Ingelheim
    Wandergruppe am Bismarckturm bei Ingelheim
    Foto: Dominik Ketz
m 250 200 150 100 10 8 6 4 2 km Bodenprofil Kalktertiär Geschlossen! Bismarckturm Salamanderlöcher Rheingaublick Schutzhütte GAGA Weinlage Hundertgulden Bodenprofil Kalktertiär

Wald, Weinberge und Weite - die Hiwweltour Bismarckturm zwischen Ingelheim und Gau-Algesheim führt durch ein Naturschutzgebiet und eine von Rheinhessens berühmtesten Weinlagen.

 

mittel
Strecke 10,3 km
3:00 h
151 hm
151 hm
244 hm
133 hm

Wandern Sie auf der Hiwweltour Bismarckturm im Naturschutzgebiet Gau-Algesheimer Kopf, durchs Welzbachtal hin zur berühmten Weinlage Hundertgulden. Unterwegs besticht der kurzweilige Wechsel von Waldpassagen, heckengesäumten Wegpartien und offenen Weiten, mit unzähligen Panoramablicken zum Rhein und dem Rheingau. Mit Ingelheim, Gau-Algesheim und Appenheim bieten sich gleich drei Einstiegspunkte an, die mit Ihren historischen Stadtkernen und dem Angebot an Einkehrmöglichkeiten einen Besuch wert sind.

Autorentipp

Besuchen Sie den historischen Marktplatz in Gau-Algesheim.
Schöne Geschäfte und Restaurants laden zum Verweilen und Einkehren ein.

Profilbild von Daniel Schmidt
Autor
Daniel Schmidt
Aktualisierung: 21.11.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
244 m
Tiefster Punkt
133 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 1,01%Schotterweg 4%Naturweg 80,48%Pfad 13,71%Unbekannt 0,77%
Asphalt
0,1 km
Schotterweg
0,4 km
Naturweg
8,3 km
Pfad
1,4 km
Unbekannt
0,1 km
Höhenprofil anzeigen

Einkehrmöglichkeiten

Bergrestaurant Waldeck
Restaurant Elder
Straußwirtschaft Eberle-Runkel
MühlenSchänke
Brauser's Bergschänke

Sicherheitshinweise

Bitte beachten Sie die aktuellen Sicherheitshinweise des Bundesgesundheitsministerium in Bezug auf dem Umgang mit der COVID - 19 Pandemie. Dazu gehört auch, soziale Interaktionen auf ein Minimum zu reduzieren.

Weitere Infos und Links

Rheinhessen-Touristik GmbH
Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm
Tel.: (06136) 92398-14
Fax: (06136) 92398-79
E-Mail:
Internet: www.rheinhessen.de/impressum

 

Start

Ingelheim - Bismarckturm (212 m)
Koordinaten:
DD
49.959682, 8.035613
GMS
49°57'34.9"N 8°02'08.2"E
UTM
32U 430827 5534593
w3w 
///aufsatz.lüfter.abzulehnen
Auf Karte anzeigen

Ziel

Ingelheim - Bismarckturm

Wegbeschreibung

Gleich zu Beginn bietet der tagsüber frei zugängliche Bismarckturm eine wunderschöne Rundumsicht auf Ingelheim und den Rheingau. Aus einer neuen Perspektive lässt sich dieser Ausblick an der Hangkante genießen. Danach schlängelt sich der Pfad, umgeben von üppiger Vegetation, durch den Wald zur Schutzhütte GAGA.  Von hier ergibt sich das nächste Panorama zum Laurenziberg bis hin zum Binger Loch.  Der Weg senkt sich nun in Richtung Gau-Algesheim.

Sobald die Weinbergszone erreicht wird, liegt der Ort zum Greifen nah. Die Hiwweltour schwingt sich am Abzweig des südlichen Zuweges wieder leicht bergan. Nach 2,8 km beginnt der Abstieg ins Welzbachtal, wo einst zahlreiche Mühlen die Kraft des Wassers nutzten.  Auf Höhe der Grillhütte wechseln wir über den Bach und wandern zum nahen Weinort Appenheim, dessen Ortskern per Zuweg erreichbar ist.

Nach Passieren der 100 Guldenmühle (Einkehrmöglichkeit) gewinnt die Tour an Höhe und führt direkt durch die berühmte Weinlage Appenheimer Hundertgulden. Eine Pause am Tisch des Weines lohnt nach dem Anstieg, bevor über einen Treppenpfad wir das Plateau erreichen und  in den nahen Wald wandern. Ein kurzer Zuweg führt zum geoökologischen Lehrpfad, der an dieser Stelle auf die Salamanderlöcher aufmerksam macht. Eine informative Tafel erläutert alles Wissenswerte zu diesem bedeutenden Geotop.

Anschließend geht es fast eben durch den artenreichen Wald des Naturschutzgebietes Gau-Algesheimer Kopf. Sobald die Hiwweltour erste Felder erreicht, sorgt der weite Blick bis zum Feldberg für Aufmerksamkeit, bevor es vorbei am Hofgut Waldeck zurück zum Bismarckturm geht. Alternativ bieten sich Gau-Algesheim mit dem historischen Marktplatz und Ingelheim mit der Kaiserpfalz Karl des Großen zum weiteren Verweilen an.

 

Januar 2022 - Achtung: Es gibt eine Brückensperrung im Bereich Appenheim (Punkt GAA.022.1), weshalb die Route aktuell verkürzt direkt zur 100-Gulden-Mühle führt. Für die Dauer der Brückensperrung wird eine Umleitung eingerichtet.



Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Die Hiwweltour Bismarckturm ist über die Bahnhöfe in Ingelheim und Gau-Algesheim erreichbar.
Ab beiden Bahnhöfen führen markierte Zuwege zum Wanderweg.
Fahrpläne: www.rnn.info

Anfahrt

Mit dem Auto:
A60 Ausfahrt Ingelheim West, 3 km Richtung L428 Nieder-Olm, bei Ingelheim Süd im Kreisel in Waldeckstraße abbiegen, 2 km folgen bis Bismarckturm

Mit dem ÖPNV:
Bahnhof Ingelheim (Zuweg zum Startpunkt)
Bahnhof Gau-Algesheim (Zuweg zum Startpunkt)
Fahrpläne: www.rnn.info

Parken

Parkplatz am Bismarckturm
Adresse: Am Bismarckturm, 55218 Ingelheim

Parkplatz in der Westerhausstraße
Adresse: Westerhausstraße 6, 55218 Ingelheim am Rhein

Alle Parkplätze sind über eine Zuwege-Beschilderung mit dem Hauptweg verbunden.

Koordinaten

DD
49.959682, 8.035613
GMS
49°57'34.9"N 8°02'08.2"E
UTM
32U 430827 5534593
w3w 
///aufsatz.lüfter.abzulehnen
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Hiwweltouren Rheinhessen Band 2 – 10 der schönsten Rundwanderwege
Verlag: ideemedia GmbH, 56567 Neuwied
ISBN: 978-3-942779-45-6
Preis: 12,95 EUR

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Wanderbekleidung, Rucksackverpflegung


Fragen & Antworten

Frage von thorsten glücker  · 03.09.2021 · Community
ist der bismarckturm gesperrt?
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Antwort von Ivonne Fritz · 03.09.2021 · Community
Wir haben nicht geschaut ob man rein kann, sondern nur aussen Pause gemacht
4 more replies
Frage von Joachim Hild · 29.05.2021 · Community
Kann man den Weg mit Kinderwagen meistern?!
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Antwort von Thomas Daniel · 29.05.2021 · Community
Die Strecke ist zu meistern aber sicher auch sehr anstrengend an einigen Stellen.
5 more replies
Frage von Mechthild Oster · 16.12.2020 · Community
Richtung umkehren?
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Antwort von Wilfried Wagner  · 16.12.2020 · Community
Kann man auch gut machen, aber Anstieg von Gau-Algesheim zum Bismarkturm etwas steiler
3 more replies

Bewertungen

4,3
(40)
Simone Weber 
29.03.2022 · Community
Gemütliche Tour mit schönen Aussichtspunkten und Möglichkeiten zu picknicken
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Gemacht am 27.03.2022
Foto: Simone Weber, Community
Michael Wurch
11.01.2022 · Community
Wir haben uns die Hiwweltour zusammen mit der benachbarten Hiwweltour „Westerberg“ am 08.01.2022 „erkämpft“. Gestartet sind wir am Sportplatz in Großwinternheim und dann die Hiwwel „Westerberg“ im Urzeigersinn bis zum Wegpunkt Winternheimer Wäldchen. Von dort sind wir via offiziellem Zuweg zum Wegpunkt „Im Kerner / Ingelheimer Straße“ der Hiwwel „Bismarckturm“ gewechselt und diese entgegen dem Uhrzeigersinn komplett wieder bis hierher gegangen. Zurück zur „Westerberg“-Tour, diesmal via oberen Weg am Hang über Appenheim (was uns persönlich besser gefällt). Nun den Rest der Hiwwel „Westerberg“ bis zum Großwinternheimer Sportplatz. Erkämpft deswegen, weil die Tour von Anfang bis Ende von viel Schnee, Matsch und noch mehr Pfützen geprägt war, lediglich im Aufstieg an Bubenheim vorbei bis zum Winternheimer Wäldchen hatten wir es ausschließlich mit tiefem Schnee zu tun. Teilweise war es auch unter dem Schnee ziemlich schmierig (insb. im Abstieg Rtg. Gau-Algesheim). Im Prinzip musste man bis auf den Bubenheimer Aufstieg ständig darauf achten, nicht zu rutschen. Und obwohl wir beide Hiwwels schon des Öfteren gegangen sind, habe ich diese zum ersten Mal vollends genossen. Denn zum ersten Mal habe ich wirklich bewusst wahrgenommen, dass es entlang beider Touren nicht nur keine Windräder gibt, sondern auch in der nähren Umgebung keine zu sehen sind (höchstens sehr weit entfernt bei gutem Wetter). Und hinzu kam dieses Mal natürlich das weiße Idyll teils auf den Wegen, aber vor allem abseits der Wege. Dennoch, die Hiwweltour „Bismarckturm“ (und nur auf diese gehe ich im Folgenden ein) ist jene, die uns weniger gefällt und die auch einen Stern weniger erhält. Warum? Erst mal aktuell ein kleines Novum, das zu Verwirrung führen kann – ein Rundweg sollte immer die gleiche Länge haben, egal ob man ihn im oder gegen den Uhrzeigersinn wandert. Stellt man sich vor die Wegweiser am Bismarckturm, ist dies aber scheinbar nicht der Fall – im Uhrzeigersinn sind wird eine Weglänge bis wieder zum Bismarckturm von 10,3 km angezeigt (diese sind es auch), gegen den Uhrzeigersinn aber 10,7 km. Eine Einbahnregelung, die von der Gegenrichtung abweicht, ist mir aber nirgends aufgefallen. Hier eine bevorzugte Laufrichtung zu empfehlen ist nicht einfach. Im Uhrzeigersinn hat man einen relativ steilen Aufstieg zwischen Gau-Algesheim und wenige hundert Meter vor der GaGa-Aussicht zu stemmen, andersrum geht es zwar unseres Erachtens moderater zu, allerdings haben wir da den kurzen, für manche mittleren aber steilen Treppen-Aufstieg vor sich (nicht jedermanns Sache). Die tatsächlich gelaufenen Höhenmeter dieser Hiwwelrunde belaufen sich gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil OA 224 m rauf / runter Zum Streckenverlauf (natürlich nur subjektiv gesehen): Der Abschnitt ab Bismarckturm bis Gau-Algesheim ist sehr schön und abwechslungsreich, dann bis Ende Abstieg Welzbach eher durchschnittlich, entlang des Welzbaches sehr schön (die vielen kleinen Wasserfällchen habe ich früher nie bewusst wahrgenommen), der Weg ab 100-Gulden-Mühle bis zum Treppen-Aufstieg (an der Quelle in der Michelskaut) durchschnittlich bis schön – hier vermissen wir allerdings einen Hinweis am Wegrand auf den alten Grenzstein, der nur wenige Meter unterhalb des Weges liegt, aber – zumindest in unsere Laufrichtung – leicht übersehen werden kann zum Oben am Waldrand entlang des Hangs ist es wieder sehr schön mit den Aussichten, der schmale Pfad direkt im Anschluss bis zum Steinkauter Gewann auch noch, aber dann… Ab hier wirkt der Weg dann nur noch wie ein erzwungenes Strecken des Weges auf eine gewisse Kilometerzahl bis zum Ziel hin und dem entsprechend (nicht nur auf mich, wie ich aus einem heutigen Gespräch erfahren durfte) langweilig. Da hätte man sich eher die Mühe machen sollen, nach dem Treppen-Aufstieg eine Schleife über den Gedenkstein Heilig-Kreuz-Kapelle, an den Salamander-Löchern vorbei hin zum Waldrand (dort wo aktuell der Zuweg zu den Salamander-Löchern abzweigt), weiter bis Ende des eben erwähnten schmalen Pfades und von dort entweder auf direktem Weg zum Bismarckturm, oder aber im Bogen zur Waldeck-Straße, dann unterhalb der Straße zurück zum Bismarckturm (hier hätte man noch – besonders im Herbst – sehr schöne Aussichten auf Ober-Ingelheim) – dann würde ich sogar 6 Sterne vergeben... Aber ich bitte das nicht als Meckern anzusehen, denn ich bin dankbar für jeden dieser Wege, denn hin und wieder freue ich mich auch, wenn ich (Teil-) Wege habe, bei denen ich nicht selbst zu navigieren brauche (was mir sonst sehr viel Spaß macht). Und für Menschen, die über keinen ausgeprägten Orientierungssinn verfügen, sind diese Wege ein Segen! Und bei heißen Tagen ist diese sehr schattige Passage dann wiederum eine Wohltat – sowas vermisst man bei der Hiwwel „Westerberg“ bzw. ist je nach Tageszeit mal mehr, mal weniger vorhanden. Und wir sind diese Hiwwel (wie auch die andere) sicher nicht das letzte Mal gegangen, werden sie ggf. dann nur noch „strecken“, z. B. Richtung Laurenziberg / Jakobsberg. (Evtl. Fehler im langen Text möge man entschuldigen - am 13.01. kleinere Korrekturen vorgenommen, aber nichts an den Kernaussagen geändert)
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Gemacht am 08.01.2022
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+ 92

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,3 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
151 hm
Abstieg
151 hm
Höchster Punkt
244 hm
Tiefster Punkt
133 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Einkehrmöglichkeit aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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Funktionen
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Karten und Wege
  • 14 Wegpunkte
  • 14 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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