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NaturWanderPark delux: Felsenweg 6 - Teufelsschlucht (Ernzen)

· 19 Bewertungen · Wanderung · Eifel
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Eifel Tourismus GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Teuflisch schöne Felsenwelt
    / Teuflisch schöne Felsenwelt
    Foto: Dominik Ketz, Eifel Tourismus GmbH
  • / Am Ausgang der Teufelsschlucht
    Foto: Dominik Ketz, Eifel Tourismus GmbH
  • / Auf dem Felsenpfad über dem Prümtal
    Foto: Dominik Ketz, Eifel Tourismus GmbH
  • / Felsenpfad nahe der Teufelsschlucht
    Foto: Charly Schleder, Zweckverband Naturpark Südeifel
  • / Bizarre Felsformationen nahe der Teufelsschlucht
    Foto: Dominik Ketz, Eifel Tourismus GmbH
  • / Weite Blicke auf dem Ferschweiler Plateau
    Foto: Charly Schleder, Zweckverband Naturpark Südeifel
  • / Blick auf Echternach von der Liboriuskapelle
    Foto: Dominik Ketz, Eifel Tourismus GmbH
  • / Felsenweiher bei Ernzen
    Foto: Charly Schleder, Zweckverband Naturpark Südeifel
  • / Am Felsenweiher bei Ernzen
    Foto: Dominik Ketz, Eifel Tourismus GmbH
  • / Die Lauschkurbel am Felsenweiher
    Foto: Dominik Ketz, Eifel Tourismus GmbH
  • / Beispiel für die Wegmarkierung im NaturWanderPark delux
    Foto: Dominik Ketz, Eifel Tourismus GmbH
m 600 500 400 300 16 14 12 10 8 6 4 2 km Teufelsschlucht Wanderparkplatz / Start
Das bekannteste Naturdenkmal der Südeifel gab diesem Weg seinen Namen: Die Teufelsschlucht! Aber auch faszinierende Ausblicke in die Täler von Prüm und Sauer prägen die Felsentour.
mittel
17,4 km
4:30 h
440 hm
440 hm

Teuflisch schön!

Teufelswerk oder Schöpfung der Natur? Wer in der berühmten Schlucht im Sandstein den Blick entlang der 30 Meter hoch aufragenden Felswände nach oben schweifen lässt, dem fällt die Antwort schwer. Geheimnisvoll und faszinierend ist die Felsenwelt rund um die Teufelsschlucht, durch die sich der schmale Pfad windet. Aber auch phantastische Ausblicke bietet diese Tour - vorneweg das Panorama von der hoch über dem Sauertal gelegenen Liboriuskapelle und der darunter gelegenen Felsenklause auf Echternach mit seiner berühmten Abtei.

 

Highlights am Weg:
- Teufelsschlucht
- Liboriuskapelle und Felsenklause mit einzigartigem Blick auf Echternach
- romantisch-bizarrer Felsenweiher
- Naturparkzentrum und Dinosaurierpark Teufelsschlucht

 

Wanderfreundliche Gastgeber 

Planen Sie eine Übernachtung? Ob Hotel, Privatzimmer, Ferienwohnung oder Ferienhaus, die Gastgeber des NaturWanderParks delux fühlen sich dem Wanderer in besonderer Weise verpflichtet.

Autorentipp

Profilbild von Elke Wagner / Felsenland Südeifel GmbH
Autor
Elke Wagner / Felsenland Südeifel GmbH
Aktualisierung: 16.06.2020
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
361 m
Tiefster Punkt
252 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Zu Ihrer eigenen Sicherheit bleiben Sie bitte stets auf ausgewiesenen Wegen und verlassen diese nicht.

Die felsigen Wege können insbesondere bei nasser Witterung und im Herbst rutschig sein.

Weitere Infos und Links

Gastronomie und Unterkünfte in der Umgebung und an den Routen finden Sie auf der Homepage des NaturWanderPark delux unter "Gastgeber".

Bei weiteren Fragen helfen Ihnen folgende Tourist-Infos gerne weiter:

Eifel Tourismus GmbH
D-54595 Prüm, Kalvarienbergstr. 1,
Tel.: +49 6551 - 96560, Fax: +49 6551 - 965696
Mail: info@eifel.info - www.eifel.info

Ferienregion Felsenland Südeifel

Tourist Information im Naturparkzentrum Teufelsschlucht, D-54668 Ernzen, Ferschweilerstr. 50
Tourist Information, D-54666 Irrel, Niederweiser Str. 3
Tourist Information, D-54669 Bollendorf, Neuerburger Str. 6
Zentrale Rufnr.:+49 6525 933930, Fax: +49 6525 9339329
Mail: info@felsenland-suedeifel.de - www.felsenland-suedeifel.de

Start

Wanderparkplatz Felsenweiher, 54668 Ernzen, Flurstraße: GPS: 49°50'17.5"N 6°24'59.2"E (314 m)
Koordinaten:
DG
49.820983, 6.421485
GMS
49°49'15.5"N 6°25'17.3"E
UTM
32U 314530 5521916
w3w 
///fisch.auferlegten.steppe

Ziel

Start und Ziel sind bei der Rundtour identisch.

Wegbeschreibung

Der Premiumweg ist durch Markierungen des NaturWanderPark delux ausreichend gekennzeichnet.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahn: keine direkte Bahnanbindung. Der nächste Bahnhof befindet sich in Bitburg-Erdorf.

Bus: Rhein-Mosel-Bus (www.bahn.dewww.vrt-info.de)

 

Wir empfehlen bei dieser Tour

a) die Anreise mit dem PKW

b) bei Anreise mit der Bahn, die regionalen Taxi-Unternehmen (www.gelbeseiten.de) zu kontaktieren.

Anfahrt

Bitte nutzen Sie die navigationsfähige Start-Adresse im Bereich Parken zur Eingabe in Ihr Navigationsgerät. 

Oder nutzen Sie online den Anfahrtsplaner am Ende der Etappenbeschreibung.

Parken

Die Startpunkte der Touren sind gleichzeitig auch Wanderparkplätze.

Der Felsenweiher ist in Ernzen mit grünen Wegweisern ausgeschildert.

Koordinaten

DG
49.820983, 6.421485
GMS
49°49'15.5"N 6°25'17.3"E
UTM
32U 314530 5521916
w3w 
///fisch.auferlegten.steppe
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Grenzenlos WANDERN

Autor Bernd Pieper stellt in seiner Neuerscheinung "Grenzenlos Wandern" aus dem Bachem-Verlag 22 vielfältige Rundtouren aus dem NaturWanderPark delux vor, die sowohl für Anfänger als auch erfahrene Wanderer geeignet sind. Die Routen führen durch eine bemerkenswerte Tier- und Pflanzenwelt und versprechen wahrhaftige Naturerlebnisse. Üppige Blumenpracht, Streuobstwiesen, Weizen- und Roggenfelder gehören ebenso zur Szenerie wie naturnahe Fließgewässer. 

14,95 € u.a. in allen Touristinformationen im Naturwanderpark delux erhältlich

Taschenbuch: 192 Seiten

Sprache: Deutsch

Verlag: Bachem, J P (4. Dezember 2017)

ISBN-13: 978-3761632024

-

Wanderland Eifel (erscheint jährlich)

Sprachversionen: D und NL

Die schönsten Wanderwege in Eifel und Ardennen; Wanderarrangements; Wanderfreundliche Betriebe. Prospektbestellung unter info@eifel.info

Kartenempfehlungen des Autors

Die topographische Karte 1:25.000 mit Wander- und Radwanderwegen wird derzeit überarbeitet. Die Routen des NaturWanderPark delux sind eingezeichnet in der folgenden Karte:

Wanderkarte des Deutsch-Luxemburgischen Naturparks

Topographische Karte 1:50000 mit Wanderwegen zugleich Wanderkarte Nr. IV des Eifelvereins e.V.

ISBN 3-89637-308-0

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung und Rucksackverpflegung (v. a. Wasser) empfehlenswert.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,5
(19)
Larissa G.
23.11.2020 · Community
Tolle Tour. Das Highlight ist natürlich die Schlucht, aber auch auf dem restlichen Weg gibt es viele Felsformationen zu sehen und es wird nie langweilig. Die Gehzeit ist allerdings sehr knapp bemessen. Wir haben keine großen Pausen gemacht (mal ein Foto machen und was trinken etc. ) und haben fast zwei Stunden länger gebraucht. Allerdings haben wir auch am Besucherzentrum geparkt und sind so zwei Kilometer mehr gelaufen. Die Beschilderung ist auf dem Großteil der Strecke sehr gut, aber an ein paar Stellen mussten wir doch das Handy zu Rate ziehen. Das Symbol ist sowas wie ein Blatt (das rote T gilt nur für den kurzen Weg durch die Schlucht). Im Herbst muss man aufpassen, weil der Weg zwischen den Blättern und besonders überraschende Treppenstufen teilweise kaum zu erkennen sind. Das ist aber kein Problem und es ist schön, dass es hauptsächlich über kleine Pfade geht und nur auf den kurzen Abschnitten durch die Felder mal größere Feldwege gibt. Es gibt keine längere Steigung, aber es geht die meiste Zeit auf und ab. Insgesamt sollte man daher eine gute Konditionen haben, trittsicher sein und mal geduckt unter Felsen durchschlupfen können (eher nicht mit Kinderkraxe geeignet). Die erste kurze Passage an der Straße hat uns nicht gestört, da nur ein Auto vorbei kam. Der zweite Straßenabschnitt ist auch sicher, weil man gut hinter der Leitplanke laufen kann, aber etwas unangenehmer da die Autos hier sehr schnell und entsprechend laut fahren. Wir würden die Tour auf jeden Fall weiterempfehlen, aber man sollte großzügig Zeit einplanen.
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Gemacht am 22.11.2020
Foto: Larissa G., Community
Foto: Larissa G., Community
Foto: Larissa G., Community
Foto: Larissa G., Community
Foto: Larissa G., Community
Foto: Larissa G., Community
Foto: Larissa G., Community
Thomas Fickinger 
23.11.2020 · Community
Diese Tour bin ich schon sehr oft gewandert, zu allen Jahreszeiten, in verschieden Varianten, alleine, mit Hund, in der Gruppe. Es handelt sich um eine faszinierende Wanderung, mit vielen Sehenswürdigkeiten. Die Felsformationen sind einfach sagenhaft, dazu kommt der hohe Anteil an Naturwegen- und Pfaden. Highlight ist natürlich die Teufelsschlucht, auch die Bereiche um den Felsenweiher und rund um die Schweineställe/Jegerkreuz sind besonders erwähnenswert. Die Aussicht von der Liboriuskapelle auf Echternach und das Sauertal sind spitze. Mein persönlicher Geheimtipp ist der Bereich um die Keltenhöhle. Die Wanderung ist also unbedingt empfehlenswert. An dieser Stelle möchte ich aber auch einmal auf ein paar Dinge eingehen, die hier in den Kommentaren schon öfters erwähnt wurden. 1. Die Wanderung ist im Original ziemlich genau 17,4 - 17,7 Km lang. Gefühlt scheinen es mehr Kilometer zu sein, so erging es mir vor einigen Jahren bei der Erstbegehung auch. Es sind aber nicht mehr Kilometer. Das Gefühl kommt durch die vielen Felspartien, wo man nicht immer 100% dem Track folgt, d.h. man geht auch mal etwas mehr links oder rechts oder macht an und in den Felsen ein paar Zusatzmeter. Das geschieht ganz automatisch. Außerdem: von einigen Parkplätzen gibt es nicht ganz unerhebliche Zu- und Abwege, siehe Punkt 2. Das muss natürlich mit eingerechnet werden. Der Track und die Angaben beziehen sich auf den eigentlichen Weg. 2. Der Start: hier im Track beginnt die Tour nahe der Liboriuskapelle. Kann man so machen Idealerweise startet man aber am Felsenweiher in Ernzen. Der ist aus dem Ort heraus ausgeschildert, dort sind ausreichend Parkplätze und man ist direkt auf dem Weg. Alternativ ist auch ein Start am Naturparkzentrum Teufelsschlucht möglich, von dort sind es ca. 800 Meter - 1 Km Zuweg bis zum Einstieg in den Weg. Tolle Variante: Start am Wanderparkplatz "Irreler Wasserfälle". Dann hat man ein zusätzliches Highlight direkt am Weg. Vom Parkplatz zu den Wasserfällen, ca. 400 Meter und von dort der Zuwegung zur Teufelsschlucht folgen. Nach insgesamt 1,2 Km vom Parkplatz stößt man auf den eigentlichen Felsenweg 6. Wie weiter oben bereits geschrieben müssen bei den Zuwegungen natürlich die Zusatzkilometer für Hin- und Rückweg einberechnet werden. Das macht dann je nach Variante zwischen 1,5 - 2,4 Km zusätzlich und so ist man schnell auf +/- 20 Km. 3. Der Weg ist als "mittelschwer" eingestuft. Das kommt schon hin, wobei er aufgrund des Profils eher als "anspruchsvoll" gewertet werden sollte. Es gibt nicht die EINE Steigung, aber es geht in den Felsen ständig auf und ab, sehr unkonventionell und es gibt einige Stufen. Im Zusammenspiel mit der Distanz ist das eine recht ausgewachsene, fast schon Tagestour. 4. Die Markierung ist durchgehend vorhanden und gut, wie es sich für einen Premiumweg gehört. Allerdings sind einige Zeichen, die an Bäume gesprüht sind, im Laufe der Zeit etwas verblasst. Da könnte mal etwas nachgebessert werden. Dazu kommt gerade jetzt im Herbst, dass die Pfade durchg das Laub nicht immer auf den ersten Blick eindeutig zu erkennen sind. Und ja: es verlaufen einige Wege parallel, dadurch gibt es in manchen Bereichen viele Wegmarkierungen. Ein Verlaufen ist im Prinzip aber dennoch fast nicht möglich. Wer technisch versiert ist, dem empfehle ich den Track auf dem Handy mitzuführen, das gibt dann doch ein wenig Sicherheit. Zwingend nötig ist das aber nicht. 5. Es gibt zwei kurze Abschnitte, die an der Straße entlang führen. Das ist einmal zwischen Liboriuskapelle und Teufelsschlucht und ist hier nicht zu ändern. Man kann hier aber problemlos auf einem Pfad neben der Leitplanke gehen. Zum anderen ist das der Abschnitt auf dem Plateau bei Ernzen. Hier ist auch ein Schild, dass Wanderer unterhalb der Straße gehen sollen, auf einem Wiesenstück. Allerdings ist das fast nicht möglich, der Bereich müsste mal präpariert gemacht werden. 'Im weiteren Verlauf geht es ein Stück über das Plateau/Feld, einen stark geschotterten Feldweg entlang. Aufgrund der Streckenführung ist auch diese Passage nicht zu umgehen. Aber: man könnte hier ein Stück direkt neben der Schotterpiste, am Wegrand, am Rande der Wiese, für die Wanderer präparieren. Das ist ein kleiner Verbesserungsvorschlag meinerseits. Im Hunsrück bei den Traumschleifen schafft man es mit kleinen Tricks, solche Abschnitte angenehmer zu gestalten. Der Wanderer dankt es und es gäbe gleich mehr Erlebnispunkte. Fazit: trotz kleiner Schwächen, die vielleicht im Laufe der Zeit einmal angegangen und ausgemerzt werden, kann ich jedem Wanderer diesen Weg nur wärmstens empfehlen. Landschaftlich und vom Erlebnis hat er die volle Punktzahl verdient. Ganz wichtig: lasst euch Zeit und genießt die Felsen.
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Gemacht am 22.11.2020
Peschmike Eifelwanderer
11.10.2020 · Community
Unterwegs auf dem Felsenweg 6 – eine Wanderung, die wir so schnell nicht vergessen werden. Das liegt einmal an den Temperaturen, die an diesem Tag Anfang August 2020 bei 35 Grad und auf dem Part über freies Feld sicher um einiges höher lagen. Höhepunkte der Tour, die einige Kilometer länger ist als die angegebenen 17,4 Kilometer, waren sicherlich die Liboriuskapelle mit ihrem tollen Blick über Echternach, die Einsiedelei und der Felsenweiher bei Ernzen. Den hatten wir interessanter in Erinnerung, weil man damals noch über die schmalen Stege gehen konnte, die mittlerweile gesperrt sind. Leider hat uns die Teufelsschlucht mit ihren sicherlich eindrucksvollen Felsen im wahrsten Sinne des Wortes gestunken – kaum ein Stein, hinter dem kein Papiertaschentuch lag, das – wie mittlerweile bekannt sein dürfte – sehr lange braucht, um abgebaut zu werden. Auch diese Tücher sind Müll, die nichts in der Natur zu suchen haben!!!!
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Video: Peschmike Eifelwanderer, Peschmike Eifelwanderer
Foto: Peschmike Eifelwanderer, Community
Foto: Peschmike Eifelwanderer, Community
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
17,4 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
440 hm
Abstieg
440 hm
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Einkehrmöglichkeit

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