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Wanderung empfohlene Tour

Rodalber Felsenwanderweg

· 15 Bewertungen · Wanderung · Pfalz
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  • Untere Bärenhöhle
    / Untere Bärenhöhle
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Bruderfelsen - Wahrzeichen der Stadt Rodalben
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Wanderin auf Rodalber Felsenwanderweg
    Foto: Harald Kröher, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Alte Burg
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Blick auf Rodalben von der Alten Burg aus
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Gipfelstürmer-Schutzhütte
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / PWV-Hilschberghaus
    Foto: Thomas Russold, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Krappenfelsen
    Foto: Harald Kröher, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Obere Bärenhöhle
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Aussichtsplattform Kanzel
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Terrasse Hilschberghaus
    Foto: Harald Kröher, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Felsen Am Rappenteich
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Untere Bärenhöhle
    Foto: Harald Kröher, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Felsenwanderweg
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Blick aus der unteren Bärenhöhle
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Gipfelstürmer-Sitzgruppe
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Teufelshütte mit Wassertretbecken
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Obere Bärenhöhle
    Foto: Harald Kröher, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Clauser Tal beim Kuhfelsen
    Foto: Thomas Russold, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Saufelsen
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Wassertretanlage mit Bärenskulptur
    Foto: Thomas Russold, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Karl-May-Felsen
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Dekan-Ehling-Hütte
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Felsenwanderweg
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Rodalb-Brücke am Hirschbrunnen
    Foto: Thomas Russold, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Bärenhöhle - Eingang
    Foto: Harald Kröher, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Lindersbachfelsen
    Foto: Dirk Weber, Gräfensteiner Land Tourismus
  • / Logo
    Foto: Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Ein Weg der WANDERarena Pfälzerwald-Nordvogesen
    Foto: Martin Hartwig, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Logo Wandermenu Pfalz
    Foto: Karin Vogel, Südwestpfalz Touristik e.V.
m 400 350 300 250 200 40 35 30 25 20 15 10 5 km Dekan Martin Ehling Hütte PWV-Hilschberghaus Kuhfelsen im Clauser Tal Grillplatz und … Kreuz

Erleben Sie den Zauber des Waldes und der Felsen auf dem 1. zertifizierten Qualitätsweg Wanderbares Deutschland, dem Rodalber Felsenwanderweg. Ein Naturerlebnis der Spitzenklasse!

schwer
Strecke 43,8 km
13:00 h
727 hm
727 hm

Wer ein Rendezvous mit der Natur sucht und dem Alltagsstress entfliehen möchte, ist hier richtig. Mitten im Naturpark Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, windet sich der als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" zertifizierte Felsenwanderweg auf ca. 44 km Länge ohne nennenswerte Steigungen vorbei an unzähligen, bizarren Buntsandsteinformationen um die Ortslage von Rodalben. Der übersichtlich mit "F" markierte Rundweg kann auch in Etappen erwandert werden, Ein- und Ausstiege sind an mehreren Stellen möglich. Rustikale Sitzgruppen und gemütliche Hütten laden zum Verweilen, Rasten und "die Seele baumeln lassen" ein. Vom neuen Wanderbahnhof aus gelangt man vorbei am "Alten Bierkeller" zum Felsmassiv "Alte Burg", das eine erste schöne Aussicht bietet. Hettersbachfelsen, Hornbergfelsen, Zigeunerfelsen und Maibrunnenfelsen begleiten den Weg des Wanderers bis hoch zum Kanzelfelsen, dessen Aussichtsplattform einen beeindruckenden Panoramablick auf die in Hügel eingebettete Stadt eröffnet. Vorbei am Schweinefelsen geht es durch das Lindersbachtal hinauf zum Hilschberghaus. Von hier aus kann man einen Abstecher zum Saufelsen machen oder direkt zum Kuhfelsen wandern und in dessen Schutz eine Rast einlegen. Im Anschluss daran verlässt man das Clauser Tal und gelangt über den Bachlauf der Rodalbe zum Karl-May-Felsen. Weiter schlängelt sich der Weg bis hin zum Bärenfelsen im Langenbachtal, der die größte natürliche Buntsandsteinhöhle der Pfalz umschließt und eine Quelle mit Wasserfall beherbergt - ein Naturtempel der Ruhe und Erholung. Krönender Abschluss der Tour ist der sagenumwobene Bruderfelsen, das Wahrzeichen der Stadt.

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

 

Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.

Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibe immer auf den Wegen. Versuche übermäßigen Lärm zu vermeiden und verlasse vor der Dämmerung den Wald.

Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.

Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.

Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen, auch am Wochenende.

Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungsfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen.

Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

Autorentipp

Man sollte etwas mehr Zeit einplanen und Verpflegung mitnehmen, um an der Bärenhöhle, am Bruderfelsen und auf der Aussichtsplattform des Kanzelfelsens zu verweilen.

Neben dem "Hilschberghaus" gibt es weitere Einkehrmöglichkeiten entlang des Weges, wie beispielsweise die "Joggelhütte" auf dem Klinkenberg.

 

Profilbild von Silke Menzel
Autor
Silke Menzel
Aktualisierung: 09.09.2021
Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
387 m
Tiefster Punkt
249 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Aus aktuellem Anlass:

Corona-Wegweiser Deutscher Wanderverband

 

Allgemein gilt:

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

HINWEIS:

Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Gräfensteiner Land
Am Rathaus 9
66976 Rodalben

Tel: 06331/234-180
www.rodalben.de

www.felsenwanderweg.de

Start

Wanderbahnhof Rodalben (253 m)
Koordinaten:
DD
49.239283, 7.632500
GMS
49°14'21.4"N 7°37'57.0"E
UTM
32U 400458 5454956
w3w 
///vorwiegend.erringen.erlebten

Ziel

Wanderbahnhof Rodalben

Wegbeschreibung

Als Startpunkt der ca. 44 km langen Wanderung kann zwischen vier Möglichkeiten gewählt werden. Zur Orientierung dienen Wegpfosten, die von 1 bis 101 nummeriert wurden. Für die Rundwanderung sollten in der Regel zwei bis vier Tagesetappen veranschlagt werden.

Man startet direkt am neuen Wanderbahnhof und folgt der Markierung "F2" über die Bergstraße bis zum „Alten Bierkeller“ (Pfosten 89). Die Markierung "F - Alte Burg" führt dann zu diesem beeindruckenden Felsmassiv, das einen ersten herrlichen Ausblick auf die Dächer der Stadt Rodalben bietet. Weiter der Markierung "F" folgend erreicht man den Hettersbachfelsen (Pfosten 94) und geht weiter bergab zur Horbergsiedlung.

Vorbei an der Apostelmühle, dem Mühlkopf (Pfosten 1) und dem Zigeunerfelsen gelangt der Wanderer über den Maibrunnenfelsen zum Kanzelfelsen (Pfosten 14). Der steile Aufstieg wird anschließend mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Bei Pfosten 16/1 besteht die Möglichkeit, nach 12,5 km die erste Etappe zu beenden und mit der Markierung "F3" zur Stadtmitte und zum Bahnhof zu gelangen.

Der Felsenwanderweg führt jedoch weiter am Schweinefelsen vorbei, umrundet das Lindersbachtal und gelangt schließlich zum Hilschberghaus des örtlichen Pfälzerwaldvereins, das mit seiner deftigen Pfälzer Küche und der schönen Außenterrasse für eine gemütliche Einkehr genutzt werden kann (Pfosten 31).

Im weiteren Verlauf des Felsenwanderweges besteht die Möglichkeit, einen lohnenden Abstecher zum Saufelsen zu machen. Vorbei am Rappenkopffelsen (Pfosten 38) führt der Weg schließlich zum Kuhfelsen im Clauser Tal, wo man sich im Schutz des Felsens auf gemütlichen Sitzgruppen zu einem Picknick niederlassen kann.

In einem großen Bogen gelangt man schließlich zum idyllisch zwischen Wiesen und Wäldern gelegenen Bachlauf der Rodalbe (Pfosten 53) und überquert diese. Die Rundwanderung geht nun weiter zum Hohen Kopf. Vorbei am etwa 100 m langen Karl-May-Felsen führt der Pfad zum Geißbühl (Pfosten 72), von wo aus man der Beschilderung zur Bärenhöhle am Bärenfelsen folgt. Die Bärenhöhle ist die größte natürliche Buntsandsteinhöhle der Pfalz. Ihr entspringt eine Quelle, die als Bächlein über einen kleinen Wasserfall ins Tal führt. Hier findet man neben der Sandstein-Bärenskulptur des örtlichen Künstlers Stephan Müller auch eine Sitzgruppe, die dazu einlädt, diese Oase der Ruhe und Erholung in vollen Zügen zu genießen.

Letzte Attraktion und krönender Abschluss der Rundwanderung ist der sagenumwobene, hoch über der Stadt thronende Bruderfelsen (Pfosten 87), das eigentliche Wahrzeichen von Rodalben. Hier beginnt auch schon der Rückweg, vorbei am „Alten Bierkeller“ hinunter zum Bahnhof, wo der Felsenwanderweg schließlich endet.

Nach Abschluss der Wanderung bietet Rodalben mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés vielfältige Einkehrmöglichkeiten, um einen rundum gelungenen Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug (VRN) oder Linienbus des Südwestpfalz Nahverkehr (Linie 249 Rodalben-Pirmasens256 Pirmasens-Leimen oder 248 Waldfischbach-Pirmasens) zum Wanderbahnhof Rodalben, der Start- und Zielpunkt der Tour ist.

Anfahrt

B10, Ausfahrt Münchweiler/Rodalb, L496 Richtung Rodalben, diese wird nach der Abfahrt Richtung Merzalben zur L497, dieser folgen bis zur Ausfahrt Richtung Rodalben-Stadtmitte/Clausen, hier geradeaus der Hauptstraße folgen, links abbiegen in die Straße Am Spiegelbrunnen, an deren Ende rechts abbiegen in die Bahnhofstraße. Der Bahnhof, von wo aus die Tour startet, liegt dort linkerhand.

B270, im Bereich Donsieders-Biebermühle auf L497 Richtung Rodalben wechseln, auf dieser fahren bis zur Ausfahrt Rodalben-Stadtmitte/Pirmasens, rechts abbiegen auf L482 (Pirmasenser Straße), von dieser aus an der Kreuzung links in die Hauptstraße einbiegen, nochmals links abbiegen in die Straße Am Spiegelbrunnen, an deren Ende schließlich rechts abbiegen in die Bahnhofstraße. Der Bahnhof, von wo aus die Tour startet, liegt dort linkerhand.

L482 aus Richtung Clausen/Donsieders, dieser folgen Richtung Pirmasens, Lindersbachstraße bis zum Ende durch fahren, dort rechts in die Hauptstraße einbiegen, dann links abbiegen in die Straße Am Spiegelbrunnen, an deren Ende schließlich rechts abbiegen in die Bahnhofstraße. Der Bahnhof, von wo aus die Tour startet, liegt dort linkerhand.

Parken

Das Parken am Wanderbahnhof selbst ist kostenlos, teils aber auf 2 Stunden begrenzt. Wenige Meter entfernt davon, ebenfalls noch in der Bahnhofstraße, gibt es allerdings auch zahlreiche Parkplätze ohne diese Zeitbeschränkung.

Außerdem gibt es am Felsenwanderweg, der durchaus auch in mehreren Etappen erwandert werden kann, auch noch mehrere weitere, kostenlose Wanderparkplätze, von denen man in die Tour einsteigen kann. Nähere Auskünfte zur Anfahrt bzw. den Etappenvorschlägen erteilt die Tourist-Info Gräfensteiner Land (tourist@graefensteiner-land.de, 06331/234180).

Koordinaten

DD
49.239283, 7.632500
GMS
49°14'21.4"N 7°37'57.0"E
UTM
32U 400458 5454956
w3w 
///vorwiegend.erringen.erlebten
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Rodalber Felsenwanderweg (Maßstab: 1:20.000, Preis: 3,00 €) bzw. Flyer Rodalber Felsenwanderweg (kostenlos), beides erhältlich bei der Tourist-Information Gräfensteiner Land (tourist@graefensteiner-land.de, 06331/234180).

Ausrüstung

Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:

 

Festes Schuhwerk

Dem Wetter angepasste Kleidung

Sonnen- und Regenschutz

Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.

Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.


Fragen & Antworten

Frage von Lorenzo Moruzzi · 25.01.2021 · Community
Hallo, ist es erlaubt den Weg mit einem MTB zu erkunden? LG Lori
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Antwort von Wolfgang Haug  · 25.01.2021 · Community
Nein. Ist nicht erlaubt. Einige Leute machen es aber trotzdem. 😢
2 more replies

Bewertungen

4,3
(15)
Stefan Altrichter 
23.08.2021 · Community
Hoher Pfadanteil, tolle Wegführung. Beschilderung könnte besser sein, aber mit gesundem Menschenverstand ist das kein Problem ;-) Die Felsen sind toll, allerdings gibt es auf anderen Wegen deutlich spektakulärere Formationen. Hier geht es meist unten drunter vorbei. Bärenhöhle und Bruderfelsen sind zusammen mit den schönen schmalen Pfaden eindeutig die Highlights. Übernachtet haben wir im PWV Hilschberghaus - auch empfehlenswert! Die Kombi macht’s, deshalb 5 Sterne!
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Gemacht am 21.08.2021
Foto: Stefan Altrichter, Community
Foto: Stefan Altrichter, Community
Foto: Stefan Altrichter, Community
Foto: Stefan Altrichter, Community
Thomas Fickinger 
26.07.2021 · Community
Bin viel in der Großregion und darüber hinaus unterwegs, auch auf Trails, aber einen Weg mit solch einem hohen Pfadanteil habe ich noch nicht erwandert. Ja, das wurde bereits in vielen Kommentaren erwähnt und bei Outdooractive werden auch rund 39 Km Pfade ausgespuckt. Dennoch war ich regelrecht geplättet, als ich das dann wirklich erlebt hatte. Außer der Zuwegung aus Rodalben und ein kurzes Stück durch eine Wohnsiedlung gibt es de facto so gut wie keinen Asphalt. Zwischendrin werden breitere Wege nur kurz gekreuzt, bei jeder Gelegenheit geht es sofort wieder auf einen schmalen Pfad. Der Weg selbst bietet bizarre Felsformationen in Hülle und Fülle, das ist sehr faszinierend. Es geht meist direkt an ihnen vorbei bzw. unter ihnen durch. Das ist der größte Unterschied, z.B. zum Mullerthal in Luxemburg oder der Südeifel, dass es eher selten mitten durch geht. Das tut dem Vergnügen aber keinen Abbruch. Die Höhenmeter halten sich in Grenzen, allerdings sollte der Weg nicht unterschätzt werden, der hohe Pfadanteil ist schon auch fordernd, vor allem wenn der Weg wie von mir an einem Tag komplett gewandert wird. Trotz der Nähe zur Zivilisation hat man vor allem ab dem Hilschberghaus oft das Gefühl weit weg davon zu sein. Es geht halt fast komplett durch den Wald, hier und da habe ich mir vor allem im zweiten Abschnitt schon mal gewünscht rauszukommen und über eine Hochfläche zu wandern. Aber das gibt die Gegend einfach nicht her. Sehr bemerkenswert, was hier auf die Beines gestellt wurde. Die vielen Pfade zu pflegen ist wahnsinnig viel Arbeit. Das merkt man dann auch, denn manche Abschnitte könnten doch mal etwas freigeschnitten werden. Die Markierung: also, verlaufen ist im Prinzip nicht möglich, allerdings muss manchmal schon genauer hingeschaut werden. An entscheidenden Punkten sucht man schon mal nach dem nächsten Hinweisschild und dann kommen auf 150 Meter drei Logos. Insgesamt es dem Weg nicht schaden, markierungstechnisch einmal auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Gerade auch, weil es ja ein Premiumwanderweg ist. Meine Empfehlung deshalb: den Track auf dem Handy bzw. der GPS-Uhr mitführen, gibt ein sicheres Gefühl. Trotz dieses kleinen Mankos gibt es von mir fünf Sterne für dieses wunderbare Wandererlebnis.
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Gemacht am 25.07.2021
Gi Ba
15.06.2020 · Community
wir sind den Weg an zwei Tagen gelaufen. Überwiegend auf wunderschönen Pfaden. Wir empfanden die Strecke als sehr gut markiert. Warum nach der Bärenhöhle der langweilige Talweg und nicht der sehr schöne Hangweg angezeigt wird, ist mir nicht klar. Außerdem weicht die Markierung vor dem Hirschbrunnen vom Felsenweg ab. Durch die gute Markierung sind wir dann dem Felsenweg gefolgt. An heißen Tagen sehr schön zu laufen, da überwiegend im Wald. Schöne Ausblicke sind dadurch sehr selten.
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Gemacht am 11.06.2020
Alle Bewertungen anzeigen

Fotos von anderen

+ 21

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
43,8 km
Dauer
13:00 h
Aufstieg
727 hm
Abstieg
727 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights hundefreundlich

Statistik

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Karten und Wege
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