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Traumschleife Altlayer Schweiz

· 28 Bewertungen · Wanderung · Hunsrück
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Hunsrück-Touristik GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Ausblick von der "Schweiz"
    / Ausblick von der "Schweiz"
    Foto: Thomas Becker, Zeller Land Tourismus GmbH
  • / Blick auf Altlay
    Foto: Thomas Becker, Zeller Land Tourismus GmbH
  • / Die Altlayer Schweiz
    Foto: Thomas Becker, Zeller Land Tourismus GmbH
  • / In der Altlayer Schweiz
    Foto: Rico Kunz, Zeller Land Tourismus GmbH
  • / Durch die Schweiz
    Foto: Rico Kunz, Zeller Land Tourismus GmbH
  • / Sinnesbänke mit Weitblick
    Foto: Rico Kunz, Zeller Land Tourismus GmbH
  • / Schutzhütte in der Altlayer Schweiz
    Foto: Rico Kunz, Zeller Land Tourismus GmbH
  • / Auf dem Waldpfad
    Foto: Thomas Becker, Zeller Land Tourismus GmbH
m 500 400 300 200 8 7 6 5 4 3 2 1 km

Der Weg durch die Altlayer Schweiz ist geprägt durch scharfkantige, schroffe Schieferfelsen, beeindruckende Felspassagen sowie serpentinenartige Waldpfade. Idyllische, scheinbar unberührte Bachtäler sowie außergewöhnliche Fernblicke sind weitere Besonderheiten einer Halbtagestour durch ausgedehnte Waldgebiete des Hunsrücks rund um Altlay.



mittel
8,7 km
3:00 h
326 hm
326 hm

Vorbei an schroffen, scharfkantigen Felsen, die teilweise mit Moosen, Farnen und Flechten überzogen sind führt ein schmaler Waldpfad weit oberhalb des Morschbachtals mitten in die Altlayer Schweiz.

Danach geht es über einen steilen, serpentinenartigen Wegabschnitt entlang riesiger Schieferfelsen ins Tal. Kurz bevor der Hitzelbach in der Talsohle erreicht wird steht eine überdachte Waldhütte, ein idealer Rastplatz. Im tiefen, dunklen Tal des Hitzelbachs begleitet den Wanderer nur das Plätschern des Wassers. Der Weg windet sich zwischen Wasserlauf und Totholz durchs feuchte Waldidyll.

Bevor später die Landstraße, die Altlay mit Zell verbindet überquert werden muss, geht es auf felsigem Untergrund über einen mit Stahlseilen gesicherten Klettersteig. Auf dem Gelände des ehemaligen Sportplatzes von Altlay befindet sich seit 2015 ein Paintball-Spielgelände.

Eine eindrucksvolle Aussicht bietet sich wenige Meter hinter dem Sportgelände am Aussichtspunkt Stahlkreuz: gegenüber auf den Hunsrückhöhen die Orte Tellig, Schauren, Wahlhauen, Panzweiler, Peterswald-Löffelschied, Rödelhausen und Würrich, unten im Tal, zum Greifen nah, liegt Altlay. Das gesamte Panoramabild wird eingerahmt vom alles überragenden Wald des Hunsrücks.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinsitut mit 82 Erlebnispunkten zertifiziert. 

Autorentipp

Die Felspassagen der Altlayer Schweiz sind die Höhepunkte der Traumschleife.
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
407 m
Tiefster Punkt
213 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gästehaus Nils Müller

Sicherheitshinweise

Alle Traumschleifen haben teilweise steile, schwierige und bei Regen- oder Winterwetter rutschige Passagen. Deshalb sind Trittsicherheit und gute Kondition unbedingte Voraussetzungen zum Erwandern dieser Premiumrundwanderwege.

Weitere Infos und Links

Zeller Land Tourismus GmbH, Balduinstraße 44, 56856 Zell (Mosel)
Tel. 06542 96220 www.zellerland.de

Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen
Tel. 06543 507700 www.hunsruecktouristik.de

 

Start

Altlay (360 m)
Koordinaten:
DG
49.985417, 7.267019
GMS
49°59'07.5"N 7°16'01.3"E
UTM
32U 375767 5538448
w3w 
///siegen.testen.stier

Ziel

Altlay

Wegbeschreibung

Nach dem Start am Portal Altlay führt uns der Weg zunächst über einen alten grasbewachsenen Wirtschaftsweg. Es folgt die namensgebende Passage. Ein schmaler Pfad führt uns über und durch die Felspassagen der Altlayer Schweiz. Von den Felsrippen bieten sich atemberaubende Aussichten in und über das tief eingeschnittene Hitzelbachtal. Die bizarren Kronen- und Stammformen der Eichen auf den Schieferfelsen schaffen eine besondere Atmosphäre. Der erste Teil des folgenden Abstiegs erfordert Trittsicherheit und kann bei nassem Wetter zum Teil recht rutschig sein. Die Wanderhütte in der Mitte des Abstiegs lädt zu einer Rast ein, bevor es in einer weiten Schleife bergab ins Hitzelbachtal geht. Im Tal führt der Weg auf einem schmalen Pfad direkt am Wasser entlang - romantisch und verwunschen ist dieser Teil der Strecke. Auf einem Feldweg wandern wir dann bis zum Altlayer Bachtal. Eine sehr kurze mit Seil gesicherte Kletterpartie steht an, um auf einen alten Waldweg zu gelangen. Nun führt der Weg stetig bergauf, mal als Weg, dann wieder als Pfad durch den offenen Laubwald. Infotafeln am Wegesrand liefern Informationen zur Kulturgeschichte. Am höchsten Punkt der Strecke knapp 400 m über NN. bietet sich uns abermals ein grandioser Ausblick. Von der Wellenliege aus können wir den weiten Panoramablick über das freie Feld genießen. Den Abschluss der Wanderung bildet eine abwechslungsreiche Passage, die zunächst am Waldrand, dann über einen Waldweg und schließlich über einen schmalen Pfad zurück zum Ausgangspunkt führt. Die Hütte bietet noch einmal eine gute Gelegenheit für eine Rast. Über die ausgeschilderten Zuwege kann weiter zu einer der Gaststätten im Ort gewandert werden.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
49.985417, 7.267019
GMS
49°59'07.5"N 7°16'01.3"E
UTM
32U 375767 5538448
w3w 
///siegen.testen.stier
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Infos und Anforderung auf www.saar-hunsrueck-steig.de/prospekte

 

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Ausrüstung

Gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) wird dringend empfohlen.

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Bewertungen

4,2
(28)
Delleré René 
27.11.2020 · Community
Zum Parkplatz hin verlässt man die Hauptstraße beim Restaurant „Zur Morschbach“ , nach etwa 250 m finden sich dann genügend Parkplätze. Start/ Zielpunkt beim Freizeitgelände, los geht es bergab über einen Pfad. Überhaupt geht es viel über Pfade und Waldwege. Vorbei an schroffen Felswänden, an einem Bunker/ Sprengstofflager, immer weiter bergab, dabei bieten manche Felsspitzen eine schöne Aussicht sowie ebenfalls Standpunkte für eigenes Fotomotiv. Bei der Wanderhütte zeigte unser GPS eine andere Route an als die neu downgeladene bei Outdooractive, es ging etwas geradliniger weiter über einen Pfad bergab. Überhaupt war dieser Weg noch in der Ausgabe 11 der Traumschleifen etwas kürzer mit 6,8 Km. Unten im Hitzelbachtal findet sich etwas erhöht zu unserer linken eine kleine Grotte mit einer Madonna und einem Kreuz, leider da keine Infotafel zu Erklärung vorhanden. Die Erklärung am Anfang des Wanderweges zu der Mariengrotte, da passt der Text mit der Bauform (Wackersteine und Sand) nicht. Weiter in diesem schönen ruhigen Tal stoßen wir bei der L 194 auf eine (leider) sehr kleine Kletterpassage. Vorbei an mehreren Infotafeln geht es aufwärts, manchmal auf Waldwegen, manchmal, dabei etwas steiler, quer durch den Wald hinauf. Es folgt ein relativ großer Rastplatz mit Aussicht sowie Infotafel zu den sich zeigenden Dörfer, weiter durch den Wald folgt eine erneute Freifläche. Diese stellt sich als „Paintballplatz“ heraus, wie sich auch unschwer innerhalb eines Zaunes an den vielen Plastikresten der Munition zeigt. Weiter längsseits eines Waldrands, erneut quer durch den Wald kommen wir wieder zum Ausgangspunkt, dem Freizeitgelände an. Der Weg war gut begehbar, manchmal halt schmierig aufgrund der Feuchtigkeit, immerhin herrschte im Tal über den Wiesen noch Raureif. Es gibt genügend Rastmöglichkeiten sowie mehrere Infotafeln. Hat meiner Meinung nach eine doch (zu) hohe Punktzahl
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Gemacht am 06.11.2020
Dann mal los in der empfohlenen Wanderrichtung
Foto: Delleré René, Community
Ehemals Schutzbunker, dann Sprengstofflager für Straßenbau, später Sprengstofflagerung für Schieferabbau
Foto: Delleré René, Community
Am Anfang noch leicht zu wandern
Foto: Delleré René, Community
Felszungen dienen als Aussichtspunkt sowie zur Pose für eigenes Fotomotive
Foto: Delleré René, Community
Ab der Schutzhütte geht es etwas komplizierter bergab
Foto: Delleré René, Community
Schade, da fehlt eine Infotafel
Foto: Delleré René, Community
Raureif erwartete uns im Tal der Hitzelbach
Foto: Delleré René, Community
Über der Brücke stoßen wir wieder an den Hunsrücksteig
Foto: Delleré René, Community
Leider nur ein kurzes Abenteuer, der „Klettersteig“
Foto: Delleré René, Community
Manchmal locker bergauf, gibt aber auch steilere Passagen !
Foto: Delleré René, Community
Aussichts- und Rastplatz mit etliche Infotafeln
Foto: Delleré René, Community
Altlay, nicht zu übersehen
Foto: Delleré René, Community
13 Zum Glück kein Betrieb
Foto: Delleré René, Community
Angenehm durch einen farbenfrohen Herbstwald geht es zurück
Foto: Delleré René, Community
so, Freizeitgelände und damit Start- Zielpunkt erreicht
Foto: Delleré René, Community
Jon Schnee
01.11.2020 · Community
Im ersten Teil eine sehr schöne Tour durch eine schroffe Felsenlandschaft und durch die Klamm. Der zweite Teil aus dem Tal heraus ist dann eher langweilig. Insgesamt aber eine lohnenswerte Runde.
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Yannick Jaeckert
21.07.2020 · Community
Foto: Yannick Jaeckert, Community
Foto: Yannick Jaeckert, Community
Foto: Yannick Jaeckert, Community
Foto: Yannick Jaeckert, Community
Foto: Yannick Jaeckert, Community
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Fotos von anderen

Dann mal los in der empfohlenen Wanderrichtung
Ehemals  Schutzbunker, dann Sprengstofflager für Straßenbau, später  Sprengstofflagerung   für Schieferabbau
Am Anfang noch leicht zu wandern
Felszungen dienen als Aussichtspunkt sowie zur Pose für eigenes Fotomotive
+ 73

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,7 km
Dauer
3:00h
Aufstieg
326 hm
Abstieg
326 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights

Statistik

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