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Graded long-distance hiking trail

Rodalber Felsenwanderweg

· 13 reviews · Graded long-distance hiking trail · Pfalz
Responsible for this content
WANDERarena Verified partner 
  • Kuhfelsen
    / Kuhfelsen
    Photo: Heike Zinsmeister, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Bruderfelsen
    Photo: Heike Zinsmeister, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Bärenhöhle - Gesamtansicht
    Photo: Heike Zinsmeister, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Untere Bärenhöhle
    Photo: Heike Zinsmeister, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Alte Burg
    Photo: Heike Zinsmeister, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Bärenhöhle
    Photo: Heike Zinsmeister, Harald Kröher
  • / Bärenhöhle 2
    Photo: Heike Zinsmeister, Harald Kröher
  • / Bärenhöhle 1
    Photo: Heike Zinsmeister, Harald Kröher
  • / Felsenwanderweg
    Photo: Heike Zinsmeister, Harald Kröher
  • / Bärenhöhle - Eingang
    Photo: Heike Zinsmeister, Harald Kröher
  • / Felsenwanderweg 1
    Photo: Heike Zinsmeister, Harald Kröher
  • / Krappenfelsen
    Photo: Heike Zinsmeister, Harald Kröher
  • / Terrasse Hilschberghaus
    Photo: Heike Zinsmeister, Harald Kröher
  • / Logo
    Photo: Heike Zinsmeister, Tourist-Information Gräfensteiner Land
  • / Ein Weg der WANDERarena Pfälzerwald-Nordvogesen
    Photo: Martin Hartwig, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Logo Wandermenu Pfalz
    Photo: Karin Vogel, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Kanzelfelsen
    Photo: Heike Zinsmeister, TI Gräfensteiner Land
  • / Kanzelfelsen
    Photo: Heike Zinsmeister, TI Gräfensteiner Land
  • / Aussichtsplattform Kanzel
    Photo: Heike Zinsmeister, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Blick von Aussichtsplattform Kanzel
    Photo: Heike Zinsmeister, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Schweinefelsen
    Photo: Heike Zinsmeister, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Schweinefelsen
    Photo: Heike Zinsmeister, TI Gräfensteiner Land
  • / Schweinefelsen
    Photo: Heike Zinsmeister, TI Gräfensteiner Land
  • / Wandertreff KZV P61
    Photo: Heike Zinsmeister, TI Gräfensteiner Land
  • / Hotel und Restaurant Zum Grünen Kranz
    Photo: Heike Zinsmeister, TI Gräfensteiner Land
  • / Hotel-Restaurant-Café Zum Schokoladengießer
    Photo: Heike Zinsmeister, TI Gräfensteiner Land
  • / Vereinsheim KZV P113 Heide
    Photo: Heike Zinsmeister, TI Gräfensteiner Land
  • /
    Photo: Martin Hartwig, Südwestpfalz Touristik e.V.
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    Photo: Martin Hartwig, Südwestpfalz Touristik e.V.
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    Photo: Martin Hartwig, Südwestpfalz Touristik e.V.
m 500 400 300 200 40 35 30 25 20 15 10 5 km Alte Burg - Keltische Fliehburg PWV-Hilschberghaus Bruderfelsen Karl-May Felsen Bärenhöhle Schweinefelsen

Abwechslungsreicher Rundwanderweg mit imposanten Felsformationen, Höhlen, Mischwaldpassagen und herrlichen Ausblicken - ein Naturerlebnis der Spitzenklasse.
moderate
45.1 km
13:00 h
1112 m
1112 m
Wer ein Rendevous mit der Natur sucht und dem Alltagsstress entfliehen möchte, ist hier richtig. Mitten im Naturpark Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, windet sich der als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" zertifizierte Felsenwanderweg auf ca. 45 km Länge ohne nennenswerte Steigungen vorbei an unzähligen, bizarren Buntsandsteinformationen um die Ortslage von Rodalben. Der übersichtlich mit "F" markierte Rundweg kann auch in Etappen erwandert werden, Ein- und Ausstiege sind an mehreren Stellen möglich. Rustikale Sitzgruppen und gemütliche Hütten laden zum Verweilen, Rasten und "die Seele baumeln lassen" ein. Vom neuen Wanderbahnhof aus gelangt man vorbei am "Alten Bierkeller" zum Felsmassiv "Alte Burg", das eine erste schöne Aussicht bietet. Hettersbachfelsen, Hornbergfelsen, Zigeunerfelsen und Maibrunnenfelsen begleiten den Weg des Wanderers bis hoch zum Kanzelfelsen, dessen Aussichtsplattform einen beeindruckenden Panoramablick auf die in Hügel eingebettete Stadt eröffnet. Vorbei am Schweinefelsen geht es durch das Lindersbachtal hinauf zum Hilschberghaus. Von hier aus kann man einen Abstecher zum Saufelsen machen oder direkt zum Kuhfelsen wandern und in dessen Schutz eine Rast einlegen. Im Anschluss daran verlässt man das Clauser Tal und gelangt über den Bachlauf der Rodalbe zum Karl-May-Felsen. Weiter schlängelt sich der Weg bis hin zum Bärenfelsen im Langenbachtal, der die größte natürliche Buntsandsteinhöhle der Pfalz umschließt und eine Quelle mit Wasserfall beherbergt - ein Naturtempel der Ruhe und Erholung. Krönender Abschluss der Tour ist der sagenumwobene Bruderfelsen, das Wahrzeichen der Stadt.

Author’s recommendation

Man sollte etwas mehr Zeit einplanen und Verpflegung mitnehmen, um an der Bärenhöhle, am Bruderfelsen und auf der Aussichtsplattform des Kanzelfelsens ein bißchen länger verweilen zu können. 

Neben dem "Hilschberghaus" gibt es weitere Einkehrmöglichkeiten entlang des Weges, wie beispielsweise die "Joggelhütte" auf dem Klinkenberg.

Fragen zu den weiteren Besonderheiten des Felsenwanderweges beantwortet die Tourist-Information Gräfensteiner Land.

outdooractive.com User
Author
Silke Menzel
Updated: June 23, 2020

Quality route according to "Wanderbares Deutschland"
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
389 m
Lowest point
249 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Teilweise steile Abhänge entlang des Weges. Sandsteinfelsen sollten nicht erklettert werden (Absturzgefahr).

Tips, hints and links

Tourist-Information Gräfensteiner Land
Am Rathaus 9
66976 Rodalben

Tel: 06331/234-180
www.rodalben.de

www.felsenwanderweg.de

Start

Wanderbahnhof Rodalben (253 m)
Coordinates:
DD
49.239588, 7.631166
DMS
49°14'22.5"N 7°37'52.2"E
UTM
32U 400362 5454991
w3w 
///raspberry.plush.speculates

Destination

Wanderbahnhof Rodalben

Turn-by-turn directions

Als Startpunkt der ca. 45 km langen Wanderung kann zwischen vier Möglichkeiten gewählt werden. Zur Orientierung dienen Wegpfosten, die von 1 bis 101 nummeriert wurden. Für die Rundwanderung sollten in der Regel zwei bis vier Tagesetappen veranschlagt werden.

Man startet direkt am neuen Wanderbahnhof und folgt der Markierung "F2" über die Bergstraße bis zum „Alten Bierkeller“ (Pfosten 89). Die Markierung "F - Alte Burg" führt dann zu diesem beeindruckenden Felsmassiv, das einen ersten herrlichen Ausblick auf die Dächer der Stadt Rodalben bietet. Weiter der Markierung "F" folgend erreicht man den Hettersbachfelsen (Pfosten 94), macht - sofern man hungrig und durstig ist - eine Einkehr im "Wandertreff" des Kaninchenzuchtvereins oder geht weiter bergab zur Horbergsiedlung.

Vorbei an der Apostelmühle, dem Mühlkopf (Pfosten 1) und dem Zigeunerfelsen gelangt der Wanderer über den Maibrunnenfelsen zum Kanzelfelsen (Pfosten 14). Der steile Aufstieg wird anschließend mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Bei Pfosten 16/1 besteht die Möglichkeit, nach 12,5 km die erste Etappe zu beenden und mit der Markierung "F3" zur Stadtmitte und zum Bahnhof zu gelangen.

Der Felsenwanderweg führt jedoch weiter am Schweinefelsen vorbei, umrundet das Lindersbachtal und gelangt schließlich zum Hilschberghaus des örtlichen Pfälzerwaldvereins, das mit seiner deftigen Pfälzer Küche und der schönen Außenterrasse ebenfalls für eine gemütliche Einkehr genutzt werden kann (Pfosten 31).

Im weiteren Verlauf des Felsenwanderweges besteht die Möglichkeit, einen lohnenden Abstecher zum Saufelsen zu machen. Vorbei am Rappenkopffelsen (Pfosten 38) führt der Weg schließlich zum Kuhfelsen im Clauser Tal, wo man sich im Schutz des Felsens auf gemütlichen Sitzgruppen zu einem Picknick niederlassen kann.

In einem großen Bogen gelangt man schließlich zum idyllisch zwischen Wiesen und Wäldern gelegenen Bachlauf der Rodalbe (Pfosten 53) und überquert diese. Die Rundwanderung geht nun weiter zum Hohen Kopf. Vorbei am etwa 100 m langen Karl-May-Felsen führt der Pfad zum Geißbühl (Pfosten 72), von wo aus man der Beschilderung zur Bärenhöhle am Bärenfelsen folgt. Die Bärenhöhle ist die größte natürliche Buntsandsteinhöhle der Pfalz. Ihr entspringt eine Quelle, die als Bächlein über einen kleinen Wasserfall ins Tal führt. Hier findet man neben der Sandstein-Bärenskulptur des örtlichen Künstlers Stephan Müller auch eine Sitzgruppe, die dazu einlädt, diese Oase der Ruhe und Erholung in vollen Zügen zu genießen.

Letzte Attraktion und krönender Abschluss der Rundwanderung ist der sagenumwobene, hoch über der Stadt thronende Bruderfelsen (Pfosten 87), das eigentliche Wahrzeichen von Rodalben. Hier beginnt auch schon der Rückweg, vorbei am „Alten Bierkeller“ hinunter zum Bahnhof, wo der Felsenwanderweg schließlich endet.

Nach Abschluss der Wanderung bietet Rodalben mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés vielfältige Einkehrmöglichkeiten, um einen rundum gelungenen Tag in gemütlicher Atmosphäre abzuschließen. 

Note


all notes on protected areas

Public transport

Mit dem Zug zum Wanderbahnhof Rodalben.

Getting there

B 10 bis Münchweiler/Rodalb, dann L496 und L497 nach Rodalben oder B 270 bis Biebermühle, dann am Kreisverkehr L497 nach Rodalben. 

Parking

Am Wanderbahnhof Rodalben (StVO beachten).

Coordinates

DD
49.239588, 7.631166
DMS
49°14'22.5"N 7°37'52.2"E
UTM
32U 400362 5454991
w3w 
///raspberry.plush.speculates
Arrival by train, car, foot or bike

Author’s map recommendations

Wanderkarte Rodalber Felsenwanderweg, 1:20.000, 2007, Euro 2.50 Rodalber Felsenwanderweg, Broschüre, kostenlos (beide erhältlich bei der Tourist-Information Gräfensteiner Land)

Equipment

Bequeme Wanderschuhe, wetterfeste Klieidung und Proviant, im Sommer vor allen Dingen Wasser.

Questions & Answers

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Reviews

4.2
(13)
Gi Ba
June 15, 2020 · Community
wir sind den Weg an zwei Tagen gelaufen. Überwiegend auf wunderschönen Pfaden. Wir empfanden die Strecke als sehr gut markiert. Warum nach der Bärenhöhle der langweilige Talweg und nicht der sehr schöne Hangweg angezeigt wird, ist mir nicht klar. Außerdem weicht die Markierung vor dem Hirschbrunnen vom Felsenweg ab. Durch die gute Markierung sind wir dann dem Felsenweg gefolgt. An heißen Tagen sehr schön zu laufen, da überwiegend im Wald. Schöne Ausblicke sind dadurch sehr selten.
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Done at June 11, 2020
Heinz Stupp
March 18, 2020 · Community
Der Weg ist sehr schön, aber die Markierung und Beschilderung hat eine Überholung mehr als notwendig. Von etlichen Markierungszeichen ist nur noch der Nagel zu erkennen, andere sind zum Teil zerbrochen und Kreuzungen sind auch total unbeschildert. Es gibt auch keine einheitlichen Zeichen, manche sind rund, manche sind eckig. Auf den Vorwegweisern ist manchmal nur das nächste, manchmal auch die 3 nächsten Ziel, teilweise mit Kilometerangabe, teilweise ohne Kilometer angegeben. Z. T. sind die Pfosten auch durchgefault und umgefallen. Da teilweise der pfälzer Waldpfad auf dem Felsenwanderweg verläuft sieht man schön wie eine Beschilderung auszusehen hat: großes Wege-Logo, ein nächstgelegenes, ein weiter entferntes und ein weit entferntes Ziel werden dort angezeigt. Diese Beschilderung entspricht den aktuellen Richtlinien. Die Beschilderungen und Markierungen auf den umliegenden Premiumwanderwegen haben ein ganz anderes Niveau als der Felsenwanderweg. Wie ein Weg in diesem Zustand die Nachzertifizierung als Prädikatsweg bestanden hat, ist mir ein Rätsel!
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Done at February 02, 2020
Philipp Peters
April 29, 2018 · Community
Auf dem Weg sind zahllose und teils größere Felsformationen. Diese Felsen beeindrucken durch ihre surrealen und mystischen Erscheinungformen die man so schnell nicht mehr vergisst. Man läuft fast ausschließlich auf engen Singletrail Pfaden. Trotz nähe zur Stadt bietet der Weg die Illusion völliger Wildnis und man hat das Gefühl einen Urwald zu betreten.
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Done at April 28, 2018
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Photos from others

+ 17

Reviews
Difficulty
moderate
Distance
45.1 km
Duration
13:00h
Ascent
1112 m
Descent
1112 m
Loop Multi-stage route Scenic Refreshment stops available Family friendly Geological highlights

Statistics

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