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Fitness
Graded short tour/Graded circular tour

Tal der Blumen

· 2 reviews · Graded short tour/Graded circular tour · Belgium
Responsible for this content
StädteRegion Aachen Verified partner  Explorers Choice 
m 500 400 300 200 8 7 6 5 4 3 2 1 km

  Entdecken Sie die Region zwischen Lonzen und Kelmis, die reich an Geschichte, Fauna und Flora ist!

moderate
9.8 km
2:30 h
186 m
185 m

Die Wanderung führt Sie zunächst entlang eines Weihers und einer Minenhalde, Überbleibsel des ehemaligen Bergbaugeländes in Kelmis, das nun von einer außergewöhnlichen Flora bedeckt ist. Im Frühjahr können Sie Galmeiveilchen und westfälische Schwingel antreffen. Auch Marienkäfer und Heuschrecken fühlen sich wohl an diesem Ort, der einen Hauch des Südens versprüht. Neben dem Weiher, der eingerichtet wurde, um das Zink aus den Steinbrüchen auszuwaschen, hat die reiche Industrievergangenheit noch weitere Spuren in der Landschaft hinterlassen. Zu Beginn führt die Wanderung nicht weit an der Eyneburg vorbei, die in dieser wunderbaren Kulisse nicht aus der Reihe fällt. Am Fuße der Anhöhe ist der Weg leicht begehbar. Die seltenen Wege und kleinen Sträßchen führen Sie durch weites Weide- und Ackerland in diesem landwirtschaftlich geprägten Landesteil. Dennoch ist die Wanderung sehr abwechslungsreich. Hier und dort schmücken Haine, Hecken und Obstbäume diese Landschaft, die Sie mithilfe von Stiegeln durchwandern. Im Hohnbachtal hat die Natur Wunder vollbracht und aus dem ehemaligen Bergbaugelände ein kleines Paradies erschaffen.

Author’s recommendation

Diese einfache Wanderung empfiehlt sich im Frühling, wenn Blumen die Felder in buntem Licht erstrahlen lassen.

Essgelegenheit in Kelmis

outdooractive.com User
Author
Michael Lock 
Updated: June 12, 2019

Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
249 m
Lowest point
181 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Bitte bleiben Sie auf den ausgewiesenen Wegen.

Equipment

Mit wasserdichten Wanderschuhen, dem Wetter angepasste Kleidung, genügend Wasser und ein wenig Verpflegung sind Sie bestens ausgerüstet für die Tour.

Tips, hints and links

Tourismusagentur Ostbelgien
Hauptstraße 54
B-4780 Sankt Vith
Tel. (0032)80 22 76 64
E-Mail: info@eastbelgium.com
Homepage: www.eastbelgium.com

Start

Lontzen, Bergstraße (229 m)
Coordinates:
Geographic
50.682635, 6.008148
UTM
32U 288652 5618804

Destination

Lontzen, Bergstraße

Turn-by-turn directions

Die Route ist komplett mit grünem Rechteck ausgeschildert.

 

Streckencharakter:

Konditionell stellt die sehr angenehme Wanderung mit 9 km Länge keine besonderen Ansprüche.

Note


all notes on protected areas

Public transport

Ihre persönliche Verbindungsauskunft mit Tarifinformation für die Anreise mit dem ÖPNV erhalten Sie unter: Fahrplanauskunft TEC

Getting there

Nutzen Sie für die individuelle Planung Ihrer Anreise mit dem PKW unseren Anfahrtsplaner und geben Sie als Zielort "Lontzen, Bergstrasse" ein.

Parking

Auf Höhe des Casinoweihers oder im Zentrum von Lontzen.
Arrival by train, car, foot or bike

Book recommendation by the author

Die schönsten Wanderungen - Genusstouren am Wasser entlang (Erhältlich bei der Tourismusagentour Ostbelgien)

Author’s map recommendations

A2 Eupener Land und Göhltal - 1/25.000, 7,00 Euro (Erhältlich bei der Tourismusagentour Ostbelgien)


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Reviews

4.0
(2)
Peter Rademacher
September 10, 2018 · Community
Habe diese Tour mit meinem Hund am 09.09.2018 gemacht und war sehr angetan. Nicht zu schwer aber auch nicht so leicht wie im Text beschrieben. Sehr abwechslungsreich und mit zu schauen am Rande des Weges. Für Wanderer mit Hund ist der fast durchgehende Zugang zu Wasser positiv zu erwähnen. Das GPX ist leider nicht 100% zutreffend. 2 x musste ich mir alternative Routen suchen, weil die Strecke gesperrt war oder über Privatbesitz lief, war aber kein Problem man kommt irgendwie immer wieder auf den sonst gut ausgeschilderten Track. Werde ich sicher nochmal gehen.
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Done at September 09, 2018
Ralph Vetter
April 07, 2017 · Community
Diese pittoreske Wanderung aus der Vermarktungsreihe der ostbelgischen Genusstouren sollte unbedingt in Kelmis und nicht in Lontzen begonnen werden. Am Casinoweiher stehen genügend Parkplätze zur Verfügung; hier ist auch eine kleine Übersichtsstafel der Wanderstrecke. Auf einem Stichweg, vorbei am besagten Weiher, folgt man dem Geultal bis zur sog. Emmaburg. Schon entlang des Weges mit seinem desolaten Zaun zum angrenzenden ebenfalls verwilderten Park fällt das kuriose Fabrikantenschloß auf; leider ist eine Besichtigung seit kurzem nicht mehr möglich. Hier beginnt nun der eigentliche, mit einem liegenden grünen Balken versehene Weg. Leicht bergan führt der Pfad durch lichten Buchenwald an einem Gehöft vorbei, dann weiter auf Asphalt über einen kurzweiligen Hohlweg Richtung Astenet. Jenseits des alsbald folgenden Wiesenweges wird das einsam gelegene Katharinenstift sichtbar. Das obskure Gebäude wurde Ende des 19. Jhdts. errichtet und wirkt in dem nun einsetzenden Nebel wie ein katholisches „Bates Motel“ und würde in jedem Horrorstreifen von Edgar Wallace einen Ehrenplatz einnehmen. Tatsächlich ist das Gebäude nun ein Alten- und Pflegeheim, welches nach einem Schlenker über Schloß Thor erreicht wird. Seltsamerweise führt der Weg mitten durch das Heimgelände. Als ich den Eingang zur Kapelle suche, werde ich durch rhythmische Klagelaute irritiert und denke an ein verwundetes Tier. Tatsächlich aber erkenne ich hinter einem Fenster neben mir eine bedauernswerte alte Frau, welche mit geöffnetem Mund, abgestellt in einem Krankenstuhl und sichtlich nicht bei Bewußtsein, diese Laute ausstößt. Eigentlich war ich bei dieser Wanderung auf Naturgenuss ausgerichtet und werde nun mit der harten Realität konfrontiert. Nach Umrundung des Katharinenstifts lasse ich mich auf einer dortigen Bank nieder und beginne das soeben Gesehene philosophisch zu verarbeiten. Wird hier nicht Sterbehilfe mutwillig umgangen? Solange der Mensch nur ein Faktor in einem pervertierten System ist, welches sich an den Milliardengewinnen der Pharmalobby und des Ärtzekartells orientiert, dürfte ein menschenwürdiges selbstbestimmtes Sterben kaum möglich sein. Schließlich dienen die letzten Wochen eines Menschen mit den ungeheuren finanziellen Ausgaben für Gerätschaften, Medikamenten und Personal dem systemerhaltenden Kapitalismus, Umsatz bis zuletzt eben. Wo kämen wir denn hin, wenn jemand aus freiem Willen einfach aussteigt. Besonders absurd wird es, wenn nun mit dem moralischen Zeigefinger gearbeitet wird und die noch immer mächtigen christlichen Kirchen mit dem nur Gott gehörenden Leben argumentieren, welches bis zum Ende gelebt oder besser gesagt, erlitten werden muß. Nun ja, wer einen Dachschaden hat, kann den Himmel besser sehen. Mein Wein neigt sich ebenfalls dem Ende entgegen und ich ziehe weiter des Weges. Die nächste halbe Stunde folgt dien Wanderung recht unspekakulär mehreren teils breiten Feldwegen. Endlich nähern wir uns dem Naturschutzgebiet Hohnbachtal und es geht bald wieder bergauf. Tatsächlich finden sich hier auf der bewaldeten Bergkuppe Massenvorkommen der berühmten Narzissen. So gesehen sollte die Wanderung besser „ Im Berg der Blumen“ heißen. Ungewöhnlich ist hier das Vorkommen auf der Höhe und nicht wie gewohnt im Tal. Leider waren wegen des milden Winters die meisten Exemplare schon verblüht, nichtsdestotrotz ist hier der landschaftlich schönste Teil der Wanderung und im frühen Grün des beginnenden Aprils stellt sich eine mystische Aussstrahlung ein. Viel zu schnell geht es wieder bergab und mit einem letzten Blick auf Kelmis erreicht man wieder den Casinoweiher. Hier sollte man noch unbedingt den ca. 400 m langen Parcours über die erhaltene Schlackenhalde des ehemaligen Erzbergbaus zu Altenberg auf Holzstegen begehen. Völlig unverständlich ist mir, daß dieser kurze Abstecher nicht in den markierten Pfad mit einbezogen wurde. Tatsächlich blühen hier schon die seltenen Galmeiveilchen, die sich an den Extremstandort des Schwermetallbodens angepasst haben. Fazit: im Frühjahr nette Wanderung, eher ein Spaziergang auf unspektakulären Wegen mit wenig Höhenunterschieden. Die Markierung ist teilweise etwas zu dürftig, die Mitnahme einer Karte ist also unbedingt anzuraten.
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Done at April 05, 2017
Am Casinoweiher
Photo: Ralph Vetter, Community
Hohlweg nach Astenet
Photo: Ralph Vetter, Community
Katharinenstift im Nebel
Photo: Ralph Vetter, Community
Die letzte Narzisse
Photo: Ralph Vetter, Community
Viola calaminaria, das Galmeiveilchen
Photo: Ralph Vetter, Community
Kirsten Wanderschuh
January 01, 2017 · Community
Der Weg ist wirklich sehr abwechslungsreich, viele schmale Pfade, mal durch Wiesen, mal durch Wälder und wenig Asphalt. In den Waldstücken hatten wir wohl zum Teil etwas Probleme den richtigen Wegverlauf zu finden, da durch Waldarbeiten diese zum Teil versperrt und kaum noch zu sehen waren. Landschaftlich und architektonisch konnte man einiges entdecken. Ganz so leicht empfanden wir die Strecke wohl nicht, da es ja doch ein paar etwas schwerere Anstiege und Abstiege gab und manche Wege auch etwas durch Wurzeln und Steine durchzogen waren, was schon eine gewisse Trittsicherheit und Grundkondition erfordert. Wegen der Jahreszeit hatten wir leider keine Blumen zum anschauen, aber dennoch hat sich die Wanderung gelohnt und wir werden diese im Fühjahr auf jeden Fall wiederholen.
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Done at January 01, 2017

Photos of others

+ 1

Reviews
Difficulty
moderate
Distance
9.8 km
Duration
2:30h
Ascent
186 m
Descent
185 m
Loop Botanical highlights

Statistics

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