Share
Bookmark
Print
GPX
KML
Embed
Fitness
Graded short tour/Graded circular tour

Traumschleife Heimat

· 9 reviews · Graded short tour/Graded circular tour · Hunsrueck
Responsible for this content
Hunsrück-Touristik GmbH
  • Gemünden
    / Gemünden
    Photo: Hans-Werner Johann, Tourist-Information Kirchberg
  • Burgruine Koppenstein
    / Burgruine Koppenstein
    Photo: Hans-Werner Johann, Tourist-Information Kirchberg
  • Anwesen Schmiede aus Heimat in Gehlweiler
    / Anwesen Schmiede aus Heimat in Gehlweiler
    Photo: Hans-Werner Johann, Tourist-Information Kirchberg
  • Blick vom Aussichtspunkt Steinbruch
    / Blick vom Aussichtspunkt Steinbruch
    Photo: Hans-Werner Johann, Tourist-Information Kirchberg
Map / Traumschleife Heimat
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10

Premium route awarded the

Ein erlebnisreicher Wanderweg, der das reizvolle Simmerbachtal erschließt und im Mittelteil mit dem Soonwaldsteig verbunden ist. Auf dem Soonwaldrücken bestimmen ausdrucksstarke Felsformationen und unvergessliche Fernblicke den Charakter des Weges. Höhepunkte: Der Aussichtsturm Koppenstein, der HEIMAT-Drehort Gehlweiler, der Ort Gemünden mit seinem Schloss und die herrliche Steilpassage vom Koppenstein hinunter in das Simmerbachtal.



moderate
10.6 km
3:30 h
305 m
305 m

Die ersten Kilometer der Tour bringen den Wanderer ohne große Anstrengung permanent nach oben. Ohne es zu merke absolviert man stolze 300 Höhenmeter bis zum ersten großen Highlight der Tour: der Ruine Koppenstein. Der 16 Meter hohe Bergfried ist im Innern durch eine Stahltreppe zu erklimmen. Oben angekommen, genießt man einen grandiosen 360 Grad Rundumblick über die Hunsrück-Hochebene bis hin zum Idarkopf und Donnersberg. Der anschließende Abstieg hinunter in das romantische Simmerbachtal führt mitten durch ein Gesteinsmeer und vermittelt einen fast alpinen Charakter. Über einen Wiesenweg gelangt man nach Gehlweiler, wo Edgar Reitz 2012 „Die andere Heimat“ drehte. Das Dorf wurde mit aufwendigen Kulissen in die Zeit um 1840 zurückversetzt. Vor etlichen Häusern in Gehlweiler zeigen Fototafeln die Filmkulisse während der Dreharbeiten. Weiter geht es über einen Wiesenweg zurück nach Gemünden.

Unterwegs stehen viele Infotafeln zu den Themen HEIMAT, alte Mühlen, Schieferabbau und zur Geschichte des Schlosses Gemünden. Ein Teilstück des Geo-Lehrpfades ist in die Traumschleife integriert.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 83 Erlebnispunkten bewertet.

Author’s recommendation

Aussichtsturm Koppenstein

 

HEIMAT-Drehort Gehlweiler:  2012 drehte Edgar Reitz unter dem Titel „Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht” einen mit der Heimat-Trilogie verwandten Film. Er thematisiert die Auswanderung vieler Hunsrücker nach Brasilien Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte dreht sich wieder um die Familie Simon, diesmal aber im Jahr 1840. Das Dorf Gehlweiler wurde als Hauptdrehort mit aufwendigen Kulissen ins 19. Jahrhundert zurückversetzt. An den Häusern, vor denen gedreht wurde, stehen heute große Bildtafeln. Bereits die berühmte „Heimat"-Filmtrilogie drehte Reitz in Gehlweiler. Hauptdrehorte in Gehlweiler waren zum einen die alte Schmiede der Familie Henninger und zum anderen das kleine Häuschen der Familie Dämgen vis à vis der alten Steinbrücke, das heute ein kleines Museum zum Thema „HEIMAT“ beherbergt.

Gemünden: Schloss
Das Gemündener Schloss befindet sich in Privatbesitz und wird von den Eigentümern, den Freiherren von Salis-Soglio, bewohnt. Eine Besichtigung des Schlosses ist nicht möglich. Teile der Anlage können jedoch für Familienfeiern oder festliche Anlässe angemietet werden. 

outdooractive.com User
Author
Iris Müller
Updated: 2018-05-22

Premium route awarded the Premium route awarded the "Deutsches Wandersiegel"
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Altitude
539 m
279 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Die Traumschleifen haben teilweise steile, schwierige und bei Regen- oder Winterwetter rutschige Passagen. Deshalb sind Trittsicherheit und gute Kondition unbedingte Voraussetzungen zum Erwandern dieser Premiumrundwanderwege.

Equipment

Festes Schuhwerk (Wanderschuhe) wird dringend empfohlen.

Tips, hints and links

Tourist-Information Kirchberg, Marktplatz 6, 55481 Kirchberg, Telefon 06763 910144, www.kirchberg-hunsrueck.de

Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Telefon 06543 507700, www.hunsruecktouristik.de

Start

Parkplatz Bürgerhaus Gemünden (Raiffeisenstraße) oder Parkplatz Gemeindehaus Gehlweiler (Hauptstraße) oder Wanderparkplatz Koppenstein (K62) (279 m)
Coordinates:
Geographic
49.893751, 7.477214
UTM
32U 390628 5527929

Destination

Gemünden, Gehlweiler oder WP Koppenstein

Turn-by-turn directions

Vom Parkplatz am Bürgerhaus in Gemünden gehen wir ein kurzes Stück über einen Grasweg am Simmerbach vorbei zur nahegelegenen Brücke, biegen dann nach rechts ab, überqueren den Bach und folgen ein Stück der Hauptstraße. Am Hotel Gemündener Hof wandern wir nach rechts über die  Kreuznacher Straße zum Waldlehrpfad in der Peter-Meyer-Straße. Hinter einer Sitzgruppe überqueren wir über einen Holzsteg ein kleines Bächlein und folgen nun einem wunderbaren Pfad, der uns entlang eines Baches durch eine kleine Schlucht bis hinauf zum Sportplatz führt. Oben angekommen, genießen wir einen ersten Blick über Gemünden mit seinem Schloss.

Von hier aus geht es teils über schmale Pfade durch den Wald stetig bergauf zum Wanderparkplatz Koppenstein. Auf halber Strecke queren wir die K 61. Am Wanderparkplatz treffen wir auf den Soonwaldsteig. Beide Wanderwege verlaufen nun auf derselben Wegtrasse hinauf zur Burgruine Koppenstein. Von der Größe der einstigen Burg ist nicht mehr viel zu sehen. Erhalten haben sich aber viele Geschichten und Legenden um die Grafen von Sponheim, die Herren von Schmidtburg und um das Koppensteiner Gretchen, die letzte Bewohnerin der Burg. Die Burganlage stammt aus dem 12. Jahrhundert und war im Besitz der Grafen von Sponheim. Nach der Stadtrechtsverleihung im Jahre 1330 durch Kaiser Ludwig wurde die Anlage weiter ausgebaut. Koppenstein hat als Stadt niemals große Bedeutung erlangt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts verließen die Bewohner nach und nach die Stadt und siedelten sich in den nahegelegenen Dörfern an. 1592 wird die Anlage als „Verfallen“ bezeichnet. 1812 erwarb der Freiherr von Schmidtburg die Burganlage. Dessen Erben und Nachkommen, die Freiherren von Salis-Soglio, haben die Ruine noch heute in Besitz.

Der 16 m hohe Bergfried ist im Innern durch eine Stahltreppe zu erklimmen. Oben angekommen, genießt man einen grandiosen 360-Grad-Rundumblick über die Hunsrück-Hochebene. Eine Stahlplatte mit den Himmelsrichtungen und Ortsnamen hilft bei der Orientierung.

Direkt am Bergfried setzen wir unsere Wanderung nach Westen fort. Zunächst passieren wir den so genannten „Wackelstein“, ein riesiger Quarzitbrocken, der auf der schiefen Ebene seiner schmalen Unterlage zu schweben scheint. Nach diesen außergewöhnlichen Eindrücken steigen wir im Wald über pfadige Wege bergab. Unterwegs lädt eine Sitzgruppe im schattigen Wald zur Rast ein. Anschließend wandern wir auf einem breiten Waldweg ein kurzes Stück bergauf zu einer Hangkante unterhalb des Steinbruchs Henau mit einer traumhaften Aussicht in das Kellenbachtal. Hier beginnt nicht nur der abenteuerlichste Teil des gesamten Weges, hier ist auch Trittsicherheit erforderlich.  Ein Meer von kleinen und großen Quarzitfelsen bedeckt den Boden. Viele Steine und Felsbrocken sind mit einem dicken Moosteppich ummantelt. Hier oben gibt es Maiglöckchen, die im Frühjahr weiß blühen und im Herbst rote Beere tragen. In unzähligen Windungen führt der Weg am Hang entlang hinunter zu einem weiteren Aussichtspunkt oberhalb des Simmerbaches.  

Bevor wir an der Aussichtskanzel nach rechts abbiegen und den Soonwaldsteig verlassen, geht unser Blick hinüber zum Langenstein. Die große Felsnase ragt aus dem Schiefergestein als ein weithin sichtbares Naturdenkmal nach oben. Wir folgen dem Verlauf der Traumschleife talwärts durch den Wald. Wenig später verlässt der Weg den Wald und führt durch offene Flur. Leicht abschüssig  erreichen wir ein weiteres Waldstück.  Die Durchquerung dauert nur wenige Minuten. Dann öffnet sich der Wald und vor uns liegt ein herrliches Wiesental. Auf breitem Weg und guter Fernsicht gelangen wir nach Gehlweiler.

Berühmtheit erlangte Gehlweiler vor allem als Drehort für die Filmreihe „Heimat“ des Regisseurs Edgar Reitz. 2012 dreht Reitz hier unter dem Titel „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ einen mit der Heimat-Triologie verwandten Film. Er thematisiert die Auswanderung vieler Hunsrücker nach Brasilien Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Dorf Gehlweiler wurde mit aufwendigen Kulissen in die Zeit um 1840 zurückversetzt. Vor etlichen Häusern in Gehlweiler sind heute Fototafeln aufgestellt, die die Filmkulisse während der Dreharbeiten zeigen. Hauptdrehorte in Gehlweiler waren zum einen die alte Schmiede der Familie Henninger und zum anderen das kleine Häuschen der Familie Dämgen an der alten Steinbrücke, das heute ein Museum zum Thema HEIMAT beherbergt.

Wir durchqueren Gehlweiler, vorbei am Gemeindehaus und der „Simons-Schmiede“ und folgen hinter dem Ortskern einem alten Wiesenweg, der Gehlweiler mit der Grohenmühle verbindet. Am Ende des Weges trifft unser Wanderweg auf den GeoLehrpfad und einen Rastplatz, umgeben von Gesteinsblöcken. Nach einem kurzen Picknick geht es über einen Schotterweg den Hang hinauf. Oben angekommen, genießen wir eine Sinnesbank und einen letzten atemberaubenden Panoramablick auf das Schloss Gemünden. Jetzt geht es bergab, allerdings nur ein kurzes Stück bis zur ehemaligen Kaisergrube. Dort angekommen, erinnert eine Tafel an den Schieferabbau in Gemünden und Umgebung. Die Kaisergrube war eine der größten von insgesamt 18 Schiefergruben rund um Gemünden und wurde 1873 erschlossen. Die ausgedehnte Halde der Kaisergrube gibt noch heute eine Vorstellung von den Ausmaßen des unterirdischen Abbaus. Der Abbau erfolgte bis 1961 auf drei Sohlen in 10 m, 40 m und 60 m Tiefe. Spektakuläre Fossilienfunde sorgten in der Vergangenheit für den hohen Bekanntheitsgrad der Kaisergrube. Ein Wiesenweg hinter den Häusern der Simmertalstraße bringt uns rasch zum Ausgangspunkt unserer Tour.

 

Public transport

Mit der Bahn bis zum Bahnhof Bingen. Von dort aus fährt im 2.Stunden-Takt ein Bus nach Simmern. Hier umsteigen in den Bus nach Gemünden, Buslinie 643, nur Mo. bis Fr., am Wochenende fahren keine öffentliche Verkehrsmittel.
www.vrminfo.de

Getting there

Vom Saarland aus über die Hunsrückhöhenstraße und B50 bis Abfahrt Kirchberg, weiter über die B 421 nach Gemünden.

Anfahrt über die A 61: Abfahrt Rheinböllen, weiter auf der B 50 bis Abfahrt Riesweiler, weiter über die L 162 nach Gemünden

Von Kirn / Kreuznach über die B 41 und B 421nach Gemünden  

Parking

Parkplatz Bürgerhaus Gemünden, Raiffeisenstraße

Parkplatz Gemeindehaus Gehlweiler, Hauptstraße

Wanderparkplatz Koppenstein (K62)

Arrival by train, car, foot or bike

Book recommendation by the author

Kostenlos:
Broschüre "Erlebnis Traumschleifen" mit Wegskizzen, Höhenprofile, Kurzbeschreibungen und Einkehrtipps zu allen 111 Traumschleifen
und Traumschleifen-Übersichtskarte - leichte Faltkarte mit grober Lageübersicht aller 111 Traumschleifen

Infos und Anforderung auf www.saar-hunsrueck-steig.de/prospekte

Kostenpflichtige Reiseführer und Bücher im Shop auf www.saar-hunsrueck-steig.de

Community

 Comment
 Current condition
Publish
  Back to edit
Set point on map
(Click on Map)
or
Best deal:
The point is movable directly on the map
Delete X
Edit
Cancel X
Edit
Change geometry on map
Videos
*Mandatory field
Publish
Please enter a title.
Please enter a description.

Comments and ratings (12)

Mandy R
2019-03-26
Eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour:-) Wir sind die Schleife mit unserem Hundi gelaufen... man sollte auf Festes Schuhwerk gut achten.. da der Weg teilweise sehr steinig ist:-) Wir würden diese Traumschleife absolut empfehlen:-)
Done at
2019-03-24

Mandy R
2019-03-26
Wir sind diese tolle Traumschleife am 24.03.2019 mit unserm Hundi gelaufen:-) Sehr schön und abwechslungsreich Allerdings sollte man auf sehr gute Trittsicherheit achten... da der weg teilweise sehr steinig bergab geht... Wir würden aber auf alle Fälle diese tolle Tour empfehlen:-)
Reviews
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:54:13 #1)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:54:13 #1)
Photo: Mandy R, Community
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:54:13 #2)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:54:13 #2)
Photo: Mandy R, Community
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:54:13 #3)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:54:13 #3)
Photo: Mandy R, Community
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:54:13 #4)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:54:13 #4)
Photo: Mandy R, Community
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:54:14 #5)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:54:14 #5)
Photo: Mandy R, Community
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:54:14 #6)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:54:14 #6)
Photo: Mandy R, Community
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:54:15 #7)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:54:15 #7)
Photo: Mandy R, Community
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:55:13 #1)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:55:13 #1)
Photo: Mandy R, Community
Foto von : Traumschleife Heimat •  (26.03.2019 21:55:14 #2)
Foto von : Traumschleife Heimat • (26.03.2019 21:55:14 #2)
Photo: Mandy R, Community

Wiitiga Waldfee
2018-10-05
Eine Traumschleife die ihrem Namen alle Ehre macht. Wir waren begeistert. Abewechselungsreich, spannend, abenteuerlich, anspruchsvoll, überwältigende Aussichten.... Besser geht es kaum. Zum Schluss, wurden wir in der Simon Schmiede zu einer Limonade eingeladen und die Kinder durften sich alles anschauen und ausprobieren. Super interessant und wirklich klasse. Für weniger trittsichere Wanderer würde ich empfehlen, die Traumschleife gegen den Uhrzeigersinn zu laufen. Für uns eine Traumschleife, die wir auf jeden Fall noch einmal besuchen werden.
Reviews
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:22 #1)
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:22 #1)
Photo: Wiitiga Waldfee, Community
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #2)
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #2)
Photo: Wiitiga Waldfee, Community
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #3)
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #3)
Photo: Wiitiga Waldfee, Community
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #4)
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #4)
Photo: Wiitiga Waldfee, Community
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #5)
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #5)
Photo: Wiitiga Waldfee, Community
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #6)
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:23 #6)
Photo: Wiitiga Waldfee, Community
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:24 #7)
Foto von Wanderung: Traumschleife Heimat • Hunsrück (05.10.2018 08:24:24 #7)
Photo: Wiitiga Waldfee, Community

Reviews
Difficulty
moderate
Distance
10.6 km
Duration
3:30 h
Ascent
305 m
Descent
305 m
Loop Scenic Cultural/historical value With refreshment stops Geological highlights

Statistics

: h
 km
 m
 m
Highest point
 m
Lowest point
 m
Show elevation profile Hide elevation profile
For changing the range of view, push the arrows together.