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Hiking Trail Top

Wadrill Tour

· 5 reviews · Hiking Trail · Merzig-Wadern
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Tourismus Zentrale Saarland GmbH Verified partner 
  • Wegezeichen
    / Wegezeichen
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • /
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Aussenansicht Nazareth-Kapelle
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Wadrill Tafeltour
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • /
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / An der Kapelle
    Photo: Klaus Peter Kappest
m 600 500 400 300 10 8 6 4 2 km Felsenberg Nazareth-Kapelle Ruine Grimburg
The trail features steep ascents and descents, narrow and enchanted paths and wild romantic creek valleys in conjunction with beautiful views and the only young cattle pasture in the Saarland. It’s worthwhile to make a short detour to castle ruin Grimburg.
moderate
11.9 km
3:24 h
345 m
344 m

Außerhalb des Dorfes verläuft ein Wiesenpfad zwischen Viehweiden und sumpfigem Grasboden. Es folgen kleine Waldstücke, dann wieder Wiesenwege und irgendwann ist man im Wald unterwegs Richtung Felsenberg. Dort befinden sich Lohheckenwälder. Ein kühl-schattiger Waldweg führt ins Tal der Wadrill. Unterwegs taucht auf der anderen Seite des Tales der Turm der Grimburg auf.

Im Tal angekommen geht es hangparallel oberhalb der Wadrill, mal leicht bergan, mal leicht bergab weiter. Später steigt ein steiler Pfad in Serpentinen nach oben. Dort angekommen geht es wieder bergab ins Gothbachtal. Nachdem der Bach überquert ist folgt ein längerer Anstieg im Wald. Danach wird das Bachtal verlassen. Bis zur Nazareth-Kapelle am Waldrand oberhalb von Wadrill ist es nicht mehr weit. Nur wenige Meter entfernt stehen die ersten Häuser des Ortes, der 981 als Waderola (eiliges Wasser) in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs erstmals erwähnt wurde. Auf dem Weg Richtung Sitzerath steht am Wiesensaum eine Sinnenbank. Es bietet sich ein wunderbarer Blick Richtung Südwest über die bewaldeten Hügel. Kurz vor Sitzerath schlängelt sich ein Wiesenweg mit Streuobstbäumen Richtung Ziel. Dabei müssen der  Koderbach und Lohbach überquert werden.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 63 Erlebnispunkten bewertet.

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Profile picture of Frank Polotzek
Author
Frank Polotzek
Updated: November 17, 2020
Premium route awarded the "Deutsches Wandersiegel"
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
545 m
Lowest point
346 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Rest Stop

Landgasthof Paulus
Tebecks
Landgasthof Paulus & Der Laden
Grimburger Hof

Safety information

 

Please note:

Entering the forest and using the hiking trails is always at one’s own risk.

Depending on season and weather individual legs of hiking trails require a particularly sure foot. Therefore, please make sure to wear hiking shoes with rugged soles for traction and clothes that are appropriate for the respective season and weather conditions.

Tips, hints and links

Unser Tafeltour-Partnerbetrieb:

Landgasthof Paulus
Prälat-Faber-Str. 2-4
66620 Nonnweiler-Sitzerath
Tel.: +49 (0)6873 / 910 11

Internetseite der Stadt Wadern - www.wadern.de

Internetseite der Gemeinde Nonnweiler - www.nonnweiler.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Village square Wadriller Straße 2, 66620 Nonnweiler-Sitzerath (440 m)
Coordinates:
DD
49.603620, 6.916924
DMS
49°36'13.0"N 6°55'00.9"E
UTM
32U 349493 5496645
w3w 
///thinking.bumpier.cocktails

Destination

Dorfplatz

Turn-by-turn directions

Ab dem Parkplatz in der Ortsmitte geht es über die Eichenlaubstraße in die Prälat-Faber-Straße (Landgasthof Paulus liegt direkt rechts am Weg). Der Straße folgen wir immer geradeaus aus der Ortslage hinaus. Mit schönen Aussichtsmöglichkeiten Richtung Sitzerath und Löstertal führt der Weg über Feldwirtschaftswege und weiche Wiesenwege, an kleinen Gehölzinseln vorbei, hinauf auf den Felsenberg. Nach ca. 2 km erreichen wir eine Wegekreuzung, an der wir uns links in den Wald hinein halten. Durch wechselnde Waldbilder geht es weiter auf einem Grasweg und entlang kleiner verwunschener Lichtungen. Der schnurgerade Weg trifft schließlich auf einen Höhenweg. Durch verwachsene Eichenniederwälder bleiben wir zunächst auf dem Höhenzug, bis der Weg in einer langgezogenen Schleife zum ersten Mal hinunter ins Wadrilltal führt und der Weg  um den Felsenberg herumführt. An diesem Hang ist sehr schön die Naturverjüngung der Eichenniederwälder zu erkennen, die nach einem Kahlschlag sehr schnell einen intensiven Stockausschlag aufweisen. Links am Hang sind an verschiedenen Stellen noch Spuren der Wadriller Schieferbrüche zu erkennen. Der Wadriller Schiefer wurde bis kurz nach dem 2. Weltkrieg abgebaut und fand nachweislich z.B. auf der Burg Dagstuhl bei Wadern Verwendung. Der Weg endet und geht in einen Pfad über, der schließlich in Serpentinen den Berg hinauf auf einen höher gelegenen Hangweg führt. Hier halten wir uns links und biegen direkt rechts auf einen Weg den Felsenberg hinauf ein. Schließlich treffen wir auf einen Weg, der rechterhand wieder hangabwärts führt. Fast an der Straße angelangt, geht es links einen lang gezogenen Anstieg wieder bergan, immer dem Gothbach folgend. Den Wald verlassend bietet sich an der Nazareth-Kapelle ein wundscherschönes Hochwaldpanorama. Der Ausblick und die Ruhe des Ortes entschädigen für die Anstrengungen der Wanderung. Noch ein Stück des Weges ist es jedoch bis Sitzerath. Es geht links in einen Feldweg am Waldrand entlang. Wir passieren mehrere Wochenendhäuser und kommen wieder auf freies Feld. Auf einen asphaltierten Feldwirtschaftsweg treffend, halten wir uns links, bis wir am Waldrand einen weiteren grandiosen Ausblick weit ins Saarland hinein haben. Auf einem Sandweg erreichen wir die Eichenlaubstraße, die wir überqueren und einem Weg geradeaus Richtung Wald folgen. Am Waldrand halten wir uns links und wandern auf einer Wiese Richtung Sitzerath. Wir überqueren im freien Wiesengelände den Lohbach und wechseln links auf einen Spazierweg, der uns direkt zu unserem Ausgangspunkt zurück führt.

Note


all notes on protected areas

Public transport

By bus R230 (‘3-Seen-Bus‘, seasonal service from   Mettlach or St. Wendel train station) to ‘Sitzerath Markt‘ or ‘Wadrill Brücke‘ (then walking)

Getting there

Motorway A1 to Nonnweiler, then a few kilometres on Eichenlaubstraße (L365) to Sitzerath

Parking

Bus car park in the town centre of Sitzerath

Coordinates

DD
49.603620, 6.916924
DMS
49°36'13.0"N 6°55'00.9"E
UTM
32U 349493 5496645
w3w 
///thinking.bumpier.cocktails
Arrival by train, car, foot or bike

Equipment

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Reviews

2.4
(5)
Stefan D.
September 10, 2020 · Community
Den Zuweg zur Grimburg lange gesucht und nach Umwegen irgendwann endlich gefunden. Eine bessere Beschilderung wäre hier wirklich hilfreich. Die Nazareth-Kapelle, auch wirklich sehenswert - schade nur, dass auf die Marien-Kapelle am Anfang der Tour kurz hinter Sitzerath in der Tourenbeschreibung nicht eingegangen wird! Insgesamt hat mich der Weg nicht "vom Hocker gehauen", so nur eine Note 3, mit laaaaangem Minus :-(
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Completed this Route on September 09, 2020
Photo: Stefan D., Community
Photo: Stefan D., Community
Photo: Stefan D., Community
Hermann Pohl
July 25, 2020 · Community
Am Anfang ungepflegte Wiesenpfade, man kann bei einer Tafeltour erwarten, dass sie gemäht sind. Der sonstige Verlauf nur im Wald, das geblätscher der Wadrill ab und an mal gehört, lecker auf diesem Teil die Himbeeren. Dann wurde es interessant der Aufstieg zur Nazareth Kapelle. Wunderschöner Ort zum Innehalten mit Brotzeit. Der Rückweg nach Sitzerath Wiesenpfade zum größten Teil wieder ungemäht, wobei einige Landwirte ein Einsehen gehabt zu scheinen.
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Markus D
June 11, 2020 · Community
Tour mit wenigen Highlights. Größtenteils breite Wald- oder Schotterwege. Ein sehr steiler Anstieg, sonst eher einfach. Für die gute Beschilderung und den guten Zustand der Strecke gibt es 2 Sterne.
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+ 2

Reviews
Difficulty
moderate
Distance
11.9 km
Duration
3:24h
Ascent
345 m
Descent
344 m
Loop Scenic Refreshment stops available

Statistics

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