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Fitness
Themed/educational trail

Alsenztal-Wanderweg

Themed/educational trail · Palatinate
Responsible for this content
Pfalz Touristik e.V. Verified partner  Explorers Choice 
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    Photo: Pfalz Touristik e.V.
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    Photo: Pfalz Touristik e.V.
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  • Jüdisches Museum in Winnweiler
    / Jüdisches Museum in Winnweiler
    Photo: Pfalz Touristik e.V.
  • Rokokokirche in Schweisweiler
    / Rokokokirche in Schweisweiler
    Photo: Pfalz Touristik e.V.
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  • / Bajasseum (Zirkusmuseum)
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    Photo: Pfalz Touristik e.V.
0 150 300 450 600 m km 10 20 30 40 50 Igelborner Hütte

Der Alsenztal-Wanderweg ist eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour mit eindrucksvollen Ausblicken. Er führt uns vom Pfälzerwald entlang der Alsenz bis zur Mündung in die Nahe.
easy
57.5 km
15:30 h
1251 m
1430 m
Das wildromantische Alsenztal ist geprägt durch den Wechsel zwischen
Wäldern, Wiesen, Weinbergen und malerischen Dörfern. Die offenen Berghänge
bieten herrliche Ausblicke beispielsweise zum Donnersberg, dem
höchsten Berg der Pfalz. Der Alsenztal-Wanderweg beginnt bei der
Alsenzquelle in Alsenborn und führt bis nach Bad Münster am Stein-
Ebernburg, wo die Alsenz in die Nahe mündet. Die gesamte Wanderstrecke
ist 57 km lang und durchgehend weiß-blau markiert.
Bezieht man die Höhen an den beiden Seiten des Tales mit ein, so ergeben
sich hier zahlreiche Möglichkeiten für Ziel- und Rundwanderungen. Der
Alsenztal-Wanderweg kann in vier Etappen begangen werden. Das Alsenztal
lässt sich nicht nur zu Fuß erkunden – Fahrradfahrer kommen auf dem mit
dem „gelben Radler im Sonnenschein“ markierten Radweg auf ihre Kosten.
outdooractive.com User
Author
Simon Lauchner
Updated: May 07, 2018

Difficulty
easy
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
377 m
Lowest point
111 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Equipment

Proviant, festes Schuhwerk, ggf. Proviant

Tips, hints and links

Donnersberg-Touristik-Verband (06352 / 1712)
Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn (06303 / 913-0)
Verbandsgemeinde Winnweiler (06302 / 602-0)
Verbandsgemeinde Rockenhausen (06361 / 451-214 oder -252)
Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel (06362 / 303-0)

Start

Alsenzquelle, am Schwimmbad in Alsenborn (289 m)
Coordinates:
Geographic
49.491120, 7.923860
UTM
32U 422065 5482610

Destination

Alsenzmündung in Bad Münster am Stein-Ebernburg

Turn-by-turn directions

1. Etappe:
Von der Alsenzquelle bis Winnweiler (17 km)

Startpunkt der Wanderung ist Alsenborn. Hier lohnt sich ein Besuch des
Zirkusmuseums „Bajasseum“. Die Wegstrecke beginnt am Schwimmbad.
Wanderer, die den blau-grünen Markierungszeichen durch den Pfälzerwald
gefolgt sind, können hier die Anschlusswanderung durch das Alsenztal
antreten. Der Weg folgt zunächst dem noch kleinen Rinnsal „Alsenz“ über
die Eselsmühle zur Bordmühle. Dort verlässt er das Tal und überquert durch
herrlichen Buchenwald die Höhe „Spitzer Hübel“ im Staatsforst Hochspeyer.
Im Heinzental wird die Straße vom Bahnhof Neuhemsbach zum Dorf
Neuhemsbach gekreuzt und steigt durch den Grillingswald zur Wegekreuzung
auf der Gonbacher Höhe an und folgt dem Höhenweg in den Hollsteinwald
mit der Hollsteinhütte des Pfälzerwald-Vereins, Ortsgruppe
Münchweiler. Die Hütte ist an Sonntagen geöffnet. Von der Höhe der Hollsteinhütte
hat der Wanderer einen herrlichen Ausblick über das obere
Alsenztal und die Landschaft um Winnweiler. Von dort führt der Weg bergab
in das Dorf Münchweiler, wo das erste rheinland-pfälzische Rundfunkmuseum
besichtigt werden kann. Nach Querung der Bahnlinie folgt der
Weg wieder der Alsenz über den Bahnhof Langmeil und den Ortsteil Langmeil
(Museumsschmiede) zum Wäschbacherhof. Der weitere Verlauf führt
vorbei an der ehemaligen Alsenbrücker Mühle zum Bahnhof Winnweiler.
Von dort aus haben Sie einen schönen Blick zum Kreuzberg mit der Wallfahrtskirche.
In Winnweiler kreuzen sich andere Markierungslinien mit dem
Alsenztal-Wanderweg. Die rot gestrichelte Markierung kennzeichnet den
Wanderweg von Kaiserslautern zum Donnersberg. Der mit blauen Punkten
markierte Weg führt über Imsbach und Kronbuche nach Rockenhausen.


2. Etappe:
Von Winnweiler bis zur römischen Brunnenanlage
in Rockenhausen (15 km)

Ausgehend vom Bahnhof Winnweiler verläuft der Weg vorbei am
Jüdischen Museum der Nordpfalz (neben dem Schlossplatz) durch den
verkehrsberuhigten Ortskern bis zu Igelborner Hütte, die für Gruppen auf
Voranmeldung geöffnet wird. Über den Walddistrikt Hub und Salzberg
geht die Wanderung bergab weiter zum Dorf Schweisweiler. Hier lohnt
sich für den Wanderer ein Abstecher in die Ortsmitte mit dem Dorfmuseum
„Leo’s Tenne“, dem Naturlehrpfad und der katholischen Dorfkirche.
Die kleine Rokokokirche wurde im Jahre 1750 in Anlehnung an
fränkische Landkirchen des Baumeisters Balthasar Neumann erbaut und
im Jahre 1984 unter Denkmalschutz gestellt, ein Edelstein unter den
Pfälzer Dorfkirchen.
Bei der Kirche führt der Weg bergan zum Schafberg, vorbei am Osthang
des Eschwaldes über die Imsweiler Mühle, rechts der Alsenz auf halbem
Hang nach Rockenhausen. Vorbei an der Donnersberghalle und dem
Schulzentrum erreichen wir unser Tagesziel – den römischen Delfinbrunnen
beim Nordpfälzischen Heimatmuseum in Rockenhausen .
Ebenfalls sehenswert sind die Kunstmuseen Kahnweilerhaus und Museum
Pachen sowie das pfälzische Turmuhrenmuseum.


3. Etappe:
Vom Römerbrunnen in Rockenhausen bis zum
historischen Rathaus in Alsenz (14 km)

In der Stadt Rockenhausen treffen sich verschiedene Markierungslinien, so
der gelbe Balken, der in westlicher Richtung über Nussbach nach Wolfstein
im Lautertal und in östlicher Richtung über Falkenstein nach Dannenfels
führt. Der mit blauen Punkten markierte Wanderweg führt über den Hintersteinerhof
nach Winnweiler. In Rockenhausen haben Sie außerdem mit
der Markierung „blaues W“ Anschluss an das Westpfalz-Wanderwegenetz.
Am Rathaus unterquert der Alsenztal-Wanderweg die Bundesbahnstrecke
von Bad Kreuznach nach Kaiserslautern. Der Wanderweg verläuft jetzt
westlich der Bahnlinie weiter bis zur Kolbenmühle. An einem
beschrankten Bahnübergang werden die Schienen gequert. Von hier aus
setzt sich der Weg östlich der Bahnlinie über Dielkirchen und Steingruben
fort. Hier verlässt er letztmalig das Tal und steigt zum Stolzenberger Hang
auf, von wo sich eine herrliche Talsicht bietet. Richtung Mannweiler Cölln
(Randeckmuseum) ist bei guter Sicht das Rotenfelsgebirge an der Nahe zu
sehen. Hoch oberhalb von Mannweiler liegt auf steilem Felsvorsprung die
Ruine Randeck – mit ihrer etwa zwei Meter hohen Umfassungsmauer einst
eine Hauptburg des Geschlechts der Herren von Lewenstein. Auf halbem
Hang oberhalb des Tales lassen wir das Straßendorf Oberndorf mit seiner
Simultankirche, in der mittelalterliche Wandmalereien zu besichtigen sind,
rechts des Weges liegen. Wir kommen nun in den Ort Alsenz. Wahrzeichen
der Gemeinde ist das historische Rathaus aus dem Jahre 1530. Die
anschließenden beiden Sätze streichen und folgendes einfügen: Am
Marktplatz informieren das Pfälzische Steinhauermuseum und der
Steinhauerrundweg mit Deutschem Sandsteinpark über die Blütezeit der
Steinhauerei in Alsenz. Am Rathaus kreuzt der Weg die Markierungslinie
„blauer Punkt“, die den Weg vom Bahnhof Alsenz bis zur Moschellandsburg
(rechts im Tal bei Niedermoschel die Burgruine „Lewenstein“) weist.


4. Etappe:
Vom Rathaus Alsenz bis zur Mündung der Alsenz
in die Nahe (11 km)

Vom Rathaus passiert der Weg das Alsenzer Schulzentrum, den Otto-
Gampper-Park mit Deutschem Sandsteinpark sowie die Daubhausmühle
und überquert hier die Bundesstraße 48. Kurz unterhalb mündet der
Moschelbach in die Alsenz. Im Westen sieht man den Bergfried der
Moschellandsburg.
Die Strecke führt ein kurzes Stück durch den westlichen Zipfel des Hornwaldes
und überschreitet beim Parkplatz an seinem Fuße die Bundesstraße
420. Der Weg setzt sich durch das alte Weindorf Hochstätten fort. Auf
halbem Weg dorthin sind bereits die Ruine Treuenfels und die Reste der
Altenbaumburg zu sehen. Nach wenigen Kilometern erreicht der Weg auf
der linken Talseite Ebernburg-Bad Münster am Stein mit der stolzen
geschichtsträchtigen „Ebernburg“, wo die Alsenz vor dem weithin sichtbaren
„Rheingrafenstein“ in die Nahe mündet.

Getting there

A63 bis Ausfahrt Winnweiler oder A6 bis Ausfahrt Enkenbach-Alsenborn, weiter über B48 Richtung Enkenbach-Alsenborn.

Parking

Am Schwimmbad in Alsenborn
Arrival by train, car, foot or bike


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Difficulty
easy
Distance
57.5 km
Duration
15:30 h
Ascent
1251 m
Descent
1430 m
Multi-stage tour With refreshment stops Family friendly Suitable for strollers

Statistics

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